Fütterung im Winter (Außenhaltung)

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  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #41
Ich war heut beim Ta. Sie kann meine Bedenken verstehen und ist bereit die Behandlung der nicht erkrankten Meeris abzubrechen. Wir haben vereinbart dass ich in regelmäßigen Abständen mit allen zu ihr komme und wir beide kontrollieren ob keine Ansteckung erfolgt ist. Sie sagt, auch bei gutem Immunsysthem können sie sich einmal anstecken, wenn der Milbenherd zu groß geworden ist und überhand nimmt. Sonst könnte es ja nicht sein, dass auch mal ein ganzer Stamm daran erkrankt. Aber wie weit das hier der Fall ist werden wir ja dann sehen. Vielleicht bleibt es ja auch nur bei den zweien und die anderen brauchen die Medis nicht.
Ich finde meine Tä ist sehr kooperativ.
Lina hat bis jetzt nicht weiter abgenommen. Wäre toll, wenn sich das alles nur als ein Wiegefehler herausstellt.Dann bleiben nur noch die Milben, die ja jetzt schon deutlich besser werden und der Tumor an Paulas Fuß. Und ich dachte schon ich hätte hundert Baustellen auf einmal.
Jetzt kann ich erst mal ein wenig aufatmen.
Gruß, Moni
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach ja, und das entsprechende Futter ist auch schon da. Das ging super schnell mit der Bestellung. Werde es jetzt erst einmal untermischen und dann nach und nach immer ein bisschen mehr davon damit die Pellets so langsam verschwinden. Kann man die denn ab und zu wenigstens als Leckerli geben oder mal zum Anlocken? Oder ist das in so geringen Mengen auch schädlich?
Gruß, Moni
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #42
Ich denke, mal als Leckerchen kannst du das nun auch noch geben, bis es alle ist.
Ich hatte ja auch vorne geschrieben, dass wenn es zuviele Milben sind durch milbenverseuchtes Heu, wegen schlechter Lagerung usw, das auch gesunde Tiere dann nichts gegen diese machen können. Aber dann hätten es auch schon alle Tiere bei dir, wenn es wäre.....
Gut, dass sich deine Tä da drauf einlässt, dass finde ich super :)
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #43
Ja, wie ich eingangs schon erwähnt hatte, bin ich unheimlich zufrieden mit ihr/ihm. Es sind zwei in der Praxis und rund um die Uhr für mich da, wenn`s brennt. Solche Tierärzte kann man wirklich immer nur weiterempfehlen.
Gruß, Moni
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #44
Pellets als leckerchen sind durchaus ok, aber dann nicht zu selten geben - eine gewisse Gewöhnung an getreide ist sogar ganz nützlich, falls man mal eines wirklich dick füttern oder zwangsernähren muss. Also so bis zu einem Halben Esslöffel pro Nase und Tag kann als Leckerchen gegeben werden, mehr sollte es aber nicht sein.
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #45
Super, dann lag ich ja gar nicht soooo ganz falsch denn ich gab eh nie mehr als einen gehäuften Esslöffel pro Tag, aber auf zwei Tiere gerechnet.
Puh, und ich hab schon gedacht ich hätte meine Tiere im Laufe der Jahre vergiftet.

Diese Mischung, die ich aus der Kaninchenwerkstatt bestellt habe, extra für Nager in Aussenhaltung. Wieviel ist denn davon zu geben pro Tag? Ich hab das jetzt schon unter die Pellets gemischt damit diese immer mehr abgebaut werden können ( Aber ganz und gar muss ich sie ja jetzt nun doch nicht weglassen)
Bin jetzt ein wenig unsicher, was die Dosierung angeht. Hab aber auch noch andere Sachen mit untergemischt, das hatte ich vorher auch immer schon z.B. getr. Petersilienwurzel, Pastinakenwürfel, Getr. Hagebutten, Rosenblüten,Erbsenflocken, Johannisbrot und alles mögliche, was von Natur aus viel Vit. C enthält.
Wenn ich diese Mischung jetzt habe, reicht dann die Menge von 50 ml auf zwei Tiere? Das ist ein kleiner Tuppereisbecher voll. Ich nehme 4 Becher auf 8 Tiere. Geht das? Da sind ja jetzt nur noch wenige Anteile Pellets drin. Bzw. weniger als vorher denn ich kann das ja nicht von heut auf morgen komplett umstellen.
Nebenher gibt es, wie gesagt, getr. Brennessel, Löwenzahn, Pfefferminze ....und das ganze Programm an Frischfutter, und Heu,Heu,Heu.
Ich hoffe ich bin jetzt auf dem richtigen Weg
Danke für eure Hilfe und liebe Grüße, Moni
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #46
Der andere Kram darf auch ein Esslöffel pro Nase und Tag sein, also wenn Du noch Pellets dazu gibst würde ich jeweils einen halben Esslöffel geben.

Nur bitte bei getrockneten Kräutern vorsichtig sein, die gesamtmenge pro Woche darf 20g nicht überschreiten, besser noch weniger geben, weil da so viel kalzium enthalten ist dass sich harngries und Blasensteine bilden. Bei mehr als 20g pro Woche Bilden MÜSSEN, nicht nur können.
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #47
Gut zu wissen. Ich geb die immer sporadisch mal eine Hand voll hiervon und ein anderes mal etwas davon .Auf 8 Tiere verteilt komm ich sicher nicht viel über 20 gr. Denn getr. Kräuter sind auch leicht, da sind 20 gr. schon recht viel.
Gilt das für alle Kräuter oder sind das nur bestimmte, die so viel Calcium enthalten? Meine Schweinchen hatten noch nie Probleme mit Blasengries, ich denke, dann wird das so, wie ich das immer mache sicherlich in Ordnung gehen.?
Gruß, Moni
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #48
Angaben dazu findest du hier:
Die Angaben musst du dir dann allerdings noch umrechnen, da diese jeweils auf 100 g bezogen sind. Also haben 20 g entsprechend weniger. Die erste Zahl bezieht sich immer auf 100 g frisch. Da Kräuter im frischen Zustand entsprechend auch schwerer sind ist logischerweise in den getrockneten Kräutern entsprechend mehr weil das Wasser fehlt. Deshalb füttert man da ja etwas begrenzter. ;) Wenn du getrocknete Käuter gibst füttere anschließend noch eine Frischfutterportion. So stellst du sicher dass "Wasser nachkommt". Getrocknete Blätter und Blüten fallen nciht zwingend in die rationierte Fütterung.

Ein interessanter Artikel zu Kräutern:
 
  • Fütterung im Winter (Außenhaltung) Beitrag #49
Oh, ja, die Listen kenne ich, manchmal muss man nur wieder darauf gestoßen werden .Um das Brett vor dem Kopf nicht zu groß werden zu lassen.
Diebrain ist super, da kann man echt fast alles nachlesen.
Vielen Dank
 
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