Zu hohe Ansprüche?

Diskutiere Zu hohe Ansprüche? im Kaninchenvilla Forum im Bereich Kaninchen Forum; Huhu zusammen, ich verirre mich auch mal hier in das Unterforum und brauche etwas Rat oder vielleicht auch jemanden der mir den Kopf wäscht:uups...
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Debbi

Debbi

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Huhu zusammen,
ich verirre mich auch mal hier in das Unterforum und brauche etwas Rat oder vielleicht auch jemanden der mir den Kopf wäscht:uups:

Ich habe ja nun meine beiden Kastraten die mittlerweile 7 Jahre alt sind. Seit nun einem Jahr suche ich ein passendes Zuhause für die beiden. Damit sie gemeinsam in ein neues schickes Zuhause ziehen können. (Details )

Ich habe einige Anfragen gehabt, aber bisher war für mich nichts passendes dabei oder die Leute melden sich nicht mehr. Verlockent für die meisten ist wohl, dass ich bis an das Lebensende weiterhin alle Unterhaltungs- und Tierarztkosten tragen will, aber das soll nicht der Grund alleine sein.

Nun war ich Montag bei einer Tierärztin zu besuch, um ein eventuelles neues Zuhause anzusehen. Eine sehr nette, sympathische Frau deren Herz wohl für die Wackelnasen schlägt.
Ihre Aussenhaltung perfekt! Riesiges Gehege mit mehrere Rückzugsmöglichkeiten. Ein absolut tolles Gelände.

Meine beiden sind ja aber nunmal Innenhaltung. Sie suchte für eine Ältere Dame Gesellschaft, da der Partner vor kurzem gestorben ist.
Das Gespräch mit ihr viel mir schon unheimlich schwer, da ich doch sehr an meinen beiden hänge.

Bei ihrer Innenhaltung schnürrte sich dann mein Hals zu und ich kann nichtmal sagen, ob das begründet war. Die Häsin lebte momentan mit den Meeris zusammen, damit sie nicht völlig alleine ist. Ihr war aber durchaus bewusst das sie Artfremd sind und sie Häsische Artgenossen brauch, allerdings mit den Meeris zusammen.
Das Gehege fand ich etwas klein, anderseits hat sie selber gesagt, das sie es vergrößern werdden würde, da es so viel zu klein für alle wäre.
Es ist auch keine richtige Innenhaltung sondern eher eine Garage, also nicht richtig im Haus, aber das wohnen die beiden bei mir auch nicht.

Als dann die Hofkatze am Käfig vorbei schnurrte blieb mein Herz stehen. Die Katze intressierte sich nicht die Bohne für die Hasen und Schweine und hätte auch keine Chance in das Gehege zu gelangen, aber die pure Anwesenheit einer Katze würde dafür sorgen das mein Mex einen Herzkasper bekommt.

Ich fragte sie was sie füttern würde. Im Sommer halt Gräser, Heu, Obstbaumzweige. Alles wo sie halt so ran kommt. Im Winter gebe es dann noch Futtermöhren und Heu. Meine beiden bekommen hier jeden Tag verschiedenes Obst und Gemüse. Ich schäle ja sogar die Möhren und entkerne die Äpfel:uups: Fand das bei ihr jetzt etwas einfältig, anderseits hat sie deutlich mehr Tiere als ich.

Sie würde meine beiden nehmen, hätte aber noch eine Kundin die auch Intresse an den beiden hätte, die sich bei mir in den nächsten Tagen melden würde. Ich könnte mir dann überlegen, wo es mir besser gefällt. Aber wenn ich erlich bin scheitert es schon an der Beschreibung:roll: Angucken werd ich es mir trotzdem.

Die Tierärztin mochte ich gerne leiden und sie liebt ihre Wackelnasen absolut und gibt sich echt Mühe. Ich bin mir nur nicht sicher, ob es das Richtige für meine beiden ist.

Meine Freundin habe ich zu der Besichtigung mitgenommen. Sie ist selber Halterin von 8 Kaninchen und meinte nun zu mir das ich einfach viel zu hohe Ansprüche stelle und es das für mich perfekte Zuhause eh nicht geben wird. Ich weiß nicht ob sie damit recht hat und wollte mal eure Meinung hören.
Es muss doch für zwei alte Kastraten ein schönen Platz mit ein paar Artgenossen geben *seufz*

Ich will nicht, das irgendwann einer der beiden stirbt und ich unter Zeitdruck stehe.

Knallt mir bitte eure erliche Meinung vor den Kopf- Ich kann das vertragen :004:

Hab ich unrealitische oder zu hohe Ansprüche? Bin ich zu kleinlich?

LG eine mitlerweile verzeifelte Debbi
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #2
Ich glaube du kannst froh sein, wenn du ein Zuhause findest, wo sie halbwegs artgerecht gehalten werden.
Ich denke einfach das du zu sehr an deinen Wackelnasen hängst und deshalb alles haargenau anschaust & das ist naja...:mrgreen:
Meine meinung: Mach das, was du für richtig hälst. Wieso kannst du sie nicht halten? Sonst hol dir danach doch ein älteres Weibchen aus dem TH oder so.
Sorry hab jetzt dabei aber nicht deinen anderen Thread gelesen ;)

Lieben Gruß
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #3
Also ich finde, wenn es nicht dringend ist, dann solltest du dich nicht mit dem erstbesten zufrieden geben.

Nur Möhren und Heu im Winter finde ich arg wenig, Schälen muss aber nicht sein ;) Ich mache hier nur die "schlechten" Stellen ab (also wenn dann doch mal was angefault ist, bei den Karotten die Enden usw.) und bei den Äpfeln die Kerne raus.

Bei der anderen würde ich mich auch nicht einlassen.

Wenn du warten kannst, dann warte. Ich würde meine beiden keinen von den beiden geben.

Ich würde mich ja anbieten, aber meine Eltern und kein Platz für noch zwei... Wenn bei mir einer geht (was gern noch warten kann ^^) und du noch suchst, melde ich mich mal ;)
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #4
Huhu,

einerseits kann ich Dich komplett verstehen --- Du scheinst sehr an den Kleinen zu hängen und es fällt Dir sichtlich schwer, Dich von Ihnen zu trennen. Ich kann das gut nachvollziehen, wenn ich auch bisher noch nie in der Situation war, mich von einem meiner Tiere trennen zu müssen. Allerdings bin ich auch jemand, der der Meinung ist, dass nur ich alleine meine Tiere komplett richtig versorgen kann ... :eusa_shhh: Wenn ich mal weg bin und mein Mann und Sohn sich um die Tiere (egal welches) kümmern, stelle ich vorher einen genauen Plan auf, rufe 1.000 mal an und habe trotzdem Sorge, dass was schief läuft. Als ich letztes Jahr meine Ninchen für zwei Wochen dem Nachbarsmädchen anvertraut habe, habe ich meine Schwiegermutter noch als "Aufsicht" aufgestellt und hatte trotzdem Sorge, dass alles glatt läuft :roll:

Aber ich denke, man muss in so einer Situation auch Kompromisse eingehen ... Ein neues Zuhause, in dem alles so ist, wie jetzt bei Dir, wirst Du wahrscheinlich nicht finden. ;)

Alles was Du so beschreibst, hört sich doch erstmal gut an - bis auf die etwas einseitige Fütterung im Winter. Ein sicheres Gehege, Gesellschaft, genug Auslauf, eine Besitzerin, die die Kleinen lieben wird. Wenn sie TÄ ist, sollte auch dieser Punkt abgedeckt sein.

Ob nun die Katze mal am Gehege vorbeiläuft oder nicht - Deine Ninchen werden sich daran gewöhnen. Meine kannten vorher weder Kinder noch Hunde ... nun haben sie beides im Garten rumlaufen, Luna kläfft die Häschen auch schonmal an und Nachbars Katze kommt auch ab und an zu Besuch. Das stört die Ninchen überhaupt nicht; die sitzen in ihrem sicheren Gehege und gucken ganz neugierig.

Ich würde mich in so einer Situation zum einen auf den Verstand, aber auch auf das "Bauchgefühl" verlassen. Denkst Du, die Kleinen werden es gut bei der Frau haben? Welcher Punkt stört Dich besonders? Vielleicht hilft es auch, eine +/- Liste zu erstellen und danach zu entscheiden.

Neben den sicher hohen Ansprüchen, die Du hast ist es aber vielleicht auch Dein Gewissen ... weil der Punkt gekommen ist, an dem sie evtl. ein gutes neues Zuhause hätten und Du Dich nun trennen "mußt" - es ist ja immer noch ein Unterschied, mit dem Gedanken schwanger zu gehen und dann kommt wirklich der Tag der Trennung :|. Hättest Du denn die Möglichkeit, die Kleinen ab und an nochmal zu besuchen oder evtl. wenigstens mal einen Bericht oder ein Bildchen von ihnen geschickt zu bekommen? Dann könntest Du weiterhin an ihrem Leben wenigstens ein Stück weit weiter teilhaben - wenn sie auch nicht mehr bei Dir leben, das hilft ja oft über die Trennung hinweg.

Ach, alles in allem eine schwierige Situation ... Die Entscheidung kann Dir auch keiner abnehmen. Aber wenn Du Dich wirklich von den Kleinen trennen musst, wirst Du nicht umhin kommen, Kompromisse einzugehen und die Verantwortung in fremde Hände zu legen.

Ich wünsche Dir alles Glück dieser Welt, dass Du die für Dich und Deine Süßen richtige Entscheidung triffst!

LG Ida
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #5
Huhu,

schade das sich noch nicht der richtige gemeldet hat :( aber wie maische schon sagte kannst du wirklich froh sein wenn du ein Zuhause findest wo sie halbwegs artgerecht gehalten werden. Ich vermittel selber - oder helfe bei Vermittlungen von - Kaninchen und manchmal schlägt man da wirklich die Hände über dem Kopf zusammen oder es ist halbwegs artgerecht ist aber man trotzdem Magengrummeln hat. Ich hatte auch schon öfters Anrufe von Eltern die für ihr Kind einen Spielkameraden gesucht haben und wenn man dann mit 2qm² kommt und Frischfutter kriegt man dann ja auch wortwörtlich gesagt das sie die dann doch lieber im Tierladen oder woanders kaufen/holen ,weil die das ja nicht verlangen und das halt einfacher ist... Und dann grade wenn die Kaninchen schon über 3 Jahre alt sind (die meisten denken ja immer noch das die nur 3-4 Jahre alt werden) sind die ja schon alt und man möchte doch lieber Jungtiere, etc... Ich hoffe ehrlich das du noch ein gescheites Zuhause findest... Ein artgerechtes Zuhause für Kaninchen ist schon ein 6er im Lotto. Aber deine Ansprüche finde ich auch nicht zu hoch.

LG Winona
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #6
Ich hatte das Problem vor etwas über einem Jahr auch und habe durch Zufall jemanden gefunden (in einer Gruppe bei wkw gelesen), der überlegt hatte eine weitere Häsin aufzunehmen und hab den angeschrieben. Wohnte in der Nähe, kam vorbei um sie sich anzugucken und ich hab sie einen Tag später hingebracht. Inzwischen hat sie noch eine weitere Häsin aufgenommen ;) Das war Glück, vorallem hatte ich vorher schon ganz andere Anfragen, aber mit weniger hätte ich mich auch nicht zufrieden gegeben.

Ich würde es vll. so machen wie Ida geschrieben hat. Also eine pro/contra Liste und die Gefühle einfach rauslassen.

Mich würde bei der Tierärztin stören, dass so wenig frisch gefüttert wird... Wäre die Frage, ob sie bereit wäre es zu ändern und du das auch kontrollieren dürftest.
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #7
Danke für eure Antworten. Es ist immer schön verschiedene und neutrale Meinungen zu hören.

@Maische
*Seufz* Ich muss auch fest stellen, das grade bei der Kaninchen und Meerie Haltung noch soviel falsch läuft.
Ich möchte aufhören mit den Kanichen, daher soll kein neues dazu. Jetzt sind die beiden noch fit und könnten gemeinsam umziehen, anstatt irgendwann einer alleine unter Zeitdruck. Glaub mir, mir fällt diese Entscheidung so unheimlich schwer:( Aber irgendwann muss man sich trennen.

@McLedosDaugthers
Ich hoffe nicht, das einer von deinen beiden dich verlassen wird:shock: dann such ich doch lieber weiter;)
Ich weiß das ich maßlos übertreibe. Mein Freund fragt immer, ob ich den Tieren das Futter nicht vielleicht auch noch vorkauen mag:uups:
Sie fütter sicherlich noch mehr, aber das wäre so der Haupteil des Speiseplans.

@Ida
Eigentlich sprichts du mir genau aus der Seele. Es gibt KEINEN der die beiden besser halten könnte als ich. Die beiden haben ein eigenes Zimmer nur für sich ohne Kontakt zu Fressfeinden. Meinen Hund haben die beiden nie zu Gesicht bekommen. Sie bekommen eine ausgewogende und abwechsulungsreiche Ernährung und haben ihre Ruhe. Kein Mensch der Welt würde es in meinen Augen richtig machen.
Das einzige was ich an meiner Haltung bemängeln würde ist, dass ich den Fehler gemacht habe sie nur zu Zweit zu halten. Ich hab es damals nicht gewusst.
Es wird keinen geben der das Bieten kann was ich erwarte. Ich werde immer etwas finden was nicht passt. So ist es bei allen meinen Tieren.

Und ja, ich will sie garnicht weg geben. Nicht liegt mir ferner. Noch nie musste eines meiner Tiere gehen. Ich kenne es von Pflegetieren, aber da binde ich mich nicht so dran. Die beiden sind seit 7 Jahren bei mir und eine Zeitlang haben wir uns das Wohnzimmer geteilt. Ich würde es mir niemals verzeihen, wenn den beiden etwas zu stößt oder sie nicht aussreichend versorgt sind.
Deshalb mag ich ja keine Aussenhaltung. Mir schwebt immer der Alptraum in Kopf das ein Hund oder ähnliches einbricht.

Abgesehen von dem ganzen Gewissensbissen, MUSS ich sie hergeben. Eine reine Vernumpft-Entscheidung zum Wohle der Tiere.
Ich weiß nur nicht, ob ich das ganze objektiv genug betrachten kann. Es wird kein Zuhause geben bei dem ich ein absolut gutes Gefühl haben werde, das ist mir bewusst. Ich suche ja regelrecht nach Gründen, warum sie nicht da hin sollten und hänge mich daran auf. Auch wenn ich das weiß, ist es nicht so einfach es zu lassen.:(

Die Ärztin gefiel mir gut, die Ninchen haben es gut bei ihr und sie gibt sich Mühe.... aber bei mir geht es ihnen besser:uups:

Ach man...

@Luna
Es ist wirklich nicht einfach. Zu Kindern gehen die beiden auf keinen Fall. Irgendwo gibt es das passende Zuhause *seufz* irgendwo...

Danke!
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #8
Wieso nur zu zweit? Klar, ein Rudel ist schöner aber wer bzw. wieviele kann denn auch noch 4, 6 oder 8 Kaninchen halten?...

Off-Topic
Naja, irgendwann wird es soweit sein... Haben beide schon ihre Wehwehchen...


Es ist doch nicht soo dringend, dass sie jetzt bald wegmüssen oder? Klar, wäre es blöd, wenn einer dann doch bald geht und der andere allein wäre, aber besser als jetzt das nächstbeste zu nehmen. Ich kann dich da verstehen.
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #9
Hallo ;)

Deshalb mag ich ja keine Aussenhaltung.

Ich möchte nicht unsensibel sein, aber ist eine Außenhaltung nicht am nächsten an der artgerechten Haltung :?:
Wenn ich an Kaninchen oder Hasen denke, dann haben die für mich nichts in einer Wohnung verloren. Da schwebt mir eher ein Hasenhäusschen im Garten vor.
Soweit ich mich erinnern kann sind sie alles andere als Kuscheltiere, oder ?
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #10
Also ich kann dich auch voll und ganz verstehen, schließlich willst du für deine beiden nur das Beste.
Du schreibst z.B., dass sie keinen Kontakt zu Fressfeinden haben und das dich das etwas stört mit der Katze. Kaninchen gewöhnen sich schnell an eine turbulentere Umwelt. Bei dir scheinen sie ja wirklich von allen Umweltreizen abgeschottet zu sein, was ich wiederum auch nicht völlig artgerecht finde.
Was spricht dagegen, wenn mal eine Katze am Gehege vorbeischleicht? Das passiert bei meinen permanent und die beiden interessiert es überhaupt nicht. Da haben sie sich ganz schnell dran gewöhnt.

Ich finde es z.B. auch übertrieben, dass du deinen Kaninchen die Möhren schälst. Meine bekommen immer alles ganz, damit sie auch noch ein bischen was zu tun haben. Wäre das nicht artgerechter als alles in kleine Portionen zu schneiden? Ich finde, dass du deine Kaninchen ein bischen zu sehr vermenschlichst und betüdelst, was nicht böse gemeint ist.
Du solltest sie aber auch als Tiere sehen, denen es vollkommen egal ist, ob der Apfel Kerne hat oder nicht. Schau dir das potenzielle neue Zuhause vielleicht mal aus Kaninchensicht an und nicht nur aus der Sicht eines Menschen.
Mehr Artgenossen wären ja schonmal ein Pluspunkt und auch die Haltung in dieser Garage hört sich doch garnicht schlecht an.

Überlege also nochmal gut und reflektiere das Ganze aus Kaninchensicht!
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #11
Ihr habt ja recht *wein*
Aber ich will die beiden nur mit einem guten Gefühl weg geben.

(Ich schneide die Möhren nicht klein, ich schäle sie nur:roll:)

Hatte eben wieder ein telefonat. Wieder Aussenhaltung:uups: Daran hab ich mich mittlerweile gewöhnt. Die beiden sollen zu einer älteren Ninchen Dame die momentan mit den Hühnern zusammen wohnt. Allerdings fällt sie warscheinlich auch weg, da ihr Gehege nach oben hin komplett offen ist.
Ich habe einen Termin es mir anzugucken. Irgendwie passt es mir jetzt schon garnicht.

Ich kann nicht aus meiner Haut. Es muss doch ein schönes zuhause geben. Von mir aus auch in Aussenhaltung. Wenn das Gehege sicher ist.

Ich bin wütend und frustriert auf mich und den Rest der Welt:eusa_doh:
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #12
Wenn das Gehege nicht sicher ist und man nicht bereit ist, das zu ändern, würde ich dahin auch nicht vermitteln... Du hättest ja wahrscheinlich keine ruhige Minute mehr, mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass sie vom nächsten Marder, Fuchs oder Vogel geholt werden könnten.
 
  • Zu hohe Ansprüche? Beitrag #13
Na wenns oben 'komplett offen' ist, ist das ja auch Käse, :? stimme der Vorschreiberin bezüglich der Gefahr der Raubtiere zu.
 
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