- Vergesellschaftungsprobleme Beitrag #1
E
Earel
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Hallo!
Ich bin grad bei meiner ersten Vergesellschaftung, hab mich zwar schon drüber informiert, aber irgendwie kommt mir bei meinen zwei Nins alles ziemlich merkwürdig vor. Sorry, ist verdammt viel zu lesen, aber ich weiß nicht welche Infos wichtig sind und ich meine Probleme möglichst genau beschreiben wollte, damit sie leichter zu beantworten sind.
Erstmal zu meinen Nins:
Hobbit: männlich, 22 Monate, seit Sept kastriert, bisher in Einzelhaltung, wollte von Anfang an kein Heu fressen und hat hauptsächlich Trockenfutter bekommen (das von Obi, falls das jemandem was sagt)
Wölkchen: weiblich, ca 4-5 Monate, war im Wald ausgesetzt und ich hab sie aus einer Notkaninchen-Station, wo sie in einer 10er Gruppe gelebt hat
Jetzt meine Probleme:
Ich hatte die Beiden in getrennten Käfigen aber mit Sicht-Riech-Hör-Kontakt (Tip von TA), wegen der Kastra-Quarantäne und da haben sie sich eigentlich ganz gut "verstanden", waren öfters am Gitter nebeneinander gelegen, haben rumgeschnuppert, sie waren ziemlich wild aufeinander und sie hat immer so lustige Gurr-Geräusche gemacht.
Mein Bub hatte dann letztes Wochenende Blähungen, laut TA weil er zu schnell frisst und hat Schmerzmittel und was zum Darmanregen bekommen.
Mir wurde dann zur sofortigen Vergesellschaftung und Futterumstellung geraten und es hieß es wäre jedenfalls keine Trommelsucht. Ich hab die zwei dann zusammengesetzt (am Di) und er hat sie nur berammelt, woraufhin ich sie wieder getrennt habe, weil sie total Angst hatte. Am Mi hat sie dann angefangen Nest zu bauen. Dann wurde mir gesagt, dass ich sie auf gar keinen Fall hätte trennen dürfen und ich sie sofort wieder zusammen tun soll, was ich auch gemacht habe (am Do). Ich hab für die zwei dann mein Arbeitszimmer gräumt, da sollen sie dann auch wohnen. Zuerst wieder das gleiche Spiel, also Rammelversuche, aber jetzt seit etwa zwei Tagen sind sich die beiden völlig egal und mein Großer frisst nicht mehr richtig und hat nachwievor Blähungen (ich geb im SAB Simplex).
Ich hab jetzt total Panik, dass er ernsthaft krank ist, aber meine TA hat gesagt, dass sie ihn so schnell nicht wieder sehen will, weil die Blähungen nicht so wild sind. Richtig beobachten kann ich ihn nicht, weil ich sie dazu wieder trennen müsste, was ich ja nicht tun soll. Vielleicht bild ich mir das auch nur ein, weil sie jetzt auch mitfrisst und ich immer nur sie fressen sehe.
Und dazu kommt noch, dass ich Angst hab, dass sich die zwei nicht verstehen, weil sie sich echt total wurscht sind. Ist es "normal", dass sich zwei Nins erstmal egal sind? Ich hab nämlich immer nur gelesen, dass sie sich kabbeln, jagen, schnuppern... nichts von wegen interessieren sich nicht für einander. Kann ich da irgendwie nachhelfen? Hab mal gehört, dass Bach-Blütentherapie helfen soll.
Ich bin nervlich schon fast ein Wrack, weil mich meine Umgebung mit "wir ham doch gesagt, dass du mit einem zu frieden sein sollst, selbst schuld" noch dazu fertig macht...
Kann jemand mit meinem Problem was anfangen? Bin rießig dankbar für alle Antworten.
Liebe Grüße, Earel
Ich bin grad bei meiner ersten Vergesellschaftung, hab mich zwar schon drüber informiert, aber irgendwie kommt mir bei meinen zwei Nins alles ziemlich merkwürdig vor. Sorry, ist verdammt viel zu lesen, aber ich weiß nicht welche Infos wichtig sind und ich meine Probleme möglichst genau beschreiben wollte, damit sie leichter zu beantworten sind.
Erstmal zu meinen Nins:
Hobbit: männlich, 22 Monate, seit Sept kastriert, bisher in Einzelhaltung, wollte von Anfang an kein Heu fressen und hat hauptsächlich Trockenfutter bekommen (das von Obi, falls das jemandem was sagt)
Wölkchen: weiblich, ca 4-5 Monate, war im Wald ausgesetzt und ich hab sie aus einer Notkaninchen-Station, wo sie in einer 10er Gruppe gelebt hat
Jetzt meine Probleme:
Ich hatte die Beiden in getrennten Käfigen aber mit Sicht-Riech-Hör-Kontakt (Tip von TA), wegen der Kastra-Quarantäne und da haben sie sich eigentlich ganz gut "verstanden", waren öfters am Gitter nebeneinander gelegen, haben rumgeschnuppert, sie waren ziemlich wild aufeinander und sie hat immer so lustige Gurr-Geräusche gemacht.
Mein Bub hatte dann letztes Wochenende Blähungen, laut TA weil er zu schnell frisst und hat Schmerzmittel und was zum Darmanregen bekommen.
Mir wurde dann zur sofortigen Vergesellschaftung und Futterumstellung geraten und es hieß es wäre jedenfalls keine Trommelsucht. Ich hab die zwei dann zusammengesetzt (am Di) und er hat sie nur berammelt, woraufhin ich sie wieder getrennt habe, weil sie total Angst hatte. Am Mi hat sie dann angefangen Nest zu bauen. Dann wurde mir gesagt, dass ich sie auf gar keinen Fall hätte trennen dürfen und ich sie sofort wieder zusammen tun soll, was ich auch gemacht habe (am Do). Ich hab für die zwei dann mein Arbeitszimmer gräumt, da sollen sie dann auch wohnen. Zuerst wieder das gleiche Spiel, also Rammelversuche, aber jetzt seit etwa zwei Tagen sind sich die beiden völlig egal und mein Großer frisst nicht mehr richtig und hat nachwievor Blähungen (ich geb im SAB Simplex).
Ich hab jetzt total Panik, dass er ernsthaft krank ist, aber meine TA hat gesagt, dass sie ihn so schnell nicht wieder sehen will, weil die Blähungen nicht so wild sind. Richtig beobachten kann ich ihn nicht, weil ich sie dazu wieder trennen müsste, was ich ja nicht tun soll. Vielleicht bild ich mir das auch nur ein, weil sie jetzt auch mitfrisst und ich immer nur sie fressen sehe.
Und dazu kommt noch, dass ich Angst hab, dass sich die zwei nicht verstehen, weil sie sich echt total wurscht sind. Ist es "normal", dass sich zwei Nins erstmal egal sind? Ich hab nämlich immer nur gelesen, dass sie sich kabbeln, jagen, schnuppern... nichts von wegen interessieren sich nicht für einander. Kann ich da irgendwie nachhelfen? Hab mal gehört, dass Bach-Blütentherapie helfen soll.
Ich bin nervlich schon fast ein Wrack, weil mich meine Umgebung mit "wir ham doch gesagt, dass du mit einem zu frieden sein sollst, selbst schuld" noch dazu fertig macht...
Kann jemand mit meinem Problem was anfangen? Bin rießig dankbar für alle Antworten.
Liebe Grüße, Earel