- Erfahrungen mit neurologischen Problemen/Krankheiten? Beitrag #1
Midoriyuki
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Hallo,
Da es meiner Fiona ganz fürchterlich schlecht geht, möchte ich hier mal erfragen wie eure Erfahrungen bei neurologischen Krankheiten etc. bei Wellis sind. War heute mit ihr beim Tierarzt, weil sie angefangen hat hin und her zu wippen, den Kopf permanent schief zu halten, ein Füßchen nicht mehr benutzen kann und immer wieder von der Stange fiel und völlig erschöpft auf dem Boden saß. Hab mir das ca. 30 Minuten angesehen, sie dann schnell eingepackt und los. Laut meiner TÄ liegt das vermutlich daran, dass sie irgendeinen Schaden am Gehirn hat wie z.B. eine Schwellung, eine Blutung oder einen Tumor, der insbesondere das Gleichgewicht beeinträchtigt. Da sie normalerweise sehr scheu ist und sich nicht anfassen lässt ist meiner Mutter (bin zuhause ausgezogen und da ich den Vögeln nicht gerecht werden könnte sind sie bei meiner Mutter geblieben) nicht aufgefallen wie extrem viel Gewicht sie verloren hat. Sie war zwar ungewöhnlich schläfrig, schien sich aber ansonsten normal verhalten zu haben. Von der TÄ hat Fiona jetzt Antibiotika, ein Aufbaumittel für angeschlagene neuronale Verbindungen und noch etwas gegen Schwellungen/Entzündungen bekommen um eine eventuelle Infektion zu bekämpfen, die auch die Ursache für ihr Verhalten sein könnte.
Im Moment sitzt/liegt sie in einem kleineren Extrakäfig, der direkt neben der Voliere steht damit ihr Partner zumindest halbwegs bei ihr ist (vorher fing er an sie immer wieder zu begatten, obwohl sie bereits völlig fertig war) und hat alles mögliche an Futter was sie normalerweise gern frisst und eine kleine Rotlichtlampe in einer Ecke.
Ihr Zustand hat sich allerdings überhaupt nicht gebessert, ist eher noch schlimmer geworden. Bin jetzt schweren Herzens nach Hause gefahren und bin mir fast sicher, dass sie die Nacht nicht schaffen wird auch wenn ich natürlich das Gegenteil hoffe.
Habt ihr vielleicht schon einmal etwas ähnliches beobachtet und könnt mir vielleicht sagen wie das bei euch ausgegangen ist?
Auch wenn ich die Piepmätze nur noch selten sehe liegen sie mir natürlich trotzdem am Herzen und ich hoffe jetzt einfach mal, dass das vielleicht wirklich nur eine Infektion ist, die schnell wieder abklingt
Wenn es offensichtlich ist, dass sich absolut gar nichts gebessert hat, sondern noch weiter verschlechtert hat würde ich wieder hinfahren und mit ihr den letzten Gang antreten....:022:
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
LG,
Midori
Da es meiner Fiona ganz fürchterlich schlecht geht, möchte ich hier mal erfragen wie eure Erfahrungen bei neurologischen Krankheiten etc. bei Wellis sind. War heute mit ihr beim Tierarzt, weil sie angefangen hat hin und her zu wippen, den Kopf permanent schief zu halten, ein Füßchen nicht mehr benutzen kann und immer wieder von der Stange fiel und völlig erschöpft auf dem Boden saß. Hab mir das ca. 30 Minuten angesehen, sie dann schnell eingepackt und los. Laut meiner TÄ liegt das vermutlich daran, dass sie irgendeinen Schaden am Gehirn hat wie z.B. eine Schwellung, eine Blutung oder einen Tumor, der insbesondere das Gleichgewicht beeinträchtigt. Da sie normalerweise sehr scheu ist und sich nicht anfassen lässt ist meiner Mutter (bin zuhause ausgezogen und da ich den Vögeln nicht gerecht werden könnte sind sie bei meiner Mutter geblieben) nicht aufgefallen wie extrem viel Gewicht sie verloren hat. Sie war zwar ungewöhnlich schläfrig, schien sich aber ansonsten normal verhalten zu haben. Von der TÄ hat Fiona jetzt Antibiotika, ein Aufbaumittel für angeschlagene neuronale Verbindungen und noch etwas gegen Schwellungen/Entzündungen bekommen um eine eventuelle Infektion zu bekämpfen, die auch die Ursache für ihr Verhalten sein könnte.
Im Moment sitzt/liegt sie in einem kleineren Extrakäfig, der direkt neben der Voliere steht damit ihr Partner zumindest halbwegs bei ihr ist (vorher fing er an sie immer wieder zu begatten, obwohl sie bereits völlig fertig war) und hat alles mögliche an Futter was sie normalerweise gern frisst und eine kleine Rotlichtlampe in einer Ecke.
Ihr Zustand hat sich allerdings überhaupt nicht gebessert, ist eher noch schlimmer geworden. Bin jetzt schweren Herzens nach Hause gefahren und bin mir fast sicher, dass sie die Nacht nicht schaffen wird auch wenn ich natürlich das Gegenteil hoffe.
Habt ihr vielleicht schon einmal etwas ähnliches beobachtet und könnt mir vielleicht sagen wie das bei euch ausgegangen ist?
Auch wenn ich die Piepmätze nur noch selten sehe liegen sie mir natürlich trotzdem am Herzen und ich hoffe jetzt einfach mal, dass das vielleicht wirklich nur eine Infektion ist, die schnell wieder abklingt
Wenn es offensichtlich ist, dass sich absolut gar nichts gebessert hat, sondern noch weiter verschlechtert hat würde ich wieder hinfahren und mit ihr den letzten Gang antreten....:022:
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
LG,
Midori