Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle

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  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #21
jetzt sofort ins Tierheim zu rennen und sich die nächstbeste Katze dazu zu holen, ohne das vorher ausreichend zu durchdenken und zu besprechen wäre doch völlig kontraproduktiv.
das habe ich auch gar nicht empfohlen ;)
....weder jetzt sofort, noch die Nächstbeste , sondern einen Katzenkumpel für den jungen Kater und das möglichst nicht erst in Jahren sondern in naher Zukunft :)
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #22
"Hört auf ihn zu bestrafen, in welcher Form auch immer. Kein Nassspritzen mehr, kein Wegsperren, keine stinkende Duftwolke und vor allen Dingen nicht Schlagen.
Er versteht das nicht und das einzige was passiert ist das ihr euern Frust rauslassen könnt."

Ich weiß nicht wie du darauf kommst, dass wir unseren frust an ihm auslassen. Das ist keineswegs der Fall. Und was das bestrafen angeht muss ich dir, und das wird auch jeder seriöse Tierpsychologe, widersprechen. Ein Tier kann sehr wohl eine Strafe mit einer handlung in Verbindung bringen. Katzen können das sogar besser als Hunde. Strafen sind das beste Mittel um einen Tier die Grenzen aufzeigen, solange diese angemessen sind und vom Tier zugeordnet werden können. Das meine Methoden teilweise mehr als ungeeignet waren will ich hier nicht bestreiten. Belohnungssysteme sind bei Tieren sehr viel ineffektiver wenn man negative Interaktionen unterbinden will. Wie wilst du einem Tier verständlich machen, dass es gerade dafür belohnt wurde, dass es dich nicht gekratzt hat?

Ich meinte damit nicht, dass ihr es absichtlich macht, um euern Frust abzulassen, sondern dass das bei der ganzen Sache das Resultat ist. Mehr kommt dabei nicht raus.

Solange die Strafen angemessen sind, ist das auch in Orndung, wobei ich persönlich auch Wasserspritze schon kritisch erachte.
Das deine Bestrafungen alles andere als in Orndung waren, weißt du ja und dass sie nichts genüttz haben siehst du ja auch. Das Problem ist auch, dass ihr ihn für Dinge bestraft, die vollkommen natürlich sind, die er nicht versteht. Er möchte spielen und dafür habt ihr ihn bestraft, dass er das nicht versteht, ist klar.

Mir ist immer noch unverständlich, dass du nicht früher Rat gesucht hast.

Naja, den Rat hast du jetzt bekommen. Zweite Katze, vorzugsweise ein Kater. Was anders wird das Problem nicht lösen.

Und vom Platzproblemen brauchst du mir ehrlich gesagt nichts erzählen. Ich lebe mit drei Katzen auf 30qm.
Sicher ist es nicht optimal, die dritte Katze war auch alles andere als geplant, kam als Notfall mit bekannten Pullerproblem zu mir und ich war mir auch unsicher bezüglich einer dritten Kazte bei dem begrenzten Platz.

Aber es funktioniert. es hat auch während der Vergeselschaftung funktioniert, die KAzten konnten und können sich ausreichend aus dem Weg gehen,, wenn sie das wollen.

Ich hab dazu nicht mal großartig viel verändert, lediglich meine Bücherschrank noch zugänglich gemacht.

Wichtig ist, dass ihr den Platz nicht künstliche begrenzt. Und von erst mal in seperate Räume bringen, halte ich bei Kaztenzusammenführungen gar nichts. Ist auch absolut nicht nötig und meiner Meinung nach übertriebene Vorsicht.


An meiner Aussage, den Kater nicht mehr zu bestrafen, halte ich weiterhin fest.

Sicher ist eine Zweitkatze nicht die immer die Patentlösung, aber bei den meisten Problemen ist sie das.

Ich sag euch allerdings gleich, dass sich wahrscheinlich einge Eigenarten nicht mehr abtrainieren lassen durch eine Zweitkatze.

Mein Kater wurde auch zu früh von der Mama getrennt und hat den vorsichtigen Umgang mit Krallen nicht gelernt, dass konnten ihn seine beiden MItbewohnerinnern leider nicht beibringen.

Eine Zeit lang musste ich den Kater auch viel bespaßen, da seine erste Mitbewohnerin, Marianne, viel ruhiger ist als er. Ich hab bei der Suche nach einer Zweitkatze leider ide Prioritäten etwas unnötig verlagert. Folge war Tapetenkratzen und das teilweise richtig doll.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #23
Hallo zusammen, bin gerade nach hause gekommen und habe gleich mal ins Forum geschaut. Ich hatte ehrlich gesagt schon befürchtet, dass ich mich jetzt wieder mit einem haufen Unterstellungen und Anschuldigungen konfrontiert sehen würde. Ich bin froh dass dem mehr oder weniger nicht so ist.

@SusanneC: Hallo Susanne, ich verstehe ja, dass wenn man sowas häufig liest, es einem irgendwann zum Hals raus hängt. Nur wenn man dann nicht mehr sachlich bleiben kann, sollte man lieber die Finger von der tastatur lassen, denn Anschuldigungen machen es einfach nicht mehr besser. Ich muss ehrlich gestehen, ich hatte beim lesen deiner letzten Antwort erstmal nicht auf den Namen geachtet. Umso überraschter war ich eben, dass sie von dir kam (Nimm mir das bitte nicht übel - soll heißen ich fand sie gut ;) ). Zum Thema der uneinsichtigen anderen Katzenhalter kann ich nur sagen, dass es natürlich immer darauf ankommt, der Person sachlich zu begegnen. Mit falschen Anschuldigungen und Schuldzuweisungen wird man nur erreichen diese Person in eine defensive Haltung zu zwingen und dann wundert es mich nicht, dass die Ohren taub bleiben. Dass ich nicht auch einfach resignierend davon gezogen bin lag einfach daran, dass ich Kritik recht gut ab kann und trotz aller Unsachlichkeiten ein vernünftiges Resume ziehen will, denn mir liegt wirklich viel an der kleinen Bestie.

Was das Küchenproblem angeht. Das Problem mit dem heißen Herd habe ich glücklicherweise nicht, da ich günstig an einen Induktionsherd gekommen bin (da wird die Platte nicht heiß, nur der Topf). leider habe ich nicht die Möglichkeiten alles gut zu verstauen, da der Platz stark begrenzt ist. Wenn du mir sagen könntest, wo ich günstig an nen katzensicheren Mülleimer mit großem Füllvolumen kommen könnte, wär ich dir im Übrigen sehr dankbar.
Die angesprochenen Paracetamol befinden sich sicher in einem Schrank und dieser steht nicht in der Küche. Du kannst mir das nun gerne vorwerfen, aber ich werde ihn weiterhin für eine Minute kurz ins bad sperren, wenn ich mal eine einnehmen sollte (kommt vielleicht einmal alle 2 Monate vor), denn wenn was runter fällt, ist er der erste der dran ist und ich denke dir ist bekannt wie schädlich die Dinger für ihn sind. Ich denke die eine Minute wird er verkraften, zumal ich ihn eh immer mit Leckerlies ins Bad locke. Ansonsten habe ich meine Wohnung größtenteils schon katzensicher eingerichtet. Da er gern an Kabeln kaute, habe ich mir haufenweise Stecker mit Hauptschalter zugelegt. Alle Kabel die sich nicht verstecken ließen sind nun mit so einem ausgerüstet, sodass nie Strom durch die kabel läuft, wenn das entsprechende Gerät nicht gebraucht wird. Der positive Nebeneffekt: Ich habe Strom zum Vorjahr gespart. :D

@Simpat: Tut mir Leid, wenn ich dir jetzt einfach mal unterstelle, dass du meine Texte nicht richtig gelesen hast. Ich habe mich sehr wohl informiert: Tierärztin!!! jemand der für mich täglich mit Tieren zu tun hat und dem ich eine gewisse Kompetenz unterstellt habe (vielleicht ein weiterer Fehler). Weiterhin ist meine Freundin mit 3 Katzen aufgewachsen, hat also schon viel Erfahrung, weiß aber logischerweise auch nicht alles (vorallem Einzelhaltung betreffendes). Als die ersten Probleme anfingen habe ich im Internet via Google recherchiert. Habe da hauptsächlich die extremfälle durchgelesen und habe versucht die gegebenen Tips in die Tat umzusetzen, es hat nicht geklappt. Irgendwann ging mir dann jeglicher Rat aus und dann neigen Menschen nunmal dazu Sachen zu tun, die sie später bereuen und die mitunter sehr dumm sind...
Ach und was die Mäuse angeht, hatte ich mich vorher durchaus gut Informiert. Im Gegensatz zu unserem kleinen Wildfang waren die geplant. Was meinst du was ich da an Zeit investiert habe, um eine artgerecht große Behausung für diese zu bauen. Ich habe mir auch einen Mäuseratgeber gekauft, nur leider stand nirgendwo drinnen, dass der kauf bei Großmärkten verpöhnt ist. Das kam erst raus, als ich hier wegen dem ungeplanten Nachwuchs um Rat suchte, für den ich dann extra nochmal Zeit und Geld investierte um den Käfig zu vergrößern. Ist nun auch egal. Es fällt immer leicht bei schwierige Themen zu behaupten, dass man alles weiß und es ja so einfach gewesen wäre, so lange man nicht betroffen ist. Kennst du die Betriebsanleitung deines Autos auswendig (sofern du eins hast), weißt wofür ESP steht, weißt du wie man sich am besten gegen Internetabzocke schützt oder ist dir klar welche Firmen dir Produkte verkaufen für deren Herstellung Menschen in anderen Ländern ausgebeutet werden? Wenn du alles mit ja beantworten kannst ---> Respekt. Andernfalls gehörst du einfach nur zu der gewöhnlichen Menge an Menschen die versuchen alles so gut zu machen wie es eben geht und denen dabei ab und an mal Fehler unterlaufen, weil sie trotz aller Bemühungen einfach nicht richtig informiert waren.

@Renate*: hallo Renate, selber vorwurf an dich, wie gegen Simpat: Du hast nicht alles gelesen (was bei der Textmenge, die ich fabriziert habe verständlich ist). Ich spar mir mal mich selbst zu zitieren, aber in meinem letzten Post habe ich an zwei Stellen geschrieben, dass ich die Sache mit der zweiten katze mit meiner Freundin diskutieren werde. Ich habe nur nochmal zum Verständnis geschrieben, was bisher alles Gründe dagegen waren. Sicher sind diese alle lösbar, nur bisher wurde einfach nicht die Notwendigkeit einer zweiten Katze erkannt. Das ist nun anders und genau deshalb habe ich mich ja hier mehr oder weniger geoutet.

"Hoeth Du schreibst ellenlange Texte, erzählst was für ein Gutmensch Du eigentlich bist und dass ja nur die Katze aggressiv ist"

Naja, da muss ich dich korrigieren. Ja ich habe lange Texte geschrieben (besser ausführlich als Details auslassen). Aber es war nie meine Absicht, mich als Heiligen oder Opfer der bösen Katze darzustellen. Ich kenne mich und meine Macken ganz gut. Das sind einige und ich bin bestimmt kein zweiter Jesus, aber ich bin stets bemüht an mir zu arbeiten um zumindest ansatzweise sowas wie ein guter Mensch zu sein. Ich habe nie gesagt, dass ich meinem kater die schuld gebe. Ich habe nur gesgt, dass er sich von vermeindlichen erziehungsmaßnahmen nicht abschrecken lies (aus Verpieltheit, was auch immer). Ich habe auch gesagt, dass mir bewußt ist, dass seine neuerlichen Angriffe auf MEIN Fehlverhalten zurück zu führen sind. Ich weiß dass es anstrengend ist langes blabla zu lesen, doch wenn man jemanden Vorwürfe macht, sollte man schon genau gucken, was derjenige geschrieben hat, sonst kommen mitunter Falschanschuldigungen bei raus.

@Fuxele: Ich will gar nicht mal groß auf die Dinge eingehen, die du geschrieben hast, denn sie sind für mich alle gut nachvollziehbar und sehr hilfreich. Nur nochmal zur Vergesellschaftung, da das Thema gerade mehr oder weniger bei den Eltern meiner Feundin aktuell ist. 2 der drei Katzen mußten aufgrund von Alterschwäche/Krankheit eingeschläfert werden. Sie haben sich jetzt eine neue Katze im selben Alter des verbliebenen Katers nach Hause geholt. Doch ihnen hatte man gesagt, dass die Katzen erstmal getrennt werden sollen, damit sich das neue Tier zunächst in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen kann. Ich finde das eigentlich auch sinnvoll, denn nehmen wir mal an, unser Kater wil sich gleich raufen. Dann hätten wir eine verunsicherte Katze in ungewohnter Umgebung, die sich bedroht fühlt... Das bereitet mir schon etwas Sorgen...

"Das wiederum kommt doch sehr, sehr auf das Problem an. Generell sind Belohnungssysteme nicht weniger effektiv als Bestrafungssysteme"

Ja, da hast du recht und vielleicht habe ich mich da einfach falsch ausgedrückt. Was ich meinte war eigentlich, dass es wesentlich schwerer ist den Zusammenhang zwischen dem Unterlassen einer negativen handlung und einer Belohnung herzustellen. In manchen Dingen geht das, wie mit dem Klo. Anderes Beispiel wäre Kratzen an Möbeln. Wenn er am kratzbaum kratz belohnen andernfalls halt nicht. Das ist mir schon klar. Aber in vielen Dingen geht das halt nicht so einfach. Da sind Bestrafungssysteme effektiver. Andersherum ist es natürlich genauso, ein Kunsstückchen wird man einem Tier viel eher durch Belohnungen beibringen können als es dahin zu prügeln. Nunja, wie gesagt, auch wenn bei manch einem hier der Eindruck entstanden ist, wir würden ihn bei jeder Kleinigkeit bestrafen, dem ist nicht so.

@lucian: Im Grunde ergeben sich viele Antworten auf deine Kommentare aus den anderen Antworten weiter oben.

MfG Hoeth
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #24
Ein Katzensicherer Mülleimer? Probier es mal mit einem Windeltwister, die Dinger sind riesig, schwer aufzubekommen, und jede Müllportion fällt sofort in einen Beutel. Sind auch so gebaut, dass normal nichts rausfällt, wenn der mal umkippt.

und wenn Du ne Tablette nehmen muss, kannst doch auch Du alleine ins Bad gehen und die Tür hinter Dir zumachen, ist doch einfacher, als lange den Kater weg zu locken, oder? ich habe meine Medikamente in einer Dose für Senioren sauber einsortiert, da sind sie aufgeräumt und es fällt so leicht nichts runter - aber bei den Bergen die ich nehmen muss wäre es auch echt lästig da jedes mal mit einschließen zu müssen.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #25
Hoeth, Du schreibst Romane, die es einem schlichtweg unmöglich machen, auf alles einzugehen...
Ich wollte gestern schon was schreiben, aber dann hätte ich mich für meinen Kommentar selbst sperren müssen...
Auch jetzt muss ich mich massiv zusammenreißen...
Einerseits betonst Du permanent, dass Du mit Kritik umgehen kannst und Deine Fehler einsiehst.
Andererseits gehst Du jeden, der leise Kritik übt, massiv an und stempelst ihn als unsachlich oder vorwurfsvoll ("Vorwürfe fehl am Platze") etc. ab.
Das passt nicht zusammen, gell?
Ich kann nur ein Riesenlob an ALLE UserInnen aussprechen, die Dir in diesem Thread bisher geantwortet haben - denn ALLE haben dies sehr sachlich, höflich, freundlich getan und konstruktive Kritik geübt.
Und da alles, was bisher gesagt wurde, nur von mir wiederholt werden könnte, beschränke ich mich schlichtweg darauf, Dich zu bitten, die Kritik auch so zu nehmen, wie sie gemeint ist: sachlich und konstruktiv...
Es nützt doch nix, hier um Hilfe zu bitten, aber jegliche Kritik (die man ja angeblich so gut versteht) als unsachlich oder vorwurfsvoll abzuschmettern....
Wer auf dem Berg ruft, darf sich über ein Echo nicht wundern....

Ach so - eins dann doch noch zum Thema: Ich halte Bestrafung bei Tieren grundsätzlich für kontraproduktiv... Und Schläge sind ein absolutes No-Go... da habe ich nie und nimmer auch nur das leiseste Verständis für... sorry....
Positive Verstärkung ist das Zauberwort....
Hier laufen immerhin vier Katzen herum, darunter eine extrem schwierige Zicke, die uns einiges an Mühe gekostet hat (ja, auch die hat uns gekratzt und gebissen.... aber wir haben immer und immer wieder liebevoll mit ihr geredet, sie soweit gestreichelt, wie sie es zuließ - und das war am Anfang gerade mal das Stückchen Kopf zwischen den Ohren, bei allem anderen wurden wir zerfleischt... inzwischen darf man sie sogar am Bauch kraulen....)

LG, seven
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #26
Zur Vergesellschaftung:

Wie bereits oben geschrieben, halt ich dieses vorher in getrennte Räume stecken für Blödsinn, unnötige Vorsicht und vor allen denk ich, dass es das ganze einfach unnötig hinauszögert.

Die KAzten wissen ja trotzdem, das was los ist, riechen und hören sich.

Ich hab zwei Vergesellschaftungen hinter mir, bei beiden hab ich die KAzten einfach zusammengesetzt und machen lassen. Je weniger sich der Dosi einmischt, desto schneller geht das. Das auch gleich ein Tipp vorweg. Macht kein großes Trara drum, seht nicht ständig nach den KAzten, sondern ignoriert sie Tut so, als wär alles normal, und wenns besonders schwer fällt, dann geht spazieren, ins Kino oder sonst etwas in der Richtung.



TÄ kann man was Tierverhalten angeht leider nur bedingt trauen. Dass man als Anfänger auf den TA vertraut, find ich aber logisch und verständlich. Allerdings ist es wie beim Menschen. Du fragst deinen Hausarzt sicher auch nicht um Rat, wenn es um Beziehungsprobleme geht oder ;)

Wobei ich sagen muss, dass deine TÄ schon fortschrittlicher ist, als die meisten, die denken, Katzen sein Einzelgänger.
Das ist nämlich absoluter Blödsinn. Katzen sind EInzeljäger leben aber in sozialen Verbänden, bei denen sich die Mütter zb auch gemeinsam um die Kitten kümmern.
Einzelgänger gibt es bei Katzen auch, das stimmt, allerdings wurden die in 99% der Fälle durch falsche Haltung durch den Menschen dazu gemacht.
Zu frühe Trennung, jahrlanges Leben als Einzelkatzen machen als Katzen eben auch "soziale Krüppel", wobei ich selbst bei lang allein gehaltenen Katzen eine Vergesellschaftung probieren würde, dann aber wirklich mit viel Bedacht und viel Raum um sich aus dem Weg zu gehen.

Bei euch ist das ja aber nicht der Fall. Mit 1,5 Jahren ist bei dem Kater Hopfen und Malz noch nicht verloren.
Sicherlich wird die Vergesellschaftung nicht so einfach werden, wobei es bei KAtzen ja auch gaaaaanz selten einmal Liebe auf den ersten Blick gibt (ich kenn selbst jemanden, bei dem das so war).
Bei einer Vergesellschaftung brauchst du vor allen Dingen geduld.

Meine beiden Vergesellschaftunge habe ca. 4 Wochen gedauert, bis sie durch waren, dass ist echt super. Das kann gut und gern schon mal 6 Monate und länger dauern. Kommt immer auf die Katzen an.

Wenn man unerfahren ist, ist es auch schwer zu erkennen, ob das Verhalten Spiel oder noch Vergesellschaftungs"kloppe" ist. Ging mir bei meiner ersten Vergesellschaftunge genauso.
Aber deine Freundin wird das ja wahrscheinlich kennen, wenn sie mit drei KAzten aufgewachsen ist.


Was die Mülleimer betrifft, vielleicht ist ja so was etwas für euch: http://www.amazon.de/s/

Nebenbei ist das Verhalten in der Küche auch typisch bei Einzelkatzen. Die langweilen sich eben schnell, das Spielzeug allein ist auch meist nicht so spannend, auch wenn mit gespielt wird. Da gehen Mietzen schon eher auf Entdeckungstour und klettern wo hin oder untersuchen etwas, bzw spielen damit, was sie sonst eher nur mäßig interesieren würde
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #27
Ich muss mich hier ehrlichgesagt auch zusammenreissen und habe auch Deine ganzen Romane, wie "gut und friedlich" Du doch eigentlich bist, nur überflogen. Aber mir hat ehrlichgesagt gereicht, dass Du das Tier mit einem Stock:shock: schlägst und ihn zur Strafe unter die Dusche stopfst oder ins Bad sperrst. Und da wunderst Du Dich allen Ernstes, dass der Kater aggressiv und übervorsichtig ist? Ist für mich kein Wunder, denn er befürchtet ja, im nächsten Moment geschieht ihm schon wieder was Böses..Er kann ja überhaupt kein Vertrauen aufbauen und ist meiner Meinung nach nur total verunsichert und hat Angst. Mal ganz abgesehen davon, dass er "abduschen" oder "wegsperren" überhaupt nicht als Strafe erkennt. Er merkt nur: jetzt passiert gleich was schreckliches und mein "Herrchen" tut mir das an.

So gerne ich hier auch den Rat geben würde: schafft Euch eine zweite Katze an. Aber ich bin da sehr zwiegespalten und ich weiss nicht, ob Katzen bei Leuten, die ihre Tiere schlagen (ist ja heute noch passiert, wie Du oben schreibst und nicht nur in der Vergangenheit) richtig aufgehoben sind...:?
Am liebsten würde ich schreiben: bitte gebt das arme Tier ab, damit es nicht mehr diesem ständigen Stress ausgesetzt ist und zur Ruhe kommen kann.:silence:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #28
Ich fass mich mich kurz, versprochen:

@seven:
Schau dir Beiträge von Fuxele an, sehr sachlich geschrieben, trotz Kritik. Andere teilweise auch. Ist nun auch egal, im Grunde ist das I-Net ne schlechte Plattform um kritische Themen zu besprechen, da jeglicher Personenbezug fehlt. Ist nun auch egal, das wichtigste wurde ja genannt. Bevor das hier nun völlig aus dem Ruder läuft, mach das Thema besser zu. Ich sehe, dass hier einige mittlerweile ein völlig falsches Bild von der gegenwärtigen Situation haben und das richtig zu stellen würde weitere "Romane" erfordern. Ich wäre dir dankbar, wenn du meinen account innerhalb der nächsten 24h löschen oder sperren könntest, sofern das geht. Ich habe hier nun eh meinen Ruf weg, also macht es keinen Sinn mehr, hier noch irgendwie Mitglied zu bleiben.

@Die 7 M's
Du siehst nur die Tat, nicht wie es dazu kam. Ist OK. Vielleicht bin ich auch ein schlechter Mensch und will es nur nicht wahr haben. Ich kann nur für euch hoffen, dass ihr niemals in die Lage kommt, dass alles irgendwie außer Kontrolle gerät, denn dann würdet auch ihr einsehen müssen, dass ihr Fehler macht, die ihr vorher kategorisch ausgeschlossen habt.

Nunja, ich wünsch euch dennoch mal das Beste und viele vergnügte Jahre mit euren Stubentigern

MfG Hoeth
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #29
Also ich kann mich 7 M's nur anzuschließen und ich denke inzwischen auch, am besten wäre es für den Kater wenn er ein neues Zuhause bekommt, mit einem verständnisvolleren, einfühlsameren Besitzer, ansonsten bin ich hier raus, weil wenn ich dem TE jetzt noch anworten würde, laufe ich auf jeden Fall Gefahr gesperrt zu werden.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #30
es ist einfach nur traurig:? man muß als Fragender nicht unbedingt alle Tipps befolgen, kann sich aussuchen was man nachvollziehen kann, aber diese Beratungsresistenz:roll:
und schlagen geht einfach gar nicht, in keinem Fall, dafür gibts keinerlei Entschuldigung...ich stimme 7M's zu gib das Tier an Jemand der es nicht nötig hat zu schlagen:!:
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #31
@Die 7 M's
Du siehst nur die Tat, nicht wie es dazu kam.

Ja, ich sehe die Tat. Und zu sowas darf es einfach niemals kommen. Die Gründe sind mir schnurz-piep-egal ehrlichgesagt. Mal abgesehen davon, dass es für diese "Tat" keinerlei Gründe gibt, die das rechtfertigen könnten. Man schlägt einfach keine Katze oder verpasst ihr zur Strafe eine Volldusche. Punkt aus.

Weisst Du...mein Neuzugang Mütze ist vor einigen Wochen hier eingezogen. Am Anfang war er völlig unsicher und immer wenn ich ihn gekrault habe, wurde er nach einiger Zeit auf einmal ganz "komisch" und hat mich in die Hand gebissen. Und zwar richtig heftig. Da hätte man auch sagen können, er ist aggressiv. Was hab ich gemacht? Mich kommentarlos zurückgezogen und ihn in Ruhe gelassen.

Mittlerweile sind 5 Wochen vergangen und Mütze schmust wie ein Weltmeister. Nix mehr mit in die Hand hacken. Er köpfelt, schnurrt und schmust ohne zu beissen. Und er schläft unter meiner Bettdecke. Soviel zu aggressiven Katzen...
Manchmal geht es auch ganz ohne "Strafen", aber stattdessen mit ganz viel Geduld.
Nur mal so zum Nachdenken...

Von meinem Möhrchen Nr. 1, die 8 Wochen in einer Kratzbaumhöhle hockte und mich übelst attackiert hat, aber als sie endlich Vertrauen gewonnen hatte, die liebste Schmusekatze wurde, will ich gar nicht reden.

Ich kann jedenfalls guten Gewissens behaupten, dass ich in all den 26 Jahren Katzenhaltung noch NIEMALS eine Katze geschlagen oder sonstwie "bestraft" habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #32
Es gibt schon auch sinnvolle Möglichkeiten Katzen zu "bestrafen". Aber das hat nichts mit Stöcken zu tun, und wenn man eine Katze packt, rumträgt und dann erst was schreckliches macht ist die Verknüpfung zum eigentlichen "Verbrechen" sowieso längst vorbei, das dauert zu lange.

wenn eine Katze etwas unerwünschtes tut kann man ihr kurz gegen den Strich streicheln - nicht schlagen, nur ein kurzes Wischen gegen den Strich. Oder man berührt leicht mit den Fingern die Ohrmuscheln, gerade so, dass die Katze es spürt - nicht dagegen schnippsen oder sowas, die Katze soll es nur spüren. auch anpusten oder "fauchen" sind sehr wirkungsvoll, dieses leichte Streicheln ist schon die Steigerung davon.

Das reicht völlig, damit eine Katze einen total entgeistert und schockiert ansieht. das ist dann auch Katzenart - wenn der Katzenmama was nicht passt gibt sie ihren kleinen auch eine Sanfte Ohrfeige in dieser art, deswegen wird das verstanden. Ist sehr effektiv, etwa wenn eine verfilzte Katze die Bürste angreift. und absolut ausreichend. Da braucht man nicht riskieren, die Katze mit einem Stock sehr ernsthaft zu verletzen, gerade die Wirbelsäule ist wirklich empfindlich...
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #33
ich habe bis jetzt nur mitgelesen, aber nun lass ich mich dochmal zu einem Kommentar hinreißen ...

ich kann verstehen, dass viele nur sehen "oh mein gott, der schlägt das Tier, der grausame Mensch!" und auch nur daraufhin ihre Beiträge schreiben...

aber von kaum jemandem kamen wirklich wertvolle Hinweise, wie der TE in Zukunft in einer solchen Angriffssituation reagieren kann, eben OHNE Schläge, sich selbst zu schützen und den Kater wieder zu beruhigen. Das hat er mehrfach angefragt, aber ne Antwort kam nicht. Bloß Vorwürfe, was für ein Esel er doch in der Vergangenheit gewesen ist, obwohl er das schon längst selbst zugegeben hat.

Leider kann ich auch nicht auf die Frage antworten, da mir dazu die Erfahrung fehlt. Aber vielleicht gibt es ja von den erfahrenen Katzenbesitzern doch noch ein paar hilfreiche Tipps.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #34
Den einzigen Tip, der möglich war, haben wir gegeben. Eine zweite Katze.

Was anders hilft da nicht.

Im Übrigen wirst du selbst auch noch merken,w ie schwer es ist, Katzen zu erziehen. Mit Bestrafung erreichst du da keine Erziehung, sondern höchstens Angst.

Es ist nun mal wie es ist, die Lösung lautet eine Zweitkatze, dann wird sich das Problem sehr wahrscheinlich von allein lösen, weil der Kater dann eine passende Anlaufstelle zum Raufen hat


Und ich möchte noch mal festhalten, dass der Kater nicht angreift. Er spielt einfach nur und ihn dafür zu bestrafen, anstatt eine Lösung für das Problem anzugehen, ist absoluter Schwachsinn.
Oder würdest du dein Kind schlagen, wenn es mit Puppen spielt?
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #35
Wenn einem eine Katze im Bein drin hängt reagiert man ideal GAR NICHT. Komplettes ignorieren, auch kein "aua" oder rumgehüpfe, zeigen ganz deutlich "ich will nicht mitspielen".

Hängt die katze wirklich fest und lässt nicht los greift man sie mit Beiden Händen unter den Achseln (da kann sie am schlechtesten Kratzen und beißen) und stellt sie auf ihre eigenen Füße und geht weiter. Nicht werfen, nicht grob werden, nur deutlich mit Nachdruck.

Und dann geht man ins Bad und verarztet seine Verletzungen.

Irendwelche Bestrafungen bringen in der Situation einfach keinen Effekt, sondern wirklich nur ignorieren, so schwer es auch fällt.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #36
Danke Threnodia, das sehe ich nämlich ähnlich.

Ja, was der TE getan hat war falsch und ist nicht zu verteidigen oder zu entschuldigen. Aber es ist jetzt nun mal passiert und jetzt sollten wir Tipps geben, wie er in den Situationen besser reagieren kann oder das Problem gelöst werden kann. Stattdessen nun die ganze Zeit auf den Fehlern rumzureiten ohne konkrete Handlungsalternativen aufzuzeigen bringt doch nun niemandem etwas. Und ich halte es auch für völlig falsch, hier jetzt zu schreiben, dass der TE seine Katze abgeben soll, wenn er doch Einsicht zeigt und die Situation für alle Beteiligten verbessern will. Wir wissen nämlich alle, was mit dem Kater geschieht, wenn er abgegeben wird: Er wird im Tierheim versauern, weil keiner eine aggressive Monsterkatze will. Und das kann doch wirklich auch nicht die Lösung sein! Und die beste Lösung zur Situationsentschärfung, nämlich die Zweitkatze, wurde vom TE doch auch nicht abgelehnt oder abgeblockt, im Gegenteil, er macht sich doch jetzt schon Gedanken darüber, wie die Zusammenführung dann laufen sollte.

Hoeth, nun noch einmal zu dir. Was den meisten hier sauer aufstößt ist, dass du permanent versuchst, dein Fehlverhalten zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Ich denke du weißt selbst, dass es mit nichts zu rechtfertigen ist, eine Katze zu schlagen oder abzuduschen. Es erweckt einfach den Eindruck, dass du das Ganze verharmlosen willst, wenn du jedes Mal dahinter eine Relativierung bringst. Vielleicht würde es zur Entspannung hier beitragen, wenn du einfach nochmal zu deinem Fehlverhalten stehst – ohne dahinter ein „Ich möchte euch in der Situation sehen“ oder ähnliches zu hängen.
Natürlich möchtest du hier nicht als fieser Tierquäler da stehen, der seine Katze permanent mit dem Stock schlägt, da du das nicht bist. Das verstehe ich auch. Aber deine Schreibweise bewirkt hier einfach genau das Gegenteil. Gesteh dir bitte ein, dass du Fehler gemacht hast. Und dass diese nicht zu entschuldigen sind, auch nicht damit, dass es eine Ausnahmesituation war und du vielleicht panisch warst.

Und noch einmal zum Thema Zusammenführung:
Sie haben sich jetzt eine neue Katze im selben Alter des verbliebenen Katers nach Hause geholt. Doch ihnen hatte man gesagt, dass die Katzen erstmal getrennt werden sollen, damit sich das neue Tier zunächst in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen kann. Ich finde das eigentlich auch sinnvoll, denn nehmen wir mal an, unser Kater wil sich gleich raufen. Dann hätten wir eine verunsicherte Katze in ungewohnter Umgebung, die sich bedroht fühlt... Das bereitet mir schon etwas Sorgen...
Ja, auf den ersten Blick klingt das auch ganz logisch. Aber so einfach ist das leider nicht. Natürlich bedeutet es im ersten Augenblick weniger Stress für die neue Katze – dafür später umso mehr. Denn:
Was bedeutet es denn, dass die neue Katze sich an die ungewohnte Umgebung „gewöhnt“? Es bedeutet ganz einfach, dass die Katze die neue Wohnung als ihr neues Revier ansieht. Und hat sie das erst mal getan, möchte sie es dann natürlich auch verteidigen, wenn plötzlich dein Erstkater dazu kommt. Das macht die Vergesellschaftung also meist nur schwieriger! Noch dazu kommt dann, dass dein Erstkater nicht versteht, warum er plötzlich nicht mehr in diesen einen Raum darf – das kann wenn es blöd läuft dazu führen, dass er anfängt an den Türen zu kratzen oder sogar zu pinkeln – und im schlimmsten Fall wird er sogar aggressiver. Deswegen bin ich, wie auch die meisten anderen hier im Forum, kein Fan davon. Lieber direkt zusammenlassen, das ist für beide Katzen einfacher.


Wie du in der Zeit bis die Zweitkatze (oder besser der Zweitkater) einzieht, auf seine Attacken reagieren kannst, hat die Susanne ja schon mehrfach geschrieben. Ich verstehe zwar, dass es nicht unbedingt machbar ist, gar nicht zu reagieren, wenn der Kater einem im Bein hängt und man Schmerzen hat, Aber versucht einfach trotzdem, so ruhig wie möglich zu reagieren und den Kater dann am besten zu ignorieren.

Für die Auswahl der Zweitkatze würde ich dir auch auf jeden Fall raten, dir genug Zeit zu lassen und einen Kater zu suchen, der es auch wirklich mit deinem Raufbold aufnehmen kann. Überstürzt den nächstbesten Kater zu holen, der dann vielleicht wirklich nur verängstigt in der Ecke sitzt, bringt niemandem was. Wenn du Fragen hast, wie die Zweitkatze sein sollte oder dir unsicher bist, kannst du ja auch gerne hier nachfragen.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #37
Da schon genug Misverständnisse im Raum stehen und ich kein weiteres Öl ins Feuer gießen will, fasse ich mich mal kurz.

Ich möchte mich für die letzten 5 Posts und deren Verfasser bedanken, vorallem auch bei Susanne, die ich völlig falsch eingeschätzt hatte (tut mir Leid deswegen). Die "einzig sinnvolle" Lösung wurde ja nun zu Hauf genannt. Wir werden uns etwas Zeit nehmen, den richtigen Spielpartner für ihn zu finden.

@lucien: Danke für den Mülltonnenlink - steht auf der Weihnachtsliste. Bei Karstadt kosten die Tonnen über 200 Euro :/

@Fuxele: Vielen Dank nochmals, und naja, was soll ich sagen, hab mal wieder einen Fehler gemacht. Ich wollte mein Verhalten nicht rechtfertigen, ich wollte den Leuten nur sagen, dass es Gründe gibt warum manch einer einen Fehler macht und das niemand 100% sicher davor ist einen zu machen. Und das letzte was man dann braucht ist Salz in der Wunde. Dass das dann rüber kam wie: "es war falsch,ging aber nicht anders" hätte mir eigentlich klar sein können. Nunja, seis drum. Wieder was gelernt.

MfG Hoeth
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #38
@lucien: Danke für den Mülltonnenlink - steht auf der Weihnachtsliste. Bei Karstadt kosten die Tonnen über 200 Euro :/

Wenn du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, hol dir einfach die Oskartonnen, die sind viel, viel billiger. Hatte ich hier auch glaube ich schonmal erwähnt. Hier auch nochmal ein Link dazu, damit du weißt was ich meine: http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss

Die kriegt auch keine Katze auf ;)
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #39
Ich denke die paar Euro mehr für die von lucien vorgeschlagenen Tonnen werde ich schon haben. ;) Ein weiteres Problem ist nämlich, dass er, so er denn an den Mülleimer geht, zuerst immer die überstehenden Tütenränder zerfetzt. Beim raus bringen gabs dann schon den ein oder anderen Tütenunfall. Trotzdem danke.
 
  • Kleiner Wildfang und seine Agressionsanfälle Beitrag #40
Sehr schön:clap:

so wie sich das hier anhört, wird doch jetzt alles für den Kater getan:)

Lass dich nicht löschen, denn auch wenn es hier ab und an rau zugeht, sind wir alle bereit dir zu helfen und das Bestmöglichste für deinen Kater zu tun.

Ich habe jetzt seit 40 Jahren Katzen und auch ich habe Fehler gemacht, bestimmt habe ich das lol

Wichtig ist doch nur, das man einsichtig ist und sie behebt. Das ist hier der Fall und deshalb sollten wir uns alle wieder beruhigen.

Vergiss bitte nicht zu berichten wie es mit dem Zweitkater läuft, bin schon sehr gespann;)
 
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