Die Freigänger

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  • Die Freigänger Beitrag #1
Schattenseele

Schattenseele

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Hallo ihr!
Ich selbst habe ja keine Katze.
Aber oft, wenn ich mit meinem Hund rausgehe, sehe ich die Freigänger.
Und seit ein paar Tagen mach ich mir Gedanken, wie das Leben mit einem Freigänger so ist.
Ich stelle mir das vor, das ich super,super nervös wäre.
Das ich ewig Angst hätte, das ihr draußen was passiert.
Wahrscheinlich wäre ich jeden Tag auf´s neue super erleichtert, wenn die Katze wieder zu Hause wäre.
Wie ist das bei euch?
Verliert man diese Angst irgendwann?
Oder lebt sie dann quasi mit einem und den Katzen zusammen?
Ich würde mich freuen wenn ihr schreiben würdet wie ihr so damit umgeht.
Das würde mich sehr interessieren :)

LG
 
  • Die Freigänger Beitrag #2
Ich habe einen sehr atigen Freigänger.
Er verlässt selten unseren Garten, hat Angst vor Autos, hat Winterfell bekommen und macht uns keine Sorgen.
Also wir haben es mit ihm echt leicht.
 
  • Die Freigänger Beitrag #3
Man hat immer Angst, aber man lernt auch einzuschätzen wie viel "nicht nachhause kommen" normal ist und trotzdem stehst du Ängste aus wenn keiner in der Familie die Katze an dem Tag zu Gesicht bekommen hat.
Wir wollten erst keinen Freigänger eben wegen der Gefahren. Aber der Kater hat uns die Bude zerlegt ging eben nicht anders.
Freigänger machen mehr Arbeit, mehr Kosten und mehr Sorgen und ist trotzdem für die Katze die artgerechteste Haltung^^ auch wenn ich wenn ich ne eig. Katze hätt auch verhindern wollte das sie draußen rumrennt
 
  • Die Freigänger Beitrag #4
Hallo

Bei uns wars auch so: Eigentlich war es nicht geplant, Freigänger zu haben. Aber mein damaliger Kater hat und die Wohnung zerlegt (ja er war anfangs leider allein) und nur glücklich, wenn er raus konnte. Als dann Kiro dazukam, wurde er selbstverständlich auch Freigänger und bei Whisky war es das gleiche. Simba darf ja nicht raus, aber Whisky ist weiterhin Freigänger. Klar, man macht sich immer ein paar Sorgen, aber - wie Maze schon schrieb - man lern einzuschätzen, was normal ist und was nicht. Mein Asti zB war manchmal 2 Tage lang nicht da - da wusste ich aber, dass er wiederkommt. Whisky geht höchstens mal eine halbe Stunde am Stück raus, bei ihm würde ich wahnsinnig werden, wenn er einen ganzen Tag nicht heim kommt ;)
 
  • Die Freigänger Beitrag #5
Hallo !
Bei meinen ersten Kater habe ich nie angst gehabt bisher, er ging nicht weit weg vom Haus . Dann kam der 2. zu uns bei ihm war es genauso . Wir wohnen am Dorfende hinter uns Felder vorne eine ruhige Spielstrasse. Ich dachte das perfekte Areal für meine Katzen. Doch leider wurde mein Murphy vor 3 Wochen vor unsere Haustür morgens um 6.30 wo nun wirklich kein Verkehr bei uns ist so schwer verletzt das er über die Regenbogenbrücke gegangen ist.Wenn mein Smoky mehrere Stunden wegbleibt werde ich jetzt immer ganz unruhig ,weil ich angst habe das ihm auch etwas zustoßen könnte :(
 
  • Die Freigänger Beitrag #6
Off-Topic

Freigänger machen mehr Arbeit, mehr Kosten und mehr Sorgen und ist trotzdem für die Katze die artgerechteste Haltung^^

Nanu? Wie kommst du denn darauf, dass es mehr Arbeit und Kosten macht?:eusa_eh:


Mein Kater war kompletter Freigänger, aber wirklich Sorgen hab ich mir selten um ihn gemacht. Wenn man mal draußen die Katzen kämpfen gehört hat, bin ich schon rausgegangen und hab ihn gerufen (hatte dann auch mehrfach blutige Nase, Schlitz im Ohr oder dicke Beine durch Bisse). Mit der Zeit lernt man aber die Gewohnheit der Katze kennen und die Katze auch die Gewohnheiten der Menschen, so dass man gut einschätzen kann, ob man sich nun Sorgen machen muss oder nicht.


Nachdem er nun gestorben ist und meine Mutter zwei Katzenkinder hat (die beide auch wieder Draußenkatzen sind), macht vor allem sie sich mehr Sorgen, weil wir direkt neben dem Campingplatz wohnen und kleine Katzen ja immer aaaaaaaaach so süß sind... (Beide wurden mittlerweile auch mehrfach "entführt" in die Ferienwohung und dort gefüttert, bzw. ist der eine für einen Streuner gehalten und mitgenommen worden.

Aber die Sorge, dass denen etwas passieren (Autounfall, Kampf zw. Katzen, Greifvögel, Tierquäler, etc.) kann, ist bei uns wirklich sehr gering.
 
  • Die Freigänger Beitrag #7
Off-Topic

Nanu? Wie kommst du denn darauf, dass es mehr Arbeit und Kosten macht?:eusa_eh:
Arbeit weiß ich auch nicht, aber Kosten könnt ich mir schon vorstellen: Chip und Tollwut-Impfung sind nur bei Freigängern unbedingt nötig. Die Chance, sich Parasiten (Flöhe,...) zu holen (wo die Behandlung natürlich auch mit Kosten verbunden ist) ist bei Freigängern natürlich auch um einiges höher ;)
 
  • Die Freigänger Beitrag #8
Bei mir ist es auch eher so, dass ich mir sorgen mache, wenn sie abends nicht zum fressen kommen. Dann gehe ich sie auch raus suchen, bis ich sie gefunden hab. Bei Lucky ist die Situation noch etwas erzwickter, da sie ja gar nicht mehr hört wann die Dosen klappern. Aber Madam geht weiterhin raus und dann sind meine Mutter und ich schon immer ein wenig hibbelig. Vor allem wenn wir dann ein schreien hören, dass sie hätte sein können. Dann wird auch schon mal in der stockdusteren Nachbarschaft gesucht. Bisher wurden wir aber immer veräppelt und sie hat ganz friedlich oben geschlafen ;)
 
  • Die Freigänger Beitrag #9
Ich dachte am Anfang genau wie du. Ich dachte ich könnte nicht damit leben, dass ich nicht weiß wo genau meine Katze ist, anders als beim Hund. Da weiß man ja, wo er gerade ist ;) Aber als Mio dann kam, war für uns alle klar, dass wir ihn nicht drinnen einsperren wollten, schon gar nicht weil wir die Möglichkeit haben ihn raus zu lassen. Und dann haben wir uns gesagt, wir müssen mit der Angst leben, dass er irgendwann mal geklaut oder überfahren wird, auch wenns schwer fällt. Aber inzwischen hat man sich dran "gewöhnt", nur manchmal bekomme ich noch Angst. Vorallem wenn er nicht sofort kommt wenn ich ihn rufe, was er eigentlich immer macht. Aber wir haben mit Mio das Glück, dass er zwar auch mal ein paar Stunden draußen ist, aber nie weit weg läuft, er war auch noch nie über ein paar Tage weg. Ich glaube wenn der mal für ein paar Tage weg ist, kann man mich einweisen... Aber wenn dann Nachbarn mit deinem Kater auf dem Arm vor der Tür stehen und sagen er hätte auf der Straße gelegen und wäre nicht weggegangen, als sie mit dem Auto kamen, wirds einem schon mulmig.. Von daher kann ich nur immer wieder beten, dass ihm nicht schlimmes passiert und mit der Angst muss ich leider leben. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich dran ;) Ich bin trotzdem immer froh, wenn er heile nach Hause kommt!
 
  • Die Freigänger Beitrag #10
Von daher kann ich nur immer wieder beten, dass ihm nicht schlimmes passiert und mit der Angst muss ich leider leben. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich dran ;) Ich bin trotzdem immer froh, wenn er heile nach Hause kommt!
....das war hier mit meinem Merlin auch so weil der sich immer in dem Maisfeld neben der Hauptstraße aufgehalten hat, wo es doch "hinten raus" auch jede Menge Felder gibt.
Mein Gebet wurde halt leider nicht erhört und mein Merlin ist seit 4 Wochen im Katzenhimmel. Er lag neben der Straße hatte nur ein klein bisschen Blut an der Nase, es muß sehr schnell gegangen sein.
Falls ich mir wieder Gesellschaft für den Mogli holen , was momentan nicht sehr wahrscheinlich ist aber ich wills auch nicht ganz von mir weisen, wird das trotzdem wieder ein Freigänger werden.
 
  • Die Freigänger Beitrag #11
Das tut mir sehr leid, Renate :( Aber ich finde es sehr gut, dass es (wenn überhaupt) wieder ein Freigänger wird! Ich weiß nicht, ob ich das könnte ;)
 
  • Die Freigänger Beitrag #12
Unsere Katzen sind immer Freigänger gewesen und werden es auch bleiben. Klar man hat schon öfters mal Kummer und Sorgen gehabt, wenn sie für Tage nicht nach Hause kamen.Strolchi war schon mal 5 Tage weg und kam dann plötzlich doch wieder nach Hause.Aber wenn man sie dann toben,spielen und auf Bäume klettern sieht geht einem das Herz auf.:)
Unsere Susi ist da ganz anders,sie geht (wenn überhaupt) höchstens 1h vom Haus weg und ansonsten ist sie immer in der Nähe.Und wenn man sie ruft ist sie eigentl. immer gleich da.Nur unser Strolchi bereitet uns öfters Sorgen.Wie auch jetzt wieder, denn er ist schon seit 11 Tagen nicht nach Hause gekommen.:? Wir machen uns natürlich schon große Sorgen und befürchten schon das irgendetwas passiert sein muss.Aber man kann dies leider nicht ändern.Wenn man Freigänger hat muss man lernen mit der ständigen Angst zu leben.
 
  • Die Freigänger Beitrag #13
Unser Kater war auch Freigänger und der ist teilweise auch weit gelaufen ;)
Aber er kam immer zurück und da wir in einem kleinen Ort wohnen hatten wir auch wenig Angst um ihn.
Natürlich war er ab und zu mal in ein kleines Kämpfchen verwickelt, aber das war nie so schlimm :)
Als wir unseren Hund bekamen war er auch 6 Tage weg, dann kam er wieder und hat den Hund akzeptiert :D
Ist sogar mit uns spazieren gegangen :D
 
  • Die Freigänger Beitrag #14
Ich habe zwar (noch) keine Katzen, aber wenn ich welche hätte, würde ich sie immer rauslassen. Natürlich nur nicht an stark befahrenen Straßen. Falls ihnen doch etwas passieren sollte, so hatten sie wenigstens ein schönes Leben...
 
  • Die Freigänger Beitrag #15
Ich habe zwar (noch) keine Katzen, aber wenn ich welche hätte, würde ich sie immer rauslassen. Natürlich nur nicht an stark befahrenen Straßen. Falls ihnen doch etwas passieren sollte, so hatten sie wenigstens ein schönes Leben...

Und Wohnungskatzen haben kein schönes Leben?

Denn genau das drückst du mit so einer Aussage aus, auch wenns wahrscheinlch nicht so gemeint ist.

Freigang ist eben etwas, dass jeder für sich entscheiden muss und allen voran von seiner Katzen abhängig machen muss.

ich würde nie eine Kazte einsperren, dei nach draußen möchte und umgekehrt würd ich nie eine Katze nach draußen drängen, wenn sie es nicht möchte.


Ich halte meine Katzen bewusst nur in der Wohnung, weil weder meine Umgebung, noch meine Katzen für Freigang geiegnet sind: Generell steh ich den Geffahren die Freigang mit sich bingen auch sehr kritisch gegenüber. Ich könnte einfach keine NAcht schlafen, wenn meine Mietzen nicht da sind


Letztentlich muss es jeder selbst wissen, es von seinen Katzen abhängig machen und von seinen Nerven
 
  • Die Freigänger Beitrag #16
Ich habe reine Stubentiger. Eben weil ich damit nicht umgehen könnte, habe ich mir die entsprechenden Katzen ausgesucht und trotzdem den gesicherten Freigang versucht zu ermöglichen (also gesicherter Garten, Terasse, Balkon - was grad halt geht).
Mit 14 habe ich die Katze von meinem Opa an der Straße gefunden; da hatte sich noch nicht mal jemand die Mühe gemacht, sie an den Straßenrand zu legen, obwohl da viel los war um die Zeit schon :?. Mir persönlich ist das Risiko zu groß und bei der ersten Katze wäre Freigang auch gar nicht möglich gewesen (jetzt auch nicht mehr, wohne direkt neben der Autobahn).

Ich habe zwar (noch) keine Katzen, aber wenn ich welche hätte, würde ich sie immer rauslassen. Natürlich nur nicht an stark befahrenen Straßen. Falls ihnen doch etwas passieren sollte, so hatten sie wenigstens ein schönes Leben...
Auch Wohnungskatzen können ein schönes erfülltes Leben haben ;).
 
  • Die Freigänger Beitrag #17
Meine vier Kätzchen sind alle Freigänger und sie wollen auch raus. Ich freu mich immer daran, wenn sie durch den Garten toben oder auf Bäume klettern. Allerdings habe ich ständig Angst um sie. Wir wohnen hier in einer ruhigen Wohngegend, die nächste viel befahrene Straße ist aber nur 300 m entfernt. Ausserdem hat Findus sich in den letzten drei Wochen zweimal irgendwo einsperren lassen und kam dann völlig ausgehungert nach jeweils 2 Nächten wieder. Zum Glück hilft es, wenn ich bei den Nachbarn bitte, die Garage oder Gartenhäuser zu öffnen, damit Findus wieder raus kann. Jedenfalls mache ich in diesen Nächten emotional eine Menge durch:roll:. Ganz los werde ich diese Angst wohl nie, aber ich will auch, das meine Katzen glücklich sind.

Ich weiss auch, dass viele im Forum ihre Katzen wie z. B. Ina in einem abgesicherten Garten halten oder andere Katzen nur in der Wohnung gehalten werden und damit zufrieden sind. Je nach vorgeschichte der Katze ist das durchaus verständlich. Ich denke, dass jeder Katzenhalter seine Katze selbst am besten einschätzen kann. Katzen lassen sich da nicht großartig erziehen;).

LG
16 Pfoten
 
  • Die Freigänger Beitrag #18
Ich hab ja auch schon beides miterlebt und ich hatte meine ganze Kindheit über immer riesen Angst um Kater Carlo. Wie oft bin ich abends auf der Straße rumgelaufen und habe ihn gesucht, damit er reinkommt.
Carlo findet Winter zwar nich so dolle, aber manchmal ist er auch in der kältesten Nacht draußen geblieben und ich dachte jedes mal, dass er mir erfriert.
Angerissene Ohren, Wunden oder sonstiges sind bei Carlo keine Seltenheit. Dann kommt er nachhause, möchte was fressen und während man das Futter zu bereitet sieht man auf einmal das Fell fehlt und und und...
Einmal habe ich ihn gefunden, als er "mitgedüngt" wurde und voller Kuhmist in einem Eckchen kauerte.

Jetzt haben wir 3 Wohnungskatzen. Mein Freund und ich wollten das so, weil wir es einfach als sicherer empfunden haben. Er hat auch 2 seiner Katzen verloren, weil sie irgendwo draußen Giftköder gefressen hatten, die ein Nachbar im Garten ausgelegt hatte.

Meinem Trio Infernale hier, dem geht es jedenfalls gut. Ich kan sicher sein, dass ihnen nix passiert, die 3 haben zuhause auch super viel Spaß und sind total menschenbezogen.

Wenn allerdings eine meiner Katzen sich absolut unwohl fühlen würde und ich merken würde, dass sie unbedingt raus will, würde ich das auch zulassen. Wie 16 Pfoten geschrieben hat: Katzen haben einfach ihren eigenen Kopf und im Endeffekt zeigen sie einem schon was sie gerne möchten. ;D
 
  • Die Freigänger Beitrag #19
Mit kosten meinte ich genau sowas die montaliche Entwurmung weil sonst die Katze verwurmt ist wie noch was, die kompletten Impfungen die ganzen Blessuren behandeln lassen die er sich draußen einfängt (ja wer legt sich auch mit mardern an?)
Mit arbeit meinte ich das der herr von und zu immer dann heimkommt wenn frisch gewischt ist und mit den dreckigen Pfoten einmal quer durchspaziert, die ganze auskämmerei von kletten und das rausmachen von zecken, den ganzen dreck den er auf sofas und betten verteilt und ganz zu schweigen von der Schweinerei die er verursacht wenn er eine maus gefangen hat
 
  • Die Freigänger Beitrag #20
Mit arbeit meinte ich das der herr von und zu immer dann heimkommt wenn frisch gewischt ist und mit den dreckigen Pfoten einmal quer durchspaziert, die ganze auskämmerei von kletten und das rausmachen von zecken, den ganzen dreck den er auf sofas und betten verteilt und ganz zu schweigen von der Schweinerei die er verursacht wenn er eine maus gefangen hat

Oder patschnass durch die ganze Wohnung, geradewegs ins Bett marschiert :mrgreen:
 
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