- Verhalten nach Kastra Beitrag #1
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Zitronenbonbon
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Hallo liebe Foris,
Nachdem ich mein Rattenrudel wiedermal ordentlich aufstocken wollte (es waren nur noch 2 1,5 Jahre alte Damen übrig), habe ich mich diesmal neben zwei Jungtieren (beide weiblich) auch für einen Bock aus dem Tierheim entschieden. Er war ein Fundtier und wird auf 4-5 Monate geschätzt. Eigentlich habe ich ihn seit er im TH war immer wieder mal besucht und er hat mich schon bald wiedererkannt und ist dann immer freudig ans Gitter gekrabbelt kommen, war total lieb und gelassen, kam auf die Hand und den Arm hoch gekrabbelt, usw. Die Leute im TH haben auch von ihm geschwärmt. Sie waren so verwundert, dass er als Fundtier, dass dazu noch alleine ist, so lieb ist.
Nun gut, letzte Woche zog er also erstmal in einen Übergangskäfig ein. Er hat sich schnell eingelebt, wollte auch gleich am zweiten Tag aus dem Käfig und seine neue Umgebung erkunden, fand mich auch nicht ganz uninteressant und lies sich auch auf ein paar Spielchen ein. Alles in allem war er sehr munter und freundlich.
Am Mittwoch habe ich ihn kastrieren lassen, damit schon bald mit der Inti begonnen werden kann. Nun hat sich sein Verhalten total verändert. Er war erstaunlich gut drauf, war am Tag der Kastra auch garnicht mehr stark benommen oder so. Ich würde sagen, er hat den Eingriff selber gut überstanden. Aber er hat sich total von mir abgewendet. Wenn ich im Raum bin, kommt er kaum aus seinem Versteck und reagiert auf Geräusche und Bewegungen sehr schreckhaft, was zuvor nie so war. Die Wunde sieht okay aus, werde sie mir heute nochmals ansehen, also gehe ich von keiner Infektion aus. Er zieht sich auch noch nicht die Fäden oder kratzt sich auf.
Woran kann es dann liegen, dass er sich so verändert hat? Hat jemand das schon so erlebt, dass ein Bock nach der Kastra scheu geworden ist? Generell sagt man ja, dass sie dannach womöglich noch ruhiger und "kuscheliger" werden.
LG
Nachdem ich mein Rattenrudel wiedermal ordentlich aufstocken wollte (es waren nur noch 2 1,5 Jahre alte Damen übrig), habe ich mich diesmal neben zwei Jungtieren (beide weiblich) auch für einen Bock aus dem Tierheim entschieden. Er war ein Fundtier und wird auf 4-5 Monate geschätzt. Eigentlich habe ich ihn seit er im TH war immer wieder mal besucht und er hat mich schon bald wiedererkannt und ist dann immer freudig ans Gitter gekrabbelt kommen, war total lieb und gelassen, kam auf die Hand und den Arm hoch gekrabbelt, usw. Die Leute im TH haben auch von ihm geschwärmt. Sie waren so verwundert, dass er als Fundtier, dass dazu noch alleine ist, so lieb ist.
Nun gut, letzte Woche zog er also erstmal in einen Übergangskäfig ein. Er hat sich schnell eingelebt, wollte auch gleich am zweiten Tag aus dem Käfig und seine neue Umgebung erkunden, fand mich auch nicht ganz uninteressant und lies sich auch auf ein paar Spielchen ein. Alles in allem war er sehr munter und freundlich.
Am Mittwoch habe ich ihn kastrieren lassen, damit schon bald mit der Inti begonnen werden kann. Nun hat sich sein Verhalten total verändert. Er war erstaunlich gut drauf, war am Tag der Kastra auch garnicht mehr stark benommen oder so. Ich würde sagen, er hat den Eingriff selber gut überstanden. Aber er hat sich total von mir abgewendet. Wenn ich im Raum bin, kommt er kaum aus seinem Versteck und reagiert auf Geräusche und Bewegungen sehr schreckhaft, was zuvor nie so war. Die Wunde sieht okay aus, werde sie mir heute nochmals ansehen, also gehe ich von keiner Infektion aus. Er zieht sich auch noch nicht die Fäden oder kratzt sich auf.
Woran kann es dann liegen, dass er sich so verändert hat? Hat jemand das schon so erlebt, dass ein Bock nach der Kastra scheu geworden ist? Generell sagt man ja, dass sie dannach womöglich noch ruhiger und "kuscheliger" werden.
LG