Mein Hund hat Epilepsie

Diskutiere Mein Hund hat Epilepsie im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; meine maus kann allem und jeden mit den augen folgen, sieht z.b wenn mein bruder weggeht und die medis holt, schaut ihm nach... dabei krampft sie...
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  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #41
meine maus kann allem und jeden mit den augen folgen, sieht z.b wenn mein bruder weggeht und die medis holt, schaut ihm nach... dabei krampft sie eben...

medis bekommt meine nur WÄHREND der anfälle, da diese so selten sind dass der TA meint es wäre noch unsinnig sie einzustellen. bei 2, max 3 anfällen im jahr...
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #42
Wir haben einen 9,5jährigen Bordercollie-Rüden der seit August 2010 epileptische Anfälle hat. Er bekommt seitdem Phenobarbital 2 x 50 mg und abends eine halbe Kaliumbromid seit 4 Wochen, trotzdem krampft er immer noch alle 3-4 Wochen. Der TA möchte ihn jetzt noch chemisch kastrieren. Ist das sinnvoll? kann mir da jemand eine Antwort drauf geben? Oder weiß jemand noch einen anderen Ratschlag wie wir unserem Liebling helfen können.
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #43
Bei deinem Hund sollte erst mal die Ursache der Epilepsie untersucht werden. Was das mit einer chem.Kastration zu tun hat ist mir schleierhaft.:shock: Ursache kann das Herz, ein Schlaganfall, ein Druck auf einen Nerv sein ect. Ich bin zwar absolut für Kastrationen nur in dem Fall frage ich mich was damit bezweckt werden soll.
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #44
Geissel - Epilepsie

Man muss unterscheiden zwischen der ideopathischen /vererbten und der Sekundärepilepsie.
Die Sekundärepi hat eine andere Krankheit als Auslöser .
Hier kommen Tumore ,Lebererkrankungen ,Diabetes, Enzephalitis und vieles mehr ,unter anderem auch bei Rüden eine Testosteronstörung in Frage .
Bei der Sekindärepi ist der " Grand Mal " Anfall eher selten .

Über den Erbgang der ideopathischen Epi ,weis man noch nicht recht viel und es gibt kaum Möglichkeiten der sicheren Diagnostik .
Aber es wird daran gearbeitet .
Die Tiermedizinische Hochschule in Hannover betreibt seit einiger Zeit ein Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Universitätsklink in Bern .
Dazu werden Blutproben ,besonders von erkrankten Hunden ,deren Geschwistern und wenn möglich auch Eltern ,benötigt .
Bei Hunden mit Ahnentafel sollte eine Kopie derselben mit eingeschickt werden .
Auch wenn Hunde bereits verstorben sind ,ist es sinnnvoll die Erkrankung ,Alter des Hundes bei Ausbruch der Krankheit sowie Todesdatum ,mit zu teilen .
Ohne Kynologische Forschung wird man gegen diese schreckliche Krankheit nichts tun können .
Dabei können alle helfen um zukünftiges Leid zu mildern .
L. G.
Elvira
 
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