Wildvogelfütterung im Winter

Diskutiere Wildvogelfütterung im Winter im Wildvogel Forum Forum im Bereich Vogel Forum; Hier mal für Freunde des bastelns 'ne kleine Beschreibung vom Bau einer weiteren Hütte hier........ Teil 1: Die Vorbereitungen. Gebaut werden...
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #41
Hallo!

Vor allem ist das Häuschen auch echt hübsch! (Ich spreche aus Erfahrung, meines ist nicht hübsch :mrgreen:)

Liebe Grüße,
Abbey


Hier mal für Freunde des bastelns 'ne kleine Beschreibung vom Bau einer weiteren Hütte hier........

Teil 1: Die Vorbereitungen.

Gebaut werden soll diesmal eine Hütte wie ich sie hier für das
„Kleinvieh“ wie Spatzen, Meisen oder Finken habe. Größere
Vögel wie Amseln kommen nur mit viel gutem Willen rein aber
für sie ist diese Art der Hütte auch nicht gedacht sondern dafür
das die kleinen in Ruhe was abbekommen. Aussehen soll die
Hütte von der Art her ( mit ein paar Änderungen wie breiterer
Eingang und vor allem wohl diesmal ohne Futtersilo da hier
das Futter sowieso innerhalb von ein paar Stunden weg ist
und sowieso immer erst der ganze Silo leer gemacht wurde und
statt dessen das Futter erst mal in der ganzen Hütte verteilt
wurde ) so ungefär wie diese:

DSC04094.jpg

DSC04098.jpg



Der größte Teil der Hütten die hier stehen waren immer aus Restholz.
Wenn aber Holz gekauft wird sollte am besten auf billiges wie
Leimholzbretter ( egal ob Buche oder Fichte ) verzichtet werden
da man dann nicht lange Freude an der Hütte hat da sie sich bei
den temperaturschwankungen draußen schnell verziehen. Am besten
man nimmt Buchenmultiplexplatten. Hier aber bitte kein billiges
Spreholz mit 5 Lagen o.Ä. sondern wirklich Multiplexplatten. Diese
haben bei 20mm Brettstärke dann in der regel 15 Schichten.

DSCN1837.jpg



Diese wurden geweils abwechselnt in der Maserungsrichtung unter
hohem Druck verleimt. Diese Bretter verziehen sich dann gar nicht mehr
und sind von selber schon gut Witterungsbeständig. dadurch können
wir später auf ein lackieren verzichten so das auch keine Schadstoffe
ins futter gelangen können. Die fertige Hütte wird einfach hinterher
nur 2-3 mal mit Leinöl o.Ä. behandelt. Im gutsortierten Holz oder
Baumarkt liegt dafür der m²-Preis bei ca. 27 Euro. Bei rund 0.76m²
was wir für die Hütte benötigen macht das ca. 20 Euro fürs Holz.
Die Grundbretter lassen wir uns am besten direkt zuschneiden so
hat man hinterher weniger Arbeit und muß nur noch wenig selber
sägen und vor allem zahlt man nur das Holz was man erhält und nicht
den Verschnitt wenn man selber alles aus Standartbrettern sägt.

Benötigt werden für unsere Hütte 8 Bretter aus 20mm Buchenmultiplexplatten:

DSCN1835.jpg



mit folgenden Abmessungen:
2 Stk. 41cm x 26cm
2 Stk. 31cm x 18cm
1 Stk. 31cm x 24cm
1 Stk. 31cm x 15cm
1 Stk. 31cm x 42cm
1 Stk. 45cm x 41cm

außerdem Wasserfesten Holzleim und am besten Schnellbauschrauben
3,5mm x 45mm ( Wie im Trockenbau verwendet werden ).

Nun zeichnen wir uns an was wir selber noch sägen müßen. Als ersten
nehmen wir das Brett mit 31cm x 15cm. Markieren dort auf der 31cm
langen Seite die Mitte und an beiden kurzen Seiten eine Markierung
bei 6cm von Oben. Nun können wir damit die Linien für die Dachschrägen
anzeichnen:

DSCN1845.jpg



Das gleiche machen wir jetzt auch mit dem Brett mit den Abmessungen
von 31cm x 24cm:

DSCN1846.jpg



Nun nehmen wir uns eine Seitenwand vor, also ein Brett mit den
Abmessungen von 31cm x 18cm. Dort zeichnen wir uns ein Rechteck
mit 18cm an der langen Seite des Bretts und 9cm an der kurzen Seite
des Bretts ein:

DSCN1848.jpg



Jetzt kommt das Brett für den Wellnesbereich drann, nämlich das
Vordach. Hier haben im Sommer die Spatzeneltern immer Ihre Jungen
geparkt um in ruhe fressen zu können oder sie zu füttern. Wir nehmen
uns also das Brett mit den Abmessungen von 31cm x 42cm und legen es
mit der 42cm langen Seite nach unten vor uns. Jetzt zeichnen wir unten
rechts ein Rechteck von 31cm ( an der 42cm langen Seite des Bretts )
x 18.5 cm ein. Oben rechts kommt ein Dreieck mit 6cm an der langen
Brettseite x 2,5cm. Links oben kommt ein Rechteck von 11cm x 2.5cm
und da drann rechts ein Dreieck von 6cm x 2.5cm. Wenn alles verstanden
wurde und auch richtig eingezeichnet wurde sollte es so aussehen:

DSCN1847.jpg


DSCN1849.jpg



Nun kommt das was später die meiste Fleißarbeit ergibt wenn man nicht
wie ich das passende Werkzeug hat und es dann mit der Hand schleifen
muß. Wir nehmen uns die beiden Bretter fürs spätere Dach. Also die
Bretter mit 41cm x 26cm dort zeichnen wir an einer Seite an der langen
Seite des Bretts einen 8mm breiten Streifen ein und an der 20mm
Brettkante jeweils von da ein Dreieck zur anderen Brettseite. Also so:

DSCN1850.jpg



Teil 2: Der Rohbau.

Als erstes rufen wir jetzt die eventuell vorhanden Kinder und lassen es
in „Kinderarbeit“ erledigen. Und zwar nehmen wir die beiden Dachhälften
( also die 41cm x 26cm Bretter wo wir gerade den 8mm breiten Streifen
Rechteck eingezeichnen haben ) und lassen die Zwerge die Schräge
abschleifen. Fertig sollte es so aussehen:

DSC06544.jpg



Danach sägen wir an den vier Brettern wo wir was eingezeichnet haben
alles aus was dann fertig etwa so aussehen sollte ( beim Vordach hab
ich auf dem Bild auch schon alle äußeren Ecken abgerundet ):

DSC06543.jpg



Nun schleifen wir schon mal alle Brettkanten etwas an um beim
Sägen entstandene unsaubere Kanten zu beseitigen:

DSC06545.jpg



Nun können wir mal überprüfen ob alle Bretter so sind wie sie sein sollten:


DSC06547.jpg


DSC06548.jpg


DSC06549.jpg



Nun legen wir das Bodenbrett ( 45cm x 41cm mit der späteren Unterseite
nach oben vor uns hin und stellen alle vier Wände spiegelverkehrt auf
das Bodenbrett ( also an die linke obere Ecke )und zeichnen mit einem
Bleistift mal leicht innen und außen an den Wänden lang alles auf der
Bodenplatte ein:

DSC06550.jpg



Nun nehmen wir de Wände wieder weg und es sollte so aussehen:

DSC06551.jpg



Dies hat den Sinn das wir gleich wissen wo wir bohren müssen ( denn
ohne Vorbohren bekommen wir die Schrauben nicht rein. Nun bohren wir
innerhalb der Markierung an den beiden Brettaussenseiten jeweils drei Löcher
( 3mm ) und innerhalb der oberen 13cm der rechten Markierung zwei 3mm
Löcher:


DSC06553.jpg



Von der späteren Unterseite des Bretts ( also die Seite wo wir unsere
Markierungen eingezeichnet haben ) bohren wir mit einem Bohrer der
dem Durchmesser der Schraubenköpfe entspricht die Löcher die ersten
3mm-4mm auf damit wir später die Schraubenköpfe im Holz versenkt
haben:

DSC06554.jpg



Nun nehmen wir die spätere Rückwand, plazieren sie an die richtige Stelle
stecken jeweils einen Nagen in die Löcher des Bodenbretts und schlagen
mal eben leicht mit dem Hammer drauf:

DSC06555.jpg



Wenn wir jetzt die Nägel wieder raus nehmen haben wir an unserer
Rückwand die Markierungen wo wir ebenfalls mit dem 3mm Bohrer
vorbohren:

DSC06558.jpg



Danach etwas wasserfesten Holzleim drauf und dann kann die Rückwand
schon mal festgeschraubt werden. Das gleiche mit der rechten Seitenwand.
Und danach noch die beiden Wände auch miteinander an der Rückseite
verleimen/verschrauben:

DSC06559.jpg


D
DSC06560.jpg



Und jetzt sieht man auch warum die Löcher mit dem größeren Bohrer am
Anfang aufgebohrt werden sollten. Eben damit die Schraubenköpfe nicht
häßlich vorstehen:

DSC06561.jpg



So werden dann noch nacheinander die beiden restlichen Wände verschraubt/verleimt
so das es am Ende so aussehen sollte:

DSC06562.jpg


DSC06563.jpg



Anschliessend wird noch das Vordach über dem Eingang der Hütte
verschraubt/verleimt ( damits später nicht in den Eingang regnet und
das Futter naß wird ):

DSC06564.jpg


DSC06565.jpg
 
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #42
Teil 3: Richtfest.

So die Holzreste habt Ihr hoffentlich noch nicht entsorgt. Aus zwei der Reste
die von der Vorder und Rückwand abgesägt wurden, sägen wir uns
nun zwei Dreicke zurecht die der Spitze der Giebel entspricht ( hier
nehmen wir die Reste weil ja eine Seite schon den richtigen Winkel
hat und wir so pro Teil nur noch die zweite Schräge raussägen müssen ).
Die fertigen Teile sollten so aussehen:

DSC06567.jpg



Diese Stücke leimen/schrauben wir nun an die angeschrägte Seite
einer Dachhälfte:

DSC06568.jpg



und zwar mit soviel Abstand nach vorne und hinten das sie Später wenn wir
das Dach aufsetzen nur etwas Abstand zu den Wänden haben und das Dach
später hinten etwa 10mm bis 20mm übersteht und vorne entsprechend etwas
mehr übersteht:

DSC06569.jpg


DSC06570.jpg



So kann das Dach später nicht verrutschen da es ja nur lose aufgelegt wird,
um es zum reinigen der Hütte oder Futter nachfüllen abnehmen zu können.
Danach schrauben/leimen wir die zweite Dachhälfte auch noch drann
und wenn wir das Dach dann auf die Hütte legen sollte es auch passen :) :

DSC06571.jpg


DSC06572.jpg



so jetzt regnets auch nicht mehr rein :) ..... das war es erst mal für heute ....
weiter mit dem bau geht’s dann morgen....
 
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #43
Teil 4: Die Einrichtung......

Als erstes kommen heute die Fenster in die Hütte damit es nicht zu dunkel
ist :) . Vorne markieren wir uns einen Punkt in der Mitte der Giebelbreite
( also bei 15.5cm ) und 7 cm von der Giebelspitze:


DSC06575.jpg


Dort soll das Fenster hin. Hierfür nehme ich eine sogenannte Lochsäge
die eigentlich jeder irgendwo als Aufsatz für die Bohrmaschine zuhause
rumliegen hat und etwa so aussieht:

DSC06576.jpg



Jetzt nehmen wir als erstes den Einsatz mit 60mm Durchmesser und sägen
damit nur ca. 4mm ins Holz. Am besten kleben wir am Einsatz eine Markierung
ab dann weis man ob man schon tief genug gesägt hat:

DSC06577.jpg



Danach nehmen wir den 55mm Einsatz und sägen damit ca. 1-2mm ins Holz.
Bis jetzt sollte es so aussehen:

DSC06579.jpg



Zum Schluss kommt der 50mm Einsatz mit dem wir ganz durchs Holz sägen.
Hier nur wirklich vom größten zum kleinsten durcharbeiten denn wenn man
zuerst mit dem 50mm ganz durchbohrt hat man keine Zentrierung mehr um
die Anderen zu sägen. Das Ganze hat den Sinn das man nun optisch so etwas
wie einen Fensterrahmen hat ( sieht besser aus als einfach ein 50mm Loch
im Holz ):

DSC06580.jpg


DSC06583.jpg



Anschließend das gleiche noch mal auf der Rückseite der Hütte. Hier hab ich
diesmal 3 Fenster eingeplant. Das Oberste wieder in der Mitte und 70mm
von der Giebelspitze. Darunter zwei Fenster 70mm vom Boden und jeweils
80mm von den Außenkanten:

DSC06582.jpg



Jetzt kommt erst mal wieder Fleißarbeit. Und zwar kann jetzt die ganze
Hütte geschliffen werden. Also alle unsauberen Kanten und die Ränder
der Fenster u.s.w..
Als nächstes kommt der Holzschutz. Hier wird wie am Anfang bereits
erwähnt kein Lack o.Ä. zum Einsatz kommen wodurch ggf. Schadstoffe ins Futter
gelangen könnten sondern das Holz wird nur mit Leinöl ( oder wie hier
weil gerade eine alte Pulle zur Verfügung stand mit Olivenöl ) behandelt.
Das Öl nicht zu geizig mit einem Lappen schön ins Holz einreiben. Die
hellen Stellen auf dem Foto wirken nur auf den Fotos so hell. Das sind
stellen wo das Öl nicht einzieht weil dort Holzleim im Holz ist:

DSC06585.jpg


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DSC06587.jpg


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DSC06591.jpg



Das Öl hat auch den Vorteil das man keine langen Trockenzeiten hat sondern
das es sofort weiter gehen kann. Man sollte die Hütte zwar sowieso einmal
im Jahr wieder nachölen, nur die Stellen wo der meiste Dreck ist und man
sie öfters nass ausschruppt lege ich meist mit 1cm dicken Gummimatten aus
die es z.b. als Rollen gibt. Dies Gummi lässt sich sehr gut mit einem scharfen
Teppichmesser verarbeiten:

DSC06592.jpg



In der aufwendigeren Art kann man es jetzt so machen wie ich es bei meinen
anderen Hütten bisher gemacht hab indem man jetzt überall rund rum 10mm
Kunststoffwinkel anschraubt so dass man die Gummimatten lose dort reinlegen
kann um sie abnehmen zu können zum reinigen:

DSC04034.jpg



Und die einfache Art ist sie einfach mit ( rostfreien ) Tackernadeln zu befestigen
wie wir es hier mal der Einfachheit halbe machen ( da diese Hütte nirgends
festgeschraubt wird sondern ich stelle sie hinterher auf ein Brett auf dem
Pfosten und kann sie so runternehmen und den Schlauch reinhalten :) ).
Als erstes Tackern wir also die Gummis aufs Dach und kleben für die Optik
ein 10mm Profil auf den Dachfirst:

DSC06595.jpg



Danach tackern wir noch die Gummis auf alle Stellen wo die Vögel hinterher
sitzen und sch..... :

DSC06596.jpg


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DSC06600.jpg



Jetzt kommen noch am Eingang der Hütte ein zweiter 20mm breiter Streifen
Gummi auf den Bodenbelag als „Türschwelle“ damit Regen nicht in die
Hütte läuft:

DSC06601.jpg



Jetzt kommen noch Scheiben in die Fenster damit es dort nicht rein regnet.
Diese Scheiben „schnitze“ ich mir immer z.b. aus alten CD-Hüllen bis sie
stramm in die Löcher geklemmt werden können:

DSC06601a.jpg



Damit sind wir eigentlich am Ende und das Ergebnis sollte in etwa so aussehen:

DSC06602.jpg


DSC06603.jpg


DSC06604.jpg


DSC06605.jpg



Jetzt noch einen Pfosten in den Gartenboden und dort ein Brett drauf
geschraubt und man kann die Hütte aufstellen:

DSCN1853.jpg



5 Minuten später wurde die neue Hütte hier schon erst betrachtet:

DSCN1855.jpg



... sich noch mal umgeguckt:

DSCN1856.jpg



und dann wurde die Amsel von 4 Stieglitzen verjagt die in die Hütte fressen
flogen und sie so schon eingeweiht haben. Alles in Allem hat man so eine
Vogelhütte also in zwei Nachmittagen selbst wenn man langsam arbeitet
weil man Fotos für die Beschreibung macht fertig gebaut.
 
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #44
Vögel füttern

Mir macht es unheimlich Spaß im Winter die Vögel zu füttern und sie beim Picken zu beobachten. Ich kenne es bisher so, das dies NUR im Winter gemacht werden darf und am besten nur bei Schnee oder vereistem Boden. Nun lese ich das genaue Gegenteil. Was stimmt? Bin ich noch mit altes Infos aus Omas Zeiten versorgt (ich habe das tatsächlich so von Oma gelernt).

"Füttern ist nur im Winter sinnvoll:
Wieder falsch. Wer Vogelschutz ernst nimmt, füttert ganzjährig! Die Vögel kennen dann ihre Futterstelle und können diese auch im Winter, wenn es bei der Futtersuche um Stunden geht, gezielt anfliegen."

Gibt es hier eine einheitliche Meinung dazu?

Gruß, tom
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #45
Hallo Tom,

herzlich willkommen bei uns. ;)

Ich habe deinen Beitrag in einen der dazu bereits existierenden Treads verschoben und wünsche dir zunächst viel Spaß beim Lesen desselben.
 
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #46
Hallo Tom,

es gibt wohl verschiedene Meinungen.
Ich füttere ganzjährig und seitdem hat sich mein Garten in ein Vogelparadies verwandelt :)

Hier was Interessantes über Wildvögel-Fütterung:

[h=1][/h]
 
  • Wildvogelfütterung im Winter Beitrag #47
Hätte mal ein paar Fragen:

Wie viel kostet es denn so ungefähr, ganzjährig zu füttern? Klar ist das davon abhängig, wie viele Vögel kommen, aber so ungefähr - wie viel bezahlt ihr?

Zum anderen: Woher weiß man, wie viel man verfüttern muss? Theorethisch muss es im Vogelhäuschen ja IMMER Futter geben, denn es kann ja sein, dass es immer mehr Vögel werden, die sich an das Häuschen gewöhnen und die letzten, die dort ankommen, nichts mehr abkriegen, was gerade im Winter ja fatal wäre.

Und: Was ist, wenn man mal umzieht oder so? Das würde ja bedeuten, man DARF im Winter gar nicht umziehen o.ä., weil die ganzen Vögel, die sich an der Futterstelle normalerweise bedienen, verhungern würden.

Wenn man mal so überlegt, ganz schön viel Verantwortung für "nur" eine Wildvogelfütterung. Und wenn mans falsch macht, schadet man womöglich mehr als dass man hilft. :(

Und wie oft macht ihr die Futterstelle sauber?
 
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