- Vergesellschaftungsprobleme - weibchen, kastr. Männchen Beitrag #1
E
Eidura
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Hallo Ihr!
also, gleich mal zu meinem Prblemchen.. Die Suchfunktion hat leider nicht wirklich was gebracht
Ich habe 2 Zwergkaninchen. 1 Kastriertes Männchen (Herb, ca. 1 Jahr) und ein Weibchen (Lea, ca. 2 Jahre alt). Nachdem die eigentliche Partnerin von Herb vor einigen Wochen wegen EC (http://www.diebrain.de/k-cuni.html) eingeschläfert werden musste, haben wir uns entschlossen, ein etwa gleichaltriges Weibchen aus dem Tierheim zu holen, das dieselbe Krankheit hat, jedoch keine Symptome zeigt. Herb hat den Erreger sowieso jetzt auch schon, wir wollten also kein gesundes Kaninchen anstecken. Lea hat zudem noch einen grauen Star auf dem linken Auge. Haben dann am Samstag Nachmittag mit der Vergesellschaftung begonnen. Im neutralen Bad hat das dann auch nach ca. 24 Stunden super funktioniert, sie sind zusammen gesessen, haben gemeinsam gefuttert und sich auch nicht angeknurrt etc.
Daraufhin haben wir sie gestern Abend nach gründlicher Reinigung des Käfigs mit Essig zusammen dort hinein gesetzt. Natürlich ging dann auch gleich die Jagd wieder los. Soweit hatte sich das dann nach einigen Stunden gestern Abend halbwegs gelegt, Herb saß bei Lea und hat sie abgeschleckt. Allerdings hat dann mein Freund bemerkt, dass Lea eine kleine Wunde am Hinterteil hatte, die auch blutete. Nachdem diese aber nicht wirklich groß oder schlimm aussah haben wir sie dann doch zusammen gelassen. Im Moment halten sie ziemlichen Abstand voneinander (jeder in 1 Ecke des Käfigs). Sobald sich Herb auch nur bewegt oder zu Lea hinwill, schreckt sie auf und springt los. Nach kurzer Jagd sind dann beide völlig erschöpft, sitzen nebeneinander und nach kurzer Zeit hackt dann Herb plötzlich auf Leas Hinterteil! Dadurch kommt sie einfach absolut nicht zur Ruhe und ich glaube das macht ihr auch ein wenig Angst vor ihm.. Soll ich die Beiden wieder trennen und es in ein paar Wochen nochmal probieren oder gehört das noch in den normalen "Vergesellschaftungsrahmen"?
Liebe Grüße,
Eidura
also, gleich mal zu meinem Prblemchen.. Die Suchfunktion hat leider nicht wirklich was gebracht
Ich habe 2 Zwergkaninchen. 1 Kastriertes Männchen (Herb, ca. 1 Jahr) und ein Weibchen (Lea, ca. 2 Jahre alt). Nachdem die eigentliche Partnerin von Herb vor einigen Wochen wegen EC (http://www.diebrain.de/k-cuni.html) eingeschläfert werden musste, haben wir uns entschlossen, ein etwa gleichaltriges Weibchen aus dem Tierheim zu holen, das dieselbe Krankheit hat, jedoch keine Symptome zeigt. Herb hat den Erreger sowieso jetzt auch schon, wir wollten also kein gesundes Kaninchen anstecken. Lea hat zudem noch einen grauen Star auf dem linken Auge. Haben dann am Samstag Nachmittag mit der Vergesellschaftung begonnen. Im neutralen Bad hat das dann auch nach ca. 24 Stunden super funktioniert, sie sind zusammen gesessen, haben gemeinsam gefuttert und sich auch nicht angeknurrt etc.
Daraufhin haben wir sie gestern Abend nach gründlicher Reinigung des Käfigs mit Essig zusammen dort hinein gesetzt. Natürlich ging dann auch gleich die Jagd wieder los. Soweit hatte sich das dann nach einigen Stunden gestern Abend halbwegs gelegt, Herb saß bei Lea und hat sie abgeschleckt. Allerdings hat dann mein Freund bemerkt, dass Lea eine kleine Wunde am Hinterteil hatte, die auch blutete. Nachdem diese aber nicht wirklich groß oder schlimm aussah haben wir sie dann doch zusammen gelassen. Im Moment halten sie ziemlichen Abstand voneinander (jeder in 1 Ecke des Käfigs). Sobald sich Herb auch nur bewegt oder zu Lea hinwill, schreckt sie auf und springt los. Nach kurzer Jagd sind dann beide völlig erschöpft, sitzen nebeneinander und nach kurzer Zeit hackt dann Herb plötzlich auf Leas Hinterteil! Dadurch kommt sie einfach absolut nicht zur Ruhe und ich glaube das macht ihr auch ein wenig Angst vor ihm.. Soll ich die Beiden wieder trennen und es in ein paar Wochen nochmal probieren oder gehört das noch in den normalen "Vergesellschaftungsrahmen"?
Liebe Grüße,
Eidura