- impfung Beitrag #41
S
Simpat
- Beiträge
- 11.109
- Reaktionspunkte
- 311
Gegen den Katzenschnupfen kann dann wohl eine passive Immunisierung verabreicht werden (intakte Antikörper statt eines Totimpfstoffes). Das hilft eben gegen die Krankheit, schützt aber nicht vor einer erneuten Infektion.
Es wäre dann auch zugegebener Maßen schwachsinnig, neue Erreger zu impfen, damit Antikörper gebildet werden, wenn noch ein Rest von den zuvor gespritzten im Blut ist.
Du meinst nicht Leukose, sondern FeLV oder? Leukose kann nicht durch Impfung vorgebeugt werden, das ist nur ein Sammelbegriff für Krankheiten, die mit Tumoren einhergehen (z. B. Lymphome). Ich weiß, dass empfohlen wird, FeLV zu impfen, und das auch jährlich, aber es dürfen z.B. auch nur negativ getestete Tiere geimpft werden, d.h. es muss zuvor überhaupt mal ein Bluttest gemacht werden. Es gibt aber auch genügend Fachleute, die sich gegen die Impfung aussprechen, daher würde ich es nicht machen lassen.
LG
Mit den anderen Impfungen kenne ich mich nicht aus, meine sind Wohnungskatzen, da wird nur Katzenschnupfen und -seuche geimpft. Ich weiß von der Leukose-Impfung nur, dass sie von den ganzen Impfungen am ehesten ein Impfsarkom verursachen kann, wobei es bei Katzen eine allgemeine Unverträglichkeit auf Nadeln gibt, sie also nie mehr als wirklich nötig geimpft/gespritzt werden sollten. Deswegen werde ich meine dann mit 2-3 Jahren nur noch alle 3 Jahre impfen lassen.