- Hamster kann von heute auf morgen nicht mehr laufen Beitrag #1
S
SaBo
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Hallo zusammen,
ich bin neu in diesem Forum und wirklich verzweifelt.
Dienstag habe ich meine 1,5 Jahre alte Hamsterdame wie jeden Abend in der Wohnung laufen lassen.
Nach 3 Std. habe ich sie in den Käfig gelockt (mit Futter, wie immer).
Es schien noch alles normal mit ihr. Sie hat ihr Futter, wie immer im Käfig eingesammelt.
Als ich am Mittwoch Abend in den Käfig geschaut habe, kam sie gerade aus ihrem Häuschen gerobbt.
Mit den Hinterfüßchen schiebend, Kopf auf dem Boden schleifend und ist dann auf den Hinterbeinen zu ihrer Toilette gehüpft. Mir schien ihre linke Gesichtshälfte etwas geschwollen, kann aber auch sein, das ich mir das eingebildet habe, weil ihr Auge nicht richtig aufging.
Ich bin sofort zum Nottierarzt. (Als ich sie in die Transportbox gelegt habe, ist sie auf die Seite gerollt und kam nicht mehr oder nur sehr langsam wieder auf die Pfoten)
Dort ging dann das Äugle auf. TA konnte nichts konkretes feststellen. Sie meinte allerdings zu fühlen, dass die Ellbogen der Vorderpfoten angeschwollen seien. Definitiv wollte meine Hamsterdame die Vorderpfoten nicht belasten. Weil mein Hämsterchen aber sonst recht fit wirkte und sogar neugierig auf die Tierärztin zugehoppelt ist um am Sthetoskop zu schnuffeln. Meinte sie, man sollte versuchen sie zu behandeln, mit Verdacht auf Trauma oder Gelenkentzündung. Hämsterchen wurde entsprechend gespritzt und ich habe ihr gestern Abend zum ersten Mal die Medis ins Mäulchen gespritzt. Allerdings war sie gestern Abend in einem erbarmungswürdigen Zustand. Sie war strubbelig, hatte wohl Pippi gemacht und konnte sich nicht putzen. Hat aber ein paar Mehlwürmer genommen und gefressen. Futter hatte ich im Häuschen. Viel hat sie sicher nicht gefressen, aber ich glaube, ein bisschen schon.
Heute morgen habe ich ihr versucht Haferschleim zu geben. Hat sie auch ein bisschen genommen und auch ein paar Leckerlies gefuttert (nur wenig). Dann hat sie in die Taschen gebunkert. Sie konnte definitiv nicht laufen, hat aber nicht mehr ganz so erbärmlich ausgesehen.
Bin dann heute Mittag von der Arbeit nach Hause gefahren um sie wieder zu füttern. Sie hat schwer geschimpft, tagsüber will sie nicht geweckt werden, hat dann aber doch wieder ein bisschen gefressen. Ist dann sogar ganz trotzig aus dem Häuschen geklettert. Um auf den Hinterpfoten tippelnd herumzulaufen. Aber ich glaube sie war echt genervt. Ist sogar kurz ins Hamsterrad. Geht halt nur sehr schwer ohne die Vorderpfoten gebrauchen zu können.
Ich habe nun furchtbare Angst das sie stirbt. Aber noch schlimmer fände ich, wenn ich sie bis dahin auch noch leiden lasse. Ich denke ja eigentlich, wenn sie frisst hat sie noch Überlebenswillen.
Was denkt ihr? Habt ihr mir einen Rat, was das sein könnte?
Vielen lieben Dank schon mal im voraus.
ich bin neu in diesem Forum und wirklich verzweifelt.
Dienstag habe ich meine 1,5 Jahre alte Hamsterdame wie jeden Abend in der Wohnung laufen lassen.
Nach 3 Std. habe ich sie in den Käfig gelockt (mit Futter, wie immer).
Es schien noch alles normal mit ihr. Sie hat ihr Futter, wie immer im Käfig eingesammelt.
Als ich am Mittwoch Abend in den Käfig geschaut habe, kam sie gerade aus ihrem Häuschen gerobbt.
Mit den Hinterfüßchen schiebend, Kopf auf dem Boden schleifend und ist dann auf den Hinterbeinen zu ihrer Toilette gehüpft. Mir schien ihre linke Gesichtshälfte etwas geschwollen, kann aber auch sein, das ich mir das eingebildet habe, weil ihr Auge nicht richtig aufging.
Ich bin sofort zum Nottierarzt. (Als ich sie in die Transportbox gelegt habe, ist sie auf die Seite gerollt und kam nicht mehr oder nur sehr langsam wieder auf die Pfoten)
Dort ging dann das Äugle auf. TA konnte nichts konkretes feststellen. Sie meinte allerdings zu fühlen, dass die Ellbogen der Vorderpfoten angeschwollen seien. Definitiv wollte meine Hamsterdame die Vorderpfoten nicht belasten. Weil mein Hämsterchen aber sonst recht fit wirkte und sogar neugierig auf die Tierärztin zugehoppelt ist um am Sthetoskop zu schnuffeln. Meinte sie, man sollte versuchen sie zu behandeln, mit Verdacht auf Trauma oder Gelenkentzündung. Hämsterchen wurde entsprechend gespritzt und ich habe ihr gestern Abend zum ersten Mal die Medis ins Mäulchen gespritzt. Allerdings war sie gestern Abend in einem erbarmungswürdigen Zustand. Sie war strubbelig, hatte wohl Pippi gemacht und konnte sich nicht putzen. Hat aber ein paar Mehlwürmer genommen und gefressen. Futter hatte ich im Häuschen. Viel hat sie sicher nicht gefressen, aber ich glaube, ein bisschen schon.
Heute morgen habe ich ihr versucht Haferschleim zu geben. Hat sie auch ein bisschen genommen und auch ein paar Leckerlies gefuttert (nur wenig). Dann hat sie in die Taschen gebunkert. Sie konnte definitiv nicht laufen, hat aber nicht mehr ganz so erbärmlich ausgesehen.
Bin dann heute Mittag von der Arbeit nach Hause gefahren um sie wieder zu füttern. Sie hat schwer geschimpft, tagsüber will sie nicht geweckt werden, hat dann aber doch wieder ein bisschen gefressen. Ist dann sogar ganz trotzig aus dem Häuschen geklettert. Um auf den Hinterpfoten tippelnd herumzulaufen. Aber ich glaube sie war echt genervt. Ist sogar kurz ins Hamsterrad. Geht halt nur sehr schwer ohne die Vorderpfoten gebrauchen zu können.
Ich habe nun furchtbare Angst das sie stirbt. Aber noch schlimmer fände ich, wenn ich sie bis dahin auch noch leiden lasse. Ich denke ja eigentlich, wenn sie frisst hat sie noch Überlebenswillen.
Was denkt ihr? Habt ihr mir einen Rat, was das sein könnte?
Vielen lieben Dank schon mal im voraus.