- der Hund kommt früher als gedacht.. Beitrag #1
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eva0
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Guten Morgen,
mein Mann und ich haben uns im Sommer ein Haus gekauft, ganz viel renoviert und nun endlich im winter eingezogen.
Die Gartengestaltung, inbesondere die Einzäunung ist für dieses Jahr geplant.. wir sind schon dabei.
Wir hatten geplant uns im nächsten Frühjahr dann nach einem Hund umzuschauen.
Wir wollten keinen Welpen, sondern einen ausgewachsenen Hund, da wir auch beide berufstätig sind.
Wir sind nun durch einen bekannten auf einen Hund aufmerksam geworden. Er heisst Charlie ist 19 Monate alt und ein Entlebucher Sennenhund.
Die Familie bei der er zur Zeit lebt, gibt ihn (angeblich) an weil die Tochter leukämiekrank ist und keinen Umgang mit Haustieren haben darf.
Als wir uns den Hund in der letzten Woche angeschaut haben, war ich total geschockt. Er lebt aktuell unter der Treppe auf 2 qm und hat weder einen Fressnapf, geschweige denn ein Köbchen. In dem Gespräch erfahren wir, das er zum Geschäft verrichten in den Garten gelassen wird und ansonsten den ganzen Tag unter der treppe sitzt.
Wir sind dann eine Stunde mit Ihm spazieren gegangen, haben mit Ihm gespielt und ihn vom Tierarzt untersuchen lassen....... also das Ende vom Lied, wir sind verliebt und holen ihn am Freitag ab.
Von der Haltung her soll es folgendermaßen aussehen. Wir sind beide berufstätig.
Mein Mann hat Frühschicht, sodass ich mich Morgens mit Ihm beschäftige und Raus gehe .. so bis 8 Uhr.
Dann ist der Plan, das er im Garten in einem Auslauf (ca 20qm), mit Überdachung, Liegeplatz mit Hütte und der Möglichkeit durch die Hundeklappe in die Garage zu gehen bleibt, bis mein Mann nach Hause kommt. Das sind max 5 Stunden.
Wenn der Garten komplett Eingezäunt ist soll er sich da auch ganz frei bewegen können. Mein Mann verbringt dann den Nachmittag mit Ihm (gassi gehen, spielen, Hundeschule) bis ich gegen 18Uhr nach Hause komme.
Da unsere beiden Eltern hundeerfahren sind, würden die sich kümmern falls wir mal weg sind oder länger arbeiten müssen.
Nachts und auch tagsüber wenn wir da sind soll er sich mit im Haus aufhalten. Da soll dann auch sein Schlafplatz sein, im Flur.
Meine Frage ist nun, ich will möglichst nichts "falsch" machen, falls das überhaupt möglich ist.
Ich habe die gesamte nächste Woche frei, und eine Woche später haben wir beide 2 Wochen Urlaub.
Wie bekomme ich es hin, das er sich gut bei uns eingewöhnt, ohne ihn zu überfordern.
Ich möchte, obwohl wir da sind, dass er sich auch schonmal daran gewöhnt, im Auslauf allein zu bleiben. (ohne die halbe Nachbarschaft zu beschallen)
Bei seinen Vorbesitzern ist er wohl relativ viel allein gewesen...
Ich hatte schon überlegt ihn möglichst nur dort zu füttern...
Ich wäre euch für Tipps und Tricks sehr dankbar.
Vielleicht habt ihr ja auch schon Erfahrungen mit Hunden aus nicht ganz so guten Verhältnissen...
Danke schonmal..
mein Mann und ich haben uns im Sommer ein Haus gekauft, ganz viel renoviert und nun endlich im winter eingezogen.
Die Gartengestaltung, inbesondere die Einzäunung ist für dieses Jahr geplant.. wir sind schon dabei.
Wir hatten geplant uns im nächsten Frühjahr dann nach einem Hund umzuschauen.
Wir wollten keinen Welpen, sondern einen ausgewachsenen Hund, da wir auch beide berufstätig sind.
Wir sind nun durch einen bekannten auf einen Hund aufmerksam geworden. Er heisst Charlie ist 19 Monate alt und ein Entlebucher Sennenhund.
Die Familie bei der er zur Zeit lebt, gibt ihn (angeblich) an weil die Tochter leukämiekrank ist und keinen Umgang mit Haustieren haben darf.
Als wir uns den Hund in der letzten Woche angeschaut haben, war ich total geschockt. Er lebt aktuell unter der Treppe auf 2 qm und hat weder einen Fressnapf, geschweige denn ein Köbchen. In dem Gespräch erfahren wir, das er zum Geschäft verrichten in den Garten gelassen wird und ansonsten den ganzen Tag unter der treppe sitzt.
Wir sind dann eine Stunde mit Ihm spazieren gegangen, haben mit Ihm gespielt und ihn vom Tierarzt untersuchen lassen....... also das Ende vom Lied, wir sind verliebt und holen ihn am Freitag ab.
Von der Haltung her soll es folgendermaßen aussehen. Wir sind beide berufstätig.
Mein Mann hat Frühschicht, sodass ich mich Morgens mit Ihm beschäftige und Raus gehe .. so bis 8 Uhr.
Dann ist der Plan, das er im Garten in einem Auslauf (ca 20qm), mit Überdachung, Liegeplatz mit Hütte und der Möglichkeit durch die Hundeklappe in die Garage zu gehen bleibt, bis mein Mann nach Hause kommt. Das sind max 5 Stunden.
Wenn der Garten komplett Eingezäunt ist soll er sich da auch ganz frei bewegen können. Mein Mann verbringt dann den Nachmittag mit Ihm (gassi gehen, spielen, Hundeschule) bis ich gegen 18Uhr nach Hause komme.
Da unsere beiden Eltern hundeerfahren sind, würden die sich kümmern falls wir mal weg sind oder länger arbeiten müssen.
Nachts und auch tagsüber wenn wir da sind soll er sich mit im Haus aufhalten. Da soll dann auch sein Schlafplatz sein, im Flur.
Meine Frage ist nun, ich will möglichst nichts "falsch" machen, falls das überhaupt möglich ist.
Ich habe die gesamte nächste Woche frei, und eine Woche später haben wir beide 2 Wochen Urlaub.
Wie bekomme ich es hin, das er sich gut bei uns eingewöhnt, ohne ihn zu überfordern.
Ich möchte, obwohl wir da sind, dass er sich auch schonmal daran gewöhnt, im Auslauf allein zu bleiben. (ohne die halbe Nachbarschaft zu beschallen)
Bei seinen Vorbesitzern ist er wohl relativ viel allein gewesen...
Ich hatte schon überlegt ihn möglichst nur dort zu füttern...
Ich wäre euch für Tipps und Tricks sehr dankbar.
Vielleicht habt ihr ja auch schon Erfahrungen mit Hunden aus nicht ganz so guten Verhältnissen...
Danke schonmal..
