- Darm- oder Eierstockkrebs? Beitrag #1
Muffindiezweite
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Hallo Leute ich hab mal eine Frage zu einer diagnose meines Tierarztes.
Und zwar geht es um mein Schweinchen Muffin. Ich erzähl dazu mal die Vorgeschichte:
Vor ca. 8 Wochen ist Muffins Schwester Schoko gestorben (woran weiß ich nicht genau, sie lag eines morgens mit Futter im Mund tot im Käfig).
Nachdem Schoko gestorben war hat sich Muffin komisch verhalten, sie war viel ruhiger und hat nicht mehr so viel gefressen. Dementsprechend hat sie auch an Gewicht verloren. Ich bin dann zum Tierarzt gegangen, die haben die kleine dann von oben bis unten komplett untersucht. Die Zähne waren ok, Kotprobe war ebenfalls ohne Befund.
Muffin hat dann ne Aufbauspritze bekommen und ich bin mit der Diagnose "Stress" nach Hause gefahren. Muffin hat noch einen Mitbewohner und zwar den Freddy, jetzt dachte ich Anfangs auch an Stress wegen Rangordnung neu klären. Muffin hatte sich dann zwischenzeitlich wieder gefangen, ihr Gewicht gehalten, normal gefressen / getrunken und ist auch wieder ganz normal im Käfig rumgelaufen.
Letzte Woche fing es wieder von vorne an, sie hat nicht mehr richtig gefressen und hat sich nur noch in Ecken verkrochen, da bin ich sofort wieder zum Tierarzt gefahren. Da ich Muffin jetzt öfters gewogen habe als vorher hat man schnell gemerkt das sie wieder abbaut (Sie wog vor Schkos Tot 1200 g letzte Woche dann nur 940g).
Die TÄ hat sie dann noch mal komplett untersucht und hat nun einen Knubbel im Bauchraum gefunden. Die TÄ sagte einfach nur "da ist eine Umfangsvermehrung die dort nicht hingehört". Sie kann angeblich nicht genau bestimmen wo dieser Knubbel sitzt, sondern nur alles andere ausschließen (also Niere, Leber etc.) ausser Darm oder Eierstock. Also ist es ihrer Meinung nach entweder Eierstockkrebs oder Darmkrebs. Um eine genaue Diagnose zu stellen möchte sie das Tier unter Narkose aufmachen und schauen wo es liegt, sollte es operabel sein wird sie es entfernen falls nicht wird Sie Muffin direkt schlafen lassen. Die Chance das sie die OP überlebt liegt bei 10 Prozent sagte sie. Ich habe jetzt einen OP-Termin für Mittwoch!
Meine Frage ist nun, hätte man die Lage des Tumors nicht durch ein Röntgenbild ermitteln können? Das hatte ich sie nämlich nach gefragt und sie sagte nein!
Es geht meiner Muffin seit dem Besuch beim Tierarzt zunehmend schlechter, sie frisst wenn überhaupt sehr wenig und zieht sich mit Freddy zusammen in ein Häuschen zurück. Ich versuche sie mit zupäppeln ein wenig "aufzubauen" aber ich hab ein wenig Angst das sie es bis Mittwoch vielleicht gar nicht mehr schafft.
Wie häufig kommt denn Darmkrebs bei Meerscheinchen vor? Und war das mit der OP eine gute Entscheidung oder sollte man bei sowas lieber sofort an Einschläfern denken? Ich hoffe einfach darauf das es vielleicht doch nur Eierstockkrebs ist und man es einfach entfernen kann.
Kann man für die kleine vielleicht noch etwas mehr tun bis Mittwoch?
Sorry das der Text so lang geworden ist und danke schon mal für eure Antworten.
Und zwar geht es um mein Schweinchen Muffin. Ich erzähl dazu mal die Vorgeschichte:
Vor ca. 8 Wochen ist Muffins Schwester Schoko gestorben (woran weiß ich nicht genau, sie lag eines morgens mit Futter im Mund tot im Käfig).
Nachdem Schoko gestorben war hat sich Muffin komisch verhalten, sie war viel ruhiger und hat nicht mehr so viel gefressen. Dementsprechend hat sie auch an Gewicht verloren. Ich bin dann zum Tierarzt gegangen, die haben die kleine dann von oben bis unten komplett untersucht. Die Zähne waren ok, Kotprobe war ebenfalls ohne Befund.
Muffin hat dann ne Aufbauspritze bekommen und ich bin mit der Diagnose "Stress" nach Hause gefahren. Muffin hat noch einen Mitbewohner und zwar den Freddy, jetzt dachte ich Anfangs auch an Stress wegen Rangordnung neu klären. Muffin hatte sich dann zwischenzeitlich wieder gefangen, ihr Gewicht gehalten, normal gefressen / getrunken und ist auch wieder ganz normal im Käfig rumgelaufen.
Letzte Woche fing es wieder von vorne an, sie hat nicht mehr richtig gefressen und hat sich nur noch in Ecken verkrochen, da bin ich sofort wieder zum Tierarzt gefahren. Da ich Muffin jetzt öfters gewogen habe als vorher hat man schnell gemerkt das sie wieder abbaut (Sie wog vor Schkos Tot 1200 g letzte Woche dann nur 940g).
Die TÄ hat sie dann noch mal komplett untersucht und hat nun einen Knubbel im Bauchraum gefunden. Die TÄ sagte einfach nur "da ist eine Umfangsvermehrung die dort nicht hingehört". Sie kann angeblich nicht genau bestimmen wo dieser Knubbel sitzt, sondern nur alles andere ausschließen (also Niere, Leber etc.) ausser Darm oder Eierstock. Also ist es ihrer Meinung nach entweder Eierstockkrebs oder Darmkrebs. Um eine genaue Diagnose zu stellen möchte sie das Tier unter Narkose aufmachen und schauen wo es liegt, sollte es operabel sein wird sie es entfernen falls nicht wird Sie Muffin direkt schlafen lassen. Die Chance das sie die OP überlebt liegt bei 10 Prozent sagte sie. Ich habe jetzt einen OP-Termin für Mittwoch!
Meine Frage ist nun, hätte man die Lage des Tumors nicht durch ein Röntgenbild ermitteln können? Das hatte ich sie nämlich nach gefragt und sie sagte nein!
Es geht meiner Muffin seit dem Besuch beim Tierarzt zunehmend schlechter, sie frisst wenn überhaupt sehr wenig und zieht sich mit Freddy zusammen in ein Häuschen zurück. Ich versuche sie mit zupäppeln ein wenig "aufzubauen" aber ich hab ein wenig Angst das sie es bis Mittwoch vielleicht gar nicht mehr schafft.
Wie häufig kommt denn Darmkrebs bei Meerscheinchen vor? Und war das mit der OP eine gute Entscheidung oder sollte man bei sowas lieber sofort an Einschläfern denken? Ich hoffe einfach darauf das es vielleicht doch nur Eierstockkrebs ist und man es einfach entfernen kann.
Kann man für die kleine vielleicht noch etwas mehr tun bis Mittwoch?
Sorry das der Text so lang geworden ist und danke schon mal für eure Antworten.