- Zu viele Kaninchen für ihn...:( Beitrag #1
petite
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Hallo meine Lieben!
Ich habe ein großes Problem.
Ich werde im Winter mit meinem Freund zusammenziehen, da wir beide ins Referandariat gehen und wann wäre der Zeitpunkt besser als dann?
Darüber freue ich mich schon sehr!
Das Problem ist, dass mein Freund nie mit Tieren aufgewachsen ist und meine Tierliebe nur schwer nachvollziehen kann. Er schmust zwar mit dem Öpchen und findet, der ist zuckersüß, aber dennoch hat er mir vor einiger Zeit erklärt, dass ihm so viele Kaninchen dann doch zu viel sind.
Es sähe ja so aus, dass Öpchen weiterhin drinnen wohnen würde und Mokka und Arne dann auf den Balkon kämen (ich nehme nur ne Wohnung mit Balkon). Fakt ist allerdings, dass Mokka und Arne schon beim letzten Balkon wirklich überall hingemacht haben. Dementsprechend wird der neue Balkon leider nur für Kaninchen nutzbar sein...
Ich weiß, dass hier viele die Mentalität haben, dass sie ihren Freund verlassen würden, wenn er sich gegen die Tiere stellt.
Wir ihr aber wisst, stehen bei mir die Menschen an erster Stelle, wenn auch nur knapp drüber
. Ich liebe meinen Freund und ich weiß, dass er mich nicht absichtlich "quälen" will, sondern dass ihn was belaster.
Ich weiß: Je mehr Kompromisse man in einer Beziehung eingehen muss, desto schwieriger wird sie. Und für ihn wäre es ein riesiger Kompromiss, seine Bedenken bezüglich Haustieren für sich zu behalten. Ich bin froh, dass er mir das so offen gesagt hat.
Ich muss euch also ehrlich sagen, dass ich verstehen kann, wenn einer, der nicht mit Tieren aufgewachsen ist, auch die Nachteile einer Tierhaltung sieht. Der Balkon wäre für meinen Freund nicht nutzbar und drinnen hätten wir auch ein stinkendes Etwas sitzen (jetzt mal überspitzt gesagt
)!
Mein Freund geht den Kompromiss ein, dass ich Tiere zum Leben brauche. Ich muss dementsprechend das Verständnis aufbringen, dass er wiederum nicht einen halben Zoo (und für ihn sind drei Kaninchen ein halber Zoo) zu Hause haben will...
Ich bin furchtbar traurig darüber und wollte euch meine Gedanken kund tun. Schließlich werde ich letztendlich vor die Wahl gestellt und weiß nicht, was ich machen soll. Fakt ist, dass nicht alle Tiere bleiben können, so hart es klingt
Ich schreibe das hier auch, weil ich ehrlich sein möchte und hoffe, dass ich deswegen nicht verurteilt werde. Ihr seid meine Forum-Freunde und ich erhoffe mir Trost und auch ein wenig Verständnis...mit wem soll ich drüber reden, wenn nicht mit euch?
Ganz liebe Grüße, die geplagte Petite
Ich habe ein großes Problem.
Ich werde im Winter mit meinem Freund zusammenziehen, da wir beide ins Referandariat gehen und wann wäre der Zeitpunkt besser als dann?
Das Problem ist, dass mein Freund nie mit Tieren aufgewachsen ist und meine Tierliebe nur schwer nachvollziehen kann. Er schmust zwar mit dem Öpchen und findet, der ist zuckersüß, aber dennoch hat er mir vor einiger Zeit erklärt, dass ihm so viele Kaninchen dann doch zu viel sind.
Es sähe ja so aus, dass Öpchen weiterhin drinnen wohnen würde und Mokka und Arne dann auf den Balkon kämen (ich nehme nur ne Wohnung mit Balkon). Fakt ist allerdings, dass Mokka und Arne schon beim letzten Balkon wirklich überall hingemacht haben. Dementsprechend wird der neue Balkon leider nur für Kaninchen nutzbar sein...
Ich weiß, dass hier viele die Mentalität haben, dass sie ihren Freund verlassen würden, wenn er sich gegen die Tiere stellt.
Wir ihr aber wisst, stehen bei mir die Menschen an erster Stelle, wenn auch nur knapp drüber
Ich weiß: Je mehr Kompromisse man in einer Beziehung eingehen muss, desto schwieriger wird sie. Und für ihn wäre es ein riesiger Kompromiss, seine Bedenken bezüglich Haustieren für sich zu behalten. Ich bin froh, dass er mir das so offen gesagt hat.
Ich muss euch also ehrlich sagen, dass ich verstehen kann, wenn einer, der nicht mit Tieren aufgewachsen ist, auch die Nachteile einer Tierhaltung sieht. Der Balkon wäre für meinen Freund nicht nutzbar und drinnen hätten wir auch ein stinkendes Etwas sitzen (jetzt mal überspitzt gesagt
Mein Freund geht den Kompromiss ein, dass ich Tiere zum Leben brauche. Ich muss dementsprechend das Verständnis aufbringen, dass er wiederum nicht einen halben Zoo (und für ihn sind drei Kaninchen ein halber Zoo) zu Hause haben will...
Ich bin furchtbar traurig darüber und wollte euch meine Gedanken kund tun. Schließlich werde ich letztendlich vor die Wahl gestellt und weiß nicht, was ich machen soll. Fakt ist, dass nicht alle Tiere bleiben können, so hart es klingt
Ich schreibe das hier auch, weil ich ehrlich sein möchte und hoffe, dass ich deswegen nicht verurteilt werde. Ihr seid meine Forum-Freunde und ich erhoffe mir Trost und auch ein wenig Verständnis...mit wem soll ich drüber reden, wenn nicht mit euch?
Ganz liebe Grüße, die geplagte Petite
