- Planung - Ein Hund soll her. Beitrag #1
KaineHill
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Hallo alle zusammen!
Nachdem ich nun über ein Jahr inaktiv war (nie online :uups
, komme ich jetzt wieder - mit einem komplett anderen anliegen als damals.
Ich hab inzwischen keine Mäuse mehr, so dass ich jetzt kein eigenes Haustier mehr besitze.
Um kurz meine persönliche Situation zu schildern:
Ich bin 19 Jahre alt, mache in 5 Wochen beim Abitur und sehe meinem Umzug und Studiumsbeginn im Oktober entspannt aber hoch motiviert entgegen (Sinologie & Geographie auf Lehramt). Ich werde insgesamt mindestens 7 Jahre studieren (Bachelor und Master) und danach so bald wie es mir möglich ist eine "Karriere" als Lehrerin starten. Vielleicht sogar in meinem momentanen Wohnort.
Gut, soweit - sogut. Das klingt wohl alles schön geplant und so, aber...
... ich möchte einen Hund adoptieren!
Und nun geht das "Drama" los. Für alle, die mir jetzt sagen, dass ich doch bitte noch warten soll, bis ich umgezogen bin:
Keine Sorge! Ich werde frühstens im Sommer 2014 einen Hund adoptieren, weil ich vom Oktober 2013 bis zum Frühjahr 2014 in China bin (Auslandssemester).
Trotzdem möchte ich mich jetzt schon informieren, was ich auch schon in großem Umfang gemacht habe. Aber sicherlich kennen viele von Euch es, dass man trotzdem nervös ist. Ich bin, was Hunde angelangt, schon sehr erfahren. Ich hatte bisher einen Fila Brasileiro (Bando) und einen Mischling (Santo). Ersteren von einem Züchter, letzteren aus einem Tierheim. Als Santo gestorben ist (wegen hohen Alters) war ich 15. Bando musste eingeschläfert werden. Danach habe ich bis heute immer in Tierheimen ausgeholfen, Zwinger und Käfige gesäubert und Hunde ausgeführt und trainiert. Mit Hundesport (Frisbee) habe ich auch etwas Erfahrung, weil ich jeden Samstag in einer Hundeschule bin. Dort mache ich zwar hauptsächlich Fotos, aber teilweise helfe ich auch.
Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, warum ich hier dann so einen Aufriss mache, wenn ich noch mindestens ein einhalb Jahre Zeit habe, aber für mich ist es wichtig best informiert den Hund im Empfang zu nehmen.
Soviel zum Vorwort!
Ich werde in einer Zweizimmerwohnung-KB (55m²) im Erdgeschoss wohnen, einen Garten habe ich nicht zur Verfügung, in 10 Minuten Autodistanz ist die Stadt jedoch vorbei und es folgen Felder und Weiden (öffentlich) soweit das Auge reicht. Sie sind nicht mit Stachel- oder Elektrodraht eingezäunt, das habe ich bereits geguckt, sondern mit Maschendraht. Es gibt ebenfalls einen Wald in der Nähe, etwa 15 Minuten mit dem Auto. Achso, der Vermieter ist mein Onkel, der bereits zugestimmt hat, dass ich einen Hund halten dürfte.
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Ich habe absolut kein Interesse an kleinen Hunderassen. Ich finde sie sehr niedlich anzusehen, aber sie sind nichts für mich. Rein optisch finde ich viele "Bully Breeds" sehr schön, so zum Beispiel American Pitbulls, Rottweiler und Co. Außerdem stehe ich total auf Doggen und Dobermänner.
Charakterlich habe ich hier sehr unterschiedliche Rassen aufgezählt, das ist mir bewusst.
Den sanften Riesen Dogge, die selbstbewussten energiebündel Dobermann und Pitbull und und und.
Die Sache ist die: Ich habe schon viele Meinungen gehört über das Halten solcher Rassen (Größe + Energiebedarf) in Wohnungen. Jetzt würde ich mir wirklich gerne eure Meinungen anhören - ist es möglich einen Dobermann (extremfall bezüglich der Energie) oder eine Dogge (extremmfall bezüglich Größe) in einer Wohnung zu halten, wenn genügend Auslastung erfolgt? Und mit Auslastung meine ich nicht Spaziergänge, sondern Hundesport, Radtouren und co. Sicherlich werde ich solche Touren nicht täglich sondern schätzungsweise so 3-4 Mal wöchentlich unternehmen, aber eben so häufig wie möglich. Die Spaziergänge addieren sich selbstverständlich dazu.
Wow.. so viel Text. :silence:
Nun gut, bitte lasst euren Gedanken, Fragen und Anmerkungen freien Lauf!
Liebe Grüße,
Kaine
Nachdem ich nun über ein Jahr inaktiv war (nie online :uups
Ich hab inzwischen keine Mäuse mehr, so dass ich jetzt kein eigenes Haustier mehr besitze.
Um kurz meine persönliche Situation zu schildern:
Ich bin 19 Jahre alt, mache in 5 Wochen beim Abitur und sehe meinem Umzug und Studiumsbeginn im Oktober entspannt aber hoch motiviert entgegen (Sinologie & Geographie auf Lehramt). Ich werde insgesamt mindestens 7 Jahre studieren (Bachelor und Master) und danach so bald wie es mir möglich ist eine "Karriere" als Lehrerin starten. Vielleicht sogar in meinem momentanen Wohnort.
Gut, soweit - sogut. Das klingt wohl alles schön geplant und so, aber...
... ich möchte einen Hund adoptieren!
Und nun geht das "Drama" los. Für alle, die mir jetzt sagen, dass ich doch bitte noch warten soll, bis ich umgezogen bin:
Keine Sorge! Ich werde frühstens im Sommer 2014 einen Hund adoptieren, weil ich vom Oktober 2013 bis zum Frühjahr 2014 in China bin (Auslandssemester).
Trotzdem möchte ich mich jetzt schon informieren, was ich auch schon in großem Umfang gemacht habe. Aber sicherlich kennen viele von Euch es, dass man trotzdem nervös ist. Ich bin, was Hunde angelangt, schon sehr erfahren. Ich hatte bisher einen Fila Brasileiro (Bando) und einen Mischling (Santo). Ersteren von einem Züchter, letzteren aus einem Tierheim. Als Santo gestorben ist (wegen hohen Alters) war ich 15. Bando musste eingeschläfert werden. Danach habe ich bis heute immer in Tierheimen ausgeholfen, Zwinger und Käfige gesäubert und Hunde ausgeführt und trainiert. Mit Hundesport (Frisbee) habe ich auch etwas Erfahrung, weil ich jeden Samstag in einer Hundeschule bin. Dort mache ich zwar hauptsächlich Fotos, aber teilweise helfe ich auch.
Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, warum ich hier dann so einen Aufriss mache, wenn ich noch mindestens ein einhalb Jahre Zeit habe, aber für mich ist es wichtig best informiert den Hund im Empfang zu nehmen.
Soviel zum Vorwort!
Ich werde in einer Zweizimmerwohnung-KB (55m²) im Erdgeschoss wohnen, einen Garten habe ich nicht zur Verfügung, in 10 Minuten Autodistanz ist die Stadt jedoch vorbei und es folgen Felder und Weiden (öffentlich) soweit das Auge reicht. Sie sind nicht mit Stachel- oder Elektrodraht eingezäunt, das habe ich bereits geguckt, sondern mit Maschendraht. Es gibt ebenfalls einen Wald in der Nähe, etwa 15 Minuten mit dem Auto. Achso, der Vermieter ist mein Onkel, der bereits zugestimmt hat, dass ich einen Hund halten dürfte.
Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Ich habe absolut kein Interesse an kleinen Hunderassen. Ich finde sie sehr niedlich anzusehen, aber sie sind nichts für mich. Rein optisch finde ich viele "Bully Breeds" sehr schön, so zum Beispiel American Pitbulls, Rottweiler und Co. Außerdem stehe ich total auf Doggen und Dobermänner.
Charakterlich habe ich hier sehr unterschiedliche Rassen aufgezählt, das ist mir bewusst.
Den sanften Riesen Dogge, die selbstbewussten energiebündel Dobermann und Pitbull und und und.
Die Sache ist die: Ich habe schon viele Meinungen gehört über das Halten solcher Rassen (Größe + Energiebedarf) in Wohnungen. Jetzt würde ich mir wirklich gerne eure Meinungen anhören - ist es möglich einen Dobermann (extremfall bezüglich der Energie) oder eine Dogge (extremmfall bezüglich Größe) in einer Wohnung zu halten, wenn genügend Auslastung erfolgt? Und mit Auslastung meine ich nicht Spaziergänge, sondern Hundesport, Radtouren und co. Sicherlich werde ich solche Touren nicht täglich sondern schätzungsweise so 3-4 Mal wöchentlich unternehmen, aber eben so häufig wie möglich. Die Spaziergänge addieren sich selbstverständlich dazu.
Wow.. so viel Text. :silence:
Nun gut, bitte lasst euren Gedanken, Fragen und Anmerkungen freien Lauf!
Liebe Grüße,
Kaine
