- Hund(e) als Berufstätige? Beitrag #41
ST0FFEL
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Ich finde es ehrlich gesagt auch grenzwertig.
Einerseits finde ich toll, welche Überlegungen die TE anstellt. Ohne Spaziergang in der Mittagspause fände ich es gar nicht machbar.
Aber auch so sind es 8 Stunden täglich, die der Hund allein wäre. Viele Züchter und Tierheime würden da (soweit ich das kenne) gar keine Hunde vermitteln.
Und ich selber habe auch so Hunde, die zu zweit einsam sind, wie Pewees. Meine Jungs spielen zwar miteinander, aber nur wenn ich auch da bin.
Ich glaube auch wirklich, dass die TE sich intensiv mit dem Hund beschäftigen und kümmern würde und ihre ganze Freizeit auf ihn ausrichtet. Trotzdem sind 8 Stunden eine wirklich lange Zeit. Durch die Unterbrechung ist zwar die Pipi-Situation gelöst, aber ... hach ... 8 Stunden, in denen man nichts machen kann. Ich finde es zu lang und sehe die Obergrenze bei 6 Stunden.
Und ich empfände es schon ein wenig als vom Regen in die Traufe. Besser als jahrelanges im Tierheim sitzen ist es trotzdem.
Bin da mit einer Empfehlung wirklich hin und her gerissen...
Wäre es denn möglich, den Hund frühs 4 Stunden allein zu lassen, dann kommt dein Mann und geht eine halbe Stunde Gassi, dann bleibt der Wuff nochmal 2 Stunden allein und dann kommt einer der professionellen Dogsitter? Oder ist das finanziell oder sonstwie nicht möglich?
Einerseits finde ich toll, welche Überlegungen die TE anstellt. Ohne Spaziergang in der Mittagspause fände ich es gar nicht machbar.
Aber auch so sind es 8 Stunden täglich, die der Hund allein wäre. Viele Züchter und Tierheime würden da (soweit ich das kenne) gar keine Hunde vermitteln.
Und ich selber habe auch so Hunde, die zu zweit einsam sind, wie Pewees. Meine Jungs spielen zwar miteinander, aber nur wenn ich auch da bin.
Off-Topic
Nun haben sie das große Glück, dass meine Mama eine Wohnung im selben Haus hat und nicht mehr arbeitet. So sind meine Hunde nun eigentlich gar nicht allein. Wenn dann mal 1-2 Stunden an maximal 2 Tagen der Woche.
Mir war allerdings auch schon in früher Jugend klar, dass ich Hunde halten will und dass ich sie nicht 8 oder 9 Stunden allein lassen will. Ich habe meinen Beruf entsprechend gewählt. Ich arbeite als Grundschullehrerin und auch das nur Teilzeit. Der Verdienst reicht trotzdem aus. Selbst wenn ich meine Mama nicht im Haus hätte, wären die Hunde längstens 6 Stunden allein, das aber auch nicht täglich, da ich nur 18 Stunden unterrichte in der Woche. Vor- und Nachbereitungen mache ich von zu Hause. Elternabende u.ä. lege ich mir auf die Abendstunden, in denen mein Mann zu Hause ist. Lediglich an Tagen mit Dienstberatungen bin ich bis 16:30 Uhr außer Haus. Durch meine Teilzeit habe ich es aber so gelöst, dass ich Montags auch erst um 10:00 Uhr aus dem Haus gehe und frühs bereits eine ausgiebige Runde mit den Hunden laufe.
Denn obwohl meine Mama auf die Hunde aufpasst und auch mit ihnen in den Garten oder spazieren geht, bin ich die Hauptbezugsperson.
Ich weiß auch, dass es viele befremdlich finden, sich den Job nach der Freizeit auszusuchen. Anders wäre ich aber nicht glücklich geworden. Denn Hunde brauche ich in meinem Leben.
Und den Grundschullehrerjob in Teilzeit kann ich allen Hundefans, die noch vor der Berufswahl stehen, nur wärmstens empfehlen.
Mir war allerdings auch schon in früher Jugend klar, dass ich Hunde halten will und dass ich sie nicht 8 oder 9 Stunden allein lassen will. Ich habe meinen Beruf entsprechend gewählt. Ich arbeite als Grundschullehrerin und auch das nur Teilzeit. Der Verdienst reicht trotzdem aus. Selbst wenn ich meine Mama nicht im Haus hätte, wären die Hunde längstens 6 Stunden allein, das aber auch nicht täglich, da ich nur 18 Stunden unterrichte in der Woche. Vor- und Nachbereitungen mache ich von zu Hause. Elternabende u.ä. lege ich mir auf die Abendstunden, in denen mein Mann zu Hause ist. Lediglich an Tagen mit Dienstberatungen bin ich bis 16:30 Uhr außer Haus. Durch meine Teilzeit habe ich es aber so gelöst, dass ich Montags auch erst um 10:00 Uhr aus dem Haus gehe und frühs bereits eine ausgiebige Runde mit den Hunden laufe.
Denn obwohl meine Mama auf die Hunde aufpasst und auch mit ihnen in den Garten oder spazieren geht, bin ich die Hauptbezugsperson.
Ich weiß auch, dass es viele befremdlich finden, sich den Job nach der Freizeit auszusuchen. Anders wäre ich aber nicht glücklich geworden. Denn Hunde brauche ich in meinem Leben.
Und den Grundschullehrerjob in Teilzeit kann ich allen Hundefans, die noch vor der Berufswahl stehen, nur wärmstens empfehlen.
Ich glaube auch wirklich, dass die TE sich intensiv mit dem Hund beschäftigen und kümmern würde und ihre ganze Freizeit auf ihn ausrichtet. Trotzdem sind 8 Stunden eine wirklich lange Zeit. Durch die Unterbrechung ist zwar die Pipi-Situation gelöst, aber ... hach ... 8 Stunden, in denen man nichts machen kann. Ich finde es zu lang und sehe die Obergrenze bei 6 Stunden.
Und ich empfände es schon ein wenig als vom Regen in die Traufe. Besser als jahrelanges im Tierheim sitzen ist es trotzdem.
Bin da mit einer Empfehlung wirklich hin und her gerissen...
Wäre es denn möglich, den Hund frühs 4 Stunden allein zu lassen, dann kommt dein Mann und geht eine halbe Stunde Gassi, dann bleibt der Wuff nochmal 2 Stunden allein und dann kommt einer der professionellen Dogsitter? Oder ist das finanziell oder sonstwie nicht möglich?