- Wie dem Hund das spielen mit anderen Hunden beibringen? Beitrag #1
DyingDream
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[FONT="]Ja, ich weiß - eine seltsame Frage irgendwie. :|
Im Grunde genommen denkt man sich ja, dass der Hund der mit anderen Hunden spielen möchte, das einfach macht und fertig.
Aber was bedeutet 'spielen' zwischen zwei oder mehren Hunden überhaupt?
Ich habe inzwischen so viele verschiedene Hunde spielen sehen und dabei natürlich auch bemerkt, dass auch die Hunde sehr unterschiedlich miteinander spielen.
Manche Hunde können stundenlang auf einem Fleck -spielen-, andere rennen nur wie die Wilden hintereinander her. Manche spielen leise, andere sehr laut. Manche setzen ihre Pfoten oft ein, andere ihre Zähne, wieder andere ihren ganzen Körper und und und...
--
Bei Tacka habe ich das Gefühl, dass sie gar nicht richtig weiß, wie sie mit anderen Hunden spielen soll.
Am liebsten rennt sie nur wild bellend hinter anderen her oder lässt sich jagen. Dabei ist es ihr dann auch lieber, wenn sie nicht alleine mit einem Hund ist, sondern, dass schon zwei-drei zusammen sind - wobei Tacka hier auch immer den Allein-Part übernimmt.
Sie selbst ist dabei nicht grade zärtlich und zwackt auch gerne mal ein wenig, um den anderen Hund in Bewegung oder schneller zu bekommen.
Doch selbst kann sie so ein Verhalten wieder nicht ab und schreit los als würde sie grade abgeschlachtet werden. >< Als das Angst-Quicken kommt dann, wenn sie merkt, dass ein anderer Hund schneller sein könnte als sie oder wenn nun ein anderer Hund zu grob mit ihr umgeht.
Ja... Vielleicht alles ganz normales Hundeverhalten... :/
Aber es ist so wahnsinnig schwer andere Hunde zu finden, die -ihr Spiel- mitspielen.
Ihr Gebell geht ja schon mal dem größten Teil der Hunde auf die Nerven.
Ihr Zwacken und rumrasen können dann die nächsten nicht ab.
Und spätestens, wenn Tacka einen auf -tut mir nichts- quickt..., mag kaum noch ein Hund weiter mit ihr Spielen.
Wobei hier natürlich auch die Besitzer meist noch schwieriger sind.
Zudem mag Tacka ja auch nicht jeden Hund, was das ganze auch noch schwieriger gestaltet.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Kann man einem Hund ein 'ruhigeres' Spielverhalten mit seinen Artgenossen beibringen?
Wie entsteht das jeweilige Spielverhalten? Angeboren? Rassebedingt? Von der Mutterhündin gelernt? Von den Geschwistern? Von den ersten Welpenfreunden?
Aber was, wenn kein natürliches Spielverhalten in den ersten Lebenswochen mit Geschwistern oder gleichaltrigen Welpen möglich war oder einfach zu kurz kam?
Habt ihr auch solche Spiel-Chaoten? Oder wie 'spielen' eure Hunde am liebsten mit anderen Hunden?
~§~[/FONT]
Im Grunde genommen denkt man sich ja, dass der Hund der mit anderen Hunden spielen möchte, das einfach macht und fertig.
Aber was bedeutet 'spielen' zwischen zwei oder mehren Hunden überhaupt?
Ich habe inzwischen so viele verschiedene Hunde spielen sehen und dabei natürlich auch bemerkt, dass auch die Hunde sehr unterschiedlich miteinander spielen.
Manche Hunde können stundenlang auf einem Fleck -spielen-, andere rennen nur wie die Wilden hintereinander her. Manche spielen leise, andere sehr laut. Manche setzen ihre Pfoten oft ein, andere ihre Zähne, wieder andere ihren ganzen Körper und und und...
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Bei Tacka habe ich das Gefühl, dass sie gar nicht richtig weiß, wie sie mit anderen Hunden spielen soll.
Am liebsten rennt sie nur wild bellend hinter anderen her oder lässt sich jagen. Dabei ist es ihr dann auch lieber, wenn sie nicht alleine mit einem Hund ist, sondern, dass schon zwei-drei zusammen sind - wobei Tacka hier auch immer den Allein-Part übernimmt.
Sie selbst ist dabei nicht grade zärtlich und zwackt auch gerne mal ein wenig, um den anderen Hund in Bewegung oder schneller zu bekommen.
Doch selbst kann sie so ein Verhalten wieder nicht ab und schreit los als würde sie grade abgeschlachtet werden. >< Als das Angst-Quicken kommt dann, wenn sie merkt, dass ein anderer Hund schneller sein könnte als sie oder wenn nun ein anderer Hund zu grob mit ihr umgeht.
Ja... Vielleicht alles ganz normales Hundeverhalten... :/
Aber es ist so wahnsinnig schwer andere Hunde zu finden, die -ihr Spiel- mitspielen.
Ihr Gebell geht ja schon mal dem größten Teil der Hunde auf die Nerven.
Ihr Zwacken und rumrasen können dann die nächsten nicht ab.
Und spätestens, wenn Tacka einen auf -tut mir nichts- quickt..., mag kaum noch ein Hund weiter mit ihr Spielen.
Wobei hier natürlich auch die Besitzer meist noch schwieriger sind.
Zudem mag Tacka ja auch nicht jeden Hund, was das ganze auch noch schwieriger gestaltet.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Kann man einem Hund ein 'ruhigeres' Spielverhalten mit seinen Artgenossen beibringen?
Wie entsteht das jeweilige Spielverhalten? Angeboren? Rassebedingt? Von der Mutterhündin gelernt? Von den Geschwistern? Von den ersten Welpenfreunden?
Aber was, wenn kein natürliches Spielverhalten in den ersten Lebenswochen mit Geschwistern oder gleichaltrigen Welpen möglich war oder einfach zu kurz kam?
Habt ihr auch solche Spiel-Chaoten? Oder wie 'spielen' eure Hunde am liebsten mit anderen Hunden?
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