wir vermissen dich

Diskutiere wir vermissen dich im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Tier Ecke; und nun sitze ich hier verfluche die welt, die stadt, die menschen alles um mich rum ich denk an dich, vermisse dich, deine dicken pfoten ich...
  • wir vermissen dich Beitrag #1
K

kath

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und nun sitze ich hier


verfluche die welt, die stadt, die menschen
alles um mich rum
ich denk an dich,
vermisse dich, deine dicken pfoten
ich schau zum fenster raus, und ich hasse den anblick der in die richtung zeigt,
wohin wir dich bringen mussten


nun sitze ich hier,


vor deinem fressnapf,
wo noch immer dein futter trinn ist,
ich habe es noch nicht geschafft ihn zu leeren und weg zu räumen


der wind pfeift aus der richtung wo dein bett stant,
ich geh los mach die tür auf um dich zu mir zu lassen


nun sitze ich hier,


denk an all unsere schönen zeiten,
sie sagen zu mir ja denke daran wie schön es war und hör auf zu weinen


nun sitze ich hier


und denke daran und muss doch immer wieder weinen
ich brenne jeden tag eine kerze an
die kerze flaggert und gibt mir das gefühl das du bei mir bist
mein blick schweift in die richtung wo du immer bei mir warst
und mir wird bewusst das du da nicht mehr bist


und nun sitze ich hier


ich denke du hasst mich verlassen, warum hast du das getan ?
ich saß bei dir und hab dich angebettelt: bitte lass mich nicht alleine
und doch wusste ich, das ich nicht das recht dazu hatte


und nun sitz ich hier


ich denke zurück an die letzten stunden mit dir
es waren die schlimmsten stunden meines lebens
hab nach deinen pfoden gegriffen um sie zu halten so lange ich noch kann
hab mich zusammen gerissen, um nicht weinen zu müssen


und nun sitze ich hier


werde nie vergessen den letzten gang
so schwach du auch warst, du wolltest dich nicht nieder legen
wir haben uns mit dir zusammen gelegt
du bist mit dem ganzen stolz einer dogge erhobenen haupts eingeschlafen in unseren armen


und nun sitze ich hier


der abschied war viel zu kurz
wir konnten dich leider nicht begraben
danach war alles so leer
wir suchen dich in allen ecken


und nun sitze ich hier


jedes Geräusch erinnert uns an dich
wir vermissen dich
ich schau zum fenster raus
der wind streichelt mich ich denk an dich

und nun sitze ich hier
und ich hasche nach deinen dicken pfoten,,,,,

in erinnerung an unseren Lord
 
  • wir vermissen dich Beitrag #2
:( onein das tut mir sehr leid für dich! ich wünsche dir ganz viel kraft!

fühl dich gedrückt!!:056:

deinem lord geht es jetzt bestimmt gut,er ist nun die regenbogenbrücke rauf gegangen und spielt bestimmt mit ganz vielen anderen doggen!



[FONT=Arial, Helvetica]Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des
Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit
Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen
ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist
warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der
Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag
zusammen, bis eines Tages plötzlich einer von ihnen innehält
und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und
die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt er aus der Gruppe heraus und fliegt über das
grüne Gras. Die Füße tragen ihn schneller und schneller.

Er hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du
schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten
Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des
Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica]Autor unbekannt[/FONT][FONT=Arial, Helvetica]
[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica]Die Rückkehr vom Regenbogen[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica]Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine Gruppe von Hunden
kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, nun
angegriffen zu werden, aber statt dessen wedelten alle ganz freundlich mit den
Ruten und anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach ab.

Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm.
Keiner von ihnen war in einer "Welpen-Fabrik" geboren und dann als Kampfhund
benutzt worden, so wie er damals, um dann in der Gosse zu sterben weil er
eine hässliche Promenadenmischung war.

Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre "Herrchen" warten würden, die sie
so geliebt hatten.

"Was ist Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um
das herauszufinden.

Es war warm und dunkel; er wartete zusammengequetscht mit den anderen, um
geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis er endlich an den Hinterpfoten
herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig fest und trockneten
ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte
nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und
Schwestern waren viel kräftiger als er und schupsten ihn ständig zur Seite.
Die Menschenhand schob die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt ihn
so, dass er trinken konnte. "Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und
trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt an seiner Mutter einschlief.

"Hieran werde ich mich immer erinnern, " sagte er glücklich. "Zu dumm, dass ich
erwachsen werden und hinaus in Kälte und Nässe muss, um dort zu kämpfen und
dann als Verliererhund zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens, was es heißt
ein Hund zu sein." dachte er traurig.

In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und versuchte zu trinken, aber er
rutschte immer wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister satt waren wurde
ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die
anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand die ihm vorher noch
geholfen hatte, dass er auch noch etwas abbekam, war jetzt nicht da. Die Zitzen
waren ständig leer wenn er an die Reihe kam.

Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so klein und schmächtig wie er war.
Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte, begann er
zu schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im Nu war auch die
Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel in sein Mäulchen. Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein.

Der Kleine hatte Probleme beim Atmen, weil seine Lungen nicht voll
entwickelt waren - er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die
Gebärmutter zu folgen, als er seine letzte große Chance von der Regenbogenbrücke
bekommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn sich, zugedeckt mit
einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch gelegt hatte. Das hielt seinen
dünnen, kleinen Körper schön warm und die sich ständig wiederholenden, liebevollen
Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr.
In diesem Moment dachte er wieder an seine neuen Freunde, die an der
Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin zurück dürfte. Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest
erleben, was Liebe ist."

So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten (es kam ihm
vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und außerdem war es ja auch
dunkel um ihn herum) und in ihm kam eine Erinnerung an Wärme und Mutterliebe
zurück.

Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch nahm ihn immer häufiger mit
und ließ ihn bei sich schlafen. Während er beschmust und geküsst wurde, konnte
er dessen Herzschlag hören, der fest und lieb klang.

Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die
Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja", antwortete er mit etwas Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen
lassen wollte und zu weinen begann.

Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zur Regenbogenbrücke.
Von dort schaute er auf seinen Menschen, der immer noch weinte und den
Körper in den Händen hielt, den er für seine neue Chance geborgt bekommen hatte.
"Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR! Nun werde auch ich an der
Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim Wiedersehen zu sagen, wie sehr ich ihn geliebt habe."
[/FONT]​

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  • wir vermissen dich Beitrag #3
danke kathrin

das schlimmst ist für uns ,das wir ihn haben einschläfern lassen müssen
ich werde das wohl nie vergessen
von 9 uhr an war es klar das kein weg drum rum führt
die stunden bis 19 uhr waren die schlimmsten die ich je erlebt habe
wir waren die ganze zeit bei unserem dicken zusammen auf dem sofa.
und ich konnte es nicht realiesiren was da auf uns zu kommt
ich wusste genau das wir diesen weg nun gehen mußten
ich wollte nur schreihen : nein ich will das nicht
ich will ihn bei mir behalten
ich hab vorher nächtelang mit ihm zusammen geschlafen, weil es ihm nicht mehr so gut ging
im wohnzimmer auf dem sofa

wir vermissen ihn so sehr
 
  • wir vermissen dich Beitrag #4
Mein herzliches Beileid!Sein geliebtes Tier gehen lassen zu müssen ist so schwer! Ich wünsche Dir auch viel Kraft!Er wartet ganz sicher auf dich...

lg sandra
 
  • wir vermissen dich Beitrag #5
ja ich weiss sehr gut,wie du dich fühlst,sowas musste ich auch leider schon einmal mitmachen,es schnürrt einen richtig die luft weg!Nur woran du dich jetzt festhalten musst ist,dass es deinen süssen jetzt wieder gut geht,er hat keine schmerzen mehr und ich denke jetzt geht es ihm gut.Er hat nun eine so schöne errinnerung auf ein leben mit einem so tollen frauchen das mit ihm durch dick und dünn gegangen ist!

daramls hatte mir dieses gedicht sehr geholfen!

[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Worte eines Hundes[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Wenn es soweit ist
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich ständig wach -
Was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehn -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehn muß.
Nur - bitte bleib bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.
[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif](verfasser unbekannt)[/FONT]
 
  • wir vermissen dich Beitrag #6
Abschied

Ein wünderschönes Gedicht,das auch mich tröstet und mir das Gefühl gibt,nicht alleine mit meiner Trauer zu sein.Danke.
 
  • wir vermissen dich Beitrag #7
mein beileid ich versteh dich....ich wünsch dir noch viel glück im leben und das du ihn irgendwann wieder siehst
 
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