Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff

Diskutiere Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Huhu Nun hab ich mir mal die 2te Seite durchgelesen und dachte nach dem ersten Bericht der gut aussah das es vorann geht und dann das. Es tut...
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  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #41
Huhu

Nun hab ich mir mal die 2te Seite durchgelesen und dachte nach dem ersten Bericht der gut aussah das es vorann geht und dann das. Es tut mir so leid für euch. Aber villt hat kleiner Falke recht. So wie es aussieht will und oder Kann die Besi der BC es nicht alleine. Entweder sie Holt sich echt Hilfe oder ihr lasst es denn so hat es keinen sinn. Die BC Besi hat den Hund einfach nicht unter Kontrolle
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #42
Sorry für meine klaren Worte aber es gibt einfach zu viele doofe Hundebesitzer, zuviele, die ihre Hunde nicht im Griff haben.... Ich kann nur eines sagen, auch wenn es vielleicht leichter klingt, als es ist----geh denen aus dem Weg. Zum Wohle von Dir und Deinen Hunden... DEN Stress musst Du weder Dir noch Pepsi antun. Wirklich nicht!

Das unterschreibe ich 100 %ig! Es ist einfach so und man kann weder die Leute noch deren Hunde ändern, das können nur die selber - und wenn sie es nicht tun/möchten, dann ist es so und da bleibt nur noch, den Kontakt zu vermeiden.

Drück Pepsi mal ganz fest von mir - die Süße hat es nicht nötig, sich anmachen zu lassen!

LG Ida
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #43
...

Ich war ja im Grunde genommen guter Dinge, nachdem wir das eine Treffen im Winter hinbekommen hatten.

Pepsi war überraschender Weise relativ entspannt. Die Border-Hündin konnte sich zwischendurch auch auf Frauchen konzentrieren.
Dieses Frauchen erzählte, dass sie bei ner Hundetrainerin war und nen Trainingsplan bekommen hat und ja wirklich daran arbeiten will. Dazu erwähnte sie, dass sie den Hund kopfmäßig noch mehr mit Such-Sachen auslasten will und das Ball-Spiel einspielen wird (der Hund ist nen extremer Ball-Junkie :roll:)

Dann hat sie mir auch noch mal erklärt, dass ihre Hündin als Junghund ja leider auch selbst schlimme Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat und sich der Prozess vom Scheinangriff zum richtigen Angriff für sie nicht sichtbar gezeigt hat.

Auch komme ich mit ihr ansich sehr gut zurecht.

Und früher ging es ja auch irgendwie..


Das aus dem Weg gehen ist wie gesagt nicht so einfach, weil wir beim Agility eben in der selben Gruppe sind. Und wegen ihr mag ich nun auch nicht auf diesen Sport komplett verzichten oder höhere Kosten mit nem anderen Hundeplatz dafür in Kauf nehmen.



Der Wille bei ihr ist ja da, mit dem Hund an dem Problem zu arbeiten. Nur scheint es an der Zeit und der Motivation bei Zeit dann noch etwas zu mangeln. *seufz*
Ansonsten, wird es sicherlich auch über nen Jahr dauern, bis sie mit dem Hund dieses 'Problem' halbwegs im Griff haben wird. - Vorrausgesetzt, sie arbeitet mit dem Hund.
Ach...


Nee... So wirklich aufgeben mag ich da im Moment noch nicht.

In den nächsten Wochen werde ich sicherlich vermehrt auf Abstand gehen.
Ich denke schon, dass ich Pepsi soweit die Unsicherheit nehmen kann, solange die Hündin sie nicht 'blöd' von der Seite anmacht. Wird zwar auch etwas dauern - aber wie damals schon geschrieben - geht das eh nur in kleinen Schritten.

Ah... Und ja - Es mag ja sein, dass ein 'aus dem Weg gehen' für alle Beteiligten am einfachsten und stressfreisten wäre. Aber so schnell 'aufgeben' mag ich einfach noch nicht. Es würde das Problem ja nur oberflächlich lösen.
Pepsi darf ruhig noch wieder versuchen mir soweit zu vertrauen, dass ich sie auch vor nem wildkeifenden Border genauso beschützen kann, wie vor allem anderen.
Ach... Vielleicht ist mir das auch zu wichtig. :/ Ich weiß nicht...
Aber wenn mein Hund vor Hängebrücken Angst hat und nicht rüber gehen mag, arbeitet man da doch auch dran, wenn ein paar schöne Spaziergehwege nur über Hängebrücken erreichbar sind, statt stumpf andere Wege zu gehen.. *denk* ... oder zumindest habe ich das bisher immer so gesehen.

Ah...
Ich muss eh sehen, was die Zeit bringt.


Nächster 'Trainingspunkt' für uns wird sein:
Weiterhin zum Platz zu gehen, auch wenn die Border-Hündin da ist.
Blickkontakte zu Pepsi komplett vermeiden, indem wir der Hündin so weit wie möglich aus dem Weg gehen.
Pepsi auf mich konzentrieren lassen und Sachen machen die Pepsi Spaß machen.
~§~
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #44
DyingDream:

Ich verstehe Deine Argumente! Absolut. Und "aufgeben", nein, das ist auch nicht mein Ding. :eusa_shhh:
Dennoch frage ich mich, gerade in DIESER Situation, ob sich das "kämpfen" wirklich lohnt oder ob Pepsi damit nicht nur noch mehr negatives mitnimmt. Und ob der Stress (den sie ja auf jeden Fall bei Begegnungen mit dem sch....Border hat---auch wenn nichts passiert--- hat, gut für sie ist... ?! :eusa_think:

Weißt Du, ich sehe den Vergleich mit den Hängebrücken. Und ich wäre die erste, welche noch auf der Hängebrücke den Hund füttern und sogar dort übernachten würde, nur damit er lernt, das dort nichts passiert.
Eine Hängebrücke ist aber berechenbar. Guuuuut, es kann mal Wind geben, dann schaukelt sie, im schlimmsten Fall kann sie reissen und ihr stürzt beide ab.... Ok, ok, man kann auch den Teufel an die Wand malen... :) Und dann, hat sich das Problem auch erledigt. :mrgreen:

Aber mein Vergleich dazu soll sein: den Border, den kannst Du nicht beeinflussen! Wie kannst Du garantieren, dass der sich nicht doch mal losreisst und dann erst recht auf Pepsi losgeht? Die Frau hat ihren Hund anscheinend nicht im Griff... Und solange SIE IHREN Hund nicht im Griff hat, macht es gar keinen Sinn, die beiden "auf Euch loszulassen" (meine Meinung).
Die Frau soll erst mit ihrem Border arbeiten. Mensch, wenn der doch so ballfixiert ist, dann sollte sie sein Verhalten doch umlenken können?!?
Aber solange da von ihrer Seite nichts kommt, sie den Hund trainiert, den Hund auf sich (oder meinetwegen auf den Ball...) fixieren kann, solange das nicht klappt, musst Du mit Pepsi doch nicht "Versuchskaninchen" spielen...
Sie soll mit dem Viech arbeiten. Und wenn sie kommt und sagt "he, doch, wir haben intensiv geübt, sie hat nun gelernt mich anzuschauen wenn ich das will, ich kann sie umlenken"-----guuuuuuut, DANN kann man es ja nochmals probieren. Aber frühstens dann!

Weißt Du, Pepsi hat ja, so wie ich das bisher interpretiert habe, kein grundsätzliches Problem mit anderen Hunden. Sie findet andere Hunde wohl eher "unnötig", kann sie aber gut tolerieren. Hey, dann ist doch alles gut!
Kopf hoch, lachen, Du hast 2 super Hunde, :clap: lass Dich doch nicht runterziehen nur weil (einmal mehr....) wieder eine Tante ihren Border nicht im Griff hat.

Glaub mir, diese Borders können wirklich ganz schön fixieren. Mit Blick und Körper. Damit, und nur damit, treiben sie ja Schafe. Die haben schon ne gewaltige Ausstrahlung. Dass Pepsi da lieber einen groooooooossen Bogen macht----glaub mir, DAS kann ich nachvollziehen... "schlaue Pepsi". Mit gestörten Borders legt man sich besser nicht an.... Oh ja, da kann ich ein Liedlein singen. Ich weiss schon, warum mir die Nackenhaare hochstehen, wenn ich wieder höre, dass sich jemand einen Border gekauft hat... :roll:
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #45
...

Ich mag mal behaupten, dass ich die Besitzerin und ihre Hündin schon ganz gut mit der Hängebrücke vergleichen kann, was die Wahrscheinlichkeit betrifft, dass es zum 'Absturz' kommen kann. ;p

Komplett aus dem Weg gehen klappt ja eh nicht, also bleibt mir ja nicht mal was anderes über als das Beste aus der Situation zu machen.
Und wie gesagt, werde ich es jetzt erst mal wieder langsamer angehen.
Direkte Begegnungen vermeide ich also eh die nächsten Wochen, soweit es eben möglich ist.

Für den Border ist die Aggression in dem Moment eine Übersprungshandlung, weil sie so gestresst ist, beim Anblick mancher Hunde.

Pepsi und die Hündin waren von Anfang an keine Freunde, aber sind sich bei den paar gemeinsamen Spaziergängen ohne Leine einfach aus dem Weg gegangen.
Es war einmal... Ich weiß. :/

Im allgemeinen Umgang mit anderen Hunden ist Pepsi ja nach wie vor die Alte.

Ich werde berichten wie es bei uns weiter geht. ;p

--
Ah... Wisst ihr - auch, wenn das letzten Freitag im ersten Moment nen totaler Rückschritt war und es mich arg getroffen hat. - Im Nachhinein kann man ja auch sagen, dass es für Pepsi nen riesiger Schritt war, dass sie recht schnell danach schon wieder lockerer war.
Das war letztes Jahr nicht so - da war sie dann die gesamte Zeit bis wir wieder im Auto waren gestresst.
Von daher mag ich das einfach als gutes Zeichen sehen.
~§~
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #46
Jaaaaaaa, der Vergleich ist wirklich nicht doof. Mir wäre allerdings ne Hängebrücke bedeutend lieber als ein durchgeknallter Border... :eusa_shhh:

wie gesagt: ich würde mich erst als "Versuchskaninchen" zur Verfügung stellen, wenn die Dame ihren Hund mal im Griff hat...
Und so wie Du das beschreibst, ist dies nicht der Fall....

Aber Du kennst Pepsi und weisst, was Du ihr zumuten kannst / willst!

Ich hoffe halt einfach nur für Euch beide, dass der Schuss nicht wirklich hinten raus geht und Pepsi wegen dem Viech dann plötzlich mit allen schwarz-weissen (nehm ich mal an?!) Hunden oder gar komplett mit allen Hunden ein Problem bekommt.

Weisst Du, gute Erfahrungen, dass sie merkt, dass ihr nichts passiert und Du sie beschützt finde ich gut! Sehr gut.

Aber wie kannst Du, da ja eben sehr vieles vom Border und der Besitzern abhängig ist, garantieren, dass Pepsi wirklich beschützt wird und wirklich nichts passiert?! Es ist ja schon mal was passiert. Wie willst Du 100% verhindern, dass es nochmals, mit genau dem gleichen Hund, passiert.... ?! Da habe ich etwas Bedenken. Aber das ist meine Meinung und kann Dir egal sein... :D

Du gehst schon Deinen Weg und ich bin sicher, Du wirst eine gute Lösung finden.... Alles Gute und viel Erfolg!
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #47
...

Wirklich etwas Neues kann ich noch nicht berichten.

Nur, dass wir der Border Collie-Hündin in letzter Zeit nicht mehr viel begegnen.
Agility soll die Hündin zur Zeit nämlich nicht machen und so kann ich relativ ungestört selbst zum Training.

Dennoch hatten wir letztens natürlich wieder eine blöde Begegnung. Ich stieg aus dem Auto aus und hatte die Hunde auch grade draußen, als besagte Hündin samt Besitzerin auf der anderen Seite des Autos entlang kam und -an der Leine- sofort einen Satz auf uns zu machte. *seufz* :(
Pepsi war da erst mal wieder in Panik... ABER - sie lies sich auch relativ schnell wieder ablenken. (Die Hündin war da aber komplett weg)


Ja... Wie viel ich Pepsi und auch mir in diesem Punkt zumuten kann, werde ich denke ich ganz gut einschätzen können.

Im Moment lasse ich die Zeit verstreichen und vermeide den Kontakt.

Mit anderen Hunden hat Pepsi ja zum Glück keine großen Probleme und lässt sich da so schnell nicht einschüchtern.
Letztens ist eine Bernhardinerhündin frontal auf der anderen Seite eines Zauns auf meine Hunde zugesprungen die ich dort abgelegt hatte. Während Tacka den Panikanfall hatte und das Weite suchte und sich nicht mal in die Nähe des Berhardiners traute, ist Pepsi beim ersten mal ruhig liegen geblieben und als die Hündin das zweite mal unfreundlich gegen den Zaun sprang ist Pepsi dann nach vorne, was den Bernhardiner dann beindruckte.

Aber klar - Es ist ein Unterschied, ob so ein Hund frontal auf einen zuspringt oder ob ein Border fixierend, bellend losspringt.
Ach... Da gibt es so viele feine Unterschiede, den unsere Hunde noch besser lesen können als wir selbst..

 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #48
...

*seufz*

Ich komme nicht weiter...
Und so langsam muss ich mir wohl eingestehen, dass so ein Trauma beim Hund vermutlich noch schwieriger 'behandeln' lässt als beim Menschen. -.-

Es tut mir so leid um Pepsi...
Nein, ich zeigs ihr nicht und gehe immer selbstbewusst voran und wir ziehen mit guter Laune unser Ding durch...

Die letzten Male, war die besagte Border-Hündin wieder häufiger auf dem Platz zu der Zeit, wo auch ich hin musste.

Wisst ihr... Ich bin ja generell häufig auf dem Hundeplatz. Pepsi geht an dem Tag, wo Dogdance ist oder Unterordnung oder sonst was immer ganz normal mit auf dem Platz.
Aber beim Agility bleibt sie teilweise 10 Meter vor dem Eingangstor stehen und mag nicht so recht rein.

Ist die Besitzerin von der Hündin da (sie ist ja eine der Trainerinnen) merkt man es Pepsi auch sehr deutlich an. Sie macht einen Bogen um die Frau und wenn sie was sagt... Ach...

Dann hatte sie ihre Hündin ja die letzten Male auch wieder häufiger mit und das Training mit Pepsi sieht dann so aus, dass ich zusammen mit dem Hund an der Leine über die Hürden hüpfe.
Nach ner Weile geht es dann auch ohne Leine, sofern es nicht in Richtung der Border Hündin geht oder diese grade (mal wieder -.-) irgendeinen Hund angeknurrt hatte.


Das nächste Problem ist dann, dass Tacka (meine zweite Hündin) natürlich auch merkt, was los ist und extrem auf Pepsi's Verhalten reagiert.
So ist also Tacka auch der Meinung, dass Pepsi nicht nur von mir beschützt werden muss, sondern dass sie mithelfen soll.
Insofern ist Frau Tacka also inzwischen recht stinkig auf diese Border Hündin und deren 3 Rüden-Nachkommen nicht gut zu sprechen.

Also wenn meine beiden ignoriert werden ist das alles kein Thema...
Aber grummelt die Border-Hündin nun -uns- an, fängt Tacka an zurückzugrummeln.
Kommt einer der drei Border-Söhne (im Freilauf) Pepsi zu nahe geht Tacka dazwischen. (Und bekommt -wenn sie sich ungeschickt anstellt- von Pepsi noch einen auf den Deckel. *poing*)

Ach... Das ist echt mal so ein Problem an dem ich auch mit mir zu kämpfen habe.

...
Dann hatten wir vor einigen Wochen auch noch das Erlebnis, dass Pepsi von einer anderen angeleinten Hündin fixierend angeknurrt/bellt wurde und wir da gar nicht so schnell vorbei gekommen sind.
Da ist nichts passiert - aber auch bei der Hündin zeigt Pepsi nun immer leichte Unsicherheiten.

--
Aber wisst ihr - ich verstehe in dem Punkt einfach nicht, wieso Pepsi bei diesen Hunden so ängstlich reagiert und sich dennoch absolut selbstbewusst bei aufdringlichen oder wilden Hunden durchsetzt oder wenn große Hunde einschüchternd bellend auf sie zuspringen oder sonst was.
Dem geht sie dann einfach aus dem Weg oder springt selbst einmal nach vorne, wonach sie dann auch meist in Ruhe gelassen wird.

--
Das Agility-Training macht im Moment auf jeden Fall keinen Spaß, wenn ich sehe das die Border-Hündin da ist. An den Tagen kann ich dann theoretisch gleich wieder fahren.


Und das das Verhalten von der besagten Hündin jemals besser wird zweifel ich inzwischen auch an.

Was hilft es der Hündin, wenn sie irgendwo alleine angebunden wird und diverse Hunde in Ruhe fixieren/anknurren/drauf los springen, etc.
Oder was hilft es die eh schon absolut gestresst ist mit ner Wasserflasche immer zu bespritzen, wenn sie vor springen will... :roll:

Ach...

Ich musste mir grade nur mal kurz wieder Luft machen zu dem Thema... *seufz*
~§~
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #49
das ist ja wirklich doof :(
also ich persönlich wurde eine Pause einlegen oder probieren ob man wo anders trainieren kann. Reagiert sie so nur auf Border?? Wie reagiert sie denn auf die wenn die Hunde so trifft? Also auf der Straße etc?
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #50
...

Sie verhält sich anderen Hunden recht normal 'ignorant', bzw. kurzes gucken und dann muss gut sein. ;p
Nein - da hat sich nicht's verändert.

Pepsi reagiert selbst bisher nur auf zwei Border und eine Aussi-Hündin. Mit anderen Bordern oder Hunden hat sie keine Probleme.
Das Problem entsteht dann, wenn es sich um besagte Border-Hündin oder deren Besitzerin handelt oder wenn sie von nem anderen Hund extrem anfixiert und angeknurrt, etc. wird. - Wobei ihr früher auch so etwas recht egal war.

Aber zum Glück begegnen wir auch nicht so vielen Hunden die sich knurrend und fixierend auf Pepsi stürzen wollen.
Wenn sich -nur so- ein Hund auf Pepsi stürzen will, würde sie als erstes Kontra geben. Das ist auch heute noch so.

--
Am liebsten würde ich da in ihren kleinen Kopf reinkriechen und nachschauen was da so vor sich geht und dieses eine Erlebnis da herausstreichen. *seufz*
~§~
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #51
oh mann, das ist ja echt mühsam. Aber siehst Du, ich sagte doch, dieser Border Hündin dies wegzutrainieren, da müsste die gute "Trainerin" wirklich mit dem Hund arbeiten. Vielleicht sollte die sich, anstatt Dich und Deine Hunde (und ihren Hund) verrückt zu machen, doch einfach mal ihren Trainerposten aufgeben und sich IHREM Hund mal widmen... Und dass sie dann mit dieser doofen Hündin auch noch "züchtet", das geht mir nun mal gar nicht in die Birne rein. Ich glaube, mit dieser guten Dame hätte ich ernsthaften Streit... :mrgreen:

Ne, aber mal ernsthaft. Kann sie ihren Hund nicht im Auto oder irgend in einem Raum lassen, wenn ihr Training habt? Ich meine, kein Wunder steigert sich der Border in was rein wenn alle über die Hindernisse springen dürfen und sie muss angebunden warten. Da würden meine beiden auch durchdrehen....

Ich hoffe wirklich für Euch, dass sich da bald mal eine Lösung findet... :eusa_think:
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #52
Wäre es denn möglich das Tacka´s Unsicherheit mit dem Border zusammenhängt?
Also die Unsicherheit beim Agility?

LG
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #53
Ich habe deinen Thread eben entdeckt und muss sagen, dass es mir für Pepsi riesig Leid tut. Das hat die arme alte Dame ganz bestimmt nicht verdient.
Ich persönlich würde sie möglichst selten dem Stress einer Begegnung mit der BC Hündin aussetzen, vor allen Dingen deshalb, weil die Besi sich anscheinend nicht richtig um die Hündin kümmert. Agility Trainer im Verein sein wollen und sich Züchterin nennen und dann den Hund so gar nicht im Griff zu haben ist schon richtig peinlich und für die anderen Vereinsmitglieder, sicher nicht nur für dich, auch richtig unangenehm.
Was sagen denn die Erziehungsausbilder im Verein zu diesem Problem? Ich meine, wenn sie eine Trainerin, auch wenn es "nur" für Hundesport ist, zulassen, die ihren Hund überhaupt nicht im Griff hat, ist das auch für den Verein kein gutes Bild.
Die Frau sollte sich nicht darauf ausruhen, zu sagen, dass ihre Hündin selbst traumatische Erlebnisse hatte, sondern lieber aktiv an der Erziehung ihres Hundes arbeiten.
Mein Hund war auch in seiner Welpenzeit bei der Züchterin fernab der Welt in einen Zwinger eingesperrt und wir haben allein schon aufgrund dieser Vorgeschichte unglaublich viele Probleme mit ihm. Wir haben jedoch nie aufgegeben, sondern immer weiter nach dem richtigen Trainer gesucht. Jetzt, angekommen bei Nr. 5, scheinen wir nun endlich die richtige Person gefunden zu haben. Bei uns wirkt die Wasserflasche jedenfalls Wunder und wir sind nach der zweiten Stunde mit dieser Trainerin schon weiter mit unserem Hund als wir es jemals vorher waren.
Den Hund irgendwo alleine abzubinden halte ich jedenfalls für den größten Unsinn. Das habe ich mit unserem auch versucht um ihn daran zu gewöhnen, dass er warten soll während ich eine Reitstunde nehme. Nach dem zweiten Mal habe ich es aufgegeben - es war einfach nur Quatsch.
Diese Frau scheint sich jedenfalls mit der Erziehung nicht allzuviel Mühe zu geben. Gibt es nicht noch mehr Vereinsmitglieder, die unter ihrem Verhalten leiden? Dann könnte man versuchen sie mittels sanftem Druck doch noch dazu zu bewegen sich mehr Mühe mit der Erziehung zu geben. Denn solange die BC Hündin ihr Verhalten nicht ändert, wird Pepsi sicher leider auch ihre Angst nicht ablegen können.
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #54
Problem gelöst.

...

Seitdem Pepsi nach dem Vestibulärsyndrom nur noch ganz wenig hört, hört sie auch nicht mehr das Geknurre der Hündin so extrem und ignoriert diese jetzt wieder.

Letzten Sonntag waren wir mit mehreren Hunden spazieren, wo besagte Border Hündin an der Leine mit war.
Beim Herrchen verhielt sie sich auch allgemein ruhiger als bei dem Frauchen.
Dennoch ging sie so manches mal auf meine beiden und einzelne andere Hündinnen los, wenn die ihr zu nah kamen.

Aber gut... Pepsi ignorierte sie nun also wieder so gut, dass sie fast wieder die Zähne der Hünin am Hintern hatte und Tacka giftet fröhlich mit Abstand zurück, wenn die Border Hündin sie oder Pepsi 'anmachte'.

--
Hm... Letzten Endes hätte ich aber wohl doch lieber eine Pepsi die Panik vor einzelnen Bordern hat, statt eine Pepsi die kaum noch was hören kann... *seufz*
~§~
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #55
okeeeee.... :lol:

Tja, alles kann man nicht haben.... Nimm es, wie es ist. ;)

Dennoch würde ich aufpassen. Wenn diese Border Hündin so giftig ist, soll sie an der Leine bleiben. Mit so einem Hund würde ich halt einfach (wenn ich nicht gewillt wäre, wirklich an dem Verhalten des Hundes zu trainieren---und das sind die Besitzer ja anscheinend nicht) nicht in der Gruppe unterwegs sein oder in einer Gruppe trainieren.
Damit macht man doch nur die anderen verrückt und sauer und je nach dem nimmt dann der eine oder andere Hund aus der Gruppe ein Trauma mit (wie Pepsi). Das ist doch einfach eine Sauerei und Verantwortungslos! Meine Meinung. :silence:
 
  • Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff Beitrag #56
Nein. Also es ging eigentlich realtiv gut in der Gruppe.
Es liegen auch Welten im Verhalten der Border Hündin, ob sie nun beim Herrchen oder Frauchen ist.
Viele der Hunde ignorierte sie auch toll. Es gab dann halt nur ein paar Hündinnen mit denen sie gar nicht konnte.
So ist dann ein Teil vorne gegangen und der andere hinten und es passte.

Da ich dann aber die Fotos an dem Tag machte war ich immer überall und hatte meine Hunde auch nur mit einem Auge im Blickfeld.

Hockte ich nun auf dem Boden und einer meiner beiden stand hinter mir, gab es Fotos von einer giftigen Border Hündin, die sozusagen die Kamera fressen wollte.
Nen paar Schritte weiter ging die Hündin wieder relativ entspannt.

Zwischendurch hatten wir sogar die Situation, wo nur zwei Rüden zwischen den Hunden waren und alle entspannt etwas tranken.
Na ja... War ganz kurz... Tacka hat sie dann bemerkt und ist freiwillig schon mal weg. Dann halt auch einer der Rüden und die Bahn für die Border-Hündin war frei, die Pepsi neben mir erblickte.

Also alles in allem war das zumindest für mich alles okay...
Tacka muss da durch und kann ihr aus dem Weg gehen und Pepsi stört sich nicht mehr dran.

Alles andere ist dann das Problem der Border-Hündin Besitzer und die müssen selbst wissen, wie viel Stress sie ihrem Hund zumuten oder nicht.

Für mich ist das Thema also erst mal abgeharkt.

Im ersten Moment als ich sah, dass sie mit auf den Spaziergang kam, wäre ich am liebsten auch sofort gefahren und sah Pepsi an der Leine hinter mir.

Aber hey - ich war so froh, dass Pepsi keine Panik mehr zeigte und die Hündin wie vor dem 'Vorfall' einfach ignorierte.
Ich meine - gesehen und gerochen hat Pepsi die Hündin ja auch und mitbekommen, wie die auf sie los ging hat sie auch.
Aber trotzdem blieb sie lässig.

Das Angstauslösende war für Pepsi also weniger der fixierende Blick und der Scheinangriff ansich der Hündin, sondern in erster Linie die Geräusche die von ihr ausgingen.
~§~
 
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Traumatisches Erlebnis nach Hundeangriff

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