- Wie oft Hundefutter wechseln? Beitrag #21
Schattenseele
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Nein, nein, das monatliche Geld, die Knochen, Kekse und Streicheleinheiten sowie Auslauf bekommt sie ja weiter
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Naja, die Komponenten sind aber beim Futter dennoch die gleichen. Daher würde ich das nicht mit verschiedenen "Ernährungsstilen" vergleichen. Ich stelle es mir eher schlimm für den Hund vor, wenn er 10-15 Jahre immer dasselbe bekommt. Ist ja auch nicht unbedingt gesundStell mir das für den Hund so vor als würden Menschen dauernd zwischen Vegetarier/Fleischfresser/Veganer hin- und herwechseln. Das ist ja auch nicht fein und man muss sich dann immer erst an den neuen Lebensstil gewöhnen.
tell mir das für den Hund so vor als würden Menschen dauernd zwischen Vegetarier/Fleischfresser/Veganer hin- und herwechseln.
Was ich damit sagen wollte, dass es - so denke ich - für den Magen des Hundes etwas zu bunt wird,
wenn Herrchen/Frauchen vor lauter Übermut ketzt jede Woche bei Fressnapf die Regale stürmt und dem Hund eine Sorte/Marke nach der anderen auftischt.
"Monoton" wäre eine Ernährung mit nur einer Futterkomponente. Ich glaube, es gibt gar keine Säugetiere, die sich wirklich nur von einer Komponente ernähren (selbst Koalas die fressen neben Eukalyptusblättern auch noch deren Rinde und Früchte, sowie wenige andere Sachen).Betreffend der Studie, ich hätte nur gerne gewusst ob es eine Studie darüber gibt dass eine ich sag mal "monotone" fütterung Mangelerscheinungen hervorruft
Lara, ich halte grundsätzlich nichts von bestimmten Marken, wie Pedigree. Das Problem ist, dass diese Sorten oft Zucker und jede Menge Getreide enthalten können, was eigentlich in der hündischen Ernährung nicht den größten Teil ausmachen sollte. Dazu ist das Futter oft gar nicht so günstig, wie es "billig" ist. Getreide kostet nicht viel, aber für bestimmte Marken zahlt man einfach die Werbung mit, obwohl die Sorten nicht der Renner sind. Von solchen Sorten muss man dann in der Regel auch viel mehr füttern, was den manchmal günstigen Preis sowieso wieder relativiert.
Ich denke aber, dass es auch Sorten gibt, die gut und bezahlbar sind. Da fallen mir vor allem Sorten wie Platinum (die günstigere Variante, wenn man bissi aufs Geld achten muss) oder Beste Nature vom Dehner ein. Aber ich denke, mit 4 Euro im Kg muss man rechnen. Markus Mühle ist sicherlich auch noch gut für den Preis (3 Euro im Kg). Wir arbeiten aber derzeit an einer neuen Hundefutterliste https://www.tierforum.de/t129692-p2-arbeit-an-der-liste-hochwertiges-hundefutter.html Wir freuen uns immer, wenn jemand mitarbeiten möchte![]()
Mein damaliger Hund bekam auch Pedigree und Aldi und wurde sogar richtig alt - stank aber wie ein Schwein *gg* .