- Für RB geeignet oder nicht? Beitrag #1
J
Jessica91
- Beiträge
- 1.645
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo an alle 
Ich habe mal wieder eine Frage an euch zu richten.
Und zwar möchte ich gerne wieder anfangen mit Reiten.
Mit 16 saß ich das erste Mal auf dem Pferd, mit 18 musste ich dann aber leider wieder aufhören wegen Zeitmangel (Abitur & Arbeit)
Das heißt, ich bin 2 Jahre in einer Reitschule gewesen und nur auf Schulpferden geritten.
Die Schulpferde dort waren sehr träge, was auch garantiert damit zusammenhing, dass jedem Reitanfänger eine Gerte in die Hand gedrückt wurde und gesagt wurde, wenn das Pferd nicht schnell genug läuft oder nicht pariert, in die Seite treten (wirklich treten) oder mit der Gerte draufhauen (hauen, nicht tippen)
Auch das war einer der Gründe warum ich dort aufgehört habe zu reiten.
Wie gesagt, nun möchte ich gerne wieder anfangen, die Frage ist, ob ich lieber in eine Reitschule gehen soll oder als Reitbeteiligung anfange und Unterricht nehme.
Ich hatte mal kurze Zeit eine RB, hielt aber nicht lange. Erstens war das Pferd zu klein für mich (ca. 1,50m, ich bin 1,80) und zweitens ließ es mich dann nicht mehr aufsteigen. Zuerst haben die Besitzerin des Pferdes angenommen, dass es an mir liegt, weil sie selber und ihre zwei kleinen Töchter problemlos auf ihr reiten konnten. Später stellte sich heraus, dass der Sattel nicht passte und das Pferd Satteldruck hatte. Die Besitzerin hat mir angeboten, ohne Sattel auf zu reiten, aber das wollte ich als Anfängerin nicht machen.
Die Besitzerin des Pferdes hat gemeint, ich sitze ganz gut im Sattel, habe auch die Grundgangarten drauf, nur sollte ich sanfter bei der Beinarbeit sein.
Was meint ihr nun? Würdet ihr sagen lieber noch mal Reitunterricht in einer guten Reitschule oder Reitbeteiligung?
LG
Ich habe mal wieder eine Frage an euch zu richten.
Und zwar möchte ich gerne wieder anfangen mit Reiten.
Mit 16 saß ich das erste Mal auf dem Pferd, mit 18 musste ich dann aber leider wieder aufhören wegen Zeitmangel (Abitur & Arbeit)
Das heißt, ich bin 2 Jahre in einer Reitschule gewesen und nur auf Schulpferden geritten.
Die Schulpferde dort waren sehr träge, was auch garantiert damit zusammenhing, dass jedem Reitanfänger eine Gerte in die Hand gedrückt wurde und gesagt wurde, wenn das Pferd nicht schnell genug läuft oder nicht pariert, in die Seite treten (wirklich treten) oder mit der Gerte draufhauen (hauen, nicht tippen)
Auch das war einer der Gründe warum ich dort aufgehört habe zu reiten.
Wie gesagt, nun möchte ich gerne wieder anfangen, die Frage ist, ob ich lieber in eine Reitschule gehen soll oder als Reitbeteiligung anfange und Unterricht nehme.
Ich hatte mal kurze Zeit eine RB, hielt aber nicht lange. Erstens war das Pferd zu klein für mich (ca. 1,50m, ich bin 1,80) und zweitens ließ es mich dann nicht mehr aufsteigen. Zuerst haben die Besitzerin des Pferdes angenommen, dass es an mir liegt, weil sie selber und ihre zwei kleinen Töchter problemlos auf ihr reiten konnten. Später stellte sich heraus, dass der Sattel nicht passte und das Pferd Satteldruck hatte. Die Besitzerin hat mir angeboten, ohne Sattel auf zu reiten, aber das wollte ich als Anfängerin nicht machen.
Die Besitzerin des Pferdes hat gemeint, ich sitze ganz gut im Sattel, habe auch die Grundgangarten drauf, nur sollte ich sanfter bei der Beinarbeit sein.
Was meint ihr nun? Würdet ihr sagen lieber noch mal Reitunterricht in einer guten Reitschule oder Reitbeteiligung?
LG