Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes

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  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #1
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Hallo Ihr Lieben,

da mein weißer Schäferhundwelpe sehr bald kommt, wollte ich euch mal fragen, wie eine optimale Haltung aussieht. Ich stelle die Frage aus einem guten Grund. Der Welpe wird in meinem neuen Zwei-Generationen-Haus einziehen, das derzeit gebaut wird. Dort wird er auf drei Stockwerken mit je 130m² wohl ausreichend viel Platz zum spielen haben. Im Garten gibt es genug Platz, allerdings wird es mit grünem Gras dieses Jahr wohl nix mehr. Aber "zur Not" ist ein großer Park mit offizieller Hundeauslauffläche nicht weit weg und auch ein Wald ist ganz in der Nähe. An sozialem Kontakt wird es der Kleinen auch nicht mangeln. Denn entweder ist jemand zu Hause oder die Kleine wird mitgenommen. Ich denke, dass sich ein Hund bei mir wohlfühlen wird.

Aber wie sieht es "bautechnisch" aus? Sollte ich evtl. etwas vorsehen? Eine Möglichkeit, damit der Hund alleine in den umzäunten Garten kann? Oder eine Hundehütte draußen im Freien? Oder etwas anderes?
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #2
Also ich denke ne Hundehütte wäre nicht schlecht wo er sich zurückziehn kann wenn er im Garten ist :))
Wenn euer Zaun hoch genug ist dann seh ich auch kein problem den Hund drußen zu lassen.....nur schauen das keine Ausbruchmöglichkeiten bestehn..wie Loch im Zaun oder Gestrüp wo kein Zaun dranne ist .....
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #3
Ich habe eine Mix mit weißem Schäferhund und der fühlt sich am aller wohlsten, wenn er in unserer Nähe sein darf.
Einfach nur im Garten sein (ohne Programm mit uns) ist für Rocky total öde. Er genießt lieber Spaziergänge in der näheren oder weiteren Umgebung (Abwechslung!).
Hundehütte oder ein extra hoher Zaun wäre bei uns rausgeschmissenes Geld :)

Wo ich drauf achten würde (zumindest so lange er jünger als 1,5 Jahre ist), dass er nicht wild die Treppen hoch und runter läuft.
Evtl. Gitter wie für Kleinkinder vorsehen.
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #4
Ich hab auch einen Weißen und die sind eigentlich recht unkompliziert. Was ich bei unserem feststelle ist, dass er zwar sehr gut allein sein kann, ohne uns aber totunglück ist. Er will einfach überall dabei sein, egal ob das nun bedeutet, dass er stundenlang im Auto mit umher fährt, oder im Studium im Hörsaal schläft. Hauptsache wir sind um ihn rum.
Die Rasse wird auch gern als "Weißer Schatten" bezeichnet, das trifft auf uns zu 110% zu.

Desweiteren ist er extrem intelligent, was ich auch schon von anderen Weißen gehört habe. Man kann sie daher sehr gut erziehen und kopfmäßig auslasten.
Trotzdem bin ich der Meinung, einen entspannteren familienhund gibt es kaum. Unserer fordert nichts ein, er freut sich betüddelt zu werden, kann aber auch stundelang auf seiner Decke schlummern
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #5
Huhu,

unbeaufsichtigt würde ich den Hund natürlich nicht in den Garten lassen, man weiß ja nie, was da an hundefeindlichem Pack rumrennt :108: Ansonsten haben meine Hunde ein Körbchen bzw. Decken (je nach Temperatur), wo sie sich hinlegen können. Einen Rückzugsort haben sie so gesehen nicht (drinnen natürlich schon), da sie draußen gerne mit dem "Rudel" liegen und sich dort nicht von uns zurückziehen. Jerry darf eh nicht im Garten groß allein bleiben, dann kommt sein Wachtrieb zu schnell hoch ;) Aber Hundehütten find ich cool, wenn du das passende Kleingeld hast oder handwerklich begabt ist, spricht nichts dagegen :)
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #6
Drei Häuser weiter lassen die Nachbarn ihren Deutschen Schäferhund auch ständig im Garten, allerdings mit einem höheren Zaun, als ich gerne hätte. In der Siedlung gibt es kaum ein Haus ohne Hund / Katze.

Aber ich habe schon unterschiedliche Meinungen gehört, was die Haltung eines Hundes betrifft. Die einen sind der Meinung, dass ein Hund ins Freie bzw. in einen Zwinger gehört und auch im Freien schlafen soll. Aber so eine Art der Haltung mag ich irgendwie nicht. Ich würde es viel lieber haben, dass der Hund bei mir ist. Meine Katze nehme ich z.B. gerne mal als Kopfkissen oder Wärmekissen :mrgreen:.
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #7
Für Hunde wos gewohnt sind drauußen zu sein ok..ich selber halte auch nichts von Zwingerhaltung. Ich hab meinen Hund lieber im Haus ;-) Meine Schwiemu Zb. die hat ihre Schäfis nur nachts draußen sonst drinne im haus ...

Allein im Garten würd ihc ihn auch net lassen wenn ihr net da seid..wer weiß wer da draußen rumrennt
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #8
Passieren kann trotzdem etwas. Bei uns wurden hier immer mal wieder Hunde vergiftet. Seitdem pass ich erst recht immer auf, was meine beiden machen und grase regelmäßig den Garten ab :?

Also hier halten die meisten ihre Hunde auch drin, unsere Unterstützung hast du ;) Ich persönlich halte auch nix von Zwingerhaltung. Für mich gehören die Hunde ins Haus (und am Besten in mein Bett *g*), aber mit bestimmten Bedingungen mag es "akzeptabel" sein. Diese Befürwortung von Zwingerhaltung wird wohl besonders gerne auf dem Dorf gesehen. Bei meiner Tante lebt auch in Zwingerhund in der Nachbarschaft. Der leidet dort sehr drunter. Was aber daran lag, dass er mal das Paradies kennenlernen durfte, im Haus zu schlafen, bevor sich die Halter getrennt hatten :( Die Hunde zuvor wurden auch allein (!) im Zwinger gehalten, der auch ziemlich klein war - zumindest wenn sie weg waren oder schlafen gingen. Fand ich schon damals nicht in Ordnung aber naja... Soll ja keine Diskussion zur Zwingerhaltung werden.

Was ich mir auch vorstellen könnte, wäre ein Planschbecken im Garten. Viele Hunde freuen sich über Abkühlung ;)
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #9
Manche Hunde freuen sich auch über eine unbepflanzte Buddelecke wo sie buddeln dürfen.
Dort kann man dann auch mal Kekse oder Spielzeuge vergraben.
Ich kenne einige Hunde die Spaß dran haben.
Der Hund wird ja drinnen leben, da könnte ich mir vorstellen das er keine Hütte braucht.
Meiner hat eine Hundedecke die im Garten wandert.
Immer dahin wo Schatten ist ;)
Sonst liegt er auch gern auf dem Rasen oder bei uns.

LG
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #10
Huhu,

ein Fan von Zwingerhaltung oder reiner Gartenhaltung bin ich nicht, auch meine Hunde leben natürlich im Haus. Aber ein Garten ist schon toll mit Hund und wird im Sommer auch gerne genutzt. Noch schöner ist es natürlich, wenn der Hund auch unbeaufsichtigt im Garten sein darf, von daher würde ich immer das Grundstück einzäunen. Bei uns war der Zaun auch vorm Gras da ;)

Mein Großer liegt gerne draußen in der Sonne, die Kleine geht nur raus, wenn jemand dabei ist. Eine Rückzugsmöglichkeit in dem Sinne haben sie nicht. Hugo liegt immer irgendwo auf der Terrasse oder im Gras, je nachdem ob er es lieber sonnig oder schattig mag. Luna hat sich eine Bank auserkoren, auf der sie wie eine Königin thront; windgeschützt, gepolstert, mit vollem Überblick und in praller Frühlingssonne - was braucht man mehr?

Einen "Hundepool" besitzen meine im Hochsommer auch - super zum Spielen, Trinken und Abkühlen.

Wenn Euer Grundstück noch nicht irgendwie bepflanzt ist, würde ich gucken, dass auf jeden Fall irgendein Schattenplatz für den Hund zu finden ist - z. B. notfalls einen Sonnenschirm oder Sonnensegel aufbauen.

Wegen Giftköter mache ich mir eigentlich keine Gedanken. Je nachdem wo und wie man wohnt ist das aber sicher ein Argument. Wobei das Risiko, dass der Hund irgendwie vergiftet wird ja leider immer besteht --- auch beim Gassigehen oder im Park. Dagegen hilft eigentlich nur, dem Hund anzugewöhnen, nichts zu Fressen, was wo rumliegt - was aber je nach Hund ein schwieriges Unterfangen sein kann *zu Luna schiel*.

LG Ida
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #11
Hmm... was meint ihr denn mit einem Rückzugsort für den Hund? Soll es ein Ort sein, wo niemand hinkommt? Was ich mir da ganz gut vorstellen könnte, wäre unter der Treppe in den Keller etwas zu machen, damit der Hund es dort bequem hat. Und wer sich jetzt unter einem Keller jetzt irgendwie ein kaltes, moderiges und feuchtes Gewölbe vorstellt, der liegt bei mir falsch. Auch der Keller wird bei mir z.B. eine Fußbodenheizung und viel Tageslicht haben.

Was irgendwie Gifte & Co. angeht, so habe ich da relativ wenig Angst vor. Zunächsteinmal haben wir Wachhunde in der Straße. Und damit meine ich nette alte Omas, die es aber faust dick hinter den Ohren haben. Die Damen stehen stundenlang auf der Straße und unterhalten sich. Und wenn jemand unbekannter vorbeigeht, dann fragen die ihn schon, was er denn hier so tut. Außerdem wird das Haus mit einer Alarmanlage ausgestattet, die Verhindert, dass jemand etwas aufs Grundstück wirft oder mal über den Zaun klettert.

Und zu guter letzt sehe ich doch immer das Gute im Menschen und vertraue darauf, dass meinem Hund nichts passieren wird.
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #12
hm ..aber mal ehrlich....auch wenn ihr ne Alarmanlage habt ...rüberschmeißen können se das trotzdem und bis ihr dann im Garten seind haben es die Hunde sicher schon gefressen..oder wenn ihr mal nicht da seid dauert es ja umso lämger bis ihr am Haus seid. :-( mir wäre da nicht wohl bei
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #13
Ich glaub auch an das gute im Menschen und werde meine Hunde unbeaufsichtigt rumlaufen lassen. Wohn auf dem Dorf mit 50Einwohnern. Nicht jeder Mensch ist schlecht...
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #14
Also wir haben eine Hundehütte im garten, einfach das die Hunde die Möglichkeit haben sich zurück zu ziehen, aber hätten wir sie nicht so oder so schon gehabt, wäre es rausgeworfenes geld gewesen. Weil die wurde mal kurz beschnüffelt und das wars dann. Sietdem wird sie weder von Samson noch von Sina beachtet.

Aber gut. Wir haben sie, sie steht da und wenn eier rein will, kann er reingehen und wenn nicht dann eben nicht. Die sind eh am liebsten Mitten dirn statt nur dabei =)
 
  • Optimale Haltung eines weißen Schäferhundes Beitrag #15
Ich glaub auch an das gute im Menschen und werde meine Hunde unbeaufsichtigt rumlaufen lassen. Wohn auf dem Dorf mit 50Einwohnern. Nicht jeder Mensch ist schlecht...

Das stimmt wohl, aber darauf vertrauen sollte man nicht. Hier im Ort wurden letzten Sommer in den Gärten 2 Hunde vergiftet, 5 Katzen sind verschwunden und seitdem auch in Wien in den Hundezonen immer mehr Gift auftaucht, lasse ich Akos entweder nur mit Maulkorb raus oder ich lasse ihn gar nichts abschlecken oder ins Maul nehmen.
Hundehütte halte ich nicht für nötig, einen Zwinger auch nicht. Bei uns gibt es keine baulichen Anlagen, wenn ich die Möglichkeit jedoch hätte, würde ich mir in Zukunft wohl auch einen Zwinger aufstellen.

Aber 'wirklich brauchen' tust du das alles nicht.
 
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