- Nur ein Tröpfeltest ist ein guter Test? Beitrag #1
.Liane
- Beiträge
- 1.303
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
"Tropfentests sind viel genauer als Stäbchentests."
Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gelesen habe, jetzt mal mein Senf dazu, einfach weil es Spaß macht, mal etwas jenseits der Hilfethemen zu tippen :mrgreen:
Prinzipiell... Ja. Mit hilfe der Tropfen kann man die Werte besser abschätzen, bei Dingen wie Härte usw genauere Zwischenstufen ablesen. Aber ist das nötig? Beim pH-Wert sage ich, dass ich genau so gut vom Papier wie aus dem Wasser schätzen kann. Aber das ist Gewohnheitssache. Zu Hause schätze ich aus der Lösung (ohne Vergleichsskala *hüstel* ) an der Uni ist das pH-Papier der Standard. Reicht beides. Wer es genauer will, soll eine pH-Elektrode nehmen.
Wirklich genau ist kein Test, da gibt es Methoden, die man sich in seiner Freizeit nicht antun will (Wer würde titrieren, um seine Wasserwerte zu bestimmen?). So lange man keine Fischmimosen pflegt, reicht ein grober Test, um den Überblick zu haben.
Härte, Nitrat, Phosphat, pH ... schön und gut... Spezialfall Nitrit
Nitrit gehört ja zu den eher üblen Stoffen. Wozu muss man da aber wissen, wie viel drin ist? Sieht man was, ist es zu spät. Und ab den gefährlichen Mengen sollte das jede Art von Test anzeigen. Wenn das nicht passiert, ist der Test für die Tonne, egal ob Tropfen oder Stäbchen.
Ich habe nach meinem Anfang im Internet die ganze Wasserwertehatz mitgemacht, gezittert, wenn ich nicht auf die dritte Nachkommastelle schätzen konnte, am Wasser rumgedoktort wie sonstwas... erst im Verein hab ich wieder entspannte und Spaß machende Aquaristik kennen gelernt. Ich macht mein Wasser mittlerweile nach Gefühl. Sicher, ich messe, wenn mir was komisch vorkommt auch erstmal die Werte, halte meine Fische im Auge...
Bis man sich sicher ist, sind die Tests ein gutes Hilfsmittel sicher zu werden, mehr nicht. Vor Fehlern ist man nicht sicher, ob man nun misst oder nicht. Geschmackssache. Aquaristik ist so viel mehr als Zahlenwerte
Was sagt der Rest? :mrgreen:
Grüße
"Tropfentests sind viel genauer als Stäbchentests."
Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gelesen habe, jetzt mal mein Senf dazu, einfach weil es Spaß macht, mal etwas jenseits der Hilfethemen zu tippen :mrgreen:
Prinzipiell... Ja. Mit hilfe der Tropfen kann man die Werte besser abschätzen, bei Dingen wie Härte usw genauere Zwischenstufen ablesen. Aber ist das nötig? Beim pH-Wert sage ich, dass ich genau so gut vom Papier wie aus dem Wasser schätzen kann. Aber das ist Gewohnheitssache. Zu Hause schätze ich aus der Lösung (ohne Vergleichsskala *hüstel* ) an der Uni ist das pH-Papier der Standard. Reicht beides. Wer es genauer will, soll eine pH-Elektrode nehmen.
Wirklich genau ist kein Test, da gibt es Methoden, die man sich in seiner Freizeit nicht antun will (Wer würde titrieren, um seine Wasserwerte zu bestimmen?). So lange man keine Fischmimosen pflegt, reicht ein grober Test, um den Überblick zu haben.
Härte, Nitrat, Phosphat, pH ... schön und gut... Spezialfall Nitrit
Nitrit gehört ja zu den eher üblen Stoffen. Wozu muss man da aber wissen, wie viel drin ist? Sieht man was, ist es zu spät. Und ab den gefährlichen Mengen sollte das jede Art von Test anzeigen. Wenn das nicht passiert, ist der Test für die Tonne, egal ob Tropfen oder Stäbchen.
Ich habe nach meinem Anfang im Internet die ganze Wasserwertehatz mitgemacht, gezittert, wenn ich nicht auf die dritte Nachkommastelle schätzen konnte, am Wasser rumgedoktort wie sonstwas... erst im Verein hab ich wieder entspannte und Spaß machende Aquaristik kennen gelernt. Ich macht mein Wasser mittlerweile nach Gefühl. Sicher, ich messe, wenn mir was komisch vorkommt auch erstmal die Werte, halte meine Fische im Auge...
Bis man sich sicher ist, sind die Tests ein gutes Hilfsmittel sicher zu werden, mehr nicht. Vor Fehlern ist man nicht sicher, ob man nun misst oder nicht. Geschmackssache. Aquaristik ist so viel mehr als Zahlenwerte
Was sagt der Rest? :mrgreen:
Grüße