- Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #1
DyingDream
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- Tut mir leid für den langen Text. :/ ...aber ich hoffe trotzdem, dass ihr mir ein Stück helfen könnt.. -
Ich könnte heulen - Pepsi hat den Hundeangriff vor einigen Wochen alles andere als gut weggesteckt.
Zur Vorgeschichte:
Wir waren auf dem Hundeplatz (Anfang/Mitte Oktober war das), als eine Border Colli Hündin nicht richtig festgehalten wurde. Sie kam so schnell aus dem Nichts von hinten und war sofort auf Pepsi drauf und hat rumgebissen. Ich hatte noch den zweiten Hund von mir an der Leine und versuchte Pepsi da raus zu ziehen. Währenddessen kam die Border-Besitzerin und schaffte es irgendwann ihren Hund da wegzuziehen.
Es gab keine Verletzung und machte mir noch keine so großen Gedanken.
Pepsi ist als Junghund schon mehrmals angefallen wurden und in den weiteren 12,5 Jahren wo sie bei mir war gab es auch zwei andere kleine Situationen, wo ein anderer Hund auf sie drauf war.
All dieses steckte sie aber recht gut weg. Großen Wert auf Hunde-Kontakt legte sie nach den Jugenderfahrungen nie und ignorierte andere Hunde. Wurden diese ihr zu aufdringlich wurden sie kurzerhand weggeschnappt.
Nun ja...
Nun war es an dem Abend so, dass wir noch Agility-Training hatten. Pepsi und die Border Colli-Hündin - und
...ich erlebte meinen Hund das erste Mal nach 12,5 Jahren panisch. Sie wich mir die Stunde über nicht von der Seite, wollte einige Male zum Ausgang flüchten und unser Agility sah so aus, dass ich mit ihr zusammen an der Leine über die Hindernisse springen musste. Hatte aber immer etwas weniger gemacht als die anderen.
Weitermachen wie sonst auch. Dem Hund nicht zeigen, dass da irgendwas wäre, wovor man Angst haben müsste... Dachte ich mir in dem Moment zumindest.
Nun zeigte sich im Laufe der nächsten Wochen, dass Pepsi immer wieder Angst bekam, wenn diese Hündin in der Nähe war. Auch wenn nur die Besitzerin da war, hatte mein sonst so selbstbewusster Terrier nun Angst.
Heute kam das nächste: Pepsi hat jetzt auch vor manch anderen Hunden Angst, die dieser Border Hündin ähneln.
Mit anderen Hunden hat sie aber weitestgehend keine Probleme und verhält sich wie immer. Deswegen hat es mich heute so erschrocken, dass es nicht nur die eine Hündin+Besitzerin ist, die bei Pepsi Panik auslöst.
Wie verhalte ich mich richtig meinem Hund gegenüber, wenn wir nun genau solchen Hunden oder der oben genannten Border Hündin begegnen?
Wie kann ich ihr diese Angst nehmen? Wie würde ein Training aussehen, wobei ich meinen Hund nicht zu sehr stresse?
All diese Panik-Begegnungen sind ja nun Stress, der auch ihr Herz belastet.
Zudem zeigt auch Tacka (dem zweiten Hund hier) ein Unsicheres Verhalten, wenn wir dieser Hündin zufällig unterwegs begegnen. Tacka stellt dabei sämtliche Haare auf und bellt die Hündin unsicher an, lässt sich aber auch umlenken, dass sie sich auf mich konzentriert.
Pepsi versteckt sich mit eingezogenem Schwanz hinter mir und/oder macht einen riesigen Bogen.
Besagte Border-Hündin hängt knurrend-bellend-fixierend an der Leine und lässt sich nur schwer umlenken.
Im Frühjahr soll vom Agility aus auch zwei Spaziergänge stattfinden.
Und ich muss zugeben, dass ich selbst auch Angst habe, dass diese Hündin wieder auf einen von meinen beiden losgeht, wenn die Hunde ohne Leine frei laufen.
Im letzten Winter saß die selbe Hündin ja schon auf Tacka, die in Panik geschrien hat und weg rannte. (Wobei das ‚schreien’ für Tacka auch schon eher –normal- ist..)
Auch im Vorbeigehen, hat diese Hündin schon mehrmals nach anderen Hunden geschnappt. Pepsi wurde dabei auch einmal getroffen.
Bösartige Verletzungen gab es aber auch nie.
Auch ist die o.g. Hündin in erster Linie an der Leine so extrem. Dennoch landete sie letztes Jahr ja aber auf Tacka. -.-
Hat jemand Ideen, wie ich meinen Hunden die Angst/Unsicherheit vor besagter Hündin, samt Frauchen und ähnlichen Hunden nehmen kann??
~§~
Ich könnte heulen - Pepsi hat den Hundeangriff vor einigen Wochen alles andere als gut weggesteckt.
Zur Vorgeschichte:
Wir waren auf dem Hundeplatz (Anfang/Mitte Oktober war das), als eine Border Colli Hündin nicht richtig festgehalten wurde. Sie kam so schnell aus dem Nichts von hinten und war sofort auf Pepsi drauf und hat rumgebissen. Ich hatte noch den zweiten Hund von mir an der Leine und versuchte Pepsi da raus zu ziehen. Währenddessen kam die Border-Besitzerin und schaffte es irgendwann ihren Hund da wegzuziehen.
Es gab keine Verletzung und machte mir noch keine so großen Gedanken.
Pepsi ist als Junghund schon mehrmals angefallen wurden und in den weiteren 12,5 Jahren wo sie bei mir war gab es auch zwei andere kleine Situationen, wo ein anderer Hund auf sie drauf war.
All dieses steckte sie aber recht gut weg. Großen Wert auf Hunde-Kontakt legte sie nach den Jugenderfahrungen nie und ignorierte andere Hunde. Wurden diese ihr zu aufdringlich wurden sie kurzerhand weggeschnappt.
Nun ja...
Nun war es an dem Abend so, dass wir noch Agility-Training hatten. Pepsi und die Border Colli-Hündin - und
Weitermachen wie sonst auch. Dem Hund nicht zeigen, dass da irgendwas wäre, wovor man Angst haben müsste... Dachte ich mir in dem Moment zumindest.
Nun zeigte sich im Laufe der nächsten Wochen, dass Pepsi immer wieder Angst bekam, wenn diese Hündin in der Nähe war. Auch wenn nur die Besitzerin da war, hatte mein sonst so selbstbewusster Terrier nun Angst.
Heute kam das nächste: Pepsi hat jetzt auch vor manch anderen Hunden Angst, die dieser Border Hündin ähneln.
Mit anderen Hunden hat sie aber weitestgehend keine Probleme und verhält sich wie immer. Deswegen hat es mich heute so erschrocken, dass es nicht nur die eine Hündin+Besitzerin ist, die bei Pepsi Panik auslöst.
Wie verhalte ich mich richtig meinem Hund gegenüber, wenn wir nun genau solchen Hunden oder der oben genannten Border Hündin begegnen?
Wie kann ich ihr diese Angst nehmen? Wie würde ein Training aussehen, wobei ich meinen Hund nicht zu sehr stresse?
All diese Panik-Begegnungen sind ja nun Stress, der auch ihr Herz belastet.
Zudem zeigt auch Tacka (dem zweiten Hund hier) ein Unsicheres Verhalten, wenn wir dieser Hündin zufällig unterwegs begegnen. Tacka stellt dabei sämtliche Haare auf und bellt die Hündin unsicher an, lässt sich aber auch umlenken, dass sie sich auf mich konzentriert.
Pepsi versteckt sich mit eingezogenem Schwanz hinter mir und/oder macht einen riesigen Bogen.
Besagte Border-Hündin hängt knurrend-bellend-fixierend an der Leine und lässt sich nur schwer umlenken.
Im Frühjahr soll vom Agility aus auch zwei Spaziergänge stattfinden.
Und ich muss zugeben, dass ich selbst auch Angst habe, dass diese Hündin wieder auf einen von meinen beiden losgeht, wenn die Hunde ohne Leine frei laufen.
Im letzten Winter saß die selbe Hündin ja schon auf Tacka, die in Panik geschrien hat und weg rannte. (Wobei das ‚schreien’ für Tacka auch schon eher –normal- ist..)
Auch im Vorbeigehen, hat diese Hündin schon mehrmals nach anderen Hunden geschnappt. Pepsi wurde dabei auch einmal getroffen.
Bösartige Verletzungen gab es aber auch nie.
Auch ist die o.g. Hündin in erster Linie an der Leine so extrem. Dennoch landete sie letztes Jahr ja aber auf Tacka. -.-
Hat jemand Ideen, wie ich meinen Hunden die Angst/Unsicherheit vor besagter Hündin, samt Frauchen und ähnlichen Hunden nehmen kann??
~§~