Wie oft Hundefutter wechseln?

Diskutiere Wie oft Hundefutter wechseln? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; firstNein, nein, das monatliche Geld, die Knochen, Kekse und Streicheleinheiten sowie Auslauf bekommt sie ja weiter ;)
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Schattenseele

Schattenseele

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Nein, nein, das monatliche Geld, die Knochen, Kekse und Streicheleinheiten sowie Auslauf bekommt sie ja weiter ;)
 
Pewee

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Naja, aber unterstellen muss man mir auch nichts. Ich habe nie gesagt, dass jedes Futter auf jeden Fall zu Mangelerscheinungen führt. Ich habe lediglich gesagt, dass kein Futter perfekt ist und damit jedes seine Mängel hat, was zu Mangelerscheinungen führen kann.

Des Weiteren habe ich schon mehrmals gesagt, dass ich nicht allein von meinem Hund ausgehe, sondern sowohl mit anderen Haltern spreche, als auch Absprache mit meinem TA halte. Meine Aussage kommt nicht von irgendwo her, immerhin war Jerry auch mal einer mit dauerhaften Durchfall. Ich spreche also nichtmal vom Otto- Normal- Hund.
Ich habe sogar im Gegenteil behauptet, dass ein gutes Futter gar nicht zu Mangelerscheinungen führen darf, man kann es aber nicht wissen, wieso also nicht vorbeugen und 2-3x im Jahr das Futter wechseln?

Bitte meine Beiträge richtig lesen, sonst macht eine Diskussion keinen Sinn ;)
 
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Amalia

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Wir haben hauptsächlich immer das gleiche Futter gefüttert. Innerhalb der Marke eben zwischen den Geschmäckern (Fleisch) gewechselt. Und ab und zu an besonderen tagen gabs auch mal eine Dose Nassfutter. Generell reagierte unsere Dame nicht so toll auf Umstellungen und solange es ihr schmeckte, war das ja kein Problem.
Sie bekam im letzten Jahr mal ein wenig Verdauungsprobleme, der Tierarzt gab uns dann aber ein bisschen Kohlepulver und einen Sack Futter (hat übelst nach Fisch gestunken) zum reinmischen. Nach ein paar Tagen war das Problem gelöst.

Ihr werdet schon merken, was euer Liebling verträgt. Lebenslanges Futterwechseln finde ich aber nicht so berauschend. Stell mir das für den Hund so vor als würden Menschen dauernd zwischen Vegetarier/Fleischfresser/Veganer hin- und herwechseln. Das ist ja auch nicht fein und man muss sich dann immer erst an den neuen Lebensstil gewöhnen.
Probiert was eurem Hund schmeckt und dabei könnt ihr dann ja hauptsächlich bleiben - mit kleinen Abänderungen.
 
Pewee

Pewee

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Stell mir das für den Hund so vor als würden Menschen dauernd zwischen Vegetarier/Fleischfresser/Veganer hin- und herwechseln. Das ist ja auch nicht fein und man muss sich dann immer erst an den neuen Lebensstil gewöhnen.
Naja, die Komponenten sind aber beim Futter dennoch die gleichen. Daher würde ich das nicht mit verschiedenen "Ernährungsstilen" vergleichen. Ich stelle es mir eher schlimm für den Hund vor, wenn er 10-15 Jahre immer dasselbe bekommt. Ist ja auch nicht unbedingt gesund ;)
 
*Collie*

*Collie*

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Ich teile bei der Frage auch Pewee's Meinung ;) Ich geh sogar einen Schritt weiter und wechseln nicht nur nach jedem Sack Futter, sondern eigentlich ständig. Morgens gibt es meistens Trockenfutter (Extruder oder Kaltgepresst) und abends dann Dose oder Barf. Ich hab 3-4 Marken, die ich immer kaufe und zwischen denen wird hin und her gewechselt. Mein Hund ist, was Futter betrifft, recht empfindlich, aber wenn wir eine Sorte gefunden haben, die er verträgt, dann spielt es keine Rolle, ob ich abwechselnd fütter oder nicht. Meiner mags auf jeden Fall und freut sich sogar immer über sein Futter, weil er ja nie genau weiß, was es gibt :D
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ja so gehts mir auch.
Maxi ist auch immer gespannt was in den Napf kommt.
Ich finde (auch wenn es vermenschlicht ist!!!) es auch langweilig jeden Tag immer dasselbe zu füttern.
Ich denke das manche Hunde das auch einfach nicht mehr fressen wollen, da es nie Abwechselung gibt.
Auch wenn ich das Futter oft wechsel, peppe ich das dennoch immer auf.
Mal mit Thunfisch, oder Ei, Rinderhackfleisch usw.
Maxi verträgt es gut und ich denke auch das immer 1 Sorte füttern zu Mangelerscheinungen führt.

Lg
 
Nienor

Nienor

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tell mir das für den Hund so vor als würden Menschen dauernd zwischen Vegetarier/Fleischfresser/Veganer hin- und herwechseln.
Wuerde man beim Hund zwischen vegetarischen Sorten und Omni-Sorten wechseln, waere das sicher so. Aber beim Hund wechselt man eher zwischen Kalbsschnitzel und Schweineschnitzel und Huehnchenschnitzel (innerhalb der Marke) zu vllt Gordon-Bleu oder Steak oder Geschnetzeltem (zwischen den Marken). Ich glaube kaum, dass ein Mensch sein Leben lang nur Schnitzel essen wuerde, wenn er auch Geschnetzeltes mal bekommen koennte UND ES VERTRAEGT. Wenn der Hund regelmaessige Futterwechsel vertraegt, warum sollte man ihm die Abwechslung verwehren ?
 
A

Amalia

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Ohje, da habt ihr mich jetzt wohl falsch verstanden. :/
Natürlich finde ich es gar NICHT gut, wenn der Hund zum Beispiel jahrelang nur Lamm & Reis - Futter (nur ein Beispiel) bekommt. Das wäre dann natürlich zu einfältig.
Was ich damit sagen wollte, dass es - so denke ich - für den Magen des Hundes etwas zu bunt wird, wenn Herrchen/Frauchen vor lauter Übermut ketzt jede Woche bei Fressnapf die Regale stürmt und dem Hund eine Sorte/Marke nach der anderen auftischt.
Logischerweise sollte immer mal wieder zwischen Rind/Lamm/Huhn hin und her gewechselt werden, vielleicht auch auf zwei Marken verteilt; zwischen Nass- und Trockenfutter. Unsere Bella bekam für ihr Fell auch mal ab und zu warme Milch mit Ei - was sie nur so hinunterschlürfte.

Naja, soweit meine Meinung. Aber ich denke, man merkt seinem Hund eh an ob ihm das Futter schmeckt/gut tut. Und wenn der Hund nach 5 25kg Säcken Lamm & Reis immer noch schwanzwedelnd um die Ecke rennt, wenn Frauchen 'Futter' schreit, dann hat man wohl nocht allzu viel falsch gemacht. :)

Hauptsache ihm schmeckt's ! ;)
 
Z

Zoopflegerin

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Also wir wechseln unser Futter glaube ich nie so richtig. Sagen wir mal so ich weis nicht ob man das als Wechseln bezeichnen kann.

Wir füttern unseren Hunden das Hundefutter von Wolfsblut, allerdings wechseln wir nach dem ein Sack fast leer (kaufen vorher nen neuen und brauchen den rest auf) ist immer die geschmacksrichtung (allerdings nur die mit 100% Fleisch).

Ob das jetzt direkt wechseln ist weis ich nicht so recht.
 
Pewee

Pewee

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Was ich damit sagen wollte, dass es - so denke ich - für den Magen des Hundes etwas zu bunt wird,
Ich denke persönlich, dass es bei einem normal gesunden Hund gar nicht erst so weit kommen würde, wenn man ihn von Anfang an nicht mit einer Marke "verhätscheln" würde *lach*

wenn Herrchen/Frauchen vor lauter Übermut ketzt jede Woche bei Fressnapf die Regale stürmt und dem Hund eine Sorte/Marke nach der anderen auftischt.
Da geb ich dir allerdings recht. Ich würde vom Prinzip her auch niemandem raten, täglich etwas anderes zu füttern oder gar bunt durch die Gegend zu mischen (wobei es ja durchaus auch gehen kann, wenn man Collies Ole bedenkt oder auch meine beiden, wenn ich mal mehrere Sorten im Haus habe ;)). Theoretisch find ich es auch schon super, wenn die Leute das TroFu mit kleineren Schlabbereien aufpeppen. Nicht jeder möchte die Sorten ständig wechseln und ich gehe davon aus, dass es sicherlich Gründe geben kann. Gerade wenn man bedenkt, wie mager die Auswahl an guten Futtersorten im Handel ist, tendiere ich bei vielen auch eher dazu, "nur" aufzueppen, als schlechteres Futter zu kaufen.


Zoopflegerin, ich denke bei Wb kann man das ohne schlechtes Gewissen durchgehen lassen. Viele Wb- Sorten unterscheiden sich nicht nur in ihrem Fleisch - sie haben teilweise tatsächlich ganz unterschiedliche Zusammensetzungen. Bei Sorten wie Platinum (TroFu) müsste man vielleicht vorsichtiger sein, weil sich die zwei Sorten im Kern eigentlich kaum unterscheiden.
 
A

Amalia

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Hmm, da hast du wohl recht, dass man die Hünde ei fach von Anfang an nicht zu sehr verwöhnen sollte und auf eine Marke fixieren. Daran hab ich noch gar nicht gedacht :D

Sag mal, macht es wirklich einen so großen Unterschied ob man dem Hund ein typisches Otto-Normal-Verbraucher Futter (wie Pedigree) gibt oder auf die teureren zurückgreift?
Wir haben Bella immer nur das 'Normale' gefüttert, was ja eigentlich auch kein Schnäppchen ist. Wir mussten ihr einmal einen Sack vom Tierarzt geben - glaube es war Platinum - das war wirklich die Schmerzgrenze. Wir geben zwar normalerweise für uns auch recht viel Geld aus für gesunde, biologische Nahrung, aber bei Bella dachten wir da wohl nicht so dran. Dass ihr was fehlte, wäre mir nicht aufgefallen.
Also vielleicht kannst du mir das ja erklären, wenn du magst. :)

Gute Nacht.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Betreffend der Studie, ich hätte nur gerne gewusst ob es eine Studie darüber gibt dass eine ich sag mal "monotone" fütterung Mangelerscheinungen hervorruft
"Monoton" wäre eine Ernährung mit nur einer Futterkomponente. Ich glaube, es gibt gar keine Säugetiere, die sich wirklich nur von einer Komponente ernähren (selbst Koalas die fressen neben Eukalyptusblättern auch noch deren Rinde und Früchte, sowie wenige andere Sachen).
Hundefertigfutter besteht aber nicht aus einer Komponente, es ist mehr eine Art Astronautenkoste bei der versucht wird künstlich alle ernährungsrelevanten Komponenten in eine Tüte zu packen, quasi die ernährungstechnische Wollmilchsau.
Füttert man nur ein Futter verlässt man sich immer darauf, dass der Hersteller alle wichtigen Komponenten ausreichend zugesetzt hat. Es gibt immer wieder Unterschiede in der Zusammensetzung der Futtersorten und auch hochwertige Sorten unterscheiden sich in den Mengen der zugesetzten Nährstoffe (welche ist die richtige und gibt es überhaupt eine einzige "richtige" Zusammensetzung?).
Füttert man mehrere Sorten (oder ergänzt eine Sorte mit frischen Zugaben) erhöht man deswegen durch diese Abwechslung doch statistisch die Chance, dass der Hund alle Nährstoffe ausreichend erhält.

Natürlich gibt es Ausnahmen und die perfekte Fütterung würde ja ohnehin noch nicht erfunden ;)
 
Pewee

Pewee

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Kompassqualle hat es, wie immer, sehr schön erklärt :)

Lara, ich halte grundsätzlich nichts von bestimmten Marken, wie Pedigree. Das Problem ist, dass diese Sorten oft Zucker und jede Menge Getreide enthalten können, was eigentlich in der hündischen Ernährung nicht den größten Teil ausmachen sollte. Dazu ist das Futter oft gar nicht so günstig, wie es "billig" ist. Getreide kostet nicht viel, aber für bestimmte Marken zahlt man einfach die Werbung mit, obwohl die Sorten nicht der Renner sind. Von solchen Sorten muss man dann in der Regel auch viel mehr füttern, was den manchmal günstigen Preis sowieso wieder relativiert.
Ich denke aber, dass es auch Sorten gibt, die gut und bezahlbar sind. Da fallen mir vor allem Sorten wie Platinum (die günstigere Variante, wenn man bissi aufs Geld achten muss) oder Beste Nature vom Dehner ein. Aber ich denke, mit 4 Euro im Kg muss man rechnen. Markus Mühle ist sicherlich auch noch gut für den Preis (3 Euro im Kg). Wir arbeiten aber derzeit an einer neuen Hundefutterliste https://www.tierforum.de/t129692-p2-arbeit-an-der-liste-hochwertiges-hundefutter.html Wir freuen uns immer, wenn jemand mitarbeiten möchte :)
 
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Amalia

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Lara, ich halte grundsätzlich nichts von bestimmten Marken, wie Pedigree. Das Problem ist, dass diese Sorten oft Zucker und jede Menge Getreide enthalten können, was eigentlich in der hündischen Ernährung nicht den größten Teil ausmachen sollte. Dazu ist das Futter oft gar nicht so günstig, wie es "billig" ist. Getreide kostet nicht viel, aber für bestimmte Marken zahlt man einfach die Werbung mit, obwohl die Sorten nicht der Renner sind. Von solchen Sorten muss man dann in der Regel auch viel mehr füttern, was den manchmal günstigen Preis sowieso wieder relativiert.
Ich denke aber, dass es auch Sorten gibt, die gut und bezahlbar sind. Da fallen mir vor allem Sorten wie Platinum (die günstigere Variante, wenn man bissi aufs Geld achten muss) oder Beste Nature vom Dehner ein. Aber ich denke, mit 4 Euro im Kg muss man rechnen. Markus Mühle ist sicherlich auch noch gut für den Preis (3 Euro im Kg). Wir arbeiten aber derzeit an einer neuen Hundefutterliste https://www.tierforum.de/t129692-p2-arbeit-an-der-liste-hochwertiges-hundefutter.html Wir freuen uns immer, wenn jemand mitarbeiten möchte :)
Da hast du mir jetzt aber mal die Augen geöffnet. Danke dir für deine Antwort. ;-)
Nun ja, unserer Bella ging es soweit immer gut, also großen Schaden hat sie von Pedigree nicht davongetragen. :D
Schaue mir aber eure Liste gerne mal an, vielleicht werde ich eines Tages wieder darauf zurückgreifen müssen, wenn wieder ein Hund im Haus ist. Das steht aber noch in den Sternen. :)

Eine Frage noch: Bekommt man die von dir genannten Marken (und die auf eurer Liste) in Läden wie Fressnapf oder muss man die irgendwo im Internet bestellen?

Schöne Grüße :)
 
*Collie*

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Im Fressnapf bekommst du zum Beispiel Real Nature, das ist ganz gut. Select Gold ist auch noch akzeptabel, wenn ich mich recht entsinne ;)
 
Pewee

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Mein damaliger Hund bekam auch Pedigree und Aldi und wurde sogar richtig alt - stank aber wie ein Schwein *gg* Jerry verträgt so ein Futter gar nicht mehr und durch das "bessere" Futter hat sich sogar sein Fell für einen Parvo- Kastraten richtig gut gemacht :)

Das kommt auf die Marken an. Sorten wie Real Nature, Orijen, Markus Mühle, Best Nature etc. bekommt man auch im Handel. Die m.E. besten Sorten leider nur im Internet sprich Wolfsblut oder Platinum (wobei es das ja tatsächlich auch ab und an in Läden gibt ;)). Wir versuchen einen guten Mix zu finden, da nicht jeder im Internet bestellen möchte.
 
Pewee

Pewee

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*narf* Das kenn ich :mrgreen: Wobei so Kauartikel ja prinzipiell auch recht gesund für den Hund sind, aber nach so nem ordentlichen Stück Pansen oder Schlund will ich meinen beiden auch keinen Kuss mehr geben *g*
 
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