Hund aus Ausland holen

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  • Hund aus Ausland holen Beitrag #1
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Charly09

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Hallo ihr Lieben,
ich habe mal eine Frage; mein Partner und ich überlegen uns einen Zweithund aus dem Ausland zu holen. Wir haben schon fleißig das Internet durchforstet und auch schon einige passende Kandidaten gesehen. Nun hat uns aber eine Bekannte darauf aufmerksam gemacht, dass es sehr schwierig wird unserem kleinen großen Rambo eine erwachsene Hündin vor die Nase zu setzen.
Aber ich denke mir so: so eine erwachsene Hündin ist schon toller im Hinblick darauf, dass wir beide berufstätig sind. Es würde zwar immer jemand aus dem Familienkreis Mittags mit den Hundis rausgehen, aber so ein Welpe braucht dann ja doch mehr Zeit. Wie sind da eure Erfahrungen?

Lg
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #2
Hallo:)

An sich find ich es schön, dass ihr einem Nothund ein Zuhause geben wollt, allerdings wäre meine Frage, ob es nicht genau so schön wäre einem Hund aus einem hiesigen Tierheim ein Zuhause zu geben?
Da könntet ihr auch gucken, ob euer Rambo und die neue Hündin sich vertragen:)
Selbst habe ich zwar keine Erfahrungen mit Zweithunden, aber in meinem Bekanntenkreis spielte es eigentlich selten eine Rolle, ob ein weiterer Hund als Welpe dazu kam oder schon etwas älter. Das hing meist von den jeweiligen Charakteren ab:)
Aber ein Welpe braucht natürlich mehr Zeit als Gassigehen am Mittag. Da müsstet ihr dann schon Urlaub usw. so legen, dass er erstmal nicht alleine wäre um ihn langsam daran zu gewöhnen länger allein zu bleiben usw. usw.:)Wenn das nicht möglich ist, ist ein älterer Hund wohl sinnvoller:)

Ansonsten wünsche ich euch viel Glück bei eurer Suche:)

LG
Midori
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #3
Huhu,

mal unabhängig von der In- und Auslandshunddebatte: Verstehe ich das richtig, dass ihr den Welpen allein lassen müsst und deswegen einen zweiten Hund holt?

Euer Denken in allen Ehren, aber der Welpe muss mit oder ohne Zweithund sowieso ans Alleinsein gewöhnt werden. Da hilft auch ein Zweithund nicht unbedingt ;) Ein Zweithund macht auch einiges mehr Arbeit, immerhin muss dieser auch erzogen werden. Hunde können auch gemeinsam einsam sein. Meine beiden beschäftigen sich nicht miteinander, wenn sie allein sind. Im Gegenteil. Der Große verpennt die Zeit und die Kleine macht was ganz anderes. Wir mussten ihr das allein Sein dennoch beibringen.

Also wenn ihr den zweiten Hund nur des ersten Willens holt, würde ich mir lieber nochmal Gedanken machen und Erfahrungen über die Mehrhundhaltung sammeln ;)
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #4
Hi
erstmal danke für eure lieben Antworten. Aber @ Pewee
also wir haben einen erwachsenen 3 1/2 Jahre alten kastrierten Rüden. Wie kommst denn darauf, dass wir nen Welpen haben?!
Und zu dem Hund aus dem Ausland; klar wäre es einfacher einen Hund hier aus dem Heim zu holen aber hast du dir schon mal angeguckt was da im Ausland los ist? In Deutschland gibt es keine Tötungsstationen...

Lg
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #5
Auf die Gefahr hin, hier etwas vom Thema abzukommen: Das Thema Hunde aus dem Ausland oder Hund aus dem TH ist sehr schwierig. Keiner hier stellt den einen Hund über den anderen, aber sei dir im Klaren darüber, dass es auch Organisationen gibt, die einfach nur so viele Hunde wie möglich hier her holen, im Ausland aber gar nicht versuchen, etwas zu ändern. Das sollte aber an erster Stelle stehen. Wenn ihr nicht aufpasst lauft ihr einem Welpenhändler o.ä. in die Arme, da ist also immer große Vorsicht geboten.
Und nur so nebenbei: Ein Hund aus einem deutschen TH kann genauso dankbar sein wie ein Hund aus dem Ausland ;).

Wie lange wären die Hunde denn alleine?
Wie viel Zeit hättet ihr, um den Hund einzugewöhnen?

Als Zweithund sind Auslandshunde nur sehr bedingt geeignet. Solche Hunde kennen das Haus nicht, geschweige denn das Alleinesein. Die meisten müssen, wenn sie erst im adulten Alter herkommen, Monate an der Schleppleine verbringen und alles von neuem lernen. So ein Hund ist unabhängig von seinem Alter wie ein verschüchterter, schlecht sozialisierter, nicht stubenreiner Welpe. Ihr werdet für einen adulten Hund aus dem Ausland erst einmal genauso viel Zeit brauchen wie für einen Welpen, vielleicht sogar mehr, macht euch da keine Illusionen.
Sozial sind die meisten Auslandshunde ihren Artgenossen gegenüber allerdings, nur habt ihr bei einem Auslandshund meist keine Möglichkeit, dass die beiden sich zuvor kennen lernen können. Das wäre mir aber, besonders wenn zwei adulte Hunde zusammen kommen, sehr wichtig.
An eurer Stelle würde ich mir das daher noch einmal genau überlegen. Habt ihr die Zeit und die Geduld für einen solchen Hund? Grob geschätzt kann er die ersten zwei Monate nicht alleine bleiben, das muss erst trainiert werden. Denkt also bitte nicht, dass ihr dann beide Hunde zusammen in die Wohnung setzt und alles ist toll.

Informiert euch bitte zuvor auch über die üblichen Mittelmeerkrankheiten, Vorsorgeuntersuchungen und Checks, damit ihr eurem Hund keinen kranken Hund vor die Nase setzt.

LG
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #6
Meine Erfahrungen:
Vor 13 Jahren habe ich einen 1-jährigen Dackel aus einem hiesigen Tierheim geholt. Die Mitarbeiter des Tierheimes haben mir nichts von seinem bisherigen Leben erzählt. Zuhause stellte ich schnell fest, dass er wohl schon schlechte Erfahrungen gemacht haben mußte. Als Raudi 1 Woche bei mir war, rief mich eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Tierheims an und fragte mich, wie ich denn mit ihm klar kommen würde. Tja und dann erfuhr ich, was mein "armer Kerl" schon alles erlebt hatte und das mitten in Deutschland. Er war ein absoluter Wanderpokal, für einen Jungen von 5 Jahren angeschafft worden und als der keine Lust mehr auf ihn hatte, wurde er weitergereicht, nach 8 Wochen kam er zur nächsten Stelle, auch dort blieb er nur kurze Zeit und wieder weitergereicht, von dort kam er zu einem älteren Ehepaar mit Haus und Garten, aber leider wollte der Herr des Hauses eigentlich keinen Hund. Raudi war noch nicht stubenrein und wenn der Herr morgens aufstannd und Raudi gepullert hatte, wurde er geschlagen und in den Keller geschmissen - wenn ich dran denke bekomme ich noch immer die Wut. Nach ein paar Wochen wurde er im Tierheim abgegeben.

Aber wie auch immer, als ich ihn bekam war er auch noch immer nicht stubenrein, ich ging regelmäßig mit ihm nach draußen, aber oft pullerte er auch in die Wohnung, als ich dann malr ein bißchen lauter wurde, ging er rückwärts in die nächstgelegene Ecke, vor lauter Angst.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin rief mich in regelmäßigen Abständen an, um sich zu erkundigen, wie es uns ergeht. Sie war mehr als glücklich, als ich ihr sagte, dass ich Raudi niemals mehr abgeben würde, weil er einfach ein ganz toller lieber Hund war.

Als Raudi 5 Monate bei mir war, bekam ich meinen Dackelwelpen Seppel von meiner Schwester, bei den beiden war es Liebe auf den ersten Blick. Sie waren unzertrennlich spielten, rauften und schliefen zusammen.

In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar letzten Jahres ist Raudi eingeschlafen und nicht mehr erwacht, er war nicht krank, jedenfalls war es nicht erkennbar. Ausgerechnet an diesem Tag hatte ich Seppel bei meinem Freund gelassen. Mein Freund und ich haben Raudi dann im Garten beerdigt. Mein größter Fehler war, dass ich Seppel nicht noch mal zum Raudi gelassen habe. Seppel suchte bestimmt einen Monat immer wieder seinen Raudi.

Ich habe mich dann mit Seppel auf die Suche nach einem neuen Hund gemacht, aber Seppel akzeptierte bisher keinen anderen Hund. Ehrlich gesagt, habe ich jetzt aufgegeben. Ein Nachbar hat eine Schäferhund-Hündin und die nehme ich jetzt immer mit, wenn wir spazierengehen. Mit der kann Seppel zwar nicht wirklich spielen, aber er mag sie und rennt gerne um die Wette mit ihr. Seine Liebe bekommt jetzt mein fast 20-jähriger Kater, mit dem kuschelt er jetzt - das hat es zu Lebzeiten von Raudi nicht gegeben.

Mein Fazit, es ist nicht ganz so einfach mit dem 2. Hund, es ist wie bei den Menschen auch, sie müssen sich einfach sehen und verstehen, darum rate ich, wenn es ein zweiter Hund sein soll, dann nur, wenn die Beiden Zeit haben sich vorher einige Male zu sehen. Ich würde meinem Seppel keinen anderen Hund einfach "vor die Nase" setzen.
Es wäre nicht gut für Seppel und schon gar nicht für den anderen Hund, egal ob aus dem Aus- oder Inland.
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #7
Guten Morgen:)

Wenn euch etwas daran liegt die Situation mit den Tötungsstationen zu ändern muss man leider wirklich sagen, dass es nicht viel bringt einzelne Hunde zu retten. Da bringt es dann effektiv mehr bei seriösen Organisationen Geld zu spenden um möglichst viele Tiere kastrieren zu lassen. Das klingt grausam, aber warum sollte sich in den jeweiligen Ländern etwas ändern, wenn es doch genug Leute gibt, die sich die "überflüssigen" Hunde in ihr Land holen? Mir blutet auch jedes Mal das Herz, wenn ich sowas im Fernsehen oder sowas sehe, aber in eurem Falle würde ich auch nur bedingt zu einem "unbekannten" Zweithund raten.

Hatte das mit dem Zeitfaktor überlesen und muss *Mischling* bei der Einschränkung bezüglich der Zweithundehaltung Recht geben. Die Auslandshunde, die ich kenne, sind extrem verstört gewesen und nur durch sehr, sehr viel Zeit halbwegs heimisch geworden. Es ist ja auch die Frage, ob die Hunde in ihrer Heimat überhaupt Kontakt zu Menschen hatten. Manche haben Menschen vorher lediglich aus der Ferne als Feinde wahrgenommen und sind ausschließlich in ihrem Rudel sozialisiert worden. Für solche Hunde kann es ein absolutes Trauma sein aus ihrem Rudel geholt, hierher geflogen und plötzlich ohne Rudel da stehen zu müssen.

Wie du am Beispiel Raudi auch siehst: Es gibt auch hier viele Hunde, die leiden und sich wahnsinnig darüber freuen würden nicht mehr im Tierheim zu sitzen. Leiden tun sie schließlich alle.
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #8
Off-Topic
Lasst doch bitte diese In- und Auslandsdiskussion mal außen vor. Wir haben da UNZÄHLIGE Threads dazu. Ich finde auch nicht, dass es einem zusteht zu sagen, wann man genau geholfen hat und wann nicht. Man kann sowohl mit einer Aufnahme des Tieres helfen als auch mit Geldspenden. Muss das eine denn das andere ausschließen? Nein.


Ok also nochmal, ich glaube wir verstehen dich alle irgendwie falsch, weil dein Ausgangstext etwas mager an Informationen ist.

Also: Ihr habt einen ca. 3jährigen Rüden, ja? Und ihr überlegt einen Auslandshund dazuzuholen, damit er während eurer Arbeitszeiten einen Kumpel hat? Soll dieser Hund nun ein Welpe oder ein adulter Hund sein? Einerseits schreibst du was von "eine erwachsene Hündin wäre toll" andererseits aber "so ein Welpe braucht ja dann doch mehr Zeit". Wer oder was ist denn nun der Welpe? :lol::eusa_think: Vorher möchte ich keinen Rat geben, weil die Sachlagen unterschiedlich sind.
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #9
Off-Topic
Okay..War auch gar nicht böse gemeint...:( Ist ja schon super, dass sie helfen will:)


Jap, mehr Infos wären super:)
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #10
Also ein paar mehr Infos :D:

Ja, haben einen 3 jährigen Rüden. Wollten einen Zweithund dazu haben, weil ich erstens hier etwas "Frauenverstärkung" haben möchte ;), zweitens wir der Meinung sind, dass es mit einem Hund toll ist und mit nem zweiten noch toller wär und unser Großer zudem sehr sehr verspielt ist und ihm eine Partnerin bestimmt gut gefallen würde.
Er ist zum Beispiel nie eifersüchtig, lässt sich alles wegnehmen(auch sein Spielzeug von anderen Hunden). Zwar ist er manchmal ein kleiner Raudi, aber so nach dem Motto: Große Klappe nix dahinter...

Haben manchmal den Rüden von meiner Freundin hier. Mit ihm frisst er aus einem Napf, spielt mit ihm und quetscht sich auch mit ihm in ein Körbchen (was bei zwei großen Hundis schon süß aussieht)....:D
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #11
Off-Topic
Kein Ding Midori. ;) Wenn du darüber diskutieren möchtest, kannst du ja einen der älteren Threads ausgraben!


Ok, so langem durchdringe ich die Sache :D Und habt ihr schon überlegt in welche Richtung der Hund gehen soll? Also Welpe oder adult? Und vor allem welche "Rasse"? Zwar sind im Ausland häufig Mischlinge, aber je nach Land sind manche Hunde natürlich öfter vertreten. In Spanien kannst du eher mit diversen Galgos und Podencos oder Settern rechnen (inklusive Mixen). Also eher die jagdliche Richtung. In den ost-europäischen Ländern findet man öfter auch kleinere Hunde oder eben viele "Wach"hunde sowie Hütehunde. Die Frage stellt sich mir auch deswegen, weil du vor allem bei einem adulten Hund damit rechnen musst, dass er schon Erfahrung mit den jeweiligen Trieben gemacht hat. Vor allem wenn die in der Tötung saßen. Da werden sie nämlich öfter hingeschickt, wenn sie nicht mehr zu "gebrauchen sind" als dass sie sie auf die Straße setzen. In diesen Ländern werden die Hunde häufig als Gebrauchshunde gehalten, wenn sie nicht gerade auf der Straße lebten. Das kann schwierig sein je nach Individuum und Erfahrung des Hundes. Du müsstest dich dann ggf. darauf einstellen, dass der Hund mit entsprechendem Training umgelenkt wird. Natürlich kann man auch Glück haben und der Hund hat so wenig Interesse an seiner Aufgabe gezeigt, dass man damit gar keine Probleme hat. Das erklärt auch oft, wieso die Hunde in der Tötung saßen :?

Wichtig wäre eben auch, dass ihr entsprechend Zeit zur Eingewöhnung für den neuen Hund habt. Könnt ihr euch da irgendwie ein paar Wochen frei nehmen?
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #12
Off-Topic
Nja, lieber nicht:D Das regt einen vor dem Schlafen immer so auf:D


Habt ihr euch denn schon für eine bestimme Organisation entschieden? Vielleicht könnt ihr da noch ein paar Infos bekommen oder die beraten euch damit ihr wirklich einen Hund bekommt der zu euch passt:) Hab mit den Organisationen jetzt noch nicht die meiste Erfahrung, aber könnte mir vorstellen, dass das gehen sollte, oder?:)
Ansonsten kann ich mich Pewee anschließen:)
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #13
Off-Topic
Ach wenn man fair bleibt und nicht unbedingt auf seine Meinung pocht, geht es eigentlich ;) Wenn man im Hinterkopf behält, dass jeder machen soll, was ER für richtig hält, kann man da eigentlich relativ locker rangehen. Ist ja bei Zucht unt Tierheim fast dasselbe und da schlägt man sich hier auch selten die Köpfe ein.
 
  • Hund aus Ausland holen Beitrag #14
Off-Topic
Ach, das wäre auch gar nicht das Problem:) Kann eig. ganz gut damit, wenn jemand eine andere Meinung hat, aber irgendwie denkt man ja trotzdem drüber nach, dass es eben viele Tiere gibt die unheimlich leiden usw...Nja, ne. Man kann ja froh sein, wenn das grade nicht im Kopf rumspukt:) Und eingeschlagene Köpfe tun eh nur weh:)
 
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