Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #41
Na ja, hüten können die wenigsten ihre Aussies lassen. Man muss auch einfach sagen, dass dazu größtenteils falsche Selektion betrieben wird, den Aussies wird der Trieb ja tatsächlich oft weggezüchtet. Ein fauler Begleithund, der kann, wenn Herrchen oder Frauchen will, ist der Aussie in der Regel nicht, aber andernteils bedeutet ein Aussie auch nicht jeden Tag Programm (ich las letztens erst von jemandem "Wir machen montags Treibball, dienstags ist Agility, mittwochs Obedience, donnerstags Flyball und freitags noch mal Agility - ist das zu viel?"), auch ein Aussie braucht mal Ruhe. Der triebigste Hund bringt dem Schäfer nichts, wenn er hyperaktiv und nicht zu bändigen ist.
Der Aussie ist also auch ursprünglich keinesfalls als hibbeliges etwas zu sehen. Dass viele Aussies so sind (man sieht und hört es ja doch oft genug), liegt auch an der Selektion und vor allem an dem, was der Halter daraus macht.
Ein Aussie ist sicherlich nicht glücklich, wenn er so maßlos "gefordert" wird, dass er nicht mehr abschalten kann. Trotzdem hole ich mir im Grunde genommen keinen Aussie, wenn ich zu faul bin, um mich mit ihm richtig auseinanderzusetzen. Vernünftige Beschäftigung ist abwechslungsreich und in meinen Augen zählt Qualität auch oft mehr als Quantität, solange es in so einem Verhältnis steht, dass der Hund auch nicht unterfordert wird.
Ich behaupte jetzt aber einfach mal, dass man aus einem stark fordernden, aktiven Aussie, egal wie, niemals im Leben ein Couchpotato gemacht bekommt.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #42
Vielleicht ist der Grund ja, dass die Aussies einfach am besten zu den Menschen passen.
(Ich meine jetzt die, die nicht unterforderte Hunde haben )
Verstehst du ? Du hast Chis, weil du wie du selber geschrieben hast, sie am besten zu dir passen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #43
Was ich nicht verstehe (und das meine ich ernst) ist die mangelnde Lust bei MANCHEN(!) Aussiehaltern.
Sie wollen nicht mit dem Hund arbeiten.
Aber ist es nicht so, das wir gerade die Dinge machen wollen (und auch sollten) die unsere Hunderassen am bestmöglichsten auslastet?
Viele Rassen sind ja nun für einige Sportarten geeignet und auch gezüchtet worden.
Warum soll man ihnen das verwehren? Das find ich irgendwie unfair.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #44
Versteh ich irgendwas falsch?
Du hast doch nen Aussie?
Willst du damit jetzt sagen, das du deinen Hund nicht auslastest?
Ich versteh das grade irgendwie nicht.
Oder möchtest du sagen, das dein Hund von Natur aus, eine CoucheKartoffel? :eusa_think:

Oder kannst du wegen deiner Psyche deinen Hund nicht auslasten?
Versteh ich grade nicht.

Also ich kann sagen, die Aussies, welche ich kenne, das sind ne ganze Menge, sind Hunde, die alle nur nebenbei laufen.Und hier rennen auch einige mit Maulkorb rum, weil die so Agressiv sind.
Und die Leute haben sich auch gedacht, das es mit so nem Aussie toll und einfach ist.

Amy ist für einen Aussie nicht sehr aktiv.
Und zusätzlich kann ich wegen meiner Psyche nicht lange aus dem Haus, aber bald komme ich in die Klinik und danach kann ich endlich wieder mehr mit ihr machen :D
Dann wird erstmal geguckt, welcher Sport ihr Spaß macht. Und ob sie Agi machen darf.
 
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #45
ja haustierbande, leute die schafherden haben, oder sonstige hüteseminare besuchen, oder ddoch zumindest einen anständigen sport aussüben.
vllt passt der aussie ja zu denen?

aber welche,die nur spazieren gehen und das "übliche" einmaleinsmachen?
wieso sollte zu denen ein aussie passen? zu denen würden zig andere rassen doch besser passen
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #46
Ja, da stimme ich dir zu. Wahrscheinlich wollen diese Leute einfach dazugehören, denke ich mir oft.
Sie wollen einfach nur sagen können : " Ich habe einen Aussie "
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #47
Off-Topic
Mitch ich sehe das wie Knopfstern.
Es kann nach der Klinik besser werden es muss aber nicht.
Leider gottes war ich schon mittlerweile 3 mal dort.
Sollte eigentlich dieses Jahr noch mal für 6 Wochen .
Aber naja..
Anderes Thema..



Wenn ich unseren Nachbars Aussi sehe.
Die sind Arbeiten.
Abends und Morgens geht es vielleicht mal raus.
Dann geht es 1 mal die Woche in die Hunde Schule.
Abends wird dann je nach Wetter 5-10 Minuten im Garten Dummy holen gelassen.
das war es dann..
 
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #48
Was waere denn ein optimaler Grund sich einen Aussie anzuschaffen?

Als Besitzer einer kleinen Hunderasse (Dackel) kann ich nur wiederholen, was schon gesagt wurde. Auch die wollen beschaeftigt werden. Dank Schattenseele (ja muss mal gesagt werden) habe ich einige tolle Sachen gefudnen, die ich mit Hazel mache. Und auch lange Spaziergaenge, Baelle werfen usw. - alles Dinge, die ihr viel Freude bereiten.

Es gibt einige Hunderassen, die ich sehr schoen finde, wie z.b. den Louisiana Catahoula Leopard Dog. Das ist eine wunderschoene Rasse...aber wirklich reine Arbeitstiere, d.h. kann ich mir nicht holen, da ich mir ganz sicher bin, dem Hund niemals gerecht zu werden.

Komischerweise gibts bei uns nicht wirklich einen Aussie-Boom. Hab mal nen Border im Park getroffen, aber sonst...eher kleinere Hunde.
-
[h=1][/h]
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #49
Na ja, der Aussieboom geschieht doch eher online, finde ich.
Hier ist mir beim Gassi so erst ein anderer Aussie begegnet, sonst sind hier doch Labbis und JRT die absoluten Modehunde.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #50
Bei uns sieht man, wie gesagt, auch kaum Aussies, obwohl es hier in der Stadt sogar eine VDH Zucht gibt ^^
Und die, denen ich bisher begegnet bin, wirkten alle sehr ausgeglichen.

@HaHö Das mit dem starken Problemen ist erst seit November. Das ist auch eher körperlich geworden, dass ich, wenn ich das Haus verlassen, Margen Darm Probleme bekomme und häufig Kopfschmerzen und starke Übelkeit habe. Mit der Hundewahl hat das gar nichts zu tun. Ich wollte damit nur sagen, dass ich deswegen leider momentan kein Hundesport mit ihr machen kann, geschweige denn lange Spaziergänge.
Und Suizidgedanken habe ich bisher keine ernsthafte.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #51
puhhhh was ist hier los??

Also ich kann Leika, Fini, Knopfstern, Nudl und HaHö absolut verstehen.
Ich bin selbst Aussiehalterin (warum später gerne mehr). Und ich finde es furchtbar dieses Zucht Richtung Couch??! Warum zum Teufel muss man eine aktive Rasse (die durchaus für richtige Leute geeignet ist) "zurück" züchten? Warum nimmt man nicht eine Rasse/Mischling der weniger aktiv ist? Es sind soo viele Rassen, man kann mir nicht erzählen dass es nichts passendes dabei ist.

Ebenso mit er ist ruhig und ich muss nicht viel machen. Schon mal was von Anpassungsfähigkeit gehört?

Als ich auf der Suche nach eine Rasse für mich war, war es mir klar es muss was mit WTP sein. Ich besuchte Turniere (verschiedene Sportartten) und sah irgendwann Aussies. Und nicht irgendwelche, sondern ganz bestimmte Linie, und so landete ich bei meine Züchterin. Sie hat mehrere Hunde unter anderem ältere und kastrierte die alle bei ihr leben dürfen. Sie ist aktiv in Obedience und Agility und hat früher RHS gemacht. Zu Hause sind die Hunde ruhig und draußen himmeln sie an und arbeiten mit, egal was man macht. Es ist nicht umsonst der andere "Name" von denen Versatility Aussies. D.h Vielseitig. In Amerika ist es normal einen Champion zu haben der Ausstellungen gewinnt und erfolgreich im Sport geführt wird. Das ist das was ich sehen möchte. Einen schönen,korrekten Hund der aktiv ist! Kein Couchpotatoe!!!

Und die Leute die sowas holen und hoffen dass der ruhig wird..dem kann ich am besten eine rein hauen.

Ich sehe nun seit paar Jahren in welche Richtung es geht. Planlose Verpaarungen, Show Show und Fell. Kein Gehirn. Sorry :silence: Und krank kommt ja auch dazu. Jeder möchte gern züchten, am besten ohne Papiere. Verkauft wird an alle, die brauchen ja nicht viel Beschäftigung...Sorry aber warum wundert es mich nicht das diese Rasse bei vielen so viel Hass und Eckel erregt?
 
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #52
Off-Topic
Mitch, sei mir nicht böse, aber in Foren braucht man manchmal ein dickes Fell. Du gehst ja selbst nicht anders mit den Leuten um, wenn dir etwas auffällt, das deiner Meinung nach falsch ist. Da fragst du auch nicht, wer hinter dem PC sitzt und was er vielleicht für Probleme im Leben hat.
Wenn man zu sensibel ist, um so was zu ertragen, dann sollte man sich wirklich eher aus dem Forum fernhalten. Ich meine, hier gibt es (hoffentlich) eben nur Tierliebhaber und da reagieren viele Leute eben sehr empfindlich auf Themen wie den Hund nicht auslasten z.B., denn letzten Endes ist es egal, wie es dem Halter psychisch geht, solange am Ende ein unausgelasteter oder resignierter Hund steht, sollte das nicht schöngeredet werden.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #53
Off-Topic
keiner sagt dass es schlecht ist, eine oder andere Rasse zu lieben. Man muss es nur realistisch sehen. Und nicht mit rosarote Brille. Man muss bereit sein was dafür zu tun. Augen auf halten und ehrlich mit sich selbst sein.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #54
Off-Topic
Mein Hund ist ausgelastet und glücklich.

Und ich denke seit Jahren über das Thema Aussie nach und hab' schon viel überlegt, was ich dann alles tun möchte und ob das auch wirklich geht. Ich bin auch immer wieder bei anderen Rassen gelandet, doch immer wenn ich einen Aussie gesehen habe, hab' ich gedacht, mit einer anderen Rasse würde ich wohl nie wirklich glücklich werden.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #55
Warum ist das beleidigend?
Wenn ich keinen Powerhund haben möchte nehme ich keinen Aussie. Und auch keinen Border.
Wenn ich einen Hund ohne Jagdtrieb möchte, nehme ich keinen Weimaraner.
Wenn ich viel Fahrrad fahre oder laufe nehme ich keinen Mops.
So seh ich das jedenfalls.

seh ich ganz genauso! so toll ich aussies und border zb finde, ich würde mir keine nehmen, der würde bei mir einfach zu kurz kommen :(
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #56
Ich hab auch einen kleineren Hund, aber nur mit Spazieren gehen gibt er sich auch nicht zufrieden. Er ist sehr intelligent, liebt springen (weshalb wir bald nen Agility Schnupperkurs machen werden) & liebt es Sachen zu lernen. Er ist angeblich ein Border Terrier Mix & ist auch sehr aktiv. Soeinen Hund hab ich mir zwar nicht absichtlich geholt aber wir kommen damit zurecht & können ihm das bieten was er braucht.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #57
Zum Thema Aussie/BC muss ich auch mal was loswerden.
Bei uns sehe ich regelmäßig je einen Vertreter der Rassen.
Der BC wird von einem Bauern/Schäfer gehalten, wo er natürlich den ganzen Tag aktiv ist, mit zu den Schafen geht, auf dem Hof die Herden bewachen kann und mit der Kutsche mitläuft (20km pro Tag soweit ich weiß). Ich habe noch nie einen so ausgeglichenen und folgsamen BC gesehen. Dieser Hund scheint wirklich glücklich zu sein. Seit ich diesen Hund kenne bin ich der Meinung, dass man sich so eine Rasse nicht holen sollte, wenn man nicht täglich ein wirklich anspruchsvolles Programm bieten kann.
Sicher würde sich der Hund auch an ein Leben auf dem Sofa gewöhnen, was soll er auch sonst tun? Hunde resignieren auch mit der Zeit, wenn sie nicht ausgelastet werden, ich habe es selbst erlebt (das soll sich jetzt gegen keinen User hier richten und gilt für alle Rassen).

Auf der anderen Seite gibt es dann noch den Aussie, der mit zwei anderen Hunden gehalten wird und soweit ich das sehe nur einen größeren Spaziergang von etwa 30 Minuten am Tag bekommt. Der Hund bellt ständig, hütet die beiden anderen Hunde und scheint überhaupt nicht auf den Halter fixiert zu sein, sondern rennt - wenn er mal von der Leine ist - planlos durch die Äcker und versucht um jeden Preis, die anderen Hunde zum Spielen zu bekommen. Er scheint vor Energie förmlich zu platzen.
Natürlich hat dieser Hund sicher mehr Sozialkontakt als der oben genannte BC, er scheint mir aber bei weitem nicht so glücklich zu sein.

Was ich damit sagen will: Eine Züchtung dieser Hunde, die die Optik erhält, den Charakter aber so verändert, dass der Hund "faul" wird ist meiner Meinung nach nicht richtig. Man macht aus dem Hund etwas, das er nicht ist. Schließlich ist er dann nicht mehr als ein hübsches Stofftier. Meiner Meinung nach sollte es sowieso mehr auf den Charakter als auf das Aussehen eines Hundes ankommen, das tut es aber meiner Meinung nach nicht, wenn man rein nach der Optik züchtet und versucht, die natürlichen Triebe oder Ansprüche herauszuzüchten.
Wie man sieht kann auch ein Arbeitshund glücklich werden, wenn er entsprechend gehalten wird. Das Problem liegt also nicht beim Hund, sondern bei Leuten, die sich die Rasse unüberlegt und aus den falschen Gründen anschaffen.
Wieso soll ich eine ganze Rasse verändern, wenn das eigentliche Problem doch beim Halter liegt? Es ist ja nicht so, als könne niemand je einem BC oder Aussie gerecht werden.

LG
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #58
ich bekomme so langsam aber sicher einen ekel,wenn ich das wort aussie höre.

Ich auch. Die Benennung ist nämlich gemopst. Ursprünglich wird und wurde der Australische Nationalhund als Aussie benannt. Und das ist nicht der Australian Shepherd sondern der Australian Terrier. Gebt ihm seinen Namen zurück. :eusa_pray: Gebt dem Mode-Boom einen neuen Namen. Jedesmal flammt in mir ein Hoffnungsfunken auf, wenn ich Aussie lese und dann ist es doch nur wieder ein Shepherd.
;)

Spaß beiseite. Ich kenne zwei Australian Shepherds (zumindest ICH weigere mich standhaft, sie als Aussies zu bezeichnen) und beide werden im Agi geführt. Zumindest mit der Hündin wird auch sonst nix weiter gemacht.
Und klar sind die im Agi gut, Border Collies ja noch mehr. Trotzdem reicht für den normal ambitionierten Agimenschen auch nahezu jede andere Rasse. Wer will schon ernsthaft die WM gewinnen? Die Zeit und das Geld fehlen den meisten.
Es ist zwar beim Publikum bei weitem nicht so beliebt, aber mich persönlich faszinieren besonders die Minipengs im Agi. Kleine Hunderassen, die zeigen, wozu sie alles fähig sind. Dass auch sie Auslastung wollen und mit dem Halter zusammen arbeiten. Dass sie Führerbindung haben und unter Stress Leistung zeigen. Die Geschwindigkeit, Wendigkeit und Mut unter Beweis stellen. Dinge, die ihnen von vielen Menschen abgesprochen werden.

ICH würde mir nur dann eine Arbeitsrasse holen, wenn ich bereits wüsste, dass ich mit ihm aktiv bin. Wenn ich mir vornehme, mit einem Hund, den ich schon habe, irgendwann mal aktiv sein zu wollen, halte ich aktive Rassen für die falsche Wahl.
Selbst jetzt mit meinem Agitraining zweimal wöchentlich, meinem Eigengebrauchs-Dummytraining und meinem Home-ZOS halten meine Hunde bestens mit und ich käme bei diesem Programm noch lange nicht auf die Idee, auf was aktiveres aufzurüsten. Denn krank ist man immer mal. Und ich brauche Hunde, die nicht leiden, wenn es mal 1-2 Wochen weniger Programm gibt. Da täten mir die armen Viecher zu sehr leid.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #59
Wieso soll ich eine ganze Rasse verändern, wenn das eigentliche Problem doch beim Halter liegt? Es ist ja nicht so, als könne niemand je einem BC oder Aussie gerecht werden.

LG

eben! man muss es nur wollen und ehrlich das ändern möchten (schlechtes Verhalten etc.) Bzw sich ehrlich fragen: Warum ist der Hund so? Wäre er beim anderen Besitzer anders? Glücklicher? Ruhiger?

ich bin ein absoluter Fan von Beschäftigungen die dem Ursprung der Rasse dienen. Und auch da ist es falsch. Ein Viehhalter der einen hütenden Hund braucht, hat keinen Hibbel. Die Hunde können ganz klar Unterschieden zwischen Arbeit und Ruhe und sind während der Arbeit ruhig (keine Gekläffe wie beim Agi oder so) Das es nicht jeder machen kann, ist mir absolut klar. Da muss man schauen entweder Beschäftigung finden die den Hund fördert aber nicht kirre macht, oder eben doch ehrlich sein und sagen ok, kann ich nicht bieten ist nichts für mich (nicht jeder steht im Regen auf dem Platz und trainiert *teetrink*(bin klatschnass von Obedience zurück gekommen, was man für den Fleckentier nicht alles macht ;) )

Und da sollte jeder so denken und nicht: waaahaaaa so süüüüüüßß vielleicht wird er nicht triebig.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)


Ich auch. Die Benennung ist nämlich gemopst. Ursprünglich wird und wurde der Australische Nationalhund als Aussie benannt. Und das ist nicht der Australian Shepherd sondern der Australian Terrier. Gebt ihm seinen Namen zurück.

der Hund wurde so genannt weil die Mirinoschafe die aus Australien kamen, von denen gehütet wurden. „Australian Sheep“ so sagten die Amis. Also Australischer Schäferhund kam irgendwann da raus. Bezeichnung Aussie, wurde allerdings erst später erfunden(oder dann gemopst ;) ). Allerdings hörte ich bis jetzt noch nie dass einer Australian Terrier so nannte. Und auch nie die Mecker von denen gehört ;) denn Name Aussie mittlerweile sehr bekannt ist und damit ist defitniv der Shepherd gemeint.


aber was man nicht alles lernt ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #60
Mitch ich sage nicht das die Klinik nicht geholfen hat.
Je nach Krankheitsbild muss man hinterher nur eben mehr oder weniger kämpfen.
Und ich habe zu wenig gekämpft.
Das muss dir nicht genauso gehen.
Was ich mich aber eben frage.. Hilft dir die Arbeit mit Amy nicht?

Das Problem ist, dass bei mir im Moment die Motivation zu allen fehlt. Dazu gehört leider auch die Arbeit mit Amy.
Sie ist aber die einzige, die mich überhaupt dazu bringt, aufzustehen und mal rauszugehen.
Sonst würde ich wahrscheinlich 24/7 mit dem Laptop im Bett verbringen.
Die Foren sind im Moment praktisch mein Leben.


@HaHö Amy war schon über ein Jahr, als das Anfing. Vorher bin ich auch jeden Nachmittag 1 1/2 Stunden unterwegs gewesen, in denen sie ununterbrochen getobt hat (meine Mutter war morgens noch 1-2 Stunden unterwegs und ist dabei weiter gelaufen). Ich war kurze Zeit in der Jugendgruppe im Hundesportverein, das hat mir aber nicht so viel Spaß gemacht, da die meisten anderen deutlich jünger waren als ich und außer mir nur zwei andere mit ihren Hunden wirklich klarkamen. Dann war ja immernoch einmal wöchentlich die HuSchu, die auch immer ich mit ihr gemacht habe.
Machmal waren wir dann, wenn es ging, auch Mittwochs noch einmal da, da gibt es immer eine freie Sportgruppe, wo man nach Lust und Laune Agi und FLyball ausprobieren kann.
 
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