Welche Katze

Diskutiere Welche Katze im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Öhm unsere leben zu 2. und falls Sina maus wieder auftaucht dann zu 3. ich finde das ist nicht einzelnt gehalten o.O Fressen tun sie viel aber...
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  • Welche Katze Beitrag #61
Öhm unsere leben zu 2. und falls Sina maus wieder auftaucht dann zu 3. ich finde das ist nicht einzelnt gehalten o_O

Fressen tun sie viel aber wir geben denen nicht zu viel.
Sie wollen halt raus was erleben und nicht nur in der Wohnung sein.Jetzt machst du aber freigänger schlecht:( Oder meinst du das anders als ich verstanden hab?
 
  • Welche Katze Beitrag #62
Und wieso wird von vielen die Freigang-Haltung als rausschmeißen, nicht kümmern und aussperren dargestellt? Das ärgert mich auf der anderen Seite nämlich genauso. Ich akzeptiere beide Haltungsformen und werde vielleicht ab dem nächsten Jahr auch mal Wohnungskatzen haben (wobei der Trend zum reinstopfen von Katzen in winzig kleine Wohnungen für mich alles andere als artgerecht ist, dort hört bei mir die Akzeptanz auf), aber ich fühle mich angegriffen wenn es heißt, dass Freigänger ja vor die Tür gesetzt werden und gezwungen werden, in die große böse Welt zu gehen.

Bei uns musste das nie einer, alle durften, alle hatten jede Menge Ausstattung wie sie auch Wohnungskatzen hätten, sie wurden genauso bespaßt und waren immer zu mehreren, kamen in den unterschiedlichsten Altersstufen zu uns (auch Streuner vom Tierschutz) und HUCH - alle wollten (wieder) raus und hatten einen Riesenspaß in der Natur! Sie konnten immer wieder rein, wenn sie wollten, und fanden/ finden das einfach toll.

Die Gefahren draußen kann man nicht wegschwätzen, aber genauso wenig kann man es wegreden, dass man Wohnungskatzen einfach die Freiheit nimmt und sie eingesperrt SIND, denn sie dürfen nicht raus. Ob man das dann schlimm findet oder nicht, ist die weitergehende Wertung.

Also bitte Toleranz von beiden Seiten.

Und Susanne: Ich schätze deine Beiträge ungemein, sowohl inhaltlich als auch in ihrer sehr plastischen, oft lustigen Art, aber die letzten in diesem Thread sind einfach etwas einseitig und ins Blaue hinein. Denn klar machen das vielleicht manche, aber wie viele halten ihre Katze in de Wohnung schlimm und sehen nicht nach ihren Bedürfnissen, und das heißt ja wieder nicht, dass man die Wohnung verteufeln darf...und immerhin kann sich die Katze draußen schlimmstenfalls jemand neuen suchen, wenn es ihr daheim zu schlimm wird. Kein Argument für Freigang, aber wie viele geschundene Tiere jeder Art würden sich das wünschen...
 
  • Welche Katze Beitrag #63
Ja unsere wollen auch raus.Sie sitzen vor der Tür und Miauen.Niemand wird gezwungen.
 
  • Welche Katze Beitrag #64
Das mit dem Freigang einfordern scheint also eher ein problem der übersättigten gelangweilten Wohlstandskatze zu sein, die oft auch noch einzeln gehalten wird.

.

Also diese These finde ich nun auch etwas gewagt.;)
Ich sehe es zum Beispiel an den 2 Bauernhofkatern eines Bekannten..
Eigentlich wollte er sie nicht rauslassen, aber die 2 Kater haben es ihm mit nächtlichen Jaulkonzerten, zerkratzten Tapeten, angekauten Möbeln etc. klar gemacht, dass sie doch ganz gerne raus möchten.
Wenn man solche Katzen dann in der Wohnung hält, kann man tatsächlich von "Einsperren" sprechen...
 
  • Welche Katze Beitrag #65
Ich finde diese Diskussion immer irgendwie seltsam. Es muss doch jedem selbst überlassen werden, wie er das handhabt und die Wohnungs-Verfechter sind keine Tierquäler und die Freigänger-Verfechter vernachlässigen ihre Tiere doch deshalb nicht automatisch.

Die Frage die ich mir dabei stelle ist, wie denn dann die Heimtierhaltung insgesamt gesehen werden muss. Die Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und noch viel mehr die Vögel oder die Fische in den Aquarien - dann muss doch wohl das erst Recht als Tierquälerei gelten, wenn ich mir die Argumentation der Anti-Wohnungskatzen-Verfechter ansehe. Ist es denn bei allen anderen Tieren artgerecht und vernünftig, dass sie die Freiheit nie wieder sehen werden? Warum sollte es ausgerechnet bei der Katze Tierquälerei sein und nicht bei den anderen Tieren?

Meine beiden Katzen sind jedenfalls glückliche Wohnungskatzen, weil ich sie nicht rauslassen kann, aber selbst wenn wir bald umziehen und dann die Möglichkeit hätten sie rauszulassen, werden wir es nicht tun, denn es ist mir viel zu gefährlich in der Stadt.
 
  • Welche Katze Beitrag #66
Wieso wird reine Wohnungs (+ Balkon)- Haltung von den Freigangs-Verfechtern eigentlich immer automatisch mit "Einsperren" assoziiert?:eusa_think:

bei mir wäre es einsperren, da ich wenn ich meine Kater drinnen behalten will, die Türen wirklich abschliessen muss, da einer der Kater Türen auf macht.
Ich bin noch keiner Katze begegnet die nicht auch neugierig ist und raus will. Alle meine Pflegekatzen und besonders die Kitten wollten raus, durften aber nicht. Also ich denke die Katze die ihr ganzen Leben kein Interesse am rausgehen hat ist eher selten. Die Frage ist eher, ob die Leute sie in der wichtigen Prägungsphase rauslassen oder nicht.
Und ich kann eine Katze, die jahrelang ums Überleben kämpfen musste, keinen warmen Kuschelplatz zum Schlafen, kein regelmässiges Essen hat, gut verstehen, dass sie nicht mehr raus will, sobald sie mal ein warmes Plätzchen und regelmässige Verpflegung hat. Die wird so ein Leben geniessen und hat wahrscheinlich Angst, dass sie nicht mehr rein darf.

Ich würde nie eine Katze aussperren, damit sie rausgeht.
Unser jüngster Kater könnte durch ein Fenster raus, tut es aber nicht. Mache ich die Tür auf, dann geht er hin und wieder raus und er meldet sich, wenn er wieder rein will, meistens nach 30 Sekunden.

Wenn eine meiner Katzen nicht raus will, dann soll sie drinnen bleiben, kein Problem aber ich werde sie nicht auf Biegen und Brechen drinnen behalten.

Ich habe kein Problem damit, wenn Leute nur Wohnungskatzen haben, sonst würde ich die Katzen ja auch nicht in Wohnungshaltung vermitteln.
Unsere kleine Pflegekatze wird sogar extra nur in Wohnungshaltung vermittelt, weil sie draußen nicht lange überleben würde.

Es kommt halt immer auf die Katze an. Wenn wir eine Katze hätten, die trotz offenen Fenster und Türen nicht raus geht, dann wäre das ok für mich. Die Katze hat sich dann ja dazu entschieden aber für mich gehört eine Katze nach draußen und sollte Mäuse fangen können.

Als mein einer Kater krank war und ich bemerkt habe, dass er drinnen total unzufrieden war und einfach unglücklich, wurde ich doch wieder bestärkt darin, dass meine Kater auf jeden Fall nach draußen gehören.
Allerdings haben sie uns begrenzt unbegrenzten Freigang. Nachts sind sie zu Hause, ausser im Sommer. Auch wenn wir tagsüber weg sind, sind meine Kater meistens daheim.

Ich will mir gar nicht vorstellen wieviele arme Katzen ihr leben alleine in reiner Wohnungshaltung fristen müssen und total gelangweilt sind.

Ich habe 2 total aktive Kater, die immer in Bewegung sind und nachts dann ordentlich schlafen. Mein kleiner Kater ist da anders, der ist ein Sofapupser und schaut am liebsten TV und schmust. Aber ich denke auch er wird, so bald es Frühling wird mehr rausgehen und dann vielleicht sogar durch das Fenster was für die Kater immer offen steht rausspringen. Eigentlich warten wir das täglich drauf.
Ich könnte meinen großen Katern nicht genug und die richtige Beschäftigung geben, die sie brauchen und es gibt doch nichts tolleres, wenn beide mit einer Maus im Maul heim kommen und von ihren Abenteuer erzählen um sich dann zufrieden in ihre Höhle zuverkriechen.
 
  • Welche Katze Beitrag #67
Klar, es gibt auch Katzen, die unbedingt Freilauf einfordern, deswegen empfehle ich sehr, wenn man keinen freigang bieten kann, entweder mit großem Bedacht die tiere auszusuchen - oder welche zu nehmen die aus anderen Gründen für Freigang völlig ungeeignet sind.

Aber was gar nicht geht ist eben, die Katzen anfangs auszusperren damit sie Freigang nehmen, oder gar in der Wohnung gar keine Klos anzubieten etc.

Das beste ist eben, gleich die Katzen passend auszusuchen, und vor allem auch die gegend in der man wohnt kritisch zu beobachten um gefahren zu minimieren.
 
  • Welche Katze Beitrag #68
Es ist ein sehr großer Unterschied, ob man das Tier rauslässt, weil es einfach nervig ist, oder weil man die Möglichkeit besitzt die Katze rauszulassen und diese auch unbedingt möchte.

Im Tierheim haben wir den Brutus. Ein großer Kater der wirklich sehr hyperaktiv ist. Er geht die Wände hoch und rennt wie wild umher. Das ist nicht nur ne Phase, das ist Langeweile. In einer Wohnung würde er Terror machen- Dann haben wir einige Strassenkatzen, wie meine Beiden. Die ernährten sich von Abfall und sind richtig froh das sie an der Heizung liegen dürfen und nicht mehr ums Überleben kämpfen müssen.

Es gibt also große Unterschiede. Wenn jemand sein Tier draußen oder drinnen hat, dann nicht um der Katze zu schaden, nein weil sie es. 1. so möchte, oder 2. es besser ist.

Man kann keine Katze in einer stark befahrenen Strasse rauslassen. Wenn man aber mitten in der Natur hat wo die Strassen noch aus Erde und Kies bestehen dann ist es das perfekte Katzen-Austoben-Paradies.
 
  • Welche Katze Beitrag #69
Also diese These finde ich nun auch etwas gewagt.;)
Ich sehe es zum Beispiel an den 2 Bauernhofkatern eines Bekannten..
Eigentlich wollte er sie nicht rauslassen, aber die 2 Kater haben es ihm mit nächtlichen Jaulkonzerten, zerkratzten Tapeten, angekauten Möbeln etc. klar gemacht, dass sie doch ganz gerne raus möchten.
Wenn man solche Katzen dann in der Wohnung hält, kann man tatsächlich von "Einsperren" sprechen...

so ähnlich war es bei meinen Katern auch.
Tapate hing nur noch in Fetzen an den Mauern, Bilder, Lampen wurden runter gerissen.
Es war einfach zusehen, dass beide sehr unglücklich waren.

Meine Kater kommen um ihr Geschäftig zu erledigen heim. Die benutzen das Katzenklo. Kommen rein, grüßen uns und dann geht es aufs KaKlo.

Ich denke, man sollte nicht alle Wohnungskatzenhalter und auch die Freigängerhalter nicht über einen Kamm scheren.

Für MICH gehört eine Katze nach draußen, wenn sie das denn will. Das heisst nicht, dass ich mir keine Sorgen um meine Katzen mache, sie nicht füttere, sie aussperre. Ich bin glücklich, wenn alle daheim sind und sie bei mir liegen und wir noch ein bisschen spielen können. Ich liebe es meinen Katzen zuzusehen und sie um mich zu haben. Bin aber manchmal auch froh, wenn sie nicht da sind und ihre Laune nicht an mir auslassen. Meine Kater sind zicken und wenn ihnen was nicht passt, dann zicken sie sich nur noch an und bei meinen "Wilden" wackeln die Wände wenn die loslegen. Ähnlich wie ShwadowWolf Brutus beschrieben hat.

Unsere Pflegekatze daruf nicht raus, weil sie viel zu unvorsichtig ist und wahrscheinlich einen Hirnschaden hat. Sie ist aber eine ruhige Katze und mit einem Gefährten reicht ihr die Wohnungshaltung. Auch wenn sie hin und wieder mal mit Geschirr und Leine raus kann, ist das für sie kein Problem, sie drängt nicht unbedingt raus. Sie ist neugierig aber sie würde draussen nicht überleben. Also wird sie in Wohnungshaltung vermittelt.
 
  • Welche Katze Beitrag #70
Ich will mir gar nicht vorstellen wieviele arme Katzen ihr leben alleine in reiner Wohnungshaltung fristen müssen und total gelangweilt sind.

Ich auch nicht.:(
Aber Wohnungshaltung heisst ja nicht automatisch alleine und gelangweilt;)
 
  • Welche Katze Beitrag #71
Ich auch nicht.:(
Aber Wohnungshaltung heisst ja nicht automatisch alleine und gelangweilt;)

hi,
das sage ich ja auch nicht. Ich kenne viele die mehrere Katzen in reiner Wohnungshaltung haben.
Leider liest man aber auch sehr oft, dass die Katze alleine in der Wohnung hockt und die ganze Zeit sich niemand um sie kümmern.
Die Foren sind voll von den Problemen die dann auftauchen.

Aber eigentlich ist das Thema hier doch ein anderes oder?
 
  • Welche Katze Beitrag #72
Es ist ein sehr großer Unterschied, ob man das Tier rauslässt, weil es einfach nervig ist, oder weil man die Möglichkeit besitzt die Katze rauszulassen und diese auch unbedingt möchte.

Genau so ist es. Habe schonmal gehört: die Katze soll raus und da machen, weil ich keinen Bock auf ein Katzenklo habe...:roll:
 
  • Welche Katze Beitrag #73
Es wird sicher sowohl bei den Wohnungshaltern, als auch bei den Freigängerhaltung, ähnlich viele schlechte halter geben. Man denke an die vielen katzen, die nicht nach lust und laune rein und raus dürfen, sondern nahezu komplett draußen wohnen,weil sie nicht rein dürfen wenn niemand zuhause ist oder wenn die Menschen schlafen. Hier gibt es einen perser in der Nachbarschaft, fragt nicht wie der aussieht, aber er ist einfach zu nett, um zu Nachbarn abzuwandern, da würden ihn welche sogar nehmen...

aber darum sollte es nicht gehen.

Wichtig wäre aber, dass man sowohl Wohnungshalter über die Notwendigkeit von gesellschaft und Beschäftigung aufklärt, als auch diejenigen, die ihre Katzen zu Freigängern machen wollen, realistisch über Gefahren und Probleme aufklärt (etwa die Frage, was passieren soll wenn man mal umziehen muss)
 
  • Welche Katze Beitrag #74
Man denke an die vielen katzen, die nicht nach lust und laune rein und raus dürfen, sondern nahezu komplett draußen wohnen,weil sie nicht rein dürfen wenn niemand zuhause ist oder wenn die Menschen schlafen.

An solche denke ich gerade.
An die 2 "so süssen" Kätzchen des Nachbarn meines Bruders.
Als sie klein und niedlich waren, durften sie selbstverständlich im Haus bleiben. Als sie grösser wurden, wurden sie dann so nach und nach "ausgelagert".:(
Erst gab es Futter nur noch in der Garage, dann entstand ein "Katzenhaus" im Garten und die beiden durften mit der Zeit gar nicht mehr ins Haus:(
Habe sie öfter beobachtet, wie sie maunzend und kratzend auf der Terrasse sassen und reinwollten. Aber die Menschen sassen im Wohnzimmer gemütlich vor dem Fernseher und haben die beiden einfach ignoriert..:evil:

Erst süss und dann lästig und abgeschoben.....:(

Aber diese Leute vertraten auch die Meinung, dass Katzen "nach draussen" gehören....
 
  • Welche Katze Beitrag #75
Erst süss und dann lästig und abgeschoben.....:(

Aber diese Leute vertraten auch die Meinung, dass Katzen "nach draussen" gehören....
Gerade deswegen reagiere ich auf solche Aussagen so empfindlich.

Ich kenne leider auch menschen, die der MEinung sind, Hunde "Gehören nach draussen" - und irgendein toller Züchter gibt solchen einen acht Wochen alten Welpen.
 
  • Welche Katze Beitrag #76
Leider liest man aber auch sehr oft, dass die Katze alleine in der Wohnung hockt und die ganze Zeit sich niemand um sie kümmern.
Die Foren sind voll von den Problemen die dann auftauchen.

Darum plädiere ich, wenn Wohnungshaltung dann unbedingt zu zweit
(von den bereits verkorksten Einzelgängern mal abgesehen).
Aber im Grunde ist bei Wohnungshaltung für mich zwingend die Doppelhaltung Vorraussetzung.

Eine soziale Katze in Einzelhaltung langweilt sich wirklich zu tode, insbesondere wenn der Dosi womöglich noch den ganzen Tag arbeitet, wie es bei uns ja auch der Fall ist.



Erst süss und dann lästig und abgeschoben.....:(

Aber diese Leute vertraten auch die Meinung, dass Katzen "nach draussen" gehören....

Ich glaube DAS finden die Freigangs-Haltungs-Verfechter hier dann auch nicht gut.

Da blutet mir das Herz wenn ich sowas lese.




Neben der Tatsache, dass wir mitten in der Stadt wohnen und die Katzen nicht rauslassen können, Destiny ist eine reinrassige Norwegische Waldkatze.
Vermutlich ist die Gefahr, dass sie gestohlen wird bei ungesichertem Freigang größer, als dass sie unters Auto oder den Zug kommt :(
Ich kann eine Rassekatze nicht rauslassen, wenn ich mir fast sicher sein kann, die kommt nicht unters Auto, die wird eingesackt.
 
  • Welche Katze Beitrag #77
Darum plädiere ich, wenn Wohnungshaltung dann unbedingt zu zweit
(von den bereits verkorksten Einzelgängern mal abgesehen).

Da stellt sich die Frage: Was ist denn ein "verkorkster" Einzelgänger?
Eine Katze, die sich im Tierheim nicht mit anderen Katzen versteht?
Eine Katze, mit der noch nie versucht wurde, sie zu vergesellschaften?
Eine Katze, bei der der Versuch nach 3 Tagen abgebrochen wurde?
Oder was????

Ich bin der Meinung, es gibt keine "verkorksten" Katzen....sondern mit Liebe und Geduld ist (fast) alles hinzukriegen;)
 
  • Welche Katze Beitrag #78
Für mich zählt eine Katze erst dann als Einzelgänger, wenn in einer passenden Umgebung drei Vergesellschaftungsversuche mit unterschiedlichen Partnern (Alter, geschlecht, Temperament) mindestens schief gelaufen sind - selbst da darf man durchaus noch überlegen, es in einer anderen Umgebung nochmal zu probieren.

Bei den meisten angeblichen Einzelgängern liegt der Fehler eben auch beim Menschen, dass der eine völlig normale VG falsch beurteilt oder die Partner nicht passend ausgewählt hat. Da wird einer ruhigen zurückhaltenden Kätzin ein wilder Kater vorgesetzt, was soll die Kätzin denn dann schon machen außer sich wehren?
 
  • Welche Katze Beitrag #79
An solche denke ich gerade.
An die 2 "so süssen" Kätzchen des Nachbarn meines Bruders.
Als sie klein und niedlich waren, durften sie selbstverständlich im Haus bleiben. Als sie grösser wurden, wurden sie dann so nach und nach "ausgelagert".:(
Erst gab es Futter nur noch in der Garage, dann entstand ein "Katzenhaus" im Garten und die beiden durften mit der Zeit gar nicht mehr ins Haus:(
Habe sie öfter beobachtet, wie sie maunzend und kratzend auf der Terrasse sassen und reinwollten. Aber die Menschen sassen im Wohnzimmer gemütlich vor dem Fernseher und haben die beiden einfach ignoriert..:evil:

Erst süss und dann lästig und abgeschoben.....:(

Aber diese Leute vertraten auch die Meinung, dass Katzen "nach draussen" gehören....

oh Mann das ist ja das Letzte. Selbst erwachsene Katzen sind doch so süß.
Ich liebe meine großen Kater und könnte sie den ganzen Tag nur knuddeln.
Solche Leute kann ich nicht verstehen, echt nicht.

Meine großen Kater sind genau so süß wie der Kleine und bringen mich immer wieder zum Lachen.
Und mal ehrlich es gibt doch nichts tolleres als eine Katze, die sich zu einem legt und zufrieden schnurrt. Oder wie 2 meiner Kater es machen, sich vor Freude hin und herschmeissen und herum kugeln. Da soll dann mal einer sagen das ist nicht süß.

Ich denke auch, dass bei vielen "Einzelngängern" die menschen schuld sind und einfach nicht genug Geduld haben und sich für den falschen Partner entscheiden.
Ich hatte hier ein Pflegekätzchen, ein Kater ca. 4 Wochen alt, der hat hier alle Katzen terrorisiert. Da hat sich meine Mamakatze und auch die Kitten nicht mehr unter der Couch hervor getraut, sie haben sich nicht mehr zu fressen getraut oder aufs Katzenklo, den haben wir dann früher an die Besitzer wieder abgegeben. Er wurde von seinen Besitzern gebracht, weil die ihn mit 3 Wochen bekommen hatten, seine Mama hat ihn nicht angenommen und er wurde immer nur von den anderen Katzen hin und hergeschupst. Meine Mamakatze hat ihn dann adoptiert aber wirklich erziehen konnte sie ihn nicht. Da war sie nicht die richtige Katze für. Er war sehr aufbrausend, aufdringlich und dominant und sie eine ganz ruhige, scheue unterwürfige Katze. Das hat einfach nicht gepasst. Mit 10 Wochen durfte er dann in sein zu Hause zu deren Kater und wurde dort dann weiter erzogen. Der Kater konnte das besser wie die Adoptivmama des Kleinen.
 
  • Welche Katze Beitrag #80
Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe ich bin hier richtig...

Also es geht darum,mein Freund ist mit Katzen groß geworden und da wir jetzt im Frühjahr in unser Haus ziehen würde er sich bestimmt freuen,wenn wir ne Katze hätten....ABER ,jetzt kommt's: Mein Freund ist allergisch gegen Katzen :eusa_eh: Nun meine Frage,welche Katze könntet Ihr mir empfehlen die recht kurzes Haar hat und joar,wie soll ich es beschreiben,wo die allergie nicht so stark auftritt :eusa_doh:(Ich weis nicht wie mich ausdrücken soll :eusa_doh:)

Vielleicht eine Abessinier Katze?

Und dann noch ne Frage...

Und zwar hab ich eine kleine Hunde-Dame,die eigentlich immer Katzen jagt :mrgreen: Meint Ihr es wäre möglich meine Bella noch an eine Katze zu gewöhnen :eusa_think:

Danke für eure Hilfe :)

Lg



Eine ganz normale HAUSKATZE aus dem Tierheim, die keiner will und die sonst eines Tages eingeschläfert werden würde.
Bekannte von mir, wo die Frau auch Allergikerin ist, haben dies so gehandhabt und sie hat sich peu a peu an das Tier gewöhnt trotz Allergie.
Kurze Haare, das ist das A und O - und solltest du trotzdem Probs haben, die Katze anfangs (nicht erschrecken) häufiger waschen. Mag sie zwar nicht, gewöhnt sich aber dran und so allmählich du dich dann auch an die Katzenhaare. Und viel durch deinen Mann bürsten lassen, damit keine losen Haare herum fliegen.

Und zu den beiden Fellknäulen: Ja, das geht auf jeden Fall. Mach sie, bevor sie aufeinander treffen, geruchsgleich (ich habs mit Zitronenessenz gemacht, sowohl damals bei 2 Katzen als auch nun bei meinem Hund und dem Kater - das nimmt ihnen den Eigengeruch, der sie oft schon von vornherein irritiert). Das vermindert Aggressionen - ich habs noch nie erlebt, dass man Tiere nicht aneinander gewöhnen kann.
Heute toben meine Beiden wie irre durch die Wohnung und wenns dem Kater zuviel wird (er ist ja wesentlich älter als der Hund), springt er einfach auf die Fensterbank *gg*
 
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