- 12 jahre alter husky, herzprobleme, babys möglich? Beitrag #1
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cassandra007
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Hallo Leute,
ich habe eine dringende Frage. Wir (meine Eltern und ich) haben einen Husky, der mittlerweile 12 Jahre alt ist. Eigentlich war sie bis vor kurzem immer sehr fit und nun hat sie leider ein leichtes herzproblem und bekommt dafür vetmedin, dh ihre herzklappen sind wohl nicht mehr so beweglich und durch das medikament pumpt es wieder besser. Der TA hatte auch entwässerungstabletten verschrieben, die wir aber abgesetzt haben, da es dem hund davon nicht mehr besonders gut ging. So wurde sie wieder fit und rannte auch wieder meterweit vor (was sie vor dem herzmedikament plötzlich nicht mehr getan hatte). gut, das war die kleine vorgeschichte. Das eigentliche kommt nun:
Sie ist seit kurzem scheinschwanger, will nicht mehr raus gehen und frisst wie ein scheunendrescher (vorher immer! nur das nötigste, ihr futter fand sie schon immer scheisse und wollte nur essen vom tisch, leckerchen und die dentasticks kaustange abends), hat sich ein nest gebaut, beschützt ihre nicht vorhandenen babys, ihre zitzen sind dick und es tritt milch aus. Sie ist wohl aber nicht schwanger. Sie bekommt nun vom TA ein medikament um abzustillen :/ Ich finde das ehrlich gesagt sehr schade und ich wünsche ihr sehr, dass sie wirklich babys bekommt. Meine eltern meinen, dass das zu risikoreich ist und der hund dann wohlmöglich stirbt(davor haben sie natürlich angst weil sie den hund sehr lieben <3 ich auch), ich stelle mir aber die frage, ob dass nicht das beste wäre, was man dem hund als geschenk machen könnte (also natürlich nicht, dass sie stirbt, aber eben dass sie einmal in ihrem leben babys bekommt). ich denke, dass jedes wesen sich danach sehnt sich zu reproduzieren und ich würd es wirklich gern machen.
nun frage ich mich, ob es nicht möglich ist, dass man vermeiden kann, dass der hund stirbt, wenn man alles genau plant, sprich auch einen kaiserschnitt macht und eventuell diese milchkrankheit die nachher passieren kann mit einplant. Ich denke sogar, dass es für den hund vielleicht das schönste wäre was man tun kann um ihr noch eine aufgabe, die sie nie wirklich in ihrem leben hatte, zu geben - selbst wenn sie dabei stirbt.
Meine frage an euch ist nun:
a) wie wahrscheinlich ist es das sie dabei stirbt?
b) kann man es mit einem kaiserschnitt und genauster planung vermeiden?
c) da ein hund in hohem alter wahrscheinlich eh nicht so viele babys bekommt, ist es dann nicht auch unanstrengender für den hund?
liebe grüße aus köln
cassandra007
ich habe eine dringende Frage. Wir (meine Eltern und ich) haben einen Husky, der mittlerweile 12 Jahre alt ist. Eigentlich war sie bis vor kurzem immer sehr fit und nun hat sie leider ein leichtes herzproblem und bekommt dafür vetmedin, dh ihre herzklappen sind wohl nicht mehr so beweglich und durch das medikament pumpt es wieder besser. Der TA hatte auch entwässerungstabletten verschrieben, die wir aber abgesetzt haben, da es dem hund davon nicht mehr besonders gut ging. So wurde sie wieder fit und rannte auch wieder meterweit vor (was sie vor dem herzmedikament plötzlich nicht mehr getan hatte). gut, das war die kleine vorgeschichte. Das eigentliche kommt nun:
Sie ist seit kurzem scheinschwanger, will nicht mehr raus gehen und frisst wie ein scheunendrescher (vorher immer! nur das nötigste, ihr futter fand sie schon immer scheisse und wollte nur essen vom tisch, leckerchen und die dentasticks kaustange abends), hat sich ein nest gebaut, beschützt ihre nicht vorhandenen babys, ihre zitzen sind dick und es tritt milch aus. Sie ist wohl aber nicht schwanger. Sie bekommt nun vom TA ein medikament um abzustillen :/ Ich finde das ehrlich gesagt sehr schade und ich wünsche ihr sehr, dass sie wirklich babys bekommt. Meine eltern meinen, dass das zu risikoreich ist und der hund dann wohlmöglich stirbt(davor haben sie natürlich angst weil sie den hund sehr lieben <3 ich auch), ich stelle mir aber die frage, ob dass nicht das beste wäre, was man dem hund als geschenk machen könnte (also natürlich nicht, dass sie stirbt, aber eben dass sie einmal in ihrem leben babys bekommt). ich denke, dass jedes wesen sich danach sehnt sich zu reproduzieren und ich würd es wirklich gern machen.
nun frage ich mich, ob es nicht möglich ist, dass man vermeiden kann, dass der hund stirbt, wenn man alles genau plant, sprich auch einen kaiserschnitt macht und eventuell diese milchkrankheit die nachher passieren kann mit einplant. Ich denke sogar, dass es für den hund vielleicht das schönste wäre was man tun kann um ihr noch eine aufgabe, die sie nie wirklich in ihrem leben hatte, zu geben - selbst wenn sie dabei stirbt.
Meine frage an euch ist nun:
a) wie wahrscheinlich ist es das sie dabei stirbt?
b) kann man es mit einem kaiserschnitt und genauster planung vermeiden?
c) da ein hund in hohem alter wahrscheinlich eh nicht so viele babys bekommt, ist es dann nicht auch unanstrengender für den hund?
liebe grüße aus köln
cassandra007
