- longieren Beitrag #21
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HüLotte
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@SoylentGreen: genau das ist der Punkt, gutes Longieren sehe ich leider selten... Egal ob am Kappzaum oder an der Trense. Und für beide Varianten braucht man jemanden, der es einem beibringt.
@Machtnix: Ausbinden am Kappzaum? Öhm, ich hab das nicht geschrieben... Auf die Idee würde ich auch nicht kommen. Da ich generell dagegen bin, das Pferd mit Ausbindern in eine Position zu zwingen, verwende ich keinerlei Hilfszügel.
Wir longieren nach Schöneich, d.h. wir versuchen das Pferd an der Longe gerade zu richten ( ähnlich wie der Longenkurs ), damit keine ungünstige Belastung der Gelenke entsteht. Gerade bei Korrekturpferden, die extrem schief sind oder bei jungen Pferden eine sehr schöne und hilfreiche Sache. Aber natürlich auch für alle anderen Pferde. Es ist toll zu sehen, wie das Pferd sich loslässt und anfängt über den Rücken zu schwingen, zufrieden in Selbsthaltung geht. Da wir damit schon viele Erfolge erzielt haben, kann ich das nur empfehlen. Natürlich lassen wir erst checken: Zähne, Hufe/Beschlag, "Knochen" etc., bevor wir ein junges oder Korrekturpferd entsprechend arbeiten.
Die einzige Sache, wo ich mal an der Trense longiere, ist mit der Doppellonge. Aber dann sind meine Pferde schon geritten und reagieren auf feine Zügelhilfen.
Genau wegen der Probleme, die aus dem Longieren mit Zäumungen entstehen können habe ich der TE empfohlen, es vielleicht erst mal nur am Halfter im Longierzirkel zu versuchen, damit sie selbst in Ruhe die Position zum Pferd und die Leinenhaltung lernen kann, ohne dem Pferd Schmerzen zuzufügen. Hat er mal schlecht Erfahrung mit dem Longieren gemacht und rennt davon, kann hier am wenigsten passieren.
Natürlich kann sie das Pferd so nicht richtig gymnastizieren, aber das könnte sie auch mit Trense oder Kappzaum noch nicht.
NaKe, generell sollte der Longenführer ruhig und überlegt handeln. Wenn Dein Tinker das schon kennt, um so besser. Dann wird es für Dich leichter. Ansonsten wäre es sinnvoll, wenn die RL Dir an einem bereits ausgebildeten Pferd zeigt, wie es richtig geht.
@Machtnix: Ausbinden am Kappzaum? Öhm, ich hab das nicht geschrieben... Auf die Idee würde ich auch nicht kommen. Da ich generell dagegen bin, das Pferd mit Ausbindern in eine Position zu zwingen, verwende ich keinerlei Hilfszügel.
Wir longieren nach Schöneich, d.h. wir versuchen das Pferd an der Longe gerade zu richten ( ähnlich wie der Longenkurs ), damit keine ungünstige Belastung der Gelenke entsteht. Gerade bei Korrekturpferden, die extrem schief sind oder bei jungen Pferden eine sehr schöne und hilfreiche Sache. Aber natürlich auch für alle anderen Pferde. Es ist toll zu sehen, wie das Pferd sich loslässt und anfängt über den Rücken zu schwingen, zufrieden in Selbsthaltung geht. Da wir damit schon viele Erfolge erzielt haben, kann ich das nur empfehlen. Natürlich lassen wir erst checken: Zähne, Hufe/Beschlag, "Knochen" etc., bevor wir ein junges oder Korrekturpferd entsprechend arbeiten.
Die einzige Sache, wo ich mal an der Trense longiere, ist mit der Doppellonge. Aber dann sind meine Pferde schon geritten und reagieren auf feine Zügelhilfen.
Genau wegen der Probleme, die aus dem Longieren mit Zäumungen entstehen können habe ich der TE empfohlen, es vielleicht erst mal nur am Halfter im Longierzirkel zu versuchen, damit sie selbst in Ruhe die Position zum Pferd und die Leinenhaltung lernen kann, ohne dem Pferd Schmerzen zuzufügen. Hat er mal schlecht Erfahrung mit dem Longieren gemacht und rennt davon, kann hier am wenigsten passieren.
Natürlich kann sie das Pferd so nicht richtig gymnastizieren, aber das könnte sie auch mit Trense oder Kappzaum noch nicht.
NaKe, generell sollte der Longenführer ruhig und überlegt handeln. Wenn Dein Tinker das schon kennt, um so besser. Dann wird es für Dich leichter. Ansonsten wäre es sinnvoll, wenn die RL Dir an einem bereits ausgebildeten Pferd zeigt, wie es richtig geht.