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Diskutiere longieren im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; also unser Tinker hat totale Angst vor Gerten Früher hatte er sogar Panik wenn man nur mit einer an ihm vorbeiging heute geht es so einigermaßen...
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  • longieren Beitrag #41
also unser Tinker hat totale Angst vor Gerten
Früher hatte er sogar Panik wenn man nur mit einer an ihm vorbeiging
heute geht es so einigermaßen
Ich benutze meine hand indem ich mit der Zunge schnalze wenn er mir etwas zu langsam wird und meine Hand ein wenig hochhebe und sie hin und her bewege
GLG
 
  • longieren

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  • longieren Beitrag #42
Also Machtnix jetzt übertreib mal nicht!
1. soll das Pferd nicht 1cm von die weg in einem kleinen Kreis laufen sondern nur etwas verkleinern. Ich kenne es nur von den meisten so das sie die Longe komplett auslasten und man kann es ja verkleinern ohne das dem Pferd gleich die Beine abfallen!

Warum dürfen sich eure Pferde eigentlich nichtmal den Frust von der Seele laufen?
Weil Cookie kein frust sondern Panik hat sodas er mir die Longe fast aus der Hand reißt und einfach nur rast. Das ist sicher sehr gesund :roll:.Soll ich ihm wirklich diesen Stress aussetzen wenn es auch anders geht.
Warum muss man immer alles so machen wie es im Buche steht? Warum kann man nicht individuell für das Pferd entscheiden? Wenn er ohne Peitsche sehr viel entspannter läuft ist das falsch?

Warum muss alles sofort gehen und der leichteste Weg wird als Richtig angesehen?
Wieso leichtester Weg! Es muss nicht alles sofort gehen aber das hat hier auch niemand behauptet! Meine Pferde bekommen soviel Zeit wie sie brauchen und wenn Nano mal seine 5 Minuten an der Longe hat, denn darf er diese auch haben.

Na macht mal schön.
Hoffentlich steht das Pferd wenigstens absolut korrekt auf den Beinen, sonst ist er schneller kaputt als man so denkt. Aber dafür ist dann vermutlich auch irgendjemand Anderes Schuld. Außerdem wollen Schmiede ja auch leben und Spezialbeschläge sind beliebt und teuer, nicht zu vergessen die ganzen Tierärzte, Ostheopathen, Akkupunkteure ...
Ich finde du übertreibst maßlos!

lg
Anni
 
  • longieren Beitrag #43
Also Machtnix jetzt übertreib mal nicht!
1. soll das Pferd nicht 1cm von die weg in einem kleinen Kreis laufen sondern nur etwas verkleinern. Ich kenne es nur von den meisten so das sie die Longe komplett auslasten und man kann es ja verkleinern ohne das dem Pferd gleich die Beine abfallen!
Mal ein wenig Anatomie und Reitlehre:
Die Volte ist ein kleiner Kreisbogen mit 6-8m Durchmesser und ist die kleinste Längsbiegung, die ein Pferd ohne Taktunterbrechung gehen kann.
Bedeutet im Klartext, dass ein Pferd in höchstmöglicher Versammlung (so man sich denn mit den Weltklassereitern vergleichen möchte) auf einem solchen Kreisbogen gehen darf. Im geregelten Arbeitstrab sind 10m möglich, ohne, dass das Pferd entweder nach innen oder außen ausweichen muss, ausgleichen muss und enormen Fliehkräften ausgesetzt wird. Bei einem Pferd, das mal schneller läuft als geregeltes Arbeitstempo, muss der Kreisboden entsprechend größer sein.
Das auch noch wenn das Pferd geritten, also zu mindest im Rahmen seiner Möglichkeiten gebogen ist.
Beim Longieren kommt also bei einem rennenden Pferd die fehlende Biegung dazu.
Am Deutlichsten sieht man das bei Jungpferden. Pferde gehen nicht kaputt, weil sie springen oder als 2-jährige Rennen laufen. Sie gehen kaputt, wenn sie zu früh zu enge Wendungen gehen (Stellungsfehler und schlechter Hufbeschlag und Genetik tun das Ihrige dazu).


Weil Cookie kein frust sondern Panik hat sodas er mir die Longe fast aus der Hand reißt und einfach nur rast. Das ist sicher sehr gesund :roll:.Soll ich ihm wirklich diesen Stress aussetzen wenn es auch anders geht.
Warum hat das Pferd Stress. Das ist erstmal die Grundfrage. Kein Jungpferd hat anfangs ein Problem mit der Peitsche, wenn es diese noch nicht kennt. Mit der Übung Peitsche auf dem Rücken (oben recht genau beschrieben) kann man Pferden übrigens solche Ängste nehmen. Eine Übung, die Zeit, Souveränität und Ruhe braucht.


Warum muss man immer alles so machen wie es im Buche steht? Warum kann man nicht individuell für das Pferd entscheiden? Wenn er ohne Peitsche sehr viel entspannter läuft ist das falsch?
Ob Jemand die Sachen in ein Buch geschrieben haben oder nicht ist mir vollkommen egal. Es handelt sich einfach um eine vernünftige, nachvollziehbare und auf sehr lange Jahre hinweg bewährte Art des Longierens.
Wenn das Pferd ohne Peitsche einfacher und gelassener geht, stößt man beim Longieren sehr schnell an seine Grenzen. Wie willst du denn ein Pferd dann biegen, zum vermehrten Untertreten (ohne Takterhöhung) bringen, die Schulter anheben oder nach außen schicken und nur stellen? Das Longieren avanciert dann sehr schnell in ein im-Kreis-laufen. Weder Muskulatur noch Rittigkeit werden damit erhöht, sondern nur Entspannung und Kondition (ich halte eine Erhöhung der Kondition ohne gleichzeitige Erhöhung der Rittigkeit für neg.).

Wieso leichtester Weg! Es muss nicht alles sofort gehen aber das hat hier auch niemand behauptet! Meine Pferde bekommen soviel Zeit wie sie brauchen und wenn Nano mal seine 5 Minuten an der Longe hat, denn darf er diese auch haben.
5 Minuten sind für ein Pferd eine lächerliche Zeit. Sicher uns Menschen erscheinen 5 Minuten Rennen sehr lang aber das reicht eben für ein Pferd oft nicht um Stress abzubauen und aufnahmefähig zu sein.
Nach 20 -30 Min. (je nach Pferd) kann man mal anfangen zu überlegen ob man nicht einen Fehler gemacht hat und zum Schritt 'Gerte auf den Rücken' zurückkehrt. Das Pferd ist bis dahin müde. Man sieht ihm jedoch deutlich an ob es verstanden hat oder ob es einfach aufgrund von Erschöpfung aufgegeben hat. Kein Pferd kann lernen, wenn es aufgegeben hat, es erträgt dann nur. Man muss also den Trainingszustand, das Alter und die Rasse des Pferdes auf jeden Fall beachten.
In dieser Zeit sollte man absolute Souveränität, Konsequenz, Freundlichkeit und Ruhe bewahren, ohne das Pferd mit Stimmkommandos oder etwas anderem zu belästigen - es hört sowieso nicht zu.
Wenn ich ein Kommando gebe, muss dieses auch befolgt werden - ich gebe keine leeren Hilfen. Eine Hilfe muss umgesetzt werden, daher lasse ich ein hektisches Pferd erstmal in Ruhe und bin nur bei ihm, wenn es anzeigt, dass es mich braucht. Diesen Zeitpunkt abzupassen braucht allerdings etwas Erfahrung.
[/QUOTE]

Ich finde du übertreibst maßlos!
lg
Anni
Jedem seine eigene Meinung, ich möchte nur Schaden abwenden, wo das noch geht.
Sprich einfach mal mit einem guten TA über Belastungskurven, Wachstumsspalten, Training etc. und lies etwas darüber.
Ich meine das nicht böse und bin auch nicht böse über pausenlose Nachfragen nach dem Warum.
Das Für und Wider sollte ausdiskutiert werden.
Erst wenn man genau versteht, warum man etwas tun soll, macht man es auch mit der entsprechenden Disziplin, dem Durchhaltevermögen und Enthusiasmus - auch wenns dann mal länger dauert.
 
  • longieren Beitrag #44
Hallo,

also 1. hat Cookie angst, weil er schlechte Erfahrungen gemacht hat als er 8 Monate alt war.

Das man das üben kann weiß ich selber und das machen wir auch, geht aber nicht von nun auf jetzt.

Mit dem verkleinern des Kreises soll man ja erreichen das, dass Pferd langsamer geht. Ich hab gesagt sie soll es versuchen. Wenn es nicht klappt und er denn immer weiter rennt wird sie wohl kaum den kleinen Kreis halten.

5 Minuten sind für ein Pferd eine lächerliche Zeit. Sicher uns Menschen erscheinen 5 Minuten Rennen sehr lang aber das reicht eben für ein Pferd oft nicht um Stress abzubauen und aufnahmefähig zu sein.
Leg doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage. "seine 5 minuten kriegen" kennst du das nicht. Die dauern aber nicht nach Stoppuhr 5 Minuten sondern können 6, 7, 8 etc. Minuten dauern. Wenn er losrennt dann lass ich ihn laufen kommt er wieder runter arbeiten wir weiter.

Es handelt sich einfach um eine vernünftige, nachvollziehbare und auf sehr lange Jahre hinweg bewährte Art des Longierens.
Wenn das Pferd ohne Peitsche einfacher und gelassener geht, stößt man beim Longieren sehr schnell an seine Grenzen. Wie willst du denn ein Pferd dann biegen, zum vermehrten Untertreten (ohne Takterhöhung) bringen, die Schulter anheben oder nach außen schicken und nur stellen? Das Longieren avanciert dann sehr schnell in ein im-Kreis-laufen. Weder Muskulatur noch Rittigkeit werden damit erhöht, sondern nur Entspannung und Kondition (ich halte eine Erhöhung der Kondition ohne gleichzeitige Erhöhung der Rittigkeit für neg.).
Ich longiere mein Shetty nur um Abwechselung zu schaffen und das er sich entspannen kann, alles andere ist momentan eh nicht möglich. Mein Nano mal so mal so und je nachdem nehm ich eine Peitsche oder nicht.

Ach ja und meine Pferde erfreuen sich bester Gesundheit.

Naja ich denke für können noch 3 Seiten lang diskutieren und würden trotzdem nicht auf einen Nenner kommen.

lg
Anni
 
  • longieren Beitrag #45
Hi,

ich muss Machtnix zustimmen, longieren kann - gerade wenn man es nicht wirklich richtig macht/kann - schneller zu garvierenden Schäden am Pferd führen als man annehmen mag.
Gerade bei jungen Pferden deren Knochen, Sehnen und Bänder noch im Wachstum sind ist die Gefahr noch höher und addiert sich: das Pferd ist noch nicht 'ausgewachsen' (im Sinn von Wachstum) und es kann sich noch nicht richtg ausbalancieren.

Abwechslung ist ja was schönes, aber wenn man - aus welchen Gründen auch immer - (noch) nicht 'richtig' longieren kann, dann sollte man doch besser auf 'Freiarbeit zb im RoundPen ausweichen. Da kann man viel bessser mit Körpersprache arbeiten als wenn man eine Longe in der Hand hat.

Longieren als 'im Kreis laufen' ist keine Abwechslung ;) was soll denn am 'im Kreis laufen' abwechslungsreich sein?
'Interessant' wird longieren erst, wenn man es richtig machen kann, wenn das Pferd 'mehr' machen muss, als 'nur im Kreis zu laufen'.

Genau aus diesem Grund halte ich mich mit dem longieren sehr zurück, ich kann es nämlich mE nach nicht wirklich gut mangels Lernmöglichkeit.

LG Lilly
 
  • longieren Beitrag #46
Hallo,

ja da gebe ich euch beiden auch recht! Longieren kann zu vielen Schäden führen, das wollte ich damit auch gar nicht sagen. Ich habe mich ledigtlich auf das "Kreis enger machen" bezogen und das hat auch die Bereiterin bei Nagano gemacht, so hab ich das nämlich gelernt. Und deswegen glaube ich auch nicht das es dem Pferd schadet. Es kommt auch immer drauf an wie eng man den Kreis macht, sicher darf das Pferd nicht 1m von einem weggehen. Und dauerhaft soll es auch nicht sein.

Longieren als 'im Kreis laufen' ist keine Abwechslung ;)
Nein das ist klar! Wollte ich damit auch nicht sagen auch da habe ich mich auf das Ziat von Machtnix mit der "rittigkeit" bezogen, nämlich das es mir nicht ausschließlich darum geht.

Ich habe ein Longierkurs gemacht! Mit Doppellonge und allem und weiß schon wie das geht. Und wenn man richtig mit dem Pferd "arbeiten" will braucht meine eine Peitsche auch dies habe ich nie bezweifelt.

Aber man kann longieren auch zur Entspannung machen und da braucht man nicht zwingend eine Peitsche.
Ich habe mal einen Kurs zu Entspannung für Pferde gemacht und da war unter Anderem das longieren bei und da haben wir keine Peitsche benutz sondern mit Hand-und Stimmekommandos gearbeitet. Und dies bietet Pferden auch eine Abwechslung.

Und bei Cookie nehme ich keine Peitsche, weil er einfach panische Angst davor hat und es auch wunderbar so klappt zumal Cookie keine hochstleistungen an der Longe oder sonst wie zeigen muss. Mit ihm übe ich auch hauptsächlich Stimmenkommandos später fürs Kutsche fahren.

Ich finde es bei Macht nix einfach übertrieben gleich den Teufel an die Wand zu malen und mich nicht einmal nach den Hintergründen zu fragen.

lg
Anni
 
  • longieren Beitrag #47
Hi

also ich denke, es geht auch gut ohne Peitsche, ich z.B. nutze nur eine Handgerte um meine Komandos zu unterstreichen.

Zu den kleinen Kreisen, es kommt sicher drauf an wie klein und wie alt das Pferd ist und vor allem wie es gymnastiziert ist, ist mein Pferd gut gymnastiziert ist es auch gut in der Lage kleinere Kreise zu gehen, nun muss ich aber auch darauf achten wie alt mein Pferd ist (siehe Lilly's Beitrag) bei jungen Pferden sind die Knochen, Sehnen und Bänder noch nicht so weit, das man sie auf engen Kreisen belasten könnte.

Mein Pferd hat mit 3 Jahren erstmal das Unterreten gelernt, also richtig zum Schwerpunkt zu treten und richtig aufzu fußen, kleine Kreise darf er nur im Schritt gehen, weil er sich nur da soweit biegen kann, das er gerade auffußt, also mit dem ganzen Huf und nicht schräg.

Man muss ja nicht nur die Fliehkraft bedenken sondern auch die Scherkraft (nein das ist kein Tippfehler ich meine nicht die Schwerkraft)
dies kann nämlich zu sehr schlimmen Verletzungen führen, gerade bei Jungpferden.

Wenn man sich näher mit der Anatomie und den Bewegunsabläufen beschäftigen möchte, wäre eine gute Investition in das Buch "Gutes Reiten hält mein Pferd gesund" von Karin Kattwinkel.

LG

Integra
 
  • longieren Beitrag #48
@ Weltmaya
Da du keinen Kappzaum besitzt, kennst du dich damit vermutlich auch nicht damit aus.
Bei 90% der Pferde kann man auch auf einen Kappzaum verzichten. Man kann alles auch anders regeln. Ein Kappzaum erleichtert -richtig angewendet- vieles und ist so ein hervorragendes Ausbildungs- und Korrekturinstrument. Er kann allerdings -falsch angewendet- auch genausoviel Schaden anrichten.
Daher würde ich an deiner Stelle keinen Kappzaum kaufen - warum auch.
Durch wildes Kaufen von Hilfsmitteln ohne sich damit auszukennen ist noch keinem Pferd geholfen worden - leider hat aber oft der Reiter das Gefühl etwas pos. zu bewirken und das Pferd kann sich irgendwann einfach nur nicht mehr wehren.

@ Annika
Du musst deinem Pferd das Longieren nicht beibringen, es beherrscht es ja schon.
Dein Pferd ist vermutlich nur etwas unerzogen, was das Longieren angeht oder wurde längere Zeit falsch longiert.
Das ist kein Problem.
Zieht das Pferd dich hinter sich her wenn es 'abspackt' oder hält es die große Linie halbwegs ein?
Hast du einen Longierzirkel oder sogar einen Roundpen zur Verfügung?
Pferde, die im Longierzirkel oder Rondpen total abspacken oder die Zirkellinie dabei halbwegs einhalten, lasse ich einfach 20-30 Min. am Stück galoppieren. Nicht jagen.
Ich nehme die Peitsche dabei nicht weg, halte sie jedoch tief auf das hintere Fesselgelenk quasi in Ruhehaltung.
Nach jeweils 5 Min. erfolgt ein Handwechsel. Dabei hole ich das Pferd meist zu mir, da ein Bremsen sonst oft nicht möglich ist.
Beim Longieren achte ich sehr auf Stellung und akzeptiere keinen Dauerzug an der Longe (wie beim Reiten, leicht nach innen zupfen und immer wieder möglichst lange nachgeben, dabei muss man mit seiner Hilfe vordenken, also 1-3 Galoppsprünge Reaktionszeit des Pferdes mit einrechnen und vor dem kritischen Zugpunkt an der Longe fertig sein, damit man am kritischen Punkt loslassen kann).
Ein solches Pferd longiere ich oft. Das Reiten in dieser Zeit ist Lösungsarbeit und anstrengende lange ruhige Ausritte, damit das Pferd ruhig und ausgelastet ist.
Sowohl das Reiten als auch das Longieren geht bei mir bei solchen Pferden nach dem gleichen System ab. Wenn Galoppiert wird, dauert das länger.
Die Pferde merken sehr schnell, dass es einfach länger dauert, wenn ich sie ruhig und freundlich zum Galopp auffordere.
Es wird nicht brutal gezogen, es wird ihnen nicht durch kleine Kreise schwer gemacht und sie werden nicht künstlich gebremst. Ich unterstütze das Pferd in seiner Bewegung und stelle eine gleichmäßige Biegung und Stellung her, damit es dem Pferd leichter fällt. Die Anstrengung dauert einfach nur länger.
Der Vorteil ist Kraftaufbau und Konditionsaubau mit entsprechendem Aufbau der Rittigkeit, denn sobald das Pferd von sich aus ruhiger wird, kann man sehr schön mit der Peitsche an der HH arbeiten. Gleichzeitig wird das Pferd ruhiger und gelassener, da es von mir nur Hilfe erfährt (gleichmäßige Biegung und Stellung erleichtert dem Pferd das Laufen auf dem Zirkel).
Erst wenn ich merke, dass das Pferd mir zuhört, beginne ich mit Stimmkommandos, alles Andere wären Leerkommandos und das Pferd würde lernen, mich zu ignorieren.

Ich sehe immer zu, dass ich nicht die Böse bin, sondern das Pferd immer unterstütze, jedoch konsequent Leistung verlange.
 
  • longieren Beitrag #49
@ Machtnix, das macht Sinn. Ich werde das auch mal ausprobieren :)
 
  • longieren Beitrag #50
Hallo,

ja da gebe ich euch beiden auch recht! Longieren kann zu vielen Schäden führen, das wollte ich damit auch gar nicht sagen. Ich habe mich ledigtlich auf das "Kreis enger machen" bezogen und das hat auch die Bereiterin bei Nagano gemacht, so hab ich das nämlich gelernt. Und deswegen glaube ich auch nicht das es dem Pferd schadet. Es kommt auch immer drauf an wie eng man den Kreis macht, sicher darf das Pferd nicht 1m von einem weggehen. Und dauerhaft soll es auch nicht sein.


Nein das ist klar! Wollte ich damit auch nicht sagen auch da habe ich mich auf das Ziat von Machtnix mit der "rittigkeit" bezogen, nämlich das es mir nicht ausschließlich darum geht.
Jede Arbeit mit dem Pferd, egal ob Bodenarbeit, Longe, Doppellonge, Ausritt oder Reiten, sollte der Erhöhung der Rittigkeit, der Lösund und Dehnung des Pferdes, dem Aufbau von Kraft etc. (eben nach Ausbildungsskala, je nach Ausbildungsstand des Pferdes) dienen. Selbst ein entspannender Ausritt ist Lösungsarbeit. Hier übernimmt halt die Beschaffenheit des Geländes die Arbeit. Schulter und Rücken werden gelöst, man arbeitet am Gleichgewicht und an der Aktion. Arbeit soll und kann auch Spaß machen und interessant sein.
Ausschließlich zum Zwecke der Bewegung mache ich nur in absoluten Ausnahmefällen etwas mit einem Pferd. Bewegung hat sich ein Pferd allein zu verschaffen. Kann ich -z.B. aus gesundheitlichen Gründen- nicht trainieren, lasse ich das Pferd lieber in der Herde stehen und sich selbst bewegen.
Die Ausnahmefälle sind z.B. Tierärztlich verordnete eingeschränkte Bewegung, Laufenlassen vor dem Reiten bei Jungpferden und Pferden mit hohem Agressionspotential, bei extrem schlechten Wetter wenn ein langer Weidegang nicht möglich ist (z.B. alles vereist und Pferd beschlagen)...
Da ein Pferd pausenlos lernt, soll es lieber sinnvolle Dinge lernen.
Ich habe ein Longierkurs gemacht! Mit Doppellonge und allem und weiß schon wie das geht. Und wenn man richtig mit dem Pferd "arbeiten" will braucht meine eine Peitsche auch dies habe ich nie bezweifelt.
Ein Kurs kann leider immer nur eine Einfürhung sein. Leider wird regelmäßiger Unterricht im Longieren und an der DL noch immer nicht ernst genommen und zu viele Ausbilder vernachlässigen Themen wie Anatomie, Physiologie, Reitlehre und Verhaltenskunde.
Sehr schnell kommt man an Grenzen und Probleme, wo man dann anfängt zu basteln.

Aber man kann longieren auch zur Entspannung machen und da braucht man nicht zwingend eine Peitsche.
Ich habe mal einen Kurs zu Entspannung für Pferde gemacht und da war unter Anderem das longieren bei und da haben wir keine Peitsche benutz sondern mit Hand-und Stimmekommandos gearbeitet. Und dies bietet Pferden auch eine Abwechslung.

Und bei Cookie nehme ich keine Peitsche, weil er einfach panische Angst davor hat und es auch wunderbar so klappt zumal Cookie keine hochstleistungen an der Longe oder sonst wie zeigen muss. Mit ihm übe ich auch hauptsächlich Stimmenkommandos später fürs Kutsche fahren.
Wie gesagt, Entspannung ist auch Arbeit und Ausbildung. Für ausschließliche Bewegung sollte man keine Longe benötigen. Da gibt es andere Dinge, Wiese, Laufenlassen (bei mir jedoch gern mit Gehorsamsarbeit verbunden), Führmaschine...
Ein Pferd systematisch und wirklich an aller Muskulatur richtig zu entspannen ist Arbeit. Dieses finde ich ohne Peitsche enorm schwer. Wie in aller Welt soll ich das Pferd dann biegen. Ein Stimmkommando für 'Bieg dich', 'Latsch nicht', 'nimm die Schulter hoch', 'Entspanne den Rücken' habe ich allerdings noch nicht gefunden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden - vielleicht lerne ich das ja auch noch (bin für alles aufgeschlossen, was mir sinnvoll erscheint).
Bei Fahrpferden und Trabern von der Rennbahn ist die Peitschenführung manchmal etwas schwierig. Gute Fahrpferde haben absolut kein Problem damit. Gerade Traber von der Rennbahn haben allerdings oft große Angst vor der Peitsche, wie auch einige Hobbyfahrpferde ohne gute Ausbildung.
Bei diesen Pferden gehe ich erstmal einen Schritt zurück und arbeite mit einer langen Bogenpeitsche mit Peitsche auf dem Rücken (oben beschrieben). Danach wird die Peitsche meist in Ruheposition (zeigt auf das hintere Fesselgelenk) gehalten, bis das Pferd bereit ist und zuhört.
Fahrpferde sollten zusätzlich immer mit Fahrkommandos gearbeitet werden, das ist klar. Hierfür bietet sich super die Arbeit am langen Zügel an. Man kann diese Pferde wunderbar an der DL arbeiten und mehr oder weniger lange 'Arbeitspasen/Gehorsamkeitsübungen' am langen Zügel einfügen.
Man muss sich dann nur gut überlegen, ob man dem Fahrpferd am langen Zügel wirklich Seitwärtsgänge, Seitengänge und Piaffieren beibringen will. Das kommt stark auf die hauptsächliche Nutzung und die Psyche des Pferdes an.

Ich finde es bei Macht nix einfach übertrieben gleich den Teufel an die Wand zu malen und mich nicht einmal nach den Hintergründen zu fragen.
Mag schon sein. Vielleicht sehe ich einfach zu viele kaputte Pferde mit dem dazugehörigen verständnislos darstehendem Besitzer, die gar nicht wissen, was sie aus gutem Vorsatz ihren Pferden angetan haben. Dann wundern sich die Leute, warum sie plötzlich Probleme beim Reiten haben, das Pferd nicht weiterkommt (wird oft mit mangelndem Talent entschuldigt) oder gar Schlimmeres.
Vielleicht -oder sicher- bin ich dadurch vorbelastet und schreibe sehr eindringlich.
 
  • longieren Beitrag #51
Mag schon sein. Vielleicht sehe ich einfach zu viele kaputte Pferde mit dem dazugehörigen verständnislos darstehendem Besitzer, die gar nicht wissen, was sie aus gutem Vorsatz ihren Pferden angetan haben. Dann wundern sich die Leute, warum sie plötzlich Probleme beim Reiten haben, das Pferd nicht weiterkommt (wird oft mit mangelndem Talent entschuldigt) oder gar Schlimmeres.
Vielleicht -oder sicher- bin ich dadurch vorbelastet und schreibe sehr eindringlich.
Ja das kein sein! Ich musste zum Glück noch keine kaputten Pferde sehen.
Sicher hast du auch mehr Ahnung als ich, da du wie ich es so rauslese es scheinbar beruflich machst uns auch schon etwas länger als ich. Ich hab mich aber ehrlich gesagt etwas angegriffen gefühlt.

Zum Longierkurs:
also da wo ich das gemacht habe gibt es keinen regelmäßigen Unterricht. Nur den einen Kurs, eine weiterführung des Kurses gibt es auch nicht. Wir haben kurz einen Film gesehen und dann trocken geübt und dann an einem Pferd geübt.Über Anatomie haben wir nix gelernt. Ich dachte immer das der Kurs eigl. gut war zumindest hatte ich das Gefühl viel gelernt zu haben. Jetzt bin ich mir nicht mal mehr sicher ob ich das mit der Doppellonge richtig mache.

Ja ich übe für das Fahren am langen Zügel oder mit der Doppellonge aber mit der Peitsche ist einfach sinnlos bei ihm, er ist einmal so los geprescht das er fast gefallen wäre und ich will nicht das er sich verletzt. Ich habe die auch schon auf dem Boden liegen lassen...trotzdem der brauch die nur sehen.

lg
 
  • longieren Beitrag #52
@ Daisy
Es tut mir leid, wenn du dich angegriffen fühltest. Das war absolut nicht meine Absicht und ich entschuldige mich dafür, wenn ich so geschrieben habe, dass das so bei dir angekommen ist!

Hier soll es schließlich nicht darum gehen recht zu haben oder andere in ihrer Meinung niederzumachen. Es soll eine Diskussion sein, die dem Threadersteller einen Überblick und eine Entscheidungshilfe gibt.
Diskussionen können nur helfen. Es kann oft keine Gewinner oder Verlierer geben, denn es gibt immerhin verschiedene Wege der Ausbildung. Diese sollten dem Threadersteller mit allem Für und Wider aufgezeigt werden und eine Entscheidungshilfe sein. (Eine Entschuldigung für meine wohl zu harten Worte).

Es stimmt schon, dass ich das beruflich mache.
Ich habe damals über 1 Jahr lang mehrmals pro Woche Unterricht in Longe und Doppellonge an verschiedenen Pferden unterschiedlichen Ausbildungsstands bekommen. Außerdem bin ich damals zur Vorbereitung auf meinen ersten Trainerschein einige Zeit mit einer Ärztin und Tierheilpraktikerin gefahren um Pferdebeurteilung mit Schwerpunkt auf Muskulatur zu bekommen.
Mein Freund ist Huforthopäde, so dass ich mich auch in diesem Bereich ein wenig weiterbilden kann.

Seit einigen Jahren gebe ich selber Kurse in Longe, Doppellonge, Reiten etc. und habe mich seit einigen Jahren ein wenig in Richtung unreitbare oder bösartige Pferde, Jungpferde und Korrekturpferde entwickelt.
Daher weiß ich, was ein Longenkurs bringen kann.
Selbst meine Kurse, die immer 2 Tage dauern und 4 Longiereinheiten und 2 Theorieeinheiten beinhalten, können nur eine Anleitung der Grundkenntnisse bringen um mit dem eigenen Pferd klar zu kommen - daher stelle ich nur in Ausnahmefällen ein Pferd zur Verfügung, das dann nach Möglichkeit die gleichen Probleme hat, wie das Pferd des Teilnehmers.
Allein für die DL gibt es ungeheuer viele Verschnallmöglichkeiten und noch mehr Fehlerquellen.
Grade bei Longierkusen wird die Theorie oft vernachlässigt. Dabei ist Longieren genauso Ausbildung wie das Reiten auch. Man arbeitet eben immer an der Muskulatur und sollte wissen was man gerade bewirkt und warum.

Leider habe ich eben schon viele Pferde gesehen, die aufgrund von falschem Longieren echte Probleme hatten - gerade wenn sehr viel, oder gar ausschließlich, longiert wird. Falsche Muskulatur, verkürzte Muskelstränge...
Das beginnt bei dem Material und endet beim Longieren.
Meine Threads entsprechen daher meiner eigenen Ausbildung (ich habe nach Gehrmann gelernt) und meinen bisherigen Erfahrungen mit Jungpferden -wir züchten, daher habe ich häufig mit Jungpferden zu tun- und Korrekturpferden, denn neben meinem Unterricht nehmen wir auch ab und zu mal Problempferde auf um sie zu korrigieren.

Das bedeutet jedoch NICHT, dass ich nicht irgendwann meinen Meister finde und an ein Pferd gerate, bei dem ich nicht weiterkomme. Ich bin nicht so vermessen zu meinen, ich hätte die absolute Ahnung.
 
  • longieren Beitrag #53
Ich hab auch mal eine Frage zum longieren. Meine RB kennt das longieren eig. Aber da der Dicke lang nicht mehr richtig longiert wurde, dreht der da voll durch. Er fängt immer an zu rennen, total unkontrolliert und ich kann ihn auch nicht mit stimme lenken..
Wie kann ich ihm das longieren richtig beibringen ? Und ist es okey die Longe am Halfter festzu machen. Weil er wird Western geritten und das hat er ja kein Gebiss.

lg annika

Hey,
also da würde ich erstmal auslaufen lassen, oder aufs Paddock stellen oder so, mit soviel überflüssiger energie, kannst du ja dann nicht arbeiten!
Bei dem Halfter musst du aufpassen verschnalle es an der Seite und mach es ENG, weil sonst rutscht es!
Normalerweise lernen Pferde das GANZ SCHNELL an der longe im Kreis zu gehen, das ist erstmal das einfachste.
Du musst einfach wissen, oder dich fragen:

Was ist mein Ziel an der Longe?

Wie komme ich dahin?

Diese fragen musst du dir erstmal stellen, denn nur ein im Kreis laufen mit weggedrücktem Rücken, oder der Nase auf dem Boden, ist kein Longieren!

KAKE ich hab nich zu ende gelesen sorry leute

LG
 
  • longieren Beitrag #54
@Machtnix: ja manchmal hab ich so eine sesible Phase:) Ich hab mich aber teilweise auch echt blöde ausgedrückt. Sicher soll longieren immer arbeiten und nicht im Kreis rumgedackel sein. Es gibt eben nur verschiedene Ziele die man damit erreichen kann.
Ist ja echt mies mit den Pferden...schlimm was manche Menschen den Tieren antun.Manchmal ja wirklich aus unwissenheit.
Ich werde jetzt nochmal einen Kurs machen, diesmal hole ich mir aber mehr Infos.
Gehrmann? gibt es da auch Kurse oder so?

lg
Anni
 
  • longieren Beitrag #55
Off-Topic
Das ist es ja eben. Fehler aus Unwissenheit sind verzeihbar, solange man sie nicht wiederholt, wenn man es dann besser weiß.
Das Problem ist eben, an gute Ausbilder zu kommen. Und das man erstmal lernen muss, was 'gut' ist. Gut fürs Pferd.
LG Lilly
 
  • longieren Beitrag #56
Off-Topic
Ja Lilly das stimmt! Gute Trainer gibt es echt wenige:( ich suche hier grade Longierkurse in der Nähe, finden tu ich aber nicht so wirklich was. Alleine die Preisunterschiede sind gigantisch.


lg
Anni
 
  • longieren Beitrag #57
@Daisy
Ich weiß nicht ob Gehrmann noch Kurse gibt.
Damals als er noch Leiter der Landesreit- und Fahrschule war, hat er überall sehr viele Kurse gegeben. Er vernachlässigt leider auch in seinen Kursen oft die Theorie und longiert gern selber.
Was er da genau macht, sieht man nicht. Es sieht an der DL immer so aus, als sortiere er pausenlos nur die Longe und dabei gibt er unendlich viele Hilfen.
Er weiß, wie man sich in Szene setzt. Zusätzlich verkauft er natürlich auch die von ihm entwickelten Longen (von Waldhausen - die sind aber echt gut), und Peitschen (die taugen nichts -sorry).
Das weiß ich jedoch nur von anderen Leute, die mal an einem Kurs teilgenommen haben. Ich selber habe noch nie einen Longenkurs besucht und kann daher nicht sagen, wie hilfreich der wirklich ist. Ich kann nur sagen, dass die Leute die Grundlagen relativ beherrschten und hochmotiviert waren.
Sie kauften später CD's und Bücher - nicht nur um den tollen Mann longieren zu sehen, sondern um sich wirklich weiterzubilden.

Wenn man allerdings im Alltag seine Pferde (oder damals die Pferde der Schule, bzw Kundenpferde mit deren Erlaubnis) unter seinen strengen Augen longiert, sah das plötzlich gaaanz anders aus.

Ich selber habe 1 Jahr bei seinem ehem. Stellvertreter gelernt und dann 4 Wochen bei ihm verfeinert.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Daisy
Ich weiß nicht ob Gehrmann noch Kurse gibt.
Damals als er noch Leiter der Landesreit- und Fahrschule war, hat er überall sehr viele Kurse gegeben. Er vernachlässigt leider auch in seinen Kursen oft die Theorie und longiert gern selber.
Was er da genau macht, sieht man nicht. Es sieht an der DL immer so aus, als sortiere er pausenlos nur die Longe und dabei gibt er unendlich viele Hilfen.
Er weiß, wie man sich in Szene setzt. Zusätzlich verkauft er natürlich auch die von ihm entwickelten Longen (von Waldhausen - die sind aber echt gut), und Peitschen (die taugen nichts -sorry).
Das weiß ich jedoch nur von anderen Leute, die mal an einem Kurs teilgenommen haben. Ich selber habe noch nie einen Longenkurs besucht und kann daher nicht sagen, wie hilfreich der wirklich ist. Ich kann nur sagen, dass die Leute die Grundlagen relativ beherrschten und hochmotiviert waren.
Sie kauften später CD's und Bücher - nicht nur um den tollen Mann longieren zu sehen, sondern um sich wirklich weiterzubilden.

Wenn man allerdings im Alltag seine Pferde (oder damals die Pferde der Schule, bzw Kundenpferde mit deren Erlaubnis) unter seinen strengen Augen longiert, sah das plötzlich gaaanz anders aus.

Ich selber habe 1 Jahr bei seinem ehem. Stellvertreter gelernt und dann 4 Wochen bei ihm verfeinert.

Off-Topic
Ja Lilly das stimmt! Gute Trainer gibt es echt wenige:( ich suche hier grade Longierkurse in der Nähe, finden tu ich aber nicht so wirklich was. Alleine die Preisunterschiede sind gigantisch.

Ein Longenkurs lohnt sich für einen Trainer auch nicht wirklich. Die Preise, die die Teilnehmer zu zahlen gewillt sind, liegen weit unter denen, die sie für einen Reitkurs bezahlen würden. Ein Reitkurs lohnt sich daher für einen Trainer mehr, denn man muss bedenken, was ein Tag Unterricht und Beritt einbringt.
Ein Kurs ist für einen Trainer immer eine besondere Belastung - im Gegensatz zu den Teilnehmern, hat er nur wenig Pausen und steht die ganze Zeit in der Bahn.
Daher sind Longenkurse entweder bei guten Trainern unbeliebt oder teuer.
Auch sind Anlagen, auf denen Longenkurse stattfinden dürfen, dünn gesäht. Immerhin benötigt man eine Halle, weil man wetterunabhängig sein möchte. Der Hallenboden wird bei einem Longierkurs schwer gestresst, was vielen Anlagenbesitzern so gar nicht recht ist. Die meisten Trainer sind ja nicht Besitzer der Anlage.
Also kommen zu den Kursgebüren meist noch die Hallennutzungsgebür und die Gebür für die Bodenpflege dazu.
 
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