Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom

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  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #81
Ich finde es recht komisch das von blau gesprochen wird. Also ich kann bei den Fotos nichts blaues erkennen. Nicht falsch verstehen sicherlich hat sie leider den farbschlag, das will ich nicht bestreiten, aber woran erkennt man denn nun blau oder nicht blau? Schmieren sie Blau? Hättest du vielleicht mal ein Foto wo man es richtig erkennt??

Lg Yvi
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom

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  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #82
Danas Fell ist statt schwarz-braun blau-braun. Das sieht man ganz gut, wenn man Danas Bilder im Tierverzeichnis mit schwarzen Dobis vergleicht.

nudl, ich wünsche euch auch, dass es lange so bleibt. Ihr Rücken sieht ja ganz normal aus momentan.
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #83
naja, die Farbe heißt eben blau. mit einem blau im üblichen sprachgebrauch hat das nichts zu tun sondern ist eben aufgehelltes schwarzes fell. sieht grau aus.
Die Farbbezeichnung ist aber eigentlich bei fast allen Tieren so gebräuchlich.

Hier ist ein Foto im Vergleich zu einem braunen Hund

11460178ua.jpg


und hier sieht man finde ich auch relativ gut, dass das Fell am Rücken eben nicht normal ist sondern seither schon an dichte verloren hat


11460179kw.jpg


auf den Fotos war sie ca 10 Monate alt


und der korrektniss wegen:
Es heißt nicht schwarz-braun.Die andere zulässige Farbe beim Dobi wäre . Schwarz-braun ist genetisch (bei allen Rassen) unmöglich
Da das rot bei Blauen und isabellas auch mit aufgehellt wird, wäre dana Blau-Apricot. Sagt man so aber eigentlich nicht.



Und danke an alle die uns Glück Wünschen und die Daumen drücken... Wir können es (leider) gut gebrauchen:|
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #84
Hallo nudl,
ich bin neu hier und im Grunde über deinen Beitrag "gestolpert", als ich mal wieder ein bisschen über Farbmutantalopezie gestöbert habe. Mein Labrador ist jetzt 8 Jahre alt und ich musste wehmütig lächeln, als ich deine Beschreibungen gelesen habe. Tja, man lernt doch immer wieder Neues kennen. Ich war ganz verblüfft, als unser Paul als Junghund eine "Brille" und einen "Rattenschwanz" bekam. Auch dauerte es wirklich länger mit der Diagnose, weil erst Hautpilze, dann Demodex-Milben, dann Morbus-Cushin (Irgendwas mit den Nebennieren, aber das war´s zum Glück nicht...) ausgeschlossen werden mussten. Bei der HD/ED-Röntgung haben wir dann auch eine Biopsie vornehmen lassen, die zu einer Spezialistin nach München geschickt wurde. unser Tierarzt hatte selber mal einen Dobi-Patienten, der dasselbe Krnakheitsbild hat. Deshalb kam er recht schnell auf die Idee.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich wollte eigentlich nur wissen, wie es deiner Dana geht. Auch möchte ich dich darin bestätigen, dass diese Krankheit sicherlich KEIN Grund ist, den Hund zu "erlösen", wie es mir schon von "gutmeinenden Mitmenschen" vorgeschlagen worden ist. Okay, es ist ein kosmethisches Problem und die Leute gucken doof, wenn man mit so einem gerupften Huhn durch die Gegend läuft (aber hier bei uns im Viertel sind wir bekannt wie der besagte bunte Hund :lol:). Es gibt allerdings auch ein paar - für den Hund - echt unangenehme Nebenerscheinungen. Würde mich freuen, wenn wir uns austuaschen könnten. Auch wenn es sich um zwei vollkommen untersciedliche Rassen handelt. Ach ja, Paul ist KEINE SILBERNE Neuzucht, sondern eigentlich schwarz... Und Lebensqualität hat er zweifelsohne!
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #85
Hey,

Dana geht es gut:angel:
Schwanzspitze ist und bleibt kahl. Wobei vor ca 3 Monaten angefangen hat, wieder zu zu wachsen. Das hatte sich jetzt nach der läufigkeit (anfang oktober) aber wieder erledigt :( Wobei es ja nicht selten ist das Hündinnen nach der läufigkeit abhaaren. Vielleicht kommt ja wieder was.
Der Rest vom Fell ist mal mehr und mal weniger licht (ich tippe da auch auf die hormone). Ansonsten hat sie gar nichts. keine immunschwächen, keine hautreizungen. nichts. sie ist jetzt *rechne* fast 17 Monate alt. Toi toi toi dass es so bleibt.
Ich bin auch gespannt wie sich das ganze nach der Kastration entwickelt.

Dass dein Hund krank ist tut mir sehr leid :(
Was hat er denn außer des Fellverlustes für Probleme? Wie behandelt ihr? Wie geht es ihm im Alltag?

Was mich allerdings stark verwundert ist, dass dein hund nicht aufgehellt ist.
Da kann es eigentlich gar keine CDA sein. Wie der Name der Krankheit schon sagt handelt es sich um eine Alopezie die durch die aufhellung der solid farbe (colour dilution) verursacht wird. Durch die aufhellung können die pigmente verklumpen und so zum abbrechen der Haare führen.
Hat dein Labi also womöglich nur eine ähnliche erkrankung? Oder ist er gar nicht schwarz sondern doch aufgehellt? Beim Labi ist ein dunkles Charcoal ja teilweise kaum von schwarz zu unterscheiden...

Ich würde mich sehr über einen Austausch freuen. :001:
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #86
Danke für die Rückmeldung. Also dass er schwarz ist, heißt wohl wirklich nicht, dass er keine Fehlfarbe hat. Das sieht man sogar recht deutlich, wenn er in der Sonne steht: Kein "richtiges" Schwarz, hat total den "Rotstich" (haben ihn aber als "schwarz" von der Züchterin erworben - übrigens LDC und VDH geprüft). Die Melaninbildung ist bei ihm zu stark und - genauso wie du es beschreibst - verklumpen die Pigmente in den Haarwurzeln und dann brechen die Haare. Ich lade mal ein Bild hoch, wo er ca. 5 Monate alt ist,da sieht er eindeutig schwarz aus (und auch noch nicht total gerupft).
DSC00018.JPG
Jetzt ist er - wie gesagt - schon 8 und sieht so aus (und das ist schmeichelhaft, das heftige muss ich erst "kleinkriegen":D):
Sommer 2012.png
Ähnliche Krankheiten jeglicher Art haben wir - wie gesagt - durch diverse Untersuchungen ausgeschlossen. Klar, bei Labis scheint das bisher erst bei silbernen bekannt zu sein, aber ich frage mich, ob da irgendwann mal auch ein choco zwischen war?

Egal, er ist eigentlich - inzwischen - das blühende Leben, solange die Sonne scheint: Insgesamt geht es ihm jetzt recht gut, als er noch jünger war und die Haare noch da waren (die jetzt fehlen), hatte er starken Juckreiz, "Hautentszündungen usw. Jetzt leidet er vor allem unter Kälte im Winter, Regenfest ist er nicht, hat sehr empfindliche Füße und spielt halt schon länger nicht mehr gerne mit anderen, weil er dann immer Kratzer bekommt. Außerdem stinkt er ehrlich gesagt recht schnell, weil das ganze Hautfett, was normalerweise in der Labiunterwolle bleiben soll, sich an der Haut zersetzt. Dann gibts auch mal wieder schneller ne Entzündung, aber er wird halt öfter mal gebadet. Im Winter sogar öfter als im Sommer (wie gesagt, Sonne tut ihm gut). Mäntelchen hasst er übrigens und wir haben auch noch nicht das perfekte Modell gefunden, bei dem er sich nicht gleich die Haut aufscheuert... Aber insgesamt ein lustiges Urviech!
Aber wenn deine inzwischen 17 Monate alt ist und noch keine größeren "Macken" zu sehen sind (besonders am Halsband, mechanische Beanspruchung verstärkt den Haarbruch), ist ja vielleicht doch alles noch okay?
Hoffe ich auf jeden Fall für dich und Dana. Aber wie gesagt, Hund kann zur Not auch ohne, wenn ich Nackthunde in diesen Breiten grundsätzlich nicht empfehlen würde (ganz abgesehen vom zweifelhaften Nutzen für das Tier, kein Fell zu besitzen, da geht ein wichtiger Schutz verloren:!:)
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #87
Ok, der ist schwarz.
ob da mal ein brauner mit drin war ist dabei völlig uninteressant. Braun und schwarz mischen nicht. braun wird lediglich rezessiv vererbt. Hunde sind phänotypisch immer schwarz ODER braun. ist ja auch erlaubt die Farben miteinander zu paaren. dass schwarze hunde im sonnenlicht manchmal einen rotschimmer haben ist ganz normal.
Die aufhellungen beim Labi sind silber (von braun) und Charcoal (von schwarz) im pendant zu isabella und blau beim dobermann. Selbe Farben, selbe vererbung, unterschiedlicher Name.
Mit Vererbung und Farben in der Rassehundezucht kenne ich mich glücklicherweise recht gut aus, was mir bei dana und ihrer Krankheit dann zu gunsten kam.

Dass bei ihm das Farbpigment verklumpt hat dann aber eine andere Ursache (in dem fall ja eine überproduktion an Melanin, bei CDA die aufhellung ds farbpigments) , scheint ja aber genau die selbe Symptomatik zu zeigen :(
Sehr spannend zu sehen dass es auch nicht aufgehellte hunde treffen kann. Ist der erste Fall von dem ich gehört habe.
Freut mich aber, dass er relativ gut damit leben kann.

In welchem Alter hat er denn angefangen den Haarausfall zu zeigen und wie schnell hat sich das "ausgebreitet"? Erst kamen also die Hautprobleme und dann fielen an den stellen die Haare aus und sind nicht wieder nach gewachsen? ist er an den stellen ganz nackt oder hat er einen "flaum"?

Ich mache mir ja schon so meine gedanken. Dana hat die kahle schwanzspitze seit sie 6 Monate alt ist. Dort ist die haut auch recht trocken.
Ansonsten ist das Fell relativ normal, bis auf das es mal lichter und mal voller wird (was ich mittlerweile wie gesagt mit den hormonschüben im bezug auf die läufigkeiten in verbindung bringen konnte). Aber ich habe sehr große Angst dass es sich eben ausbreitet und schlimmer wird, dass sie hautprobleme bekommt. Alles nicht wegen der Optik, mir geht es halt darum dass ich angst habe dass sie an Lebensqualität verlieren könnte...
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #88
:uups: Ja, so genau kenn ich mich mit der Farbvererbungslehre echt nicht aus. Also einigen wir uns darauf, dass er laut Tierarzt (und der erwähnten Dermatologin aus München) eine ähnliche Form der CDA hat, mit denselben Symptomen, aber ohne Farbausdünnung. Ein "Mutant" ist er auf jeden Fall.

Also los ging es beim ersten Fellwechsel von Welpe auf normal, da bekam die Rute keine neuen Haare. Um die Augen bekam er damals eine "Brille", also eigentlich hat er inzwischen keine Wimpern oder richtige Brauen mehr (deshalb hat er gerne auch mal eine Bindehautentzündung mehr als üblich, weil er so viel in die Augen bekommt). Am Bauch ist er nie zugewachsen, wie ich das von meinem alten Labi kenne. Dann kam der Hals, wie gesagt: Halsband, dann der Rücken (über den die Leine ja mal gerne rüberschrabbt) und die Seiten. Das ging sehr schleichend, wir sind ja jeden Tag mit ihm zusammen, so dass es einem gar nicht so auffällt, wie schnell oder lnagsam das geht. Krass ist am Anfang, wenn es so richtig losgeht und die kahlen Hautstellen auffallen. Jetzt hat er ja sehr viel nackte Haut, so dass ich den weiteren Verlust kaum noch registriere. Außerdem sind die Stellen wirklich nackt (es sei denn, es stehen noch ein paar Büschel); Flaum gibt es nicht. Die Haut ist auch im Winter sehr trocken und schuppig. Will dir keine Schrecken einjagen, aber jetzt ein wenig schmeichelhaftes Bild von Paul mit ca. 2,5 Jahren, mit Blitz, ohne Schminke (und echt müde), also so, wie wir niemals selber abgebildet werden wollten:
DSC00002.jpg
Tja, was gibt es sonst noch an Unbill? Im Moment schlägt er sich mal wieder die Schlappohren kaputt (wie gesagt, Fell als Schutzfaktor)...

Also insgesamt ist es ein sehr langer Prozess. Und wie gesagt, Lebensqualität hat er, er ist eine lustige Granate, das bestätigen mir alle, die ihn kennen.
Wenns tröstet: andere Hunde haben Allergien gegen alles mögliche, beißen sich vor Juckzeiz wund (das tut er nicht), haben Epilepsie, chronische Gelenkentzündungen... Also da kann ich mit meinem gerupften Handfeger gut leben (und er auch, und da ist die Hauptsache).

Dein Hund scheint ja auch Spaß in den Backen zu haben, also Kopf hoch *g* Und das mit den Hormonen bei Hündinnen spielt sicherlich auch eine Rolle, da sind Rüden wohl anders drauf.
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #89
ich wollte mal updaten. dana hat wieder kahle stellen.
dieses mal seitlich. sie hat sich unter der dachschräge an der wand geschubbert:roll:

und wieder einmal hoffe und banne ich, dass das fell zurück kommt. bisher war es immer so, auch wenn es ewig dauert.

das ist doch nicht normal dass ein Hund so schnell fell verliert, oder? *seufz*
wobei... wenn das die einzigen auswirkungen wären, wäre es ja noch ok. ab und zu ein bisschen räudig aussehen aber ansonsten gesund. damit könnten wir gut leben:angel:
 
  • Farbmutantenalopezie bzw Blue Dog Syndrom Beitrag #90
Hallo alle zusammen,

mein Name ist Katharina und ich wende mit einer DRINGENDEN Frage an alle, die Erfahrung mit Hunden haben, die am Blue-Dog-Syndrom leiden.

Wir haben Paula aus einer spanischen Tötungsstation vor 4 Jahren bekommen und sie kam fast nackt zu uns. Der Hals war mit Messerschnitten übersäht und ihre Rute war wie der Schwanz einer Ratte: man konnte jedes Knochenglied sehen. Die Haut war so durchsichtig, dass wir ihr Herz schlagen sehen konnten. Sie sah nicht wie ein Hund aus, sondern wie.... Wie Gollom von "der Herr der Ringe". Traurig aber wahr- so sah sie aus. Inzwischen wissen wir durch viele Recherchen, dass sie kein Nackthund ist, wie alle gesagt haben. Ein echter Nackthund friert wohl gar nicht so schnell wie man vielleicht denken könnte, weil er eine dickere Hautschicht als andere Hunde hat. Paula hingegen hatte bereits eine Lungenetzündung, weil sie einmal ohne Mäntelchen spazieren war. Ich war also schnell davon überzeugt, dass sie kein Nackthund-Mischling ist. Nach vielen Tipps vom Tierarzt, Recherchen im Internet und Leuten, die viel Ahnung von Rassehunden haben, war klar: Sie leidet am Blue-Dog-Syndrom und ist isabell farbig. Sie ist ein "Prager Rattler Mischling" (wahrscheinlich noch Pinscher mit drin) und hat folgende Symptome:

-Juckreiz
-Fellverlust ( so gut wie nackt an vielen Stellen)
-Rissige, schuppige Haut (unglaublich trckene Haut mit tiefen Rissen)
-schwarze Pigmentflecken von der Sonne ("noch" harmlos laut Tierärztin)

Behandlung bisher:
- Distelöl im Futter
- Sebomild Shampoo
- Leniderm Schaum
- Aller Calm Ampullen
- Bepanthen
- Babyöl auf der Haut aufgetragen
- Sonnencreme im Somme
- Mäntelchen im Winter mit dick gefüttertem Stoff

Ich brauche dringend eine Emulsion, die sich gut verteilen lässt, denn wenn Paula auch nur die Sonnencreme-Tube sieht, ist sie mit eingezogenem Schwanz verschwunden. Ein Horror für sie :( Durch die feinen Haare, die sie noch hat, kann man de Creme schlecht verteilen und es tut ihr weh. Ich habe ALLE Sorten aus dem Drogeriemarkt gekauft (von Paste bishin zu Fluid mit LSF 50 natürlich) aber es ist immer das gleiche. Ein Öl wäre toll. Leider gibt es das nicht mit hohem LSF und es sorgt für "Tiefenbräune", was wir natürlich gerade NICHT wollen.

Ich bin nun froh, dass ich endlich weiß, was sie hat aber die Forschung ist noch nicht so weit und es gibt kaum Präparate laut Tierarzt.
Kann mir jemand von euch sagen, was ich nehmen kann, damit die Symptome wenigstens gelindert werden?
Hat jemand Kontakt zu jemandem, der sich damit auskennt oder kann meine Frage weiterleiten?

Ich bin verzweifelt.

Vielen vielen Dank für alle Antworten vorab!!!!
Eure Katha;)
 
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