Hallo Fragen zum Reiten :/

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tomi

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Hallo Fragen zum Reiten :/

Hallo ich erzähl mal kurz was ich in meinen Reitstunden gemacht habe
(habe bis jetzt 12 gehabt)
(s=Stunde)
1s-Pferd geputzt und im Gurt geritten, an Reiten ,stehen bleiben Traben und Galopp
2s- Pferd geputzt Gurt geritten und die letzten 15minuten im Sattel An Reiten stehen bleiben Zirkelfiguren gemacht viertel achten und durch die ganze halle usw... die ersten 3-4 Übungen
3s- Pferd geputzt, Pferd reit fertig gemacht (alleine sie hat nur zu geschaut ob alles richtig ist) auch gesattelt. Leicht Traben Geübt (kann ich sehr gut sagen alle ) dann zum Galopp wechseln und wieder zum Schritt das halt öfters so ca 4x

4s- Pferd wieder Reit fertig gemacht .
Dann Schritt über eine Stange (die am Boden liegt)
dann da drüber Leicht Traben und sogar Galopp und zum Schluss sollte ich mit Gerte reiten weil das Pferd halt Faul ist (siehe unten kurz Info)habe ich aber nicht gemacht wollte ich am Anfang nicht

kurz Info meine Haltung ist schon ganz gut sagen sie nur ab und zu bewege ich meine Hände zu viel aber das geht jetzt schon besser. Und ich halte gut das gleich Gewicht ohne mich an den Zügeln fest zu halten (was anscheinend viele Anfänger machen).
Das einzige Problem was ich habe ist das das Pferd (ca 6j) ist sehr faul
ich bekomme es kaum an zu laufen (auch die anderen Reiter schaffen es nicht wirklich)
und sie dann zum Galopp über geht zieht sie das hinter Bein manchmal hoch und falle ich fast immer runter also Schuhe gehen ganz nach hinten im Steigbügel und ich rutsche weg,
aber ein anders Pferd wollen sie mir nicht geben weil das Pferd nicht jeden mag und ich bin wohl einer die es mag.

Und die anderen Stunden sind jetzt nur die Zirkelfiguren machen
und halt an reiten stehen bleiben an Traben ,an Galoppieren und zum schritt wechseln
und das Pferd halt immer nachher noch pflegen =)

Jetzt wollte ich Fragen findet ihr das geht alles zu schnell?
Und was kann man da gegen tun das das Pferd nicht mehr so faul ist ?
sollte ein Anfänger wirklich schon so früh mit Gerte reiten?
Und bei uns reiten von 30 Reiter vielleicht 3 mit Schutzweste
sollte ich mir eine zulegen?
Ich möchte nur Gelände reiten lernen (im Gelände trage ich natürlich eine)
aber sollte ich in der halle auch eine trage?
Und was sollte man tun wenn man runter fällt? (hatte ich bis jetzt nur fast und konnte mich noch am Sattel fest halten)
Ab wann ein eigens Pferd oder RB?
Zb Rechts Rum drehen ist doch auch eine Zirkelfigur oder ?Wie heißt das?
Ich habe angst das ich im Steigbügel hängen bleib weil ich ziemlich oft wenn das Pferd (wild wird ) (wenn es mal wird) rutsche ich sofort mit ganzen Stiefel Rein was kann man da gegen machen?
Gibt es schon Reit Bügel wo man sich nicht drin verhaken kann?
Würde mich über TIPPS und Antworten Sehr freuen
Danke schon mal
Ihr seid meine letzte Hoffnung
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #2
Mann, mann..

Da du ja noch Anfänger bist, kannst du vieles noch nicht wissen.
Ich glaube, dass das Pferd entweder aus Freude Buckelt, oder weil es Schmerzen hat. Das du jetzt schon galloppierst finde ich schon etwas früh aber ich kann deinen Sitz nicht beurteilen, aber ich meine wenn du in die Steigbügel rutscht, naja. Bist du denn an der Longe galloppiert, oder frei in der Halle?
Manche Pferde sind einfach Faul (meins manchmal :D) oder vor allem Schulpferde wissen, wie sie den Reiter, wenn er noch Anfänger ist, austricksen können. Das du so ein junges Pferd, als absoluter Anfänger reitest frage ich mich aber schon!
Das muss aber deine Reitlehrerin beurteilen, ob die Gerte notwendig ist, oder nicht.

Es gibt auch keine Zirkel- sondern nur Bahnfiguren. Ich glaube, die Bahnfigur, die du meinst heißt:Volte?!



Naja, du kannst nicht im Gelände reiten lernen, denn du willst ja später ein Pferd eigenständig reiten können und das geht nur, wenn du es auch vernünftig im Dressurviereck/Halle reiten kannst. Das gehört nähmlich dazu. Nehm erstmal weiter Reitunterricht und dann kannst du auch mal ins Gelände gehen.

ich denke ein Pflegepferd kann man schon nehmen, wenn man ein Jahr ca. reitet und sicher im Sattel sitzt, das Pferd auf dem Platz alleine reiten kann und auch mal ins Gelände gehen kann. Eine Reitbeteiligung, da werden meist erstmal erfahrene Reiter gesucht. Meist so nach 3/4 Jahren guter Reiterfahrung. Ein eigenes Pferd, kostet viel Geld und Zeit und man braucht viel Erfahrung. Dafür sollte man auch schon min. 2 Jahre ein Pflegepferd oder eine Reitbeteiligung gehabt haben, denn man muss ein Pferd vollkommen alleine versorgen können.

Ob du eine Schutzweste brauchst, weiß ich nicht. ich habe keine, werde mir aber, wenn ich jetzt mehr springe vielleicht eine kaufen. Ich denke, wenn man erstmal nur in der Halle reitet, braucht man erstmal keine.
Du musst die Hacken runter machen, das muss dir aber auch deine Reitlehrerin sagen, dafür ist sie da!! Sonnst rutscht du nähmlich rein. Und das das Pferd wild wird, naja, das darf für einen Anfänger auch nicht sein!

So, dann einen schönen Gruß
Zwerghasi
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #3
Hey danke schon mal also an der longe war ich noch nicht ôo
es ist ja keine reitlehrerin sie reitet selber aber schon 17jahre sie will mich nicht zur lehrerin lassen weil da müsst eich mit 13jährigen reiten und 18j mann eher blöd x)
und das mit der hacke probiere ich mal aus =) weil das ist der einzgiste hof hier der ganz gut ist der rest wird das pferd schlecht behandelt und da mag ich eher nicht hin aber wenn ihr sagt das das zu schnell geht werde ich wohl anderen hof auf suchen müssen
hoffe bekomme noch mehr antworten =)
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #4
Komisch, also die Longe ist diese lange Leine, da kommen eigendlich alle Reitanfänger erstmal ran. Aber warten wir mal ab, was die anderen sagen!
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #5
Halli Hallo.
Freut mich, dass ein weiterer Pferdefan den weg in den Reitsport gefunden hat :)

Ich denke du solltest dir qualifizierten Reitunterricht suchen.
Ich finde, dass das alles etwas schnell geht.

Als erstes finde ich es komisch, dass dir keiner gesagt hat, dass die Hacken der tiefste Punkt beim Reiten sind... Das ist wichtig, damit du nicht immer durchrutscht.
Sollte es mit den Hacken nicht klappen, und du rutscht immernoch durch, kann dies auch an zulangen Steigbügeln liegen.

Auch finde ich den Unterricht an der Longe bei Anfaengern wichtig, da du dort als erstes lernst, dich auf dich zu konzentrieren, und an deinem Sitz zu arbeiten.
Auch kann man an der Longe gut andere Übungen wie zum Stärken des Vertrauns zum Pferd machen.

Ich denke du solltest die Gerte, wie du es schon intuitiv richtig gemacht hast, erstmal beiseite lassen.
Du hattest bisher, meiner Meinung nach, zuwenig Unterricht. Zumindest zuwenig qualifizierten ;).
Da du noch Angst auf dem Pferd hast, wie du sagtest, würde ich die "RL" darum bitten, etwas langsamer zu machen. Du sollst dich auf dem Rücken wohlfühlen und nicht schnell die Grundlektionen hinter dich bringen.

Galloppieren tut man normalerweise erst dann, wenn man wirklich sicher ist...und nicht weils nach dem traben kommt...

Ich hoffe, dir gefällt das Reiten dennoch :)

Viele liebe Grüße, Jana
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #6
Ich freue mich immer über die talentierten Reitanfänger mit Körpergefühl. Aber auch diese Schüler dürfen noch nicht in der ersten (Longen) Stunde galoppieren.
Ein Fahrschüler geht auch nicht direkt auf die Autobahn und kann einparken, dies ist auch jedem klar.
Ich denke mal Deine Reitlehrerin ist sich nicht darüber im klaren was sie bei Dir an überforderung auslöst. Hat sie mit Dir schon über ein eigenes Pferd gesprochen? Dann ist sie sehr Geschäftstüchtig und will dir nur eins verkaufen!

Du solltest Dir, wie bereits vorgeschlagen, vernünftigen Reitunterricht suchen.
Zuerst wird an der Longe solange in allen Gangarten geübt bis Du Deine Beine und Hände unter Kontrolle hast und nicht mehr wegrutscht weil das Pferd mal wackelt.
Dazu übst Du auch noch das anreiten und parieren (Bremsen), sowie das Pferd konstant in einem Tempo zu halten.
Dies alles unter der Kontrolle der Longe und dann nach und nach ohne Longe.
Wenn Du dann sicher genug bist um eine Reitstunde durchzuhalten dann gehörst du in eine Abteilung, da reitet vor und hinter dir jemand. Dein Pferd läuft dann etwas leichter, der Herde folgend hinter her, so lernst du dann aber trotzdem selber treiben und bekommst die Muskeln und Technik die Du brauchst um auch ein faules Pferdchen vorwärts zu bekommen. Dann lernst Du irgendwann Dein Pferd auch mal auf kurzen strecken in der Bahn selber zu kontrollieren ohne jemanden vor Dir zu haben.
Irgendwann bist Du der Tetenreiter (ganz vorne) und dann gehörst du in eine Fortgeschrittenen Stunde in der alle frei reiten ohne Abteilung.
Dann kannst Du auch ins Gelände.
Ein eigenes Pferd solltest du Dir erst dann anschaffen wenn du aus der Abteilung raus bist und genügend Erfahrung mit Pferden hast (Basispass, Reitabzeichen).

Aber so wirst Du irgendwann an eine Grenze kommen und entweder den Spaß verlieren oder nochmal von vorne anfangen.
Falls Dir bei diesem eigenartigem Unterricht was passiert, ich meine nicht nur blaue Flecken, wer zahlt?
Deine Krankenkasse zahlt erstmal, mach dir keine Sorgen, aber dann holen die sich das Geld wieder. Zur Not auch bei Dir.
Krankenhausaufenthalt und Reha können einen ruinieren.

Ich als Trainer -A- habe sogar noch eine extra Reitlehrerhaftpflichtversicherung, ich bin nicht der liebe Gott und bei mir kann auch mal einer fallen und liegenbleiben.
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #7
also sie wollte mir noch kein pferd verkaufen :eek: es ist ja selber nur eine Junge frau die mir das alles zeigt :/ die richtige reitlehrerin will mich nicht in ihrer gruppe haben weil da nur 7-14jahrige kinder drin sind und ich mit meinen 18 ja nicht dahin soll . darum zeigt mir eine schülerin das
und einen anderen reiter hof kann ich hier nicht so schnell finden 1 zu teuer (35€) die stunden und das find ich sehr teuer weil jetzt zahle ich für 40min 13€
2 viele behandeln die pferde nicht so wie sie behandelt werden sollten

jor und wegen unfall ich bin denke ich über die versichert =) weiß ich aber grade nicht 100%
ich hab auch keien vertrag unterschrieben oder so einfach jede woche hin kommen reiten bisschen reden fertig :shock:
und das pferd im schritt halten und traben geht nur galopp ist bischen schwer noch und ich muss sagen ich würde gern mehr als 40min pro tag reiten D:
hoffe noch um viele antworten und danke schon mal =)
Liebe grüße Tomi
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #8
Sorry, dass ich das jetzt so hart sage aber es wäre wirklich besser, du suchst dir einen verantwortlichen RL.
In der ersten Reitstunde nur mit einem Gurt zu galoppieren ist unverantwortlich. Auch das bravste Pferd kann sich mal erschrecken. Vor allen Dingen dürfte dein Sitz nicht gerade perfekt gewesen sein, was dem Pferd sicher nicht angenehm ist. Ohne Longe hat der RL keinerlei Möglichkeit einzugreifen und du musst dich eigentlich eher auf dein Gleichgewicht, den Takt des Pferdes, das neue Gefühl etc. konzentrieren. Das Lenken und Treiben sollte daher der RL durch Longe und Peitsche übernehmen, damit du dir von Anfang an einen vernünftigen Sitz aneignen kannst - dir und dem Pferd zu Liebe.
Von Versicherung ganz zu schweigen.
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #9
ich kann meinen vorrednern nur zustimmen. ich hatte erst mal ca. 15 longestunden (und schon alte vorkenntnisse) bevor die mich überhaupt auf ne gruppe losgelassen haben...

gleich am anfang zu galoppieren halte ich für unverantwortlich. erstens kannst du dem hotti ganz schön weh tun, wenn du ihm im rücken rumhüpfst, weil du noch nicht sitzen kannst und zweitens ist es im galopp viel leichter zu fallen und sich böse weh zu tun. galopp ohne longe gehört in einen fortgeschrittenen kurs und nich in einen für anfänger.
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #10
Jetzt mal ganz ab von Schmerzen für Reiter und Pferd, Versicherungen oder sonst was.
Wenn man ganz egoistisch vom eigenen Reitenlernen ausgeht, dann ist das Reiten an der Longe nicht nur der sicherste und humanste Weg, sondern auch der schnellste.
Der Mensch lernt nunmal wie fast jedes Säugetier von der Grobform zur Feinform.
Beim Reiten muss also nicht nur zu Mindest die Grobform sitzen, es sind auch noch viele andere Dinge, die dem Neuling das Leben auf dem Pferde schwer machen. Nicht der zu erwartende Muskelkater - ach nein, über Schmerzen wollte ich ja nicht schreiben.
Neben der Dehnung und Kräftigung gewisser Muskeln und Sehnen, die ein Nichtreiter vermutlich nichtmal kennt, gilt es beim Reiten auch, ein ganz natürliches und sogfältig seit dem Krabbelalter an erlerntes und Trainiertes Verhalten und natürliche Reflexe zu überwinden, umzubauen und dann in eine Feinform zu bringen.
Hört sich ja kompliziert an, ist aber ganz leicht zu verstehen.

Die meisten von uns haben gelernt, alles mit den Händen und Armen zu regeln (jedenfalls die, die Arme und Hände haben, denn viele Menschen ohne Hände zeigen uns, dass unsere Füße z.B. zum Schreiben genauso geeignet sind). Wir greifen vom Säuglingsalter an, erleben unsere Welt mit den Händen. Wenn wir fallen, versuchen wir unseren empfindlichen Bauch zu schützen, stützen uns mit den Händen ab und machen den Rücken rund.
Genau das darf ein Reiter nicht! Schaukelt das Pferd durch Gangartwechsel oder einfach durch den Schwung im Trab, muss der Reiter sich strecken, locker sitzen und die Hände mal ganz außen vor lassen.
Das Lenken geht plötzlich nicht mehr mit den Händen, sondern mit Schenkel und Gewicht (ach das Gleichgewicht), das es nicht nur zu halten und zu kontrollieren gilt. Das Hirn muss lernen, so zu lenken. Unsere im Alltag ach so wichtigen Hände sind plötzlich entbehrlich, wie viele Reiter mit Halsring oder ohne Kopfstück oder nur ohne Zügelkontakt fast täglich beweisen (Trocken- oder Warmreiten am hingegebenen Zügel).
Sobald das Pferd sich in Gang setzt und schaukelt, verliert der komplette Anfänger erstmal das Gleichgewicht, verspannt, hält sich mit den Händen -oder gar mit Händen und Beinen- fest und rollt den Rücken rund (schützen des Bauchbereichs).
Um diese ganzen vollkommen natürlichen Bewegungsabläufe und Reflexe umzubauen, so dass ein locker sitzender Reiter entsteht, brauchts eben einige Zeit.
Der arme Anfänger auf dem Pferd fühlt sich ganz allein dem Tier ausgeliefert. Das Pferd ist nett und alle sagen, dass es wirklich brav ist ... aber plötzlich ist man da oben drauf einem Tier vollkommen ausgeliefert. Dabei ist die Größe des Pferdes fast schon egal.
Die Welt sieht von oben anders aus, alles schaukelt und dann die hilflosigkeit einem Tier (auch noch Fluchttier, das sich mal erschrecken oder auch nur stolpern kann) ausgeliefert zu sein.
Ein guter RL und eine Longe geben da jede Menge Sicherheit. Der Mensch vertraut einfach eher. Das Gefühl des Ausgeliefertseins ist nicht so groß, wenn ein Mensch, dem man vertraut, noch die Kontrolle über das Tier hat, auf dem man sitzt.
Der Reiter kann sich eher entspannen, Gespräche mit dem RL helfen da enorm, genauso Konzentrationsübungen (wer sich stark konzentriert, vergisst seinen Körper).

Allein diese Punkte aus der Sportlehre sind ein Plädoyer für das Reiten an der Longe.
Der Anfänger lernt eins nach dem Anderen. Erstmal Kontrolle über den eigenen Körper, dann Kontrolle über das Pferd.
Das ist sicher, vernünftig und bringt die schnellsten pos. Ergebnisse.
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #11
jor und wegen unfall ich bin denke ich über die versichert =) weiß ich aber grade nicht 100%
ich hab auch keien vertrag unterschrieben oder so einfach jede woche hin kommen reiten bisschen reden fertig :shock:

..Dann bist du eigentlich auch nicht versichert.
Bei uns muss man aufjeden fall im Reitverein sein um versichter zu sein und halt wenn man ne Rb hat nen festgelegten Vertrag haben.
 
  • Hallo Fragen zum Reiten :/ Beitrag #12
also ehrlich gesagt bin ich entsetzt...

eine reitSCHÜLERIN unterrichtet dich? sorry, das geht gar nicht. du bist in dem fall nicht mal versichert, wenn du fällst und dir etwas tust darfst du alles der krankenkasse zurückzahlen.

selbst ich, mit 10 jahren reiterfahrung, longiererfahrung und allem durfte niemanden allein unterrichten. allein für die frage hätt mir meine RL den kopf abgerissen! ich durfte nur helfen, und gegebenenfalls mal kurz die gruppe beaufsichtigen.

zudem finde ich, gerade gallopp ohne sattel ist richtig schwer. wenn das pferd dann noch ein schön seidig-rutschiges fell hat, mehr braucht man als anfänger nimmer.
zudem tut gerade ein falscher sitz ohne sattel dem pferd richtig weh.

Off-Topic
bin aber allgemein kein fan von ohne sattel reiten, außer beim voltigieren. REITpferde haben nen sattel, und den sollte man benutzen. ich nehm den sattel allerhöchstens mal zum trockenreiten ab. und das nur im schritt


und: ich bin ohne sattel sogar mal im schritt abgeworfen worden. das pferd hat sich erschreckt und nen sprung zur seite gemacht... obwohl er eigentlich ein absolutes verlasspferdchen war (der war sogar ohne trense, nur mit halfter und strick wunderbar reitbar)
 
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