Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten

Diskutiere Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, So zu meinem "Problem". Akos hat die Angewohnheit, das er sich, wenn er im Garten ist, von aussen ständig gegen die Eingangstür legt...
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #1
Foss

Foss

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Hallo,

So zu meinem "Problem". Akos hat die Angewohnheit, das er sich, wenn er im Garten ist, von aussen ständig gegen die Eingangstür legt. Wenn ich rauswill muss ich also ständig ihn mit der Türe wegschieben, damit ich vorbei kann. Da ich diese Stelle sehr wohl als strategischen Punkt sehe, versuche ich nun seit Februar Akos davon wegzubekommen.
Soll heissen, sobald er sich hinlegt und ich es von drinnen höre (er läßt laut gegen die Türe fallen), reiße ich die Türe auf und schicke ihn weg. Er schleicht sich dann auch für ein paar Minuten, sobald er aber merkt, das ich in der KÜche oder sonstwo bin, legt er sich wieder hin.

Wir spielen das "Spiel" nun schon seit Monaten und heute ist wieder einmal so ein Tag, wo es mir einfach reicht. Langsam zweifle ich ernsthaft an der "Intelligenz" (falls die jemals bei ihm vorhanden war^^) von Akos. Ich kann nicht jede Minute bei der Türe stehen und lauschen, diesen strategischen Punkt möchte ich aber nicht an ihn "abtreten" - hat denn vielleicht jemand eine Idee?
Hinzu sei gesagt das er weder auf Futter, Beute noch sonst eine Art positiver Belohnung reagiert.

Hat jemand Tipps?

Würde mich freuen.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #2
Hey,

wo kann er denn sonst in den Garten liegen? Gibt es ein schattiges Plätzchen, dass man für ihn ein bisschen hübsch machen könnte?
Leg doch vor die Türe einfach etwas total unbequemes, eine stupfige Fußmatte o.ä.. Vielleicht stört ihn das dann in Kombination mit dem ständigen Öffnen der Türe so sehr, dass er ein bequemeres Plätzchen bevorzugt?
Was macht er eigentlich, wenn du die Türe einfach offen lässt?

Halte durch, ich drück dir die Daumen ;). Du bist sturer als er und hast mehr Durchhaltevermögen, du schaffst das schon!

LG
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #3
Die Idee von Mischling ist gut sowas hätte ich auch geraten. Du weist ja das Akos einer ist wo es einfach aus heiterem himmel mal klick macht villt ist es hier genau so
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #4
Hallo,

Er hat im Garten einen weiteren Liegenpunkt, nämlich direkt bei der Terrasse unter dem großen Nadelbaum der dort steht. Dorthin verkriecht er sich immer mit seinen Knochen, wenn ihm heiß ist etc. Ist ca. 5 Meter von der Türe entfernt.
"Unbequem" gibt es für ihn nicht, da müsste ich schon ein Fakir-Brett hinlegen, Fussmatten und co. liebt er. Da wird sich dann erst recht hingelegt leider.
Wenn ich die Türe offen lasse, legt er sich an seinen Stammplatz, unter den Nadelbaum, schaut manchmal herein und geht dann wieder raus. Er läßt sich von der Türe problemlos wegschicken, aber sobald meine Aufmerksamkeit etwas anderem gilt, liegt er frech wieder davor.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #5
Ist Arko denn so ein Hund, der dann die Situation gern im Griff haben möchte? Denn wenn er in der Hinsicht unkompliziert ist, ist es doch wurscht, ob er dort liegt oder nicht.
Oder stört es dich nur wegen dem Türöffnen oder auch, weil du denkst, es ist für ein strategischer Punkt?
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #6
Hallo,

Er ist ein Hund, der schon recht dominant ist. Wenn ich nicht haargenau aufpasse, dann tanzt er mir den Rest der Woche auf der Nase herum. Zum anderen stört es mich natürlich wegen dem Türöffnen, gerade als Eingangstüre ist es sehr nervig, wenn man dann jedes Mal 40 Kilo Hund wegschieben muss der teilweise betont langsam aufsteht oder sogar manchmal noch liegen bleibt und mich mit meinem "Ist das jetzt dein Ernst?" - Blick ansieht.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #7
Ich kannte mal einen ganz ähnlichen Fall. Der Hund, ein Hovi, besetzte immer den Platz bei der Wohnungstür, um zu bewachen, ließ sich aber im Gegensatz zu deinem Akos nicht einfach wegschicken. Es wurde also empfohlen immer wenn er sich wieder hinlegen wollte z.B. staubzusaugen oder mit dem Besen zu kehren. Irgendwann wurde es ihm dann auch zu doof und er überließ seinen Platz. :D
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #8
Hm, ich gehe eh schon so oft wie möglich hin und her, gerade bei der Gartenarbeit gehe ich da wirklich sehr viel durch. Gestern habe ich ihn gegen Abend sofort weggeschickt, als er wieder Anstalten machte, zur Türe zu gehen. Er bleibt stehen, schaut mich an....schaut mich an...legt die Ohren und schleicht sich schließlich. Kaum war ich jedoch drinnen und schloß die Eingangstür hinter mir, *knall* hat er sich von außen wieder dagegen gelegt. Ich natürlich frustriert die Türe aufgerissen und ihn damit getroffen - er schaut mich nur an und wartet, das ich wieder verschwinde...*seufz*.
Langsam bin ich des Spiels überdrüssig :roll:

Ich werde ab heute mal die Wassersprüh-Technik probieren. Er mag Wasser nur, wenn es am Boden liegt, alles gesprühte wird verabscheut. Sprich jedes Mal wenn ich höre, das er sich hinlegt, reiß ich die Türe auf und sprüh in seine Richtung - vielleicht bringt das ja irgendeine Besserung.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #9
Hallo,

Eine kurze Rückmeldung. Ich habe seit zwei Tagen die Blumenspritze ausprobiert und bisher funktioniert es tadellos. Ich musste in 2 Situationen genau zweimal sprühen, einmal als er dort lag und ich rauswollte. Da wurde die Tür aufgerissen, mit einem "Back off!" dann kurz angesprüht. Das zweite Mal war die Situation als er dort zu der Stelle zurückwollte. Ich sehe ihn ja immer durch die Glastüre und er stand nach dem Wegscheuchen dort und hat darauf gewartet, das ich mich wieder entferne.
Als er mich dann nicht mehr hörte und er sich wieder in Bewegung setzte, riss ich nochmal die Türe auf und er wurde wieder mit einem Back off! und einem kurzen Sprüher verjagt. Seitdem liegt er immer brav auf der Terrasse oder unter seinem Baum.

LG
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #10
na das klingt ja gut bin gespannt ob es so bleibt
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #11
Grüß euch,

Ich wollte mal kurz Rückmeldung erstatten und ich bin geschockt, das ich das Thema im Mai geschrieben habe...seitdem sind wir jeden Tag und jedes Mal am Üben. Er hat seinen Platz im Wohnzimmer, das Hundebett sollte eigentlich gemütlich genug sein.
Doch er legt sich nach wie vor immer vor die Eingangstüre - dieses Mal innen. Wenn ich raus will, muss ich an ihm vorbei....er bleibt dann liegen und ich falle über ihn drüber.

Ich passe jeden Tag auf, beobachte ihn aus den Augenwinkeln und sobald er sich erhebt um das Wohnzimmer zu verlassen, wird er zurück gerufen und wieder auf seinen Platz geschickt.
Seit diesem Thema spielen wir dieses "Spiel" und er schleicht sich trotzdem raus, sobald ich einen Moment nicht aufpasse.

Probiert habe ich alles...mit Futter belohnen über Ignorieren, Streicheln, und sogar ein Sprühhalsband habe ich probiert, sobald er aufsteht wird einmal kurz gesprüht.
Er legt sich beim Zurückschicken etc. dann auch wieder zum Platz...wird belohnt...aber sobald ich ihm mal 10 Minuten den Rücken kehre, liegt er wieder vor der Türe.

*seufz*. Schade, das meine Rückemldung nicht positiv ausfällt, aber dieses "Spiel spielen" nervt nach all den Monaten einfach nur noch tierisch.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #12
Du hast geschrieben: Da ich diese Stelle sehr wohl als strategischen Punkt sehe, versuche ich nun seit Februar Akos davon wegzubekommen.

Warum machst Du Dir solch einen Stress?
Wegen der Dominanztheorie?

Wenn es nur das ist, kann ich Dich beruhigen. In einem natürlichen Rudel darf jeder liegen, wo er möchte. Ein ranghöherer Hund würde keinen rangniedrigeren Hund von seinem Platz verscheuchen.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #13
Nicht nur deswegen - es nervt einfach weil das meine Haustüre ist und ich jedes Mal über ihn drübersteigen muss, wenn ich vorbei will und ich schon mehr als einmal auf der Nase gelandet bin. Ich heize mit Pellets, sprich ich muss öfter mal 15 kg Säcke tragen und da will ich dann bitte auch einfach ungestört meine Türe benutzen können.
Er hat ein tolles Körbchen, dort soll er sich hinverziehen.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #14
Das kann ich verstehen.
Ich habe auch einen Rüden, der liegt immer auf der Treppe, die zur Küche führt.
Ich sage ihm auch immer, lass mich durch, er steht auf, ich geh durch, er legt sich wieder hin.

Das ist unser tägliches Spiel:lol:
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #15
Akos hat dich in seiner Hand.
Er kontrolliert dich, indem er dich absichtlich behindert, er agiert, du reagierst, das gibt es oft bei Hütehunden.
Ihm ist sehr wohl klar, wie unangenehm dir die Situation ist, weil du es ihm jedesmal ausführlich zeigt, was ihn wiederum in seiner Methodik bestärkt.
Nimm's mir nicht übel, aber deinen Posts nach wirkst du auf mich wie ein eher ungeduldiger Mensch, der relativ schnell aufgibt, wenn nach kurzer Zeit die Erfolge ausbleiben.
Du dokterst praktisch also jeden Monat halbherzig mit einer anderen Methode herum.
Bevor du jetzt deine Empörung kundtust, lies bitte weiter.
Akos ist ein Hütehund und Hütehunde fordern feste Strukturen in ihrem Rudel, vorallem von ihrem Rudelführer.
Leider gibst du ihm diese einheitliche Struktur nicht, weshalb er der Meinung ist, dass er auf dich aufpassen muss und nicht wie es sein sollte du auf ihn.
Kurz um: Er ist überzeugt, dass su keinen Schritt ohne ihn tun kannst.
Wenn er im Garten ist, kontrolliert er regelmäßig ob du noch lebst, indem er das dir so wunderbar antrainierte Rückrufsignal, nähmlich der Klang des scheppernden Tores, nutzt, weil du ja so gut darauf ansprichst.
Er schmeißt sich gegen das Tor, du reißt die Tür auf, brüllst irgendwas und knallst die Tür wieder zu, er sieht :"Aha, das hilflose Rudelmitglied lebt noch, ich muss es nicht retten, alles ist gut."
Er legt sich auch vor die Tür, weil er will, dass du in seinem kontrollierbaren Bereich bleibst, weil er dir schlicht und ergreifend nicht zutraut, dass du draußen ohne ihn klarkommst, er ist überzeugt du gehst in der großen bösen Welt verloren und er wundert sich jeden Tag auf's neue wie du verpeiltes Etwas es von der Arbeit zurück nach Hause geschafft hast ohne dich unterwegs versehendlich mit einer Pommesgabel zu erstechen.
Dass er auch liegenbleibt, wenn du wieder hinein willst, hat aus seiner Sicht pädagogisch bedingte Gründe. Schließlich sollst du lernen wie böse und schutzlos die Welt da draußen ist im Gegenzug zu dem von ihm eigens für dich geschaffenen Hochsicherheitstrakt, wo er immer schön die Tür vor allem Bösen verschlossen hält und wie mühsam es doch ist, wieder ins "Paradies" hinein zu kommen, damit du auch ja nie wieder solche "Ausbruchsversuche" unternimmst, am Ende überfährt dich noch eine Seniorin mit ihrem Rollator, diese Raser haben schließlich mindestens 1/8 PS drauf, wenn nicht sogar noch mehr.
Gib ihm klare Richtlinien, sonst gibt er dir welche.
Nein bleibt nein auch wenn heute Silvester/Weihnachten/sein Geburtstag/etc. ist.
Lass' ihn beispielsweise nicht mehr unaufgefordert auf der Couch liegen wenn du dort sitzen willst, schmeiß ihn mit einem kurzen, nicht gebrüllten (denn da er dein Gebrüll als Teil seines "Lebst-du-noch-Rituals" anssieht, nimmt er es nicht ernst) aber konsequenten (d.h. "nein" heißt "nein" und nicht "was hälst du davon?". Punkt.) "ab da" oder ähnlichem runter und lass' nicht locker bis er auch wirklich unten ist.
Wenn erbettelt während du isst/Essen zubereitest, kommt das selbe Progamm: Führe ihn am Halsband mit einem konsequenten "ab da" aus dem Raum und mache die Tür zu.
So lernt er, dass "ab da" gelinde gesagt "verp*ss dich" heißt und du das durchaus ernst meinst.
Das gleiche gilt für das Tor.
Willst du im Moment nicht dorthin/raus, kann er meinetwegen ganztags als Türsteher arbeiten/auf der Couch liegen/in der Küche sein/etc., willst du aber durch die Tür, nimmst du ihn auch hier am Halsband und führst ihn 1m weiter den zaun runter und gehst durch's Tor.
Blockiert er dann wieder von innen, drückst du die Tür einfach kommentarlos auf als wäre er nicht da, sei also nicht vorsichtig, wer nicht weggeht ist selbst schuld, das wird er schnell lernen.
Irgendwann wird er auf "ab da" selbsttätig verschwinden, bis dahin trägt er .
Auf das "Rückrufsignal" reagierst du nicht mehr, du willst nicht raus wenn du im Haus bist und bist alt genug um nicht regelmäßig Lebenszeichen von dir geben zu müssen, also ist das Tür scheppern schlicht und ergreifend egal.

Und ganz wichtig: DURCHHALTEN, EGAL WAS KOMMT
Bei jeder Erziehung gibt es Flauten, Erziehung ist ein sich entwickelnder Prozess und wenn Stufe zwei noch nicht klappt geht man ohne großes Drama einfach wieder zu Stufe eins zurück.
Natürlich wird er dich testen um zu sehen wie ernst es dir ist, da hilft nur die Sache weiter nach Plan durchziehen, wenn du nie Konsequenz zeigst wird alles bleiben wie es jetzt ist.
Das würde ich jetzt erstmal die nächsten 6 Monate durchführen ohne Unterbrechung (!) durchführen, der Hund braucht Struktur und diese baut sich nur langsam auf.
Danach kannst du die ersten Versuche vom "selbsttätigen ab da" unternehmen und wenn das nicht klappt einfach noch einen Monat Stufe 1 fahren.
 
  • Strategischer Punkt wird besetzt - Es nervt langsam nach Monaten Beitrag #16
Hallo Mickey,

*lach, danke für die bildliche Beschreibung*

Es geht jedoch hier nicht um das Gartentor, sondern nur um die Eingangstüre. Wenn er im garten ist, liegt er von aussen davor - wenn er herinnen ist, liegt er einnen davor.

Erstmal danke für deine Antwort, ich freue mich über alles. Ja, ich bin was Tiere angeht, sehr ungeduldig und ich hasse es, wenn ich jedes Kommando wiederholen muss. Da gebe ich dir sogar sehr recht. Vor allem, wenn ich weiß das er das Kommando ja kann.

Auf der Couch hat er sowieso nichts zu suchen, genauso wenig wie in der Küche oder im Badezimmer. Ich habe im Haus sowieso "nur" genau drei Türen. Die im Bad, die zum Schlafzimmer und die Eingangstüre. Wohnzimmer, Küche, Vorzimmer sind alle miteinander verbunden. Ich kann ihn dann höchstens in das Schlafzimmer oder in den Garten sperren.

Wenn er innen vor der Türe liegt, habe ich ihn großteils ignoriert, sprich wenn ich durch die Türe wollte - auch mit nem scheiß 15 kg Sack Pellets - habe ich ihn umgerannt. Er ist dann natürlich brummend und maulend aufgestanden und weggegangen, hat sich aber 10 Minuten später wieder hingelegt.
Dieses "Verjagen"-Spiel mit Umrennen etc. geht seit das Thema eröffnet wurde, sprich seit Mai. "Back off" kann er ja, bei anderen Situationen klappt das ja auch relativ gut. Er zieht dann Leine, egal ob er vom Futternapf abhauen oder meine Mutter in Ruhe lassen soll. Nur bei dieser sch*** Türe als Liegestelle klappt es nicht, was mich tierisch wurmt.

Er hat seinen festen Platz und die letzten 2 Monate habe ich nur damit verbracht, das ich ihn mit einem "No- Platz" zurück auf die Decke schicke, sobald er Anstalten macht sich zu erheben, um in Richtung Haustüre davon zu wandern. Er hat dann einen total gequälten Blick drauf, murrt und läßt sich dann mit einem Plumpsen zurück auf seine Decke fallen.

Er ist halt leider kein sehr menschenbezogener Hund, da er die ersten 4 Monaten nur mit einem anderen Hund im Garten gelebt hat und wir dadurch viel an Aufbauarbeit verpasst haben - leider.

Das Thema "strukturiert" ist halt leider bei uns auch nicht so prickelnd. Ich habe einen Job, wo ich per SMS angefordert werde, kann sein das ich zu jeder Uhrzeit angeklingelt werde. Manchmal nachts arbeiten, manchmal am Tag mit einem "strukturierten" Tag wie sagen wir "normale " Arbeitsnehmer ihn kennen, haben wir hier nicht.
Da heißt es dann von 23 Uhr bis 7 Uhr früh arbeiten und dann von 8 Uhr bis 15 Uhr schlafen. Ein anderes Mal heißt es von 18 bis 23 Uhr arbeiten, wieder ein anderes mal von 13 uhr bis XY
Da gibt es das (als Beispiel) auch nicht regelmäßig zu bestimmten Uhrzeiten, sondern irgendwann.
Mal 2 Wochen gar keine Arbeit, dann wieder öfter was.

Danke für die Tipps, ich werde das Geschriebene von dir weiterhin umsetzen und schauen, was dabei rauskommt, ein Halsband mit Griff haben wir ja.
 
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