- Kater zugelaufen, was tun? Beitrag #1
B
Blaise
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Hallo!
Vor knapp einem Monat ist mir ein Kater zugelaufen, der Tierarzt schätzte ihn auf im August geboren. Ich hab ihn also aufgepeppelt und mich doch sehr an ihn gewöhnt. Da er noch sehr krank, schwach und verängstigt war, wollte ich ihn nicht gleich mit unserem Mischa zusammenbringen, Gott weiß, was für eine Kampfbestie er ist...
Nunja, ich habe also beschlossen, den Lütten zu behalten und jetzt, wo es ihm gut geht, wollte ich ihn mit dem Dicken zusammenführen, aber das ging überhaupt nicht. Ich hab's ein paar Mal versucht. Blaise ist sehr neugierig aber Mischa blockt ab.
Mischa ist neun und Freigänger, eigentlich nur draußen oder in der Garage. Wir haben ihn damals ebenfalls von der Straße aufgelesen und der Hof gehört ihm. Das macht er mehr als deutlich. Wenn ich Blaise rauslassen will, hat der Kleine nur Angst. Wenn ich sie im Haus zusammen setzen will, verkriecht sich Mischa an der Tür und knurrt und faucht mich und den Kleinen an. Ich weiß, dass Mischa mir nie etwas tun würde. Der beißt und kratzt mich nicht - hat er noch nie getan, aber was er mit dem kleinen Kater machen würde, weiß ich nicht. Ich weiß nur, was er mit anderen Katzen macht, die sein Revier betreten...
Noch zeigt sich der Lütte nicht sonderlich verhaltensauffällig. Er ist tagsüber meistens allein im Haus, stellt allerdings nichts an. Nur hab ich Angst, dass wenn er größer wird, die Gesellschaft einer anderen Katze missen wird. Er tobt gern, kratzt wirklich nur am Kratzbaum, macht nur ins Katzenklo und ist immer unglaublich irritiert, wenn ich einzelne Kotreste raussuche, die er sofort wieder verschaben will.
Meine Frage ist einfach nur, glaubt ihr, ich kann den Lütten langfristig so halten? Wenn sich Mischa und Blaise nicht vertragen, müsste Blaise immer in der Wohnung bleiben und das allein. Eine dritte Katze kann ich mir nicht holen. Sollte ich ihn zu seinem Besten jetzt noch weggeben? Allerdings hat er sich gerade an mich gewöhnt und läuft mir ständig hinterher. Ich möchte nur den Stress für den Kleinen so gering wie möglich halten, auch wenn es dann bedeutet, dass ich ihn nicht behalten kann.
Vielleicht mach ich mir im Vorfeld einfach nur zuviele Gedanken.
Es geht ihm ja gut im Moment, er scheint auch sehr glücklich, sehr verschmust, ich versuche ihm die Wohnung so angenehm wie möglich zu gestalten, hab einzelne Regale ausgeräumt und bis auf ins Bett darf er überall hin. Ich arbeite hart an seiner Erziehung (sofern sich Katzen erziehen lassen XD) und werde es bestimmt irgendwann schaffen ihm beizubringen, dass ich das Ausheben meiner Topfpflanzen nicht sonderlich toll finde.
Bitte sagt mir, was ihr an meiner Stelle tun würdet. Wäre es in Ordnung ihn allein in der Wohnung zu halten? Würde er dann nicht irgendwann Protestaktionen starten und anders auffällig werden? Ich will wirklich nur das Beste für den kleinen.
Vor knapp einem Monat ist mir ein Kater zugelaufen, der Tierarzt schätzte ihn auf im August geboren. Ich hab ihn also aufgepeppelt und mich doch sehr an ihn gewöhnt. Da er noch sehr krank, schwach und verängstigt war, wollte ich ihn nicht gleich mit unserem Mischa zusammenbringen, Gott weiß, was für eine Kampfbestie er ist...
Nunja, ich habe also beschlossen, den Lütten zu behalten und jetzt, wo es ihm gut geht, wollte ich ihn mit dem Dicken zusammenführen, aber das ging überhaupt nicht. Ich hab's ein paar Mal versucht. Blaise ist sehr neugierig aber Mischa blockt ab.
Mischa ist neun und Freigänger, eigentlich nur draußen oder in der Garage. Wir haben ihn damals ebenfalls von der Straße aufgelesen und der Hof gehört ihm. Das macht er mehr als deutlich. Wenn ich Blaise rauslassen will, hat der Kleine nur Angst. Wenn ich sie im Haus zusammen setzen will, verkriecht sich Mischa an der Tür und knurrt und faucht mich und den Kleinen an. Ich weiß, dass Mischa mir nie etwas tun würde. Der beißt und kratzt mich nicht - hat er noch nie getan, aber was er mit dem kleinen Kater machen würde, weiß ich nicht. Ich weiß nur, was er mit anderen Katzen macht, die sein Revier betreten...
Noch zeigt sich der Lütte nicht sonderlich verhaltensauffällig. Er ist tagsüber meistens allein im Haus, stellt allerdings nichts an. Nur hab ich Angst, dass wenn er größer wird, die Gesellschaft einer anderen Katze missen wird. Er tobt gern, kratzt wirklich nur am Kratzbaum, macht nur ins Katzenklo und ist immer unglaublich irritiert, wenn ich einzelne Kotreste raussuche, die er sofort wieder verschaben will.
Meine Frage ist einfach nur, glaubt ihr, ich kann den Lütten langfristig so halten? Wenn sich Mischa und Blaise nicht vertragen, müsste Blaise immer in der Wohnung bleiben und das allein. Eine dritte Katze kann ich mir nicht holen. Sollte ich ihn zu seinem Besten jetzt noch weggeben? Allerdings hat er sich gerade an mich gewöhnt und läuft mir ständig hinterher. Ich möchte nur den Stress für den Kleinen so gering wie möglich halten, auch wenn es dann bedeutet, dass ich ihn nicht behalten kann.
Vielleicht mach ich mir im Vorfeld einfach nur zuviele Gedanken.
Es geht ihm ja gut im Moment, er scheint auch sehr glücklich, sehr verschmust, ich versuche ihm die Wohnung so angenehm wie möglich zu gestalten, hab einzelne Regale ausgeräumt und bis auf ins Bett darf er überall hin. Ich arbeite hart an seiner Erziehung (sofern sich Katzen erziehen lassen XD) und werde es bestimmt irgendwann schaffen ihm beizubringen, dass ich das Ausheben meiner Topfpflanzen nicht sonderlich toll finde.
Bitte sagt mir, was ihr an meiner Stelle tun würdet. Wäre es in Ordnung ihn allein in der Wohnung zu halten? Würde er dann nicht irgendwann Protestaktionen starten und anders auffällig werden? Ich will wirklich nur das Beste für den kleinen.