- ungewöhnliches Gehverhalten (Hinterläufe) Beitrag #1
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cruzi90
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Liebe Gemeinde,
mein erster Beitrag hier und es ist gleich ein ernster.
Wir haben eine Labbi-Schäferhündin mit 12 Wochen bei uns aufgenommen.
Sie kommt nicht vom besten Züchter. Soviel vorweg.
Seid wir sie haben ist sie nicht so auf Berührungen aus.
D.h. im Klartext; Man kann/darf sie streicheln, aber freuen tut sie sich darüber nicht direkt, wie es bei einem Labbi typisch wäre. Wenn es ihr zu viel wird haut sie auch ab. Nur abends ab 20 Uhr wird sie kuschelig, aber auf ihre eigene Weise. Nahes liegen und Körperkontakt sind ihr dann wichtig. Aber nicht zu viel streicheln. Einfach nur da sein.
Bis jetzt hat mir das auch keine Sorge bereitet, da ich dachte, dass sie einfach nur ihre eigne Art hat Liebe zu empfangen und zu geben.
Aber nun schleicht sich der Verdacht ein, dass sie eine Krankheit haben könnte.
Meine Vermutung; Schmerzende Hinterläufe
Ihr nicht Anzusehen vom Verhalten her, aber seit heute bzw. um genau 10 Uhr nach dem Bürsten stand sie auf und hat ihren hinteren linken Lauf nach innen eingeknickt.
Ich habe sie dann ein wenig immer wieder zu mir gerufen um zu schauen wie sie geht. Irgendwann wurde es dann weniger. Eben ging sie fast ganz normal. Mir ist nur aufgefallen das sie nicht völlig ihren linken Hinterlauf belastet.
Gestern war auch noch alles gut. Sie lief mit ihrem guten Labbifreund wie verrückt durch Wiesen und ins Wasser.
Mich wundert ein so plötzliches eintreten.
Ich habe mich zwar vorher schon manchmal gefragt ob alles mit ihr okay ist, aber die Tierärztin meinte immer dem Hund ginge es super. Direkt über die Läufe haben wir nicht geredet.
Einzige Problem welches sie auch als nicht schlimm empfand war bzw. ist öfteres Jucken und Kratzen. Sie meinte aber auch das wäre nicht schlimm weil sie es ja nicht den ganzen Tag macht. Macht sie auch nicht, wohl wahr, aber ich finde es ein wenig zu viel für einen gesunden Hund.
Meine Frage ist, bevor ich in eine weit entfernte Tierklinik (da die in meiner Nähe nicht als äussert kompetent bezeichnet werden) fahre und viel Geld investiere;
Was meint ihr? Was könnte das seien? Lohnt sich eine weite Fahrt in eine kompetente Klinik oder soll ich meine Tierärztin erstmal zum röntgen drängen?
Was für Möglichkeiten halten ihr für sinnvoll um ihre Krankheit zu diagnostizieren?
Ich stehe für jede Frage bereit und antworte unverzüglich!
Mit freundlichen Grüßen
euer Alex
Nachtrag:
Sie ist jetzt fast 6 Monate.
Ich war eben noch einmal mit ihr Geschäfte erledigen, weil sie gequängelt hat. Sie wollte natürlich viel mehr als nur das und ging straight vorweg. Um sie zu schonen habe ich aber keine weiteren Vergnügungen zugelassen und bin nach gemachten Geschäft und ein wenig Schnüffelei für die Nerven wieder zurück mit ihr.
Aufgefallen ist mir das sie nicht mehr so arg schief steht wie heute morgen, aber ziemlich nah mit den Pfoten hinten zusammen steht und geht. Sowie ein eher robottener Gang.
Freude war da und Schmerzen hat sie nicht angezeigt, sondern ging mit erhobener Rute.
mein erster Beitrag hier und es ist gleich ein ernster.
Wir haben eine Labbi-Schäferhündin mit 12 Wochen bei uns aufgenommen.
Sie kommt nicht vom besten Züchter. Soviel vorweg.
Seid wir sie haben ist sie nicht so auf Berührungen aus.
D.h. im Klartext; Man kann/darf sie streicheln, aber freuen tut sie sich darüber nicht direkt, wie es bei einem Labbi typisch wäre. Wenn es ihr zu viel wird haut sie auch ab. Nur abends ab 20 Uhr wird sie kuschelig, aber auf ihre eigene Weise. Nahes liegen und Körperkontakt sind ihr dann wichtig. Aber nicht zu viel streicheln. Einfach nur da sein.
Bis jetzt hat mir das auch keine Sorge bereitet, da ich dachte, dass sie einfach nur ihre eigne Art hat Liebe zu empfangen und zu geben.
Aber nun schleicht sich der Verdacht ein, dass sie eine Krankheit haben könnte.
Meine Vermutung; Schmerzende Hinterläufe
Ihr nicht Anzusehen vom Verhalten her, aber seit heute bzw. um genau 10 Uhr nach dem Bürsten stand sie auf und hat ihren hinteren linken Lauf nach innen eingeknickt.
Ich habe sie dann ein wenig immer wieder zu mir gerufen um zu schauen wie sie geht. Irgendwann wurde es dann weniger. Eben ging sie fast ganz normal. Mir ist nur aufgefallen das sie nicht völlig ihren linken Hinterlauf belastet.
Gestern war auch noch alles gut. Sie lief mit ihrem guten Labbifreund wie verrückt durch Wiesen und ins Wasser.
Mich wundert ein so plötzliches eintreten.
Ich habe mich zwar vorher schon manchmal gefragt ob alles mit ihr okay ist, aber die Tierärztin meinte immer dem Hund ginge es super. Direkt über die Läufe haben wir nicht geredet.
Einzige Problem welches sie auch als nicht schlimm empfand war bzw. ist öfteres Jucken und Kratzen. Sie meinte aber auch das wäre nicht schlimm weil sie es ja nicht den ganzen Tag macht. Macht sie auch nicht, wohl wahr, aber ich finde es ein wenig zu viel für einen gesunden Hund.
Meine Frage ist, bevor ich in eine weit entfernte Tierklinik (da die in meiner Nähe nicht als äussert kompetent bezeichnet werden) fahre und viel Geld investiere;
Was meint ihr? Was könnte das seien? Lohnt sich eine weite Fahrt in eine kompetente Klinik oder soll ich meine Tierärztin erstmal zum röntgen drängen?
Was für Möglichkeiten halten ihr für sinnvoll um ihre Krankheit zu diagnostizieren?
Ich stehe für jede Frage bereit und antworte unverzüglich!
Mit freundlichen Grüßen
euer Alex
Nachtrag:
Sie ist jetzt fast 6 Monate.
Ich war eben noch einmal mit ihr Geschäfte erledigen, weil sie gequängelt hat. Sie wollte natürlich viel mehr als nur das und ging straight vorweg. Um sie zu schonen habe ich aber keine weiteren Vergnügungen zugelassen und bin nach gemachten Geschäft und ein wenig Schnüffelei für die Nerven wieder zurück mit ihr.
Aufgefallen ist mir das sie nicht mehr so arg schief steht wie heute morgen, aber ziemlich nah mit den Pfoten hinten zusammen steht und geht. Sowie ein eher robottener Gang.
Freude war da und Schmerzen hat sie nicht angezeigt, sondern ging mit erhobener Rute.
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