- Hund gestorben Beitrag #1
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vicky211
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Hi!
Ich muss mir gerade mal meine Geschichte von der Seele schreiben.
Es faellt mir so unendlich schwer.
Ich bin 19 Jahre alt und wir haben uns als ich 6 Jahre war einen kleinen Shi tzu geholt, Peggy. Sie war mein ein und alles. Ich bin mit ihr aufgewachsen und sie war nicht nur ein Hund, sondern ein richtiges Familienmitglied. Jede freie Minute zu Hause habe ich mit ihr verbracht. Wir waren unzertrennlich. Ich suchte immer ihre Naehe und umgekehrt.
Am tollsten war es fuer sie, wenn sie mit mir auf der Couch oder auf meinem Schoss schlafen konnte. Sie war einfach wie mein Baby. Ich habe sie ueber alles geliebt und tue es immer noch. Sie war mir wichtiger als all meine Freunde.
Ich bin seit 4 Wochen in den USA Freunde besuchen. Ich komme erst in 1.5 Wochen wieder heim. Meine Eltern haben mich vorhin angerufen und erzaehlt, dass sie gestern Abend gestorben ist. Es ist wie ein Weltuntergang fuer mich. Ich kann nicht aufhoeren zu weinen. Es fuehlt sich an als haette jemand all meine Freude und einen Teil meines Herzens rausgerissen.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel sie mir bedeutet.
Sie ist an einem Tumor gestorben. Sie hatte seit einigen Wochen geschwollene Lymphknoten, wir waren auch beim Tierarzt. Da war noch alles okay. Ihr ging es super gut. Sie ist im Juni 13 geworden und war immer noch fit. Sie ist gern gassi gegangen, konnte noch super laufen, gegessen hat sie auch noch viel. Ich habe echt gehofft und auch fest dran geglaubt, dass sie noch einige Jahre hat. Sie war auch sonst sehr gesund.
Und seit 1-2 Wochen ging es ihr immer schlechter. Sie hat kaum gefressen, meine Mutter dachte es waere wegen der Waerme. Da isst sie immer recht wenig. Sie ist dann mit ihr zum Tierarzt gegangen und ich glaub es war am Donnerstag, da hat er dann den Tumor festgestellt und hat gesagt n paar Wochen haette sie noch. Ich kenn die ganzen Hintergruende noch nicht, ob ne Op moeglich gewesen waere usw. Das muss ich noch alles hinterfragen. Auf jeden Fall war sie dann so schwach und gestern Abend ist sie dann eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Meine Eltern sind dann zum Tierarzt und er hat sie abgehoert und gesagt sie ist tot.
Meine Eltern haben sie jetzt bei uns im Garten begraben und wir machen dann zusammen ein kleines Grab mit Blumen und so. Es ist schonmal schoen, dass sie trotzdem noch bei uns zu Hause ist und ich glaube es wir mir helfen, wenn ich sie an dem Grab besuchen kann.
Unser Tierarzt meinte, sie hat nicht gelitten, sie war einfach nur sehr schwach, aber richtige Schmerzen hatte sie wohl nicht. Das troestet mich zumindest, dass es ihr gut ging.
Aber das schlimme ist, dass ich nicht bei ihr war. Koennt ihr das verstehen?
Sie war nicht allein, meine Eltern waren nicht da, aber ich war 13 Jahre immer fuer sie da und dann in diesem Moment war ich weg.
Viele von euch haben schonmal ein Tier verloren und bestimmt genau so geliebt, wie ich meine Peggy.
Wie habt ihr es verkraftet?
Wir hatten damals auch Haustiere. Unser Kater wurde damals, als ich ca 5 war ueberfahren und das war sehr schlimm fuer mich, aber ich bin mit diesem Hund aufgewachsen. Sie war da, wenn es mir schlecht ging, sie war einfach immer da.
Und wenn ich in 1.5. Wochen heimkomm, dann ist sie es nicht mehr? Wie soll ich das denn schaffen?
Ich muss mir gerade mal meine Geschichte von der Seele schreiben.
Es faellt mir so unendlich schwer.
Ich bin 19 Jahre alt und wir haben uns als ich 6 Jahre war einen kleinen Shi tzu geholt, Peggy. Sie war mein ein und alles. Ich bin mit ihr aufgewachsen und sie war nicht nur ein Hund, sondern ein richtiges Familienmitglied. Jede freie Minute zu Hause habe ich mit ihr verbracht. Wir waren unzertrennlich. Ich suchte immer ihre Naehe und umgekehrt.
Am tollsten war es fuer sie, wenn sie mit mir auf der Couch oder auf meinem Schoss schlafen konnte. Sie war einfach wie mein Baby. Ich habe sie ueber alles geliebt und tue es immer noch. Sie war mir wichtiger als all meine Freunde.
Ich bin seit 4 Wochen in den USA Freunde besuchen. Ich komme erst in 1.5 Wochen wieder heim. Meine Eltern haben mich vorhin angerufen und erzaehlt, dass sie gestern Abend gestorben ist. Es ist wie ein Weltuntergang fuer mich. Ich kann nicht aufhoeren zu weinen. Es fuehlt sich an als haette jemand all meine Freude und einen Teil meines Herzens rausgerissen.
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel sie mir bedeutet.
Sie ist an einem Tumor gestorben. Sie hatte seit einigen Wochen geschwollene Lymphknoten, wir waren auch beim Tierarzt. Da war noch alles okay. Ihr ging es super gut. Sie ist im Juni 13 geworden und war immer noch fit. Sie ist gern gassi gegangen, konnte noch super laufen, gegessen hat sie auch noch viel. Ich habe echt gehofft und auch fest dran geglaubt, dass sie noch einige Jahre hat. Sie war auch sonst sehr gesund.
Und seit 1-2 Wochen ging es ihr immer schlechter. Sie hat kaum gefressen, meine Mutter dachte es waere wegen der Waerme. Da isst sie immer recht wenig. Sie ist dann mit ihr zum Tierarzt gegangen und ich glaub es war am Donnerstag, da hat er dann den Tumor festgestellt und hat gesagt n paar Wochen haette sie noch. Ich kenn die ganzen Hintergruende noch nicht, ob ne Op moeglich gewesen waere usw. Das muss ich noch alles hinterfragen. Auf jeden Fall war sie dann so schwach und gestern Abend ist sie dann eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Meine Eltern sind dann zum Tierarzt und er hat sie abgehoert und gesagt sie ist tot.
Meine Eltern haben sie jetzt bei uns im Garten begraben und wir machen dann zusammen ein kleines Grab mit Blumen und so. Es ist schonmal schoen, dass sie trotzdem noch bei uns zu Hause ist und ich glaube es wir mir helfen, wenn ich sie an dem Grab besuchen kann.
Unser Tierarzt meinte, sie hat nicht gelitten, sie war einfach nur sehr schwach, aber richtige Schmerzen hatte sie wohl nicht. Das troestet mich zumindest, dass es ihr gut ging.
Aber das schlimme ist, dass ich nicht bei ihr war. Koennt ihr das verstehen?
Sie war nicht allein, meine Eltern waren nicht da, aber ich war 13 Jahre immer fuer sie da und dann in diesem Moment war ich weg.
Viele von euch haben schonmal ein Tier verloren und bestimmt genau so geliebt, wie ich meine Peggy.
Wie habt ihr es verkraftet?
Wir hatten damals auch Haustiere. Unser Kater wurde damals, als ich ca 5 war ueberfahren und das war sehr schlimm fuer mich, aber ich bin mit diesem Hund aufgewachsen. Sie war da, wenn es mir schlecht ging, sie war einfach immer da.
Und wenn ich in 1.5. Wochen heimkomm, dann ist sie es nicht mehr? Wie soll ich das denn schaffen?