- Meine Hündin hat Lungenkrebs Beitrag #21
Saphi09
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Hallo!
Das mit deiner Hündin tut mir sehr leid, so eine Diagnose ist ein Alptraum! Ich möchte mal unsere Situation vom letzten Jahr berichten.
Unsere Hündin Fiene hatte einen Lungentumor, der Faustgroß war als er entdeckt wurde. Der TA gab ihr noch maximal 2 Monate zu leben. Von einer Chemotherapie rat man uns ab, da es sie unendlich quälen würde und der Tumor viel zu weit fortgeschritten war. Anfangs war sie wie immer, dann hat man ihr mit der Zeit schon angemerkt dass nichts in Ordnung ist. Sie trank sehr viel und hustete viel. Das Atmen klang immer schlimmer, so rasselnd als wäre Wasser in der Lunge. Gespien hat sie so eine komische Flüssigkeit (aus der Lunge vermutlich). Gefressen hat sie immer schlechter, bis wir die Handfütterung begannen. Dennoch war es ein laufendes Bergauf und bergab. Wir warteten auf ein Zeichen von ihr. Das kam dann alles schneller als erwartet, denn sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und kippte beim Gassi gehen weg. Da war für uns alle klar dass das keine Lebensqualität mehr ist und selbst die Tierärzte gaben uns den Rat nicht zu warten bis sie sich selbst voll uriniert, denn so etwas ist für einen Hund nur noch Qual.
Ich weiß wie schlimm diese Zeit ist und ich wöllte sie nie wieder miterleben. Aber ich würde mir nicht allzu viele Hoffnungen machen an deiner Stelle
Krebs ist eine furchtbare Sache und leider nicht aufzuhalten.. Wenn der TA deiner Cindy nur noch 2 Monate zu leben gibt, dann scheinen die Tumore schon recht weit fortgeschritten zu sein. Dann geniese die Zeit mit ihr und verwöhne sie von vorn bis hinten und warte auf Zeichen.. Die wird sie dir bestimmt geben wenn es so weit ist *fühl dich mal gedrückt*
Das mit deiner Hündin tut mir sehr leid, so eine Diagnose ist ein Alptraum! Ich möchte mal unsere Situation vom letzten Jahr berichten.
Unsere Hündin Fiene hatte einen Lungentumor, der Faustgroß war als er entdeckt wurde. Der TA gab ihr noch maximal 2 Monate zu leben. Von einer Chemotherapie rat man uns ab, da es sie unendlich quälen würde und der Tumor viel zu weit fortgeschritten war. Anfangs war sie wie immer, dann hat man ihr mit der Zeit schon angemerkt dass nichts in Ordnung ist. Sie trank sehr viel und hustete viel. Das Atmen klang immer schlimmer, so rasselnd als wäre Wasser in der Lunge. Gespien hat sie so eine komische Flüssigkeit (aus der Lunge vermutlich). Gefressen hat sie immer schlechter, bis wir die Handfütterung begannen. Dennoch war es ein laufendes Bergauf und bergab. Wir warteten auf ein Zeichen von ihr. Das kam dann alles schneller als erwartet, denn sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und kippte beim Gassi gehen weg. Da war für uns alle klar dass das keine Lebensqualität mehr ist und selbst die Tierärzte gaben uns den Rat nicht zu warten bis sie sich selbst voll uriniert, denn so etwas ist für einen Hund nur noch Qual.
Ich weiß wie schlimm diese Zeit ist und ich wöllte sie nie wieder miterleben. Aber ich würde mir nicht allzu viele Hoffnungen machen an deiner Stelle