Hund(e) als Berufstätige?

Diskutiere Hund(e) als Berufstätige? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Die Möglichkeit einer großen "Hundeklappe" schließe ich mal nicht aus :eusa_think:. Ist nur die Frage wie sicher man das Grundstück bekommt. Die...
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  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #21
Hallo ihr Lieben,

ich mische hier mal als Nicht-Hundebesitzer mit. Also ich kenne ein Paar das auch Vollzeit arbeitet und 2 Hunde hat. Die haben das so geregelt dass sie in ihrem Haus ein Zimmer mit Türe nach außen haben und diese Türe steht untertags immer offen. D.h. die Hunde können sich auf dem Grundstück frei bewegen aber auch ins Haus zumindest in dieses eine Zimmer (das ganze Haus offen stehen lassen ist sicher nicht so empfehlenswert, aufgrund der "Einbruchgefahr"). Ich weiß jetzt nicht ob das besonders 'gut' ist oder nicht. Hab allerdings schon den Eindruck dass es den Tieren da gut geht. Ich denke das liegt eben auch daran dass die Hunde zu zweit sind.
Die Möglichkeit einer großen "Hundeklappe" schließe ich mal nicht aus :eusa_think:. Ist nur die Frage wie sicher man das Grundstück bekommt. Die Terasse wird im Frühjahr sowieso schon mal katzensicher gemacht, da sollte dann auch kein Hund mehr drüber springen können :lol:. Aber mittags muss auf jeden Fall jemand eine Runde gehen dann- ohne dem würde ich das nicht in Erwägung ziehen.

Flu, die TE hatte 10 Jahre einen Pflegehund, geht mit den Dobermännern der Verwandten raus, hatte früher Dackel und Fox-Terrier in der Familie.
Ich denke Sie weiß worauf Sie sich evtl im kommenden Jahr einlässt.
Danke :). Ja, so ein bißchen kann ich und ich kann auch ganz gut abschätzen bis zu welcher Größe ich mir einen Hund zutraue ;).
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #22
Wo ich eher bedenken hätte ist die Energiebilanz (das Zimmer des Hauses wird nicht geheizt und ich denke das zieht schon auch ins Haus rein?) weil ja die Räume im Haus nicht mehr sonderlich isoliert sind ^^.
Ich denke wenn man den Hund gut erzieht und einen Zaun ums Haus hat, sollte da nicht passieren. Vor allem wenn ihr euch sowieso auch Mittags und nach Feierabend sicher ausreichend beschäftigt.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #23
Hab allerdings schon den Eindruck dass es den Tieren da gut geht. Ich denke das liegt eben auch daran dass die Hunde zu zweit sind.

Wie gesagt, manche Hunde sind gemeinsam einsam. Meine Hunde sind z.B. so. Denen würde die gegenseitige Anwesenheit nicht reichen. Die beiden vertreiben sich selten zusammen die Zeit. Sie liegen mal zusammen oder spielen, aber die Zeiten sind sehr unwesentlich als dass man sie so 6-8 Stunden gut allein lassen könnte.

Ich würde diese Methode deiner Bekannten jetzt nicht anwenden. Das hat aber auch unter anderem den Grund, dass mein Rüde enormen Wachtrieb hat und anfängt das Haus zu bewachen, wenn wir ihm die Möglichkeit lassen. Nun stell dir mal vor, ich bin 6-8 Stunden aus dem Haus und der Hund kläfft alles an, was am Grundstück vorbei geht. Da hätten die Nachbarn aber Spaß :lol: Ich kenne auch Leute, die das machen. Bzw. die Hunde sind einfach den ganzen Tag draußen (können aber jeder Zeit rein). Die haben da auch Spaß dran und scheinen keinen enormen Wach- oder Schutztrieb zu haben. Je nach Hund weiß man das aber manchmal einfach nicht.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #24
Hallo,

von zwei Hunden würde ich - genau aus den von Pewee genannten Gründen - auch abraten. Zwei Hunde bedeuten doch auch ein ganzes Stück mehr Arbeit, Zeitaufwand und natürlich auch Geld als einer und nicht immer ist es so, dass zwei Hunde sich die Zeit (sinnvoll) vertreiben, während sie alleine sind. Meine beiden spielen z. B. draußen sehr viel miteinander, sie liegen auch mal zusammen auf dem Sofa, sie balgen sich auch mal auf dem Teppich wenn jemand hier ist - aber sobald sie alleine sind, geht jeder in seinen Korb und wartet ...

Ich finde es erstmal super, dass Du Dich so lange vorher informierst und vor allem auch, dass Du Dir so viele Gedanken machst. Alles was Du über Eurer Zuhause, Deine bisherige Erfahrung mit Hunden und Deinen Vorstellungen schreibst, finde ich klasse und perfekt.

Aber ich sage ganz klar - und das ist meine ganz persönliche Meinung - ich würde mir keinen Hund anschaffen, wenn er an vier Tagen die Woche 2 x 4 bis 5 Stunden alleine bleiben müßte, kurz "Pinkelpause" am Mittag mal ganz außen vor. Das mag in Außnahmefällen mal ok sein, aber nicht dauerhaft.

Der erste Grund wäre für mich, dass der Hund ein Rudeltier ist. Das bedeutet nicht, dass man nun 24 Stunden am Tag seinen Hund belustigen und beschäftigen muss. Auch die reine Anwesenheit, der Zuspruch, die Ansprache, die Beschäftigung durch ganz alltägliche Dinge (Zugucken beim Kochen, mal über den Kopf gestreichelt bekommen, mal mit in den Garten zu laufen, etc.) - einfach das Miteinander- und Zusammenleben, sind einfach Dinge, die ein Hund braucht. Das kann ich ihm nicht geben, wenn er 8 bis 10 Stunden am Tag alleine im Haus (oder Garten) sitzt und wartet. Das würde ich keinem Hund antun.

Der zweite Grund wäre, dass ich mir das nicht antun würde ... Bei "normalen" Arbeitszeiten (also von morgens bis in den nachmittag) wirst Du in vielen Monaten im Jahr in der Woche kaum mit Deinem Hund im Hellen laufen gehen können - das heißt eben auch, wenig Kontakt mit anderen Hunden, der Hund kann evtl. nicht frei laufen. Das heißt, morgens vor der Arbeit eine dicke Runde gehen und nach der Arbeit auch gleich wieder ... das kann bei schönem Wetter gut tun und Spaß machen, nach einem anstrengenden Arbeitstag, mit hungrigem Bauch, den 1000 Dingen im Kopf die noch erledigt werden wollen und Regenwetter aber auch ganz gehörig auf den Geist gehen ... ;)

Wenn ich zu der Arbeitszeit noch die Zeit wegnehme, die man für Schlafen, Essen, Körperpflege, Einkaufen, andere Termine, Gartenarbeit, Haushalt usw.aufwendet, bleibt da nicht viel ...

Ich - an dieser Stelle sei nochmal betont, dass das meine persönliche Meinung ist und ich weiß, dass viele Leute das a) anders machen und b) anders sehen - würde mir nie einen Hund anschaffen, wenn ich ihn regelmäßig so lange alleine lassen müsste.

Ehe nun wieder die endlose Diskussion anfängt, ob sich dann nur Arbeitslose, Hausfrauen und Rentner einen Hund anschaffen dürfen ... es gibt diverse Möglichkeiten (Hundesitter, verschiedene Schichten der Partner, Hund mit an die Arbeit, usw.) dieses Problem zu lösen und auch einige Thread zu diesem Thema ...

LG Ida
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #25
Hallo ihr Lieben,

ich mische hier mal als Nicht-Hundebesitzer mit. Also ich kenne ein Paar das auch Vollzeit arbeitet und 2 Hunde hat. Die haben das so geregelt dass sie in ihrem Haus ein Zimmer mit Türe nach außen haben und diese Türe steht untertags immer offen. D.h. die Hunde können sich auf dem Grundstück frei bewegen aber auch ins Haus zumindest in dieses eine Zimmer (das ganze Haus offen stehen lassen ist sicher nicht so empfehlenswert, aufgrund der "Einbruchgefahr"). Ich weiß jetzt nicht ob das besonders 'gut' ist oder nicht. Hab allerdings schon den Eindruck dass es den Tieren da gut geht. Ich denke das liegt eben auch daran dass die Hunde zu zweit sind.
So wie ich das verstehe möchtest du ja evtl Tiere aus dem Tierschutz oder? Da kann man sich ja auch sicher einen passenden Hund raussuchen. Ich denke so (ich sag jetzt mal) Zwingeropfer sind sicherlich auch an kältere Temperaturen gewöhnt. Abends könnt ihr ja dann die Türe nach außen schließen und die Tiere ins Haus lassen (?). Vlt äußert sich noch jemand anderes zu dieser "Methode" und gibt seinen Senf dazu. Ich bin da eben keine Fachfrau aber ich hab das so erlebt und ich denke schon dass ich sehen kann ob es Tieren gut geht oder ob die Verhaltensgestört und bekloppt sind.
Was vlt noch wichtig ist. Bei den Hunden meiner Bekannten handelt es sich um Münsterländer, Jagdhunde die viel im Wald unterwegs sind und aktiv zur Jagd eingesetzt werden. Also die beiden werden wenn die Besitzer Feierabend haben schon sehr gut ausgelastet auch. Und ich denke nur so kann es überhaupt funktionieren.

LG Chris.

Das kann auch in die Hose gehen. Ungesichert im Garten laufen lassen. Selbst wenn der Zaun hoch genug ist, finden Hunde bei Langeweile sicherlich einen Weg nach draussen. Buddeln wäre eine Möglichkeit. Aber auch das Springvermögen sollte man nicht unterschätzen.
Meine Hündin springt mir, falls nötig, aus dem Stand über den Kopf. Ich bin fast 175 cm groß.
Und Mona geht mir nur bis zum Knie, die Irische Wolfshündin eines Halters hier hüpft über die höchsten Zäune, ohne Anstrengung. Naja, gibt auch ganz kleine Hunde, ich will den Chi sehen, der mir über den Kopf hüpft...:mrgreen:

Dies nur mal so als Denkanstoß. Ich möchte euch keinesfalls die Idee madig reden, gibt genügend Hunde in Tierheimen, die nur darauf warten, bei 'euch' einzuziehen.

Sollte halt nur sehr gut durchdacht sein. Momentan würde ich immer noch an eurer Stelle die Tendenz gegen die Hunde haben, zumindest bei eurer jetzigen Lage. (Ja, ich wiederhole mich.)

LG :001:
Pearless
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #26
Danke an alle für eure Meinungen und dass ihr euch die Zeit genommen habt, mir auch so ausführlich zu antworten :)!
Ich sehe schon, dass die Meinungen auseinander gehen, aber das hatte ich ja auch nicht anders erwartet. Trotzdem: mir hilft das schon mal weiter und ich habe nun noch einige Aspekte, über die ich erst mal nachdenken kann, um dann zu entscheiden ob ein Hund das Haustier ist, über das sich weiteres Informieren lohnen würde.
Wie gesagt: spruchreif würde das sowieso frühestens in einem guten Jahr, also habe ich dafür noch jede Menge Zeit ;).

Die Diskussion wird zwar nicht gewünscht, aber ich möchte auch noch mal sagen, dass ich es etwas verwirrend finde, wenn man als Vollzeit-Berufstätiger sofort als verhältnismäßig "ungeeignet" eingestuft wird als Hundehalter :(. Klar ist das nicht super, wenn man seine Tiere 10 Stunden oder gar länger alleine lässt. Aber das ist ja nicht immer nur schwarz oder weiß und ich habe ja geschrieben, dass in unserem Fall Tiersitter/Familie beteiligt wären :eusa_eh:. Mir drängt sich da auch leider direkt die Frage auf, ob man dann bloß als Hausfrau/Arbeitsloser/Rentner oder sonstiges einen Hund halten kann. Als "Hausfrau" könnte ich nämlich keinen finanzieren, wenn ich nun zu Hause bleiben würde und nur mein Freund die Brötchen verdienen würde.
Das ist keine Kritik, ich habe ja Meinungen gewollt und finde es auch gut, so ehrliche Aussagen zu bekommen. Ich bin ja auch kein Freund davon, ein Tier zu retten, um es dann direkt wieder nicht ganz so optimal unterzubringen. Dann sollte man es - zumindest in vielen Fällen - lieber gleich lassen.
Hach - das ist wieder so eine Sache mit dem Blickwinkel - was ist nun optimal und was nur vertretbar und was geht gar nicht :roll:?
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #27
Mir drängt sich da auch leider direkt die Frage auf, ob man dann bloß als Hausfrau/Arbeitsloser/Rentner oder sonstiges einen Hund halten kann.

*unterschreib*

Das finde ich ehrlich gesagt auch etwas doof das es echt extrem so rüber kommt als wäre das der Fall... Als Beispiel :) Ein guter Freund mit Frau und Tochter wollen sich einen Hund ins Haus holen, seine Frau arbeitet halbtags und das auch nur 4 mal die Woche, er selbst arbeitet momentan auch nur halbtags und hat auch öffters mal 1 oder 2 Tage die Woche frei. Die Tochter ist 6 und geht in die erste Klasse :) naja ich habe halt, aufgrund der Tochter und Familie und erster Hund und überhaupt zu einem Labrador geraten :) (Meine Tante hat einen). Tja und dann wurde sich umgeschaut und sie sind auf fündig geworden, die kleine Mila zieht am 01.02. ein.

So nun habe ich ihm geraten, weil er mich viele Sachen über Hunde gefragt hat, das er sich doch mal hier umschauen soll und auch gern mal die Leute fragen kann weil sie recht gute Tipps geben. So, er hat sich hier dann mal umgeschaut (noch nicht angemeldet) und sagte dann einige Tage später zu mir das das hier nichts für ihn wäre. Denn wenn es nach denen im Forum geht müsste man Rentner oder Arbeitslos sein um einen Hund zu halten...

:D also ich mein er kennt niemanden hier, soll keine Beleidung sein oder so, aber mich hat das sehr enttäuscht weil ich eigentlich ziemlich begeistert bin von dem Forum hier :) okaaay, manche Antworten fallen schon manchmal etwas barsch aus.. aber naja, bin ja nich so ein sensibelchen :D

Auf jeden fall habe ich dann mal geschaut und es stimmt wirklich :roll: wenn die Leute hier fragen (wenn sie schon fragen find ich das schonmal super, weil sie sich gedanken machen) ob es möglich für sie wäre einen Hund zu halten (millionen machen es einfach so ohne sich zu informieren)... wird oft gesagt "Was? Du arbeitest und der Hund wär mal allein? Vergiss es das geht nicht!" ... mhh

Wie gesagt, wenn man sich viel vorher informiert, alles plant, Menschen hat die einem helfen würden, in Mittagspausen Gassi gehen kann etc. sehe ich da keine Probleme :)
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #28
Ich denke, es geht dabei -wie immer- um das richtige Maß. Man muss sich darüber klar sein, dass ein Tier Bedürfnisse hat und der Durchschnittsbürger in der Regel weniger "tierbesessen" als unsere Community ist. Nicht selten bleibt das Tier dabei auf der Strecke und das ist es, wovor wir warnen, die Meisten lieber einmal zu nachdrücklich als zu lasch.

Wenn ein Hund acht bis zehn Stunden völlig auf sich gestellt in der Wohnung hocken muss, ohne dass zwischendurch mal jemand vorbeikäme, um wenigstens (!) eine kleine Runde zu gehen, damit der Hund sich lösen kann, finde ich das definitiv nicht empfehlenswert. Schafft man sich dafür einen Kompromiss, wie es bei Ina in Planung ist, sieht das Ganze schon anders aus. Aber ein "Ach, wird schon passen!" ist in vielen Situationen einfach zu wenig. Das Problem ist, dass viele Leute den Aufwand unterschätzen. Klar, am Anfang ist alles spannend und man freut sich über den neuen Mitbewohner. Nur irgendwann pendelt es sich ein und es ist eben nicht selten, dass die Leute feststellen, dass sie keine Lust verspüren, sich abends nach einem langen Tag auf der Arbeit noch zur Beschäftigung des Hundes nach draußen zu quälen. Die Runden werden kürzer, aus Spaß wird Pflicht und irgendwann stört der Hund eher, als dass er Freude bringt. Das versuchen wir zu vermeiden. Dass man irgendwo realistisch bleiben sollte, sehe ich aber ebenso.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #29
Mit so Antworten muss man aber auch einfach rechnen. Wir sind alle passionierte Halter von Hunden. Viele von uns machen mindestens regelmäßigen Hundesport mit ihnen. Für die meisten ist er nicht nur der Begleithund, der zu warten hat, bis man wieder nach Hause kommt. Wir erfüllen uns den "egoistischen" Wunsch, einen Hund zu holen und fragen ihn nicht. Da sind wir aber doch verpflichtet, uns gut zu kümmern.

Ich sehe ihr beide seid Katzenhalter (zumindest sehe ich Katzen bei euch :mrgreen:). Im KatzenUfo wird doch auch relativ inbrünstig geraten, Wohnungskatzen nie allein zu halten. Das ist so in etwa derselbe Faktor. Da sagen auch viele "das ist übertrieben" oder "meine Katze war immer allein und die war glücklich" oder "viele vor mir haben das gemacht und die Hunde haben keinen Schaden". Aber wissen es unsere Katzenuser nicht besser? Gut, vielleicht wird eine kleine Gruppe sagen "ich finde das auch übertrieben" und halten weiterhin aus Überzeugung ihre Einzelkatze. Sowas gibt es hier sicherlich auch. Aber gut, empfinde ICH anders. Der Hund ist ein Rudeltier, er will zu seinem Rudel und ich sehe es, wie Ida. Ich fänds unfair, ihn so lange warten zu lassen. Klar mag ein Hundesitter eine Lösung sein und sicherlich gibt es Hunde, die damit klarkommen. Es gibt aber auch Hunde, die das nicht tun oder sich traurigerweise mit ihrer Situation abfinden. Das sind dann auch oft die Leute, die schreiben, der Hund würde alles kaputt machen, eifersüchtig sein o.ä.

Wie gesagt, ich persönlich würde es nicht machen, würde aber auch niemandem den Kopf abreißen, der so mit dem Hund lebt. Aber besser gehts eben immer. Damit muss man in einem Hundeforum/HundeUfo aber rechnen. Wäre unser Hund nur "einfach so da", wäre in diesem Forum nicht viel los ;)

Man muss vor allem an die Gesundheit denken. Jemand der seinen Hund 10 Stunden allein lässt, kann dem Hund schaden. Stellt euch mal vor, ihr müsstet 10 Stunden einhalten :/ Also 10 Stunden am Stück allein lassen, geht einfach gar nicht. 6 ist hier immer so die Obergrenze (meine ist eher 4). Bei 10 Stunden braucht der Hund wenigstens eine größere Runde, wo er sich ausmachen kann. Das mag MAL ok sein, aber auf Dauer schadet es dem Körper. Daher find ich auch Inas potentielle Haltung ok.

Ihr dürft die Antworten auch nicht falsch verstehen. Ich lese hier fast jeden Beitrag und da war keiner dabei, der sagte, man könne mit Arbeit keinen Hund halten. Aber einer gewissen Stundenzahl raten wir zum Sitter oder kurzen Gassigänger - oder mit Möglichkeit zur Arbeit mitnehmen. Aber bei keinem sagen wir, dass Hund und Arbeit nicht geht - es sei denn, er will den Hund 6 Stunden und länger täglich allein lassen. Sry, das muss man aber auch einfach nachvollziehen können.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #30
Klar, am Anfang ist alles spannend und man freut sich über den neuen Mitbewohner. Nur irgendwann pendelt es sich ein und es ist eben nicht selten, dass die Leute feststellen, dass sie keine Lust verspüren, sich abends nach einem langen Tag auf der Arbeit noch zur Beschäftigung des Hundes nach draußen zu quälen. Die Runden werden kürzer, aus Spaß wird Pflicht und irgendwann stört der Hund eher, als dass er Freude bringt.
Gut, den Part muss ich dann definitiv nicht persönlich nehmen ;). Ich weiß, dass ein Hund eher Verantwortung als Spaß ist oftmals. Ist bei den Katzen ja nicht anders. Gestern hatte ich einen richtig blöden Tag: erst vormittags arbeiten, dann eine Wohnungsbesichtigung bei mir, dann war ich zur Grippe-Impfung, dann noch ein Rezept abholen, dann Passbilder für die Krankenkasse machen, dann einkaufen und dann renovieren bis um 20 Uhr. Als ich endlich zu Hause war, die Katzen gefüttert und die Klos sauber waren, meine Suppe warm war und ich mich grade an den Tisch setzte um nach 9 Stunden auch mal wieder was zu essen, hat Sky mir prompt neben den Tisch gekotzt :silence:. Finde ich auch nicht super, aber natürlich wischt man dann erst mal und schaut, ob auch wirklich alles okay ist (war es übrigens, er hatte nur zu schnell gefressen :roll:).
Wenn wir verabredet haben, sonntags die große Runde mit den Hunden zu gehen, sagen wir das auch nicht ab, wenn´s Wetter mies ist. Im strömenden Regen ist das zwar nicht ganz so lustig, aber die Touren haben wir auch schon gemacht. Und Maya hatte ich damals nicht nur am Wochenende, sondern auch oft mal 3 Wochen am Stück, wenn die Besitzerin im Urlaub war. Mir ist also durchaus klar, dass ich mir da richtig was "ans Bein binde" - Urlaube sind ja auch oft ein Thema bei sowas: können wir mit 5 Katzen eh nicht wirklich, also ist das zum Beispiel schon erledigt ;). Mir geht es nicht darum, einen knuffigen Hund mit plüschigem Fell zu haben, den ich gelegentlich präsentieren kann, sondern einem Tier ein lebenswertes Leben zu bieten. Mit allem drum und dran und ja, auch mit der täglichen Verantwortung.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #31
Ich gebe denen, die darauf plädieren, dass der Hund zu lange alleine bleiben würde und Anschluss zum Rudel braucht Recht. ABER: Bitte verratet mir, wie genau ihr alle das macht.

Pewee?
MoBi?
Ida?
usw.? (eben alle, die die selbe Aussage tätigten ;) )

Versteht mich nicht falsch. Ich will niemanden "an den Pranger stellen" bzw. aushorchen oder was auch immer. Aber mich würde interessieren, wie eure Hunde genau leben und ob ihr arbeitet bzw, wie lange und wie oft? (jeden Tag?)

Natürlich muss hier niemand antworten, doch es würde mich freuen.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #32
Wie gesagt, ich persönlich würde es nicht machen, würde aber auch niemandem den Kopf abreißen, der so mit dem Hund lebt.
Meine Meinung. Besser geht tatsächlich immer, zumal man nicht alles planen kann. Ist dezent OT, aber was wollte ich unseren Katzen für einen schönen Catwalk anlegen...
Da wusste ich noch nicht, dass unsere Wände aus Gipskarton bestehen. :roll:

Man darf halt nicht vergessen, dass nicht jeder es mag, sich bei seiner Tierhaltung auf Dritte verlassen zu müssen. Das kann zu Problemen führen, wenn Schwiegermama den Hund verzieht, der Nachbarsjunge plötzlich wegen der Schule nicht mehr kann oder ein Sitter auf Dauer doch zu teuer wird. Man muss sich darauf einlassen, sich damit arrangieren, wenn etwas nicht läuft und darf sich nicht scheuen, nach Alternativen zu suchen. Manche tun das nicht, womit wir wieder bei meinem Negativbeispiel wären und das fände ich dem Hund gegenüber nicht fair. Voraussetzung ist, wie Pewee schrieb, dass der Hund damit zurechtkommt. Es gibt Hunde, die kein Problem damit haben, sich an mehreren Personen zu orientieren, aber das ist nicht immer gegeben und in dem Fall würde die Sache schwieriger werden. Bei einem "2nd Hand Hund" kann man entsprechend der Anforderungen aussuchen und da Ina (im Gegensatz zu uns) nicht auf einen super handelbaren Kleinhund aus ist, sollte entsprechende "Auswahl" verfügbar sein. Wie gesagt, ich halte das Projekt für anspruchsvoll, aber umsetzbar, am besten mit Support.

Mir geht es nicht darum, einen knuffigen Hund mit plüschigem Fell zu haben, den ich gelegentlich präsentieren kann, sondern einem Tier ein lebenswertes Leben zu bieten. Mit allem drum und dran und ja, auch mit der täglichen Verantwortung.
Musst du wirklich keinesfalls persönlich nehmen. Mein Gegenbeispiel sollte den "traurigen Normalfall" schildern, denn man gar nicht erst im Forum zu lesen bekommt.
Zumal ihr durch eure zeitweise Betreuung von Hunden ja bereits wisst, was auf euch zukommt und ich das daher weniger drastisch sehe als bei jemandem, von dem ich nicht das geringste Bild habe.

Off-Topic
@ Bella
Ich betone an dieser Stelle noch mal: Imho spielt das richtige Maß die Hauptrolle. Ich find's legitim und "okay", wenn der Hund mal etwas allein bleiben muss. Aber ab einer gewissen Grenze würde ich (ohne fremde Hilfe) von der Haltung absehen, dem Tier zuliebe. Wer meine Erscheinung im Forum ein bisschen verfolgt hat, der weiß, wie ich lebe und dass ich eher abseits von der Norm unterwegs bin. Ich möchte hier aber ungern einen Contest starten, wer Germany's Next Top Haltungsbedingungen hat. ;)
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #33
Nun mag ich mich doch auch mal zu Wort melden :)

Verstehen kann ich beide Seiten ... für richtig halte ich nur eine.

Natürlich kann man nicht sagen nur Rentner und Arbeitslose können Hunde halten, weil die Hunde so nicht alleine sind.
Natürlich machen es auch viele so, dass der Hund 8 9 10 Stunden oder länger alleine zu Hause ist, aber wieviele von diesen Hunden sind in Zwingern, an Ketten usw? Nein, ich mag das hier keinem unterstellen, was ich damit sagen will ist folgendes, ist die Zwinger und Kettenhaltung richtig, weil es so viele machen?

Mir persönlich geht es sogar so, dass ich mir selbst Vorwürfe mache, wenn meine Beiden mal länger als 2 - 3 Stunden alleine sind :uups: Gott sei dank kommt das selten vor, aber es gibt Situationen, da lässt es sich einfach nicht vermeiden, ich denke hier gibt mir jede Hundehalter recht ;)

Das war nun eigentlich mehr OT aber ich wollte es mal los werden.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #34
Um es gleich klar zu stellen, bevor Missverständnisse entstehen: Mein Hund ist auch keineswegs allein,wenn ich arbeiten bin, sondern ist in der ganzen Zeit bei meiner Mutter! ;)

MoBi, das sollte auch in keinster Weise ein Angriff sein, solltest du es so verstanden haben. Natürlich muss sich mir auch niemand erklären, wie er lebt mit seinen Hunden. Ich stelle mir nur generell die Frage, wie andere es meistern, wenn sie eben einen Hund haben oder gar mehrere und diesen nicht mit zur Arbeit nehmen können z. B. Haben sie durchweg einen Hundesitter, der den Hund die ganze Zeit in ihrer Abwesenheit betreut oder geht er "nur" einmal mittags eine große Runde mit ihm? Betreuen ihn Verwandte oder Bekannte? Oder bleibt er alleine und der Besi fährt mittags selbst Heim? Sowas interessiert mich einfach, da ich denke, dass es eben nicht nur schwarz und weiß gibt. Sprich Hund die ganze Zeit alleine und der Besi arbeitet oder aber der Besi arbeitet gar nicht erst und ist dementsprechend Zuhause. Es gibt ja genug Berufstätige und ich würde halt gerne wissen, wie es andere schaffen ihren Hund dennoch artgerecht zu halten und auszulasten. Aber ich denke, ich werde die Fragen lieber zurück ziehen, da ich denke, hier könnte sie der eine oder andere an den Pranger gestellt fühlen.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #35
Ich kann mir meinen Stundenplan in der Uni ganz gut selber legen. An seltenen Tagen, wo ich lange weg bin, weiß ich, dass meine Mutter da ist. Wenn Not am Mann ist, sind befreundete Hundehalter da. Auf die kann ich mich so gut verlassen, wie sie auf mich und die Hunde kennen sich untereinander gut, sowie die jeweiligen Halter die Hunde des anderen gut kennen.
Im Moment ist es so, dass ich fast immer Mittags/Nachmittags Uni hab. Oft muss ich erst um 2 in der Uni sein und der Rest der Familie ist spätestens um 4-halb 5 Zuhause. An vielen Tagen ist auch jemand immer daheim.

Es gab nur einmal eine Phase (da war Jerry noch alleiniger Hund), wo es problematischer wurde. Meine Mutter musste in die Reha, Vater voll beruftstätig und ich hatte damals durchgehend von 8-4 Schule. In der Zeit bin ich immer in der Mittagspause nach Hause und habe mit den Lehrern abgemacht, jeweils ein bisschen früher aus der Stunde und etwas später in die Stunde zu kommen.

Mir gehts ähnlich wie Black. Das ich so früh ein schlechtes Gewissen hab, liegt aber auch daran, dass ich damals mit meinen Hunden in der luxuriösen Umgebung aufgewachsen bin, dass der Hund NIE länger allein war außer mal zum Einkaufen. Meine Mutter ist selber der Meinung, den Hund nicht länger als 4 Stunden allein zu lassen. Vielleicht ist es auch ihre Erziehung, dass ich da etwas "sanfter" bin ;)

Aber ich schließe mich gern nochmal Mina an. Sofern für einen Sitter o.ä. gesorgt ist, der den Hund wenigstens einmal pischern lässt - der Gesundheit zuliebe - werde ich die Haltung nicht anprangern. Natürlich muss man da die Kirche im Dorf lassen und nicht mit Wörtern wie Tierquälerei um sich werfen *lach*
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #36
Keine Sorge, ich hab' mich nicht angegriffen gefühlt, Bella. ;) Ich betrachte mich eh als außenstehend, da bei uns noch kein Hund lebt und trotz langer Planung und Grübelei fraglich ist, ob überhaupt bald einer einziehen wird. Dein Interesse finde ich absolut nachvollziehbar. Ich halte mich nur bewusst heraus, da unser Leben nicht dem "Standard" entspricht und sich daraus gerne Vergleichsdebatten ergeben, die ich nur für begrenzt sinnvoll halte. Am Ende macht es doch jeder, wie er kann und solange dabei kein Hund zum Möbelstück degradiert wird, denke ich, dass vieles möglich bzw. machbar ist, wenn der Mensch -dauerhaft- das nötige Engagement mitbringt. ;)
Das ist die Frage, der sich imho jeder kritisch stellen sollte. Dann kann man auch unter "nicht paradiesischen" Bedingungen einen Hund vernünftig halten.

Wenn es dir tatsächlich nur um die Info geht, beantworte ich die Frage dennoch gern. Der Haltungsgedanke hat uns schließlich ebenfalls umgetrieben.
Wir sind beide berufstätig, arbeiten Vollzeit von Montag bis Freitag. Aber von Zuhause aus.
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #37
Wenn ich mal so ganz indiskret fragen darf Pewee, was machst du denn, wenn dein Studium fertig ist? Dann wirst du doch sicherlich auch voll arbeiten. Sollen dann deine Beiden mit zur Arbeit oder kümmert sich deine Familie dann ganz in der Zeit um sie? Wie gesagt, antworten muss mir natürlich niemand ;) Ansonsten auch gerne per PN.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Keine Sorge, ich hab' mich nicht angegriffen gefühlt, Bella. ;)

Wenn es dir tatsächlich nur um die Info geht, beantworte ich die Frage dennoch gern. Der Haltungsgedanke hat uns schließlich ebenfalls umgetrieben.
Wir sind beide berufstätig, arbeiten Vollzeit von Montag bis Freitag. Aber von Zuhause aus.

1. Das finde ich gut :lol:
2. So habt ihr natürlich auch ganz andere Möglichkeiten, falls wirklich ein Hund bei euch mal einziehen sollte :)
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #38
Off-Topic
Das ist es eben. Wir haben ganz andere Möglichkeiten. Da die beileibe nicht jeder hat, ist mir vollkommen bewusst, dass man irgendwo (das klingt jetzt, als ob ich Pewee die Formulierung klaue *lacht*) die Kirche im Dorf lassen muss. Sonst landen wir wirklich bei Rentner-/Langzeitarbeitslosen-Only-Hunden. Wenn ich mir die überfüllten Tierheime ansehe, denke ich, dass eine "nicht zu 100% perfekte Haltung" immer noch besser ist als ein Leben im 2m² Zwinger, solange es sich bei den Abstrichen, die eventuell gemacht werden müssen, nicht um Dinge handelt, die ein möglichst artgerechtes Leben unmöglich machen. Nun höre ich aber lieber auf zu plappern. :lol:
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #39
Off-Topic
Oi, jetzt krieg ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich so eine Diskussion angekurbelt habe :uups:. Sorry!

Off-Topic
Wenn ich mir die überfüllten Tierheime ansehe, denke ich, dass eine "nicht zu 100% perfekte Haltung" immer noch besser ist als ein Leben im 2m² Zwinger, solange es sich bei den Abstrichen, die eventuell gemacht werden müssen, nicht um Dinge handelt, die ein möglichst artgerechtes Leben unmöglich machen. Nun höre ich aber lieber auf zu plappern. :lol:
DAS ging mir auch durch den Kopf, aber irgendwie lasse ich eben genau das Argument im Katzenbereich ja auch nicht wirklich gelten. Katze retten ist schön und gut, aber das rechtfertigt halt nicht, danach nicht so viel wie möglich richtig zu machen, bloß weil es das Tier noch schlechter haben könnte. Und mit dem Argument wäre ich mir dann genauso vorgekommen wie die Leute, die genau damit immer die Einzelhaltung von kleinen Babykatzen rechtfertigen :roll:. Nur ganz perfekt geht halt auch nicht. Ich erbe kein Vermögen und werde leider noch lange für meinen Lebensunterhalt und den der Tiere arbeiten gehen müssen.


Aber zum eigentlichen Thema ist mir auch noch was eingefallen: Im Haus haben wir eine Mieterin in der Einlieger-Wohnung, die auch wohnen bleiben wird. Sie hat ebenfalls 5 Katzen und einen Hund, passt also perfekt zu uns und ist natürlich auch sehr dankbar, dass wir sie nicht rausschmeißen (eine neue Wohnung mit 5 Katzen und großem Hund zu finden wäre eine Herausforderung). Sie arbeitet auch voll, da kommt allerdings mittags immer ihre Schwester oder ihr Neffe rum und geht mit Buddy raus. Ansonsten scheint sie sämtliche Freizeit mit ihm und den Katzen zu verbringen. Wenn sie abends aus dem Büro kommt, werden eben die Katzen versorgt und dann verschwindet sie für gute 1,5 Stunden mit Buddy, vorm Schlafen gehen dann ebenfalls noch mal (wir sind ja immer lange abends da wegen der Renovierung zur Zeit und kriegen das deswegen schon mit). Mein Freund und ich haben etwas versetzte Arbeitszeiten - ich muss um 7 los, er teilweise erst kurz vor 9. Gegen 17 Uhr trudeln wir dann nacheinander wieder ein. Die 4-5 Std. jeweils vormittags und nachmittags wären halt der "worst case". Da unsere Mieterin recht spät heim kommt, nehme ich an, dass sie auch um einiges später anfängt - vielleicht könnte man da auch noch eine Vereinbarung treffen :eusa_think:. Das ist zumindest mal eine Überlegung wert noch alternativ zum Hundesitter.
Ich weiß auch nicht, ich werde erst mal ordentlich grübeln jetzt. Stoff dafür habe ich ja nun reichlich ;).
 
  • Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #40
Mit "nicht zu 100% perfekt" meine ich natürlich so "perfekt" wie möglich. Ich tue mich bloß schwer mit allgemeingültigen Formulierungen, weil man in 100 Hundehaushalten wahrscheinlich mindestens 80 Unterschiede in Tagesablauf und Haltungsweise findet und man bereits beim Wort "artgerecht" wunderbar streiten könnte, weil "artgerecht" gerne mit "naturnah" gleichgesetzt wird, womit wir den berühmten Grundsatzdiskussionen über "Haushund vs Wolf" wieder einmal Tür und Tor öffnen würden. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache hier. ;) Natürlich würde ich niemals empfehlen, einen Hund indirekt vom Regen in die Traufe zu holen.

Ein Arrangement mit eurer Mieterin zu treffen wäre auf jeden Fall eine Möglichkeit. Bin gespannt, wie sich eure Pläne entwickeln werden. :)
 
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