- Falsche Entscheidung? Beitrag #1
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Sunny0307
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Hallo,
ich habe schon einmal hier nach Hilfe gesucht und mir wurden auch viele Tips gegeben, aber die Probleme wurden leider nicht besser.
Ich bin im Besitz einer superhübschen Stute, die ich auch schon in Beritt hatte. Sie war schon von jung auf sehr eigensinnig und hat schon immer versucht ihren Kopf durchzusetzen. Naja, ich habe mich da eindeutig überschätzt.
Unterm Sattel kann die Stute SEHR dominant werden, wenn sie sich gereizt fühlt. Soll heißen bocken, steigen, das volle Programm :roll:.
Ich trau mich ehrlich gesagt schon länger nicht mehr drauf (mag für einige von euch lächerlich klingen, aber ich will ehrlich sein!). Geritten wird sie trotzdem noch, überwiegend im Gelände weil sie dort besser mitmacht. Bockt da auch gerne mal, aber insgesamt alles viel gelassener als der Kampf in der Halle/Platz.
So, hätte auch Interessenten für sie, die sie so nehmen wie sie ist.
Aber ich häng irgendwo an der Stute und habe so meine Probleme mit der Vorstellung, sie gehen zu sehen.
Kann damit irgendwie nicht richtig umgehen, bzw. mache mir die meisten Vorwürfe da ich mich von Anfang an nicht durchsetzen konnte und es so gekommen ist, wie es ist. Gesundheitliche Dinge können übrigens ausgeschlossen werden.
Aber es geht gar nicht mehr nur um diese extreme Zickigkeit unterm Sattel, ich habe mich langsam damit arrangiert das es nicht geht, da sie sogar in Beritt es nie ganz sein gelassen hat. Es kann natürlich gut sein, dass sie mit VIEL Geduld und mit dem RICHTIGEN Reiter und GEZIELTEM Training irgendwann diese Unarten ablegt, aber da stoße ich an meine Grenzen. Und nun zum nächsten Punkt:
Zudem habe ich kein gutes Gefühl sie so als, ich nenn es mal bedingt reitbares Pferd im Gelände, zu verkaufen, weil ich mir es nicht verzeihen könnte, wenn sie mal wieder steigt und der neue Besitzer und sie auf die Schnauze fliegen.
In solchen Sachen bin ich schon sehr streng mit mir und ich wüsste, dass ich da im Leben nicht mehr froh werden würd.
Die Interessenten wollen sie auf jeden Fall haben, trotz ihrer Macken und ich war wirklich vollkommen ehrlich und habe alles gesagt!
Ich bin einfach ratlos, weiß nicht so recht was für mein Pferd und mich das beste ist. Sie zu behalten macht mich einerseits fertig, sie zu verkaufen andererseits auch.
Die meisten können mich und meine Denkweise auch null verstehen, aber ich mache mir in ALLE Richtungen Sorgen.
Sollte ich nach dem Motto leben "Aus den Augen aus dem Sinn?". Oder sie ein Jahr erstmal auf die Wiese stellen und dann weitersehen? Vielleicht als reine Zuchtstute weggeben, da gute Papiere? Oder doch als Geländepferd, weil sie dort doch sehr gelassen ist?
Ich bin total ratlos und habe Angst die falsche Entscheidung zu treffen...
So könnte ich noch ewig erzählen, weil so viel in unserer Geschichte steckt, aber das würde den Rahmen hier sprengen...
Und eines noch: ich möchte bitte keine Vorwürfe hören, was ich denn noch nicht versucht hätte, etc.
Gedanken mache ich mir wirklich schon genug, was alles in der Vergangenheit schief gelaufen ist und was jetzt das beste für sie und mich ist.
Wir haben schon viel probiert, ich habe viel viel Geld reingesteckt, aber das Geld ist mir mit der Zeit immer unwichtiger geworden. Für mich zählt jetzt nur noch eine gerechte Entscheidung für uns beide zu fällen und OHNE Gewissensbisse weiterleben zu können.. Ich will wirklich nur das beste für sie!
ich habe schon einmal hier nach Hilfe gesucht und mir wurden auch viele Tips gegeben, aber die Probleme wurden leider nicht besser.
Ich bin im Besitz einer superhübschen Stute, die ich auch schon in Beritt hatte. Sie war schon von jung auf sehr eigensinnig und hat schon immer versucht ihren Kopf durchzusetzen. Naja, ich habe mich da eindeutig überschätzt.
Unterm Sattel kann die Stute SEHR dominant werden, wenn sie sich gereizt fühlt. Soll heißen bocken, steigen, das volle Programm :roll:.
Ich trau mich ehrlich gesagt schon länger nicht mehr drauf (mag für einige von euch lächerlich klingen, aber ich will ehrlich sein!). Geritten wird sie trotzdem noch, überwiegend im Gelände weil sie dort besser mitmacht. Bockt da auch gerne mal, aber insgesamt alles viel gelassener als der Kampf in der Halle/Platz.
So, hätte auch Interessenten für sie, die sie so nehmen wie sie ist.
Aber ich häng irgendwo an der Stute und habe so meine Probleme mit der Vorstellung, sie gehen zu sehen.
Kann damit irgendwie nicht richtig umgehen, bzw. mache mir die meisten Vorwürfe da ich mich von Anfang an nicht durchsetzen konnte und es so gekommen ist, wie es ist. Gesundheitliche Dinge können übrigens ausgeschlossen werden.
Aber es geht gar nicht mehr nur um diese extreme Zickigkeit unterm Sattel, ich habe mich langsam damit arrangiert das es nicht geht, da sie sogar in Beritt es nie ganz sein gelassen hat. Es kann natürlich gut sein, dass sie mit VIEL Geduld und mit dem RICHTIGEN Reiter und GEZIELTEM Training irgendwann diese Unarten ablegt, aber da stoße ich an meine Grenzen. Und nun zum nächsten Punkt:
Zudem habe ich kein gutes Gefühl sie so als, ich nenn es mal bedingt reitbares Pferd im Gelände, zu verkaufen, weil ich mir es nicht verzeihen könnte, wenn sie mal wieder steigt und der neue Besitzer und sie auf die Schnauze fliegen.
In solchen Sachen bin ich schon sehr streng mit mir und ich wüsste, dass ich da im Leben nicht mehr froh werden würd.
Die Interessenten wollen sie auf jeden Fall haben, trotz ihrer Macken und ich war wirklich vollkommen ehrlich und habe alles gesagt!
Ich bin einfach ratlos, weiß nicht so recht was für mein Pferd und mich das beste ist. Sie zu behalten macht mich einerseits fertig, sie zu verkaufen andererseits auch.
Die meisten können mich und meine Denkweise auch null verstehen, aber ich mache mir in ALLE Richtungen Sorgen.
Sollte ich nach dem Motto leben "Aus den Augen aus dem Sinn?". Oder sie ein Jahr erstmal auf die Wiese stellen und dann weitersehen? Vielleicht als reine Zuchtstute weggeben, da gute Papiere? Oder doch als Geländepferd, weil sie dort doch sehr gelassen ist?
Ich bin total ratlos und habe Angst die falsche Entscheidung zu treffen...
So könnte ich noch ewig erzählen, weil so viel in unserer Geschichte steckt, aber das würde den Rahmen hier sprengen...
Und eines noch: ich möchte bitte keine Vorwürfe hören, was ich denn noch nicht versucht hätte, etc.
Gedanken mache ich mir wirklich schon genug, was alles in der Vergangenheit schief gelaufen ist und was jetzt das beste für sie und mich ist.
Wir haben schon viel probiert, ich habe viel viel Geld reingesteckt, aber das Geld ist mir mit der Zeit immer unwichtiger geworden. Für mich zählt jetzt nur noch eine gerechte Entscheidung für uns beide zu fällen und OHNE Gewissensbisse weiterleben zu können.. Ich will wirklich nur das beste für sie!
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