- Erstickungsgefahr Beitrag #1
Teddie
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Hallo,
ich hab mich in diesem Forum angemeldet um von euch nun die letzte Rettung für mein Kanninchen zu bekommen, da mein TA mein Kanninchen seinem Schicksal überlassen hat...
hier ein paar Daten:
Rasse: Löwenköpfchen
Alter: 4 Jahre
Geschlecht: Männlich, kastriert
Gesundheitszustand: Extrem Schlecht ( ist das erste mal das er krank ist seit 4 Jahren!)
Haltung: Außenhaltung, Gehege (ca. 7qm) - zurzeit drinnen (beheizter Raum, alleine)
Partner: 1 Weibchen (völlig gesund)
Fütterung: Kräuter, Äste, Obst, Gemüse, Brötchen/Brot, und zurzeit ne menge ToFu
Gewicht: unter 1 kg
Vor 3 Wochen ungefähr fing es an...
Am Abend, ich guckte nochmal nach meinem Kanninchen... unser Weibchen hüpfte farbenfroh umher, mein männchen allerdings nicht. Schon seit 1 Woche saß es nur auf einem Fleck. Ich hab ihn darauf hin genommen, und ab zum TA. Unser TA aber konnte "anscheindend" nichts finden. Beruhigt nach Hause gefahren.
3 Tage später...
Abends fing es an, mein Männchen lag im sterben, kurz vorm ersticken! Ich hab daraufhin gleich TA angerufen, nahm keiner ab auch nicht privat. Wir mussten 1 Stunde fahren um zum Notdienst zu kommen, und ich dachte jeden Moment ist es so weit
Angekommen dann der Horror Pur :shock:
Extrem Schwere Lugenentzündung, entzündete Augen mit Eiterblase,
Erstickungsgefahr drohte, schlechte Verdauung.
Ich dachte das wars, auf nimmer wieder sehen mein kleiner.
Der Not-Tierarzt dann 5 Spritzen reingehauen, Tropfen am Auge u.s.w das volle Programm. Er meinte, er habe nun alles getan, was in seiner Macht liege und den Rest müsse mein Hase selbst hinbiegen.
Wir haben Tropfen, Puder und Salbe - alles von der Apotheke geholt.
2 Tage später...
Wir haben täglich Inhaliert mit Kamillentee, Salbe fürs Auge und Puder zur Fütterung wegen den Schleimhäuten. Darauf hin zu unserem TA , erstmal halbe Praxis zusammen geschrieen, warum mein TA den die Lugenentzündung nicht schon vor 3 Tagen endeckt hat, den der Not Tierarzt meinte, so schlimm wie es war hätte man es endecken MÜSSEN.
Selbst die Eiterblase am Auge war ja auch schon sichtbar. :evil:
Der Nottierarzt hat dann dort angerufen, mitgeteilt was gesprizt wurde.
Darauf hin startete der dann gleich ne Therapie: 4 Tage regelmäßige Spritzen, darunter noch mal 2 andere. Regelmäßige Spülung für Auge und Nase. Das Gute daran es half
nach 3 Spritzen hörte man sein Atmen nicht mehr und er konnte wieder gut Luft bekommen.
1 Woche Später...
Therapie, alles vorbei und keine Besserung in Sicht, den das Schwere Atmen hat wieder zugenommen.
Mein TA weiß nicht mehr weiter, und meinte "Den Rest muss er selbst hinbekommen, mir sind die Hände gebunden". Na Super...
Was Soll ich machen?
Mein Hase bekommt schlecht Luft, frisst Wenig, seinem Auge kann man nicht mehr helfen, da die Hornhaut obendrauf leicht kaputt ist, wird er nun nen kleinen Fleck imma im Auge behalten wodurch er unscharf sieht.
Wir Inhalieren täglich, Nasenspray, und salbe fürs auge.
Er ist so dünn, weil er kaum isst, deswegen das TroFu, allerdings packt er das nicht an, nur weichen Salat.
Sein Auge ist ja jetzt nebensache, aber seine Atmung wird einfach nicht besser. Es fließt förmlich aus seiner nase, der weiße Schleim. Besonders nach dem Inhalieren. Das ist ja auch gut, aber es wird einfach nicht besser
Manchmal klingt es so: als würde er um seine Luft kämpfen, ich weiß nicht mehr weiter, doch ich will nicht das er stirbt...
Das Komische ist allerdings das er sehr Aktiv ist, dafür das er schlecht Luft bekommt. Heißt soviel wie: Er hoppelt durch die Wohnung, guckt hier und dort, und kommt auch zu einem...wie früher
Aber er isst halt sehr wenig, den sein Stall ist unglaublich sauber.
Bitte Helft mir, ich will ihn nicht einschläfern müssen, jetzt hat er schon so lange durch gehalten! Und Lilli vermisst doch auch meinen kleinen Zwerg
Traurige Grüße
Teddie
ich hab mich in diesem Forum angemeldet um von euch nun die letzte Rettung für mein Kanninchen zu bekommen, da mein TA mein Kanninchen seinem Schicksal überlassen hat...
hier ein paar Daten:
Rasse: Löwenköpfchen
Alter: 4 Jahre
Geschlecht: Männlich, kastriert
Gesundheitszustand: Extrem Schlecht ( ist das erste mal das er krank ist seit 4 Jahren!)
Haltung: Außenhaltung, Gehege (ca. 7qm) - zurzeit drinnen (beheizter Raum, alleine)
Partner: 1 Weibchen (völlig gesund)
Fütterung: Kräuter, Äste, Obst, Gemüse, Brötchen/Brot, und zurzeit ne menge ToFu
Gewicht: unter 1 kg
Vor 3 Wochen ungefähr fing es an...
Am Abend, ich guckte nochmal nach meinem Kanninchen... unser Weibchen hüpfte farbenfroh umher, mein männchen allerdings nicht. Schon seit 1 Woche saß es nur auf einem Fleck. Ich hab ihn darauf hin genommen, und ab zum TA. Unser TA aber konnte "anscheindend" nichts finden. Beruhigt nach Hause gefahren.
3 Tage später...
Abends fing es an, mein Männchen lag im sterben, kurz vorm ersticken! Ich hab daraufhin gleich TA angerufen, nahm keiner ab auch nicht privat. Wir mussten 1 Stunde fahren um zum Notdienst zu kommen, und ich dachte jeden Moment ist es so weit
Angekommen dann der Horror Pur :shock:
Extrem Schwere Lugenentzündung, entzündete Augen mit Eiterblase,
Erstickungsgefahr drohte, schlechte Verdauung.
Ich dachte das wars, auf nimmer wieder sehen mein kleiner.
Der Not-Tierarzt dann 5 Spritzen reingehauen, Tropfen am Auge u.s.w das volle Programm. Er meinte, er habe nun alles getan, was in seiner Macht liege und den Rest müsse mein Hase selbst hinbiegen.
Wir haben Tropfen, Puder und Salbe - alles von der Apotheke geholt.
2 Tage später...
Wir haben täglich Inhaliert mit Kamillentee, Salbe fürs Auge und Puder zur Fütterung wegen den Schleimhäuten. Darauf hin zu unserem TA , erstmal halbe Praxis zusammen geschrieen, warum mein TA den die Lugenentzündung nicht schon vor 3 Tagen endeckt hat, den der Not Tierarzt meinte, so schlimm wie es war hätte man es endecken MÜSSEN.
Selbst die Eiterblase am Auge war ja auch schon sichtbar. :evil:
Der Nottierarzt hat dann dort angerufen, mitgeteilt was gesprizt wurde.
Darauf hin startete der dann gleich ne Therapie: 4 Tage regelmäßige Spritzen, darunter noch mal 2 andere. Regelmäßige Spülung für Auge und Nase. Das Gute daran es half
1 Woche Später...
Therapie, alles vorbei und keine Besserung in Sicht, den das Schwere Atmen hat wieder zugenommen.
Mein TA weiß nicht mehr weiter, und meinte "Den Rest muss er selbst hinbekommen, mir sind die Hände gebunden". Na Super...
Was Soll ich machen?
Mein Hase bekommt schlecht Luft, frisst Wenig, seinem Auge kann man nicht mehr helfen, da die Hornhaut obendrauf leicht kaputt ist, wird er nun nen kleinen Fleck imma im Auge behalten wodurch er unscharf sieht.
Wir Inhalieren täglich, Nasenspray, und salbe fürs auge.
Er ist so dünn, weil er kaum isst, deswegen das TroFu, allerdings packt er das nicht an, nur weichen Salat.
Sein Auge ist ja jetzt nebensache, aber seine Atmung wird einfach nicht besser. Es fließt förmlich aus seiner nase, der weiße Schleim. Besonders nach dem Inhalieren. Das ist ja auch gut, aber es wird einfach nicht besser
Manchmal klingt es so: als würde er um seine Luft kämpfen, ich weiß nicht mehr weiter, doch ich will nicht das er stirbt...
Das Komische ist allerdings das er sehr Aktiv ist, dafür das er schlecht Luft bekommt. Heißt soviel wie: Er hoppelt durch die Wohnung, guckt hier und dort, und kommt auch zu einem...wie früher
Aber er isst halt sehr wenig, den sein Stall ist unglaublich sauber.
Bitte Helft mir, ich will ihn nicht einschläfern müssen, jetzt hat er schon so lange durch gehalten! Und Lilli vermisst doch auch meinen kleinen Zwerg
Traurige Grüße
Teddie