Wenn dein Vermieter nein sagt, wirst du ihn kaum überreden können. Nein ist Nein und bedeutet im Ernstfall nur Stress.
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, die Wohnungsgröße ist dem Hund völlig egal. Mein Hund schläft den ganzen Tag in der Wohnung, das einzige was er tut ist mal aufstehen, einen neuen Liegeplatz suchen oder mal was Futtern oder Trinken :mrgreen:
Deshalb ist ja wichtig dass man sich draußen mit den Hunden beschäftigt! Auch mit einem Chi!! Gerade diese kleinen Rassen haben das große Risiko, dass sie von ihren potentiellen Besitzern nicht ernst genommen werden aufgrund ihrer Größe und deshalb keine artgerechte Haltung erfahren.
Dem entgegen zu wirken kann ich dir hier im Forum ein paar liebe Chi-Halter empfehlen, die dich sicher unterstützen in deinen Fragen rund um die Anschaffung und Auslastung dieser Hunde.
Mein Hund hat mit mir Anfangs auf 40qm gelebt und ist ein weißer Schäfi.
Der würde mit mir auch auf ein Wohnklo ziehen, hauptsache ich bin da und wir toben viel draußen.
Hunde tun nicht viel in der Wohnung, das kannst du uns hier glauben

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Und es ist sicher keine Quälerei einen Hund so zu halten. Schlimmer wäre einem Hund aufgrund der Aussage "er hat ja hier drin viel Platz" fast ausschließlich in einer Wohnung zu lassen
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ich denke schon das es für den Vermieter einen Unterschied machen würde ob da nun eine Dogge oder ein Chi ins Haus kommen würde.
Eben nicht. Wenn er es einem erlaubt, muss er es zwangsläufig auch anderen erlauben. Auch wenn es heißt "Tierhaltung auf Absprache". Dann wird aus dem Chi ein Jack Russel "weil der ja nicht viel Größer ist" und dann wird so eine Erlaubnis immer weiter ausgedehnt.
Deswegen blockieren Vermieter da eigentlich ganz oder erlauben Tierhaltung solange es keine SoKas sind.
Jedenfalls sind das meine Erfahrungen.