- Hundeerziehung: Die andere Seite. Beitrag #1
blackdobermann
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Viele mögen einen Einblick bekommen, der zeigt, dass es ja gar nicht so schwer ist, einen Hund zu führen, oder ihm Tricks beizubringen.
Dieses Thema soll zeigen, dass es auch anders sein kann
Dabei soll nicht alles jetzt schlecht gemacht werden, ist aber sicherlich interessant zu lesen, mit was sich User manchmal rumplagen müssen, weil der Hund wiedermal keine Lust auf Training hat, unkonzentriert ist, oder Mitmenschen die ganze Erziehung um ein wesentliches zu nichte machen.
Ein Beispiel könnte ich sogar nennen, als Nicht-Hunde-Halter:
Die Schwester meines Freundes hat einen nun 1 Jährigen Dobermannrüden. Im Kopf immernoch Kind (was sich noch über weitere 4 Jahre erstrecken kann).
Nun haben zwei bestimmte Personen die Angewohnheit, dem Hund zu zeigen dass es ganz toll ist mit menschlichen Körperteilen zu spielen.
Heißt: in die Arme beissen. Der Hund wird schön hochgepuscht.
Bei einem 40 Kilo Hund finden sein Frauchen und andere Personen (ich und mein Freund eingeschlossen) dies natürlich sehr unschön, wenn der Hund es bei anderen/selbigen versucht/macht.
Es war schon so, dass der Hund im Garten mit den Männern als Aufsichtspersonen blieb, während sie Auswärhts war. Einige Stunden später war er schon gar nicht wieder zuerkennen, total unerzogen und überdreht. Wird sie sicherlich nie mehr machen, denn die Arbeit danach ist dann natürlich langwierig und anstrengend.
Heute hatten wir ihn dann beaufsichtigt, auch zu uns in die Wohnung geholt, damit er nicht alleine bleiben muss. Aber nach wenigen Augenblicken ging das in die Arme beissen schon los -.- Fazit: er musste nach einer Stunde doch wieder hoch, da er nicht zu ertragen war, und er nicht runterkam.
Aber einen langen Spaziergang hatte er noch bekommen, selbstverständlich.
Kennen das einige sogar von euch?
Der Hund durch das Verhalten andererer so negativ beeinflusst, dass es nur sehr schwer unter Kontrolle zu bringen ist?
Was habt ihr sonst zu erzählen?
Liebste Grüße
Dieses Thema soll zeigen, dass es auch anders sein kann
Dabei soll nicht alles jetzt schlecht gemacht werden, ist aber sicherlich interessant zu lesen, mit was sich User manchmal rumplagen müssen, weil der Hund wiedermal keine Lust auf Training hat, unkonzentriert ist, oder Mitmenschen die ganze Erziehung um ein wesentliches zu nichte machen.
Ein Beispiel könnte ich sogar nennen, als Nicht-Hunde-Halter:
Die Schwester meines Freundes hat einen nun 1 Jährigen Dobermannrüden. Im Kopf immernoch Kind (was sich noch über weitere 4 Jahre erstrecken kann).
Nun haben zwei bestimmte Personen die Angewohnheit, dem Hund zu zeigen dass es ganz toll ist mit menschlichen Körperteilen zu spielen.
Heißt: in die Arme beissen. Der Hund wird schön hochgepuscht.
Bei einem 40 Kilo Hund finden sein Frauchen und andere Personen (ich und mein Freund eingeschlossen) dies natürlich sehr unschön, wenn der Hund es bei anderen/selbigen versucht/macht.
Es war schon so, dass der Hund im Garten mit den Männern als Aufsichtspersonen blieb, während sie Auswärhts war. Einige Stunden später war er schon gar nicht wieder zuerkennen, total unerzogen und überdreht. Wird sie sicherlich nie mehr machen, denn die Arbeit danach ist dann natürlich langwierig und anstrengend.
Heute hatten wir ihn dann beaufsichtigt, auch zu uns in die Wohnung geholt, damit er nicht alleine bleiben muss. Aber nach wenigen Augenblicken ging das in die Arme beissen schon los -.- Fazit: er musste nach einer Stunde doch wieder hoch, da er nicht zu ertragen war, und er nicht runterkam.
Aber einen langen Spaziergang hatte er noch bekommen, selbstverständlich.
Kennen das einige sogar von euch?
Der Hund durch das Verhalten andererer so negativ beeinflusst, dass es nur sehr schwer unter Kontrolle zu bringen ist?
Was habt ihr sonst zu erzählen?
Liebste Grüße