hallo leute, ich finde es ja selber mehr als nur traurig, dass sie nicht mehr da ist, dass könnt ihr mir wirklich glauben. Ich wäre mit ihr in jede Klinik gefahren, egal wohin.... wir haben bei uns wirklich versucht sie durchzukriegen, schlieslich hat sie aus der spritze immer noch freiwillig gefressen und getrunken. Ich habe da auch auf die erfahrung und einschätzung von der vb verlassen, da sie schließlich seit gut nem jahr die hatte (vorher auch schon welche besaß) und wir ja erst seit gut 2 monaten frettchenbesitzer ohne vorerfahrung sind. Ich selber habe ihr erklärt, was ihr mir alle geraten habt und was wir im i-net so alles nachgelesen haben, doch im endefeckt glaubt man doch, dass sojemand wissen muss, was man am besten tut. Leider muss ich auch sagen, dass ich jetzt auch weiß, sich doch lieber auf sich selber zu verlassen und das auch durchzusetzen, was man glaubt was richtig ist und ich dieses als "ahnungslose" nicht getan habe. Ich weiß, dass es ein fehler war sich auf die vb zu verlassen und dass man, wenn man fremde tiere zu einem nimmt alles schriftlich vorher regelt hat, wer wann was entscheidet und wem ab wann die tiere gehören, denn dann kann keiner einem irgendeinen vorwurf machen, wie man sich entschieden hat.
Ich glaube, bei ihr spielten viele Faktoren eine rolle.... zum einen, dass es gut sein kann dass sie vorher schon krank war (die vb erzählte mir jetzt erst, dass die die unregelmäßig gewogen haben, aber vor nem halben jahr die noch 1000g wog) und als sie zu uns kam wog sie schon nur noch 860g (das ärgert mich voll, soetwas immer erst hinterher erfahren muss, da sie sonst vorher schon durchchecken lasssen hätte...), wir lernten sie top fit kennen und das gewicht war ja auch normal. Zum anderen, dass sie schon eine "renterin" war und wir dachten sie sei 1 Jahr, sodass sie sicherlich viel stress hatte (sie war ja diejenige, die beim vg versuch immer rumkeifte und meckerte) und das alles zu schnell ging (umzug+ neues zuhause+ VG). Und dann noch, dass die wohl eine sehr enge bindung zu der Tochter der VB hatte und da noch der trennungsschmerz sicherlich hinzukam. All diese faktoren: vorher geschächtes Immunsystem, stress, alter, umstellung und vllt noch eifersucht (die andere versteht sich super mit dem Rüden) haben ihr zusammen so zugestetzt, dass es so kam. Leider können ja Tiere nicht mit uns sprechen und sind künstler darin zu verbergen, dass es ihnen nicht gut geht. Die VB war auch fast jede woche bei uns und konnte keine veränderung von lea feststellen (vllt lag es auch daran, dass die sich mit denen eigl nicht mehr beschäftig haben, da sie in nem badezimmer zusammen lebenten und der hund der familie die am liebsten gekillt hätte, daher kamen die nicht mehr in den Wohnbereich und es beschäftigte sich niemand mit ihnen. außer mal eben mit futter versorgen und ab und zu sauber machen...).
Ich weiß nur dass hätte.., wäre... und wenn... sie auch nicht wieder zum leben erweckt und ich sie gerne jetzt in frieden ruhen lassen will. Wir jetzt ein besonderes augenmerk auf jedes kleinste detail achten werden (u.a. auch tägliches/ wöchentliches wiegen der beiden anderen, futtermengenkontrolle etc.) und die andresen beiden noch komplett beim TA durchckecken lassen, falls die lea etwas ansteckendes gehabt hatte und haben jetzt auch von unserer TA Tel.-nummern erhalten, falls sie mal wieder nicht erreichbar ist, zu wem wir dann im notfall jederzeit fahren können....