- Würgen und Schlecken - Halsentzündung? Beitrag #1
M
marmeladchen
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Hallo!
Dies ist mein erster Beitrag hier, da ich mir große Sorgen um unsere große Katze mache (6 Jahre alt).
Seit über einer Woche hat sie Würgebeschwerden.
Begonnen hat das Dilemma mit einem Bienenstich auf/vor dem Mund. Wir fuhren sofort in eine Tierklinik, wo allerdings nur der Stachel entfernt wurde. Da unsere Katze auf fremde Leute und Tierärzte aggressiv reagiert, konnte nicht viel gemacht werden, da sie nicht gleich eine Narkose machen wollten. Auf den Bienenstich hin übergab sich die Katze ca. 10 mal. Zuerst kam das Futter wieder hoch (sie erbricht sonst NIE Futter) - die weiteren Male nur Schleim und Schleimreste. 2 Stunden nach dem Bienenstich beruhigte sich die Lage wieder und sie erbroch nicht mehr.
Unsere Katze liebt Katzengras, hatte allerdings damit schon mal Probleme vor Jahren. Alle paar Monate/Wochen bekommt sie welches. Aber jetzt wohl nie wieder. Sie frisst da manchmal richtige Halmstücke und das kommt dann mit Schleim wieder hoch beim Würgen (aber ohne Futterreste).
Wir hegen eher die Vermutung, dass es sich um Katzengras handelt.
Zudem haben wir seit 2 Wochen einen jungen Kater, aber da gibt es eigentlich keine ungewöhnlichen Verhaltensweisen. Sie müssen sich zwar erst aneinander gewöhnen, aber mit dem Krankheitssymptomen hat das nichts zu tun.
Den Stacheleinstich sehe ich noch immer. Sie schleckt mit der Zunge irgendwie im Maul und manchmal regt es sie richtiggehend. SChleim oder sonstiges kommt aber nicht.
Beim Tierarzt waren wir vor dem Wochenende. Der meinte, man könnte sie auch ohne Beruhigung oder Narkose nicht untersuchen und sie vermuten eine Halsentzündung. Sie griffen ihr auf den Rücken und den Körper ab und meinten: "Ja sie wäre ausgetrocknet." Und es könnte auch eine Verkühlung sein (unsere Katze darf nur manchmal auf den Balkon und war nur einmal als es etwas nass war draußen, aber nicht lange)
Als sie vor Jahren den Hals gereizt hatte, wurde ein Röntgenbild gemacht, wo man das gesehen hat. Auf mein Nachfragen beim letzten TA-Besuch wurde aber gemeint, dass könne man so nicht sehen jetzt, weil es im Halsbereich wäre. Das habe ich nicht wirklich verstanden.
Sie hat auch eine Flüssigkeitsinfusion bekommen und man meinte, das würde einige Zeit wirken, danach sollen wir ihr Pulver geben (Clavobay 50 mg, 2 mal täglich)- und dann müsste es sich deutlich bessern.
Es ist aber manchmal gut und manchmal würgt sie wieder (es kommt aber nichts raus)
Ehrlich gesagt hab ich Angst, dass da etwas steckt (eventuell ein Grashalm) und sie irgendwann keine Luft bekommt oder so. Morgen gehts dann gleich wieder zum TA, aber da müssen wir ihr auf Anraten 1 Stunde vorher eine Beruhigungstablette geben. Ihr diese ins Maul reinzuzwingen ist auch nicht leicht, vor allem wo es sie eh immer so hin und her beutelt und regt.
Die Katze hat großen Appetit nach wie vor, frisst wie vorher und geht auch aufs Klo. Einzig ob sie so viel Wasser wie vorher trinkt, kann ich nicht beurteilen.
Weiß jemand Rat (da ich große Angst habe)
LG,
marmeladchen
Dies ist mein erster Beitrag hier, da ich mir große Sorgen um unsere große Katze mache (6 Jahre alt).
Seit über einer Woche hat sie Würgebeschwerden.
Begonnen hat das Dilemma mit einem Bienenstich auf/vor dem Mund. Wir fuhren sofort in eine Tierklinik, wo allerdings nur der Stachel entfernt wurde. Da unsere Katze auf fremde Leute und Tierärzte aggressiv reagiert, konnte nicht viel gemacht werden, da sie nicht gleich eine Narkose machen wollten. Auf den Bienenstich hin übergab sich die Katze ca. 10 mal. Zuerst kam das Futter wieder hoch (sie erbricht sonst NIE Futter) - die weiteren Male nur Schleim und Schleimreste. 2 Stunden nach dem Bienenstich beruhigte sich die Lage wieder und sie erbroch nicht mehr.
Unsere Katze liebt Katzengras, hatte allerdings damit schon mal Probleme vor Jahren. Alle paar Monate/Wochen bekommt sie welches. Aber jetzt wohl nie wieder. Sie frisst da manchmal richtige Halmstücke und das kommt dann mit Schleim wieder hoch beim Würgen (aber ohne Futterreste).
Wir hegen eher die Vermutung, dass es sich um Katzengras handelt.
Zudem haben wir seit 2 Wochen einen jungen Kater, aber da gibt es eigentlich keine ungewöhnlichen Verhaltensweisen. Sie müssen sich zwar erst aneinander gewöhnen, aber mit dem Krankheitssymptomen hat das nichts zu tun.
Den Stacheleinstich sehe ich noch immer. Sie schleckt mit der Zunge irgendwie im Maul und manchmal regt es sie richtiggehend. SChleim oder sonstiges kommt aber nicht.
Beim Tierarzt waren wir vor dem Wochenende. Der meinte, man könnte sie auch ohne Beruhigung oder Narkose nicht untersuchen und sie vermuten eine Halsentzündung. Sie griffen ihr auf den Rücken und den Körper ab und meinten: "Ja sie wäre ausgetrocknet." Und es könnte auch eine Verkühlung sein (unsere Katze darf nur manchmal auf den Balkon und war nur einmal als es etwas nass war draußen, aber nicht lange)
Als sie vor Jahren den Hals gereizt hatte, wurde ein Röntgenbild gemacht, wo man das gesehen hat. Auf mein Nachfragen beim letzten TA-Besuch wurde aber gemeint, dass könne man so nicht sehen jetzt, weil es im Halsbereich wäre. Das habe ich nicht wirklich verstanden.
Sie hat auch eine Flüssigkeitsinfusion bekommen und man meinte, das würde einige Zeit wirken, danach sollen wir ihr Pulver geben (Clavobay 50 mg, 2 mal täglich)- und dann müsste es sich deutlich bessern.
Es ist aber manchmal gut und manchmal würgt sie wieder (es kommt aber nichts raus)
Ehrlich gesagt hab ich Angst, dass da etwas steckt (eventuell ein Grashalm) und sie irgendwann keine Luft bekommt oder so. Morgen gehts dann gleich wieder zum TA, aber da müssen wir ihr auf Anraten 1 Stunde vorher eine Beruhigungstablette geben. Ihr diese ins Maul reinzuzwingen ist auch nicht leicht, vor allem wo es sie eh immer so hin und her beutelt und regt.
Die Katze hat großen Appetit nach wie vor, frisst wie vorher und geht auch aufs Klo. Einzig ob sie so viel Wasser wie vorher trinkt, kann ich nicht beurteilen.
Weiß jemand Rat (da ich große Angst habe)
LG,
marmeladchen