- Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #81
*Mischling*
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Ich muss Pewee in diesem Fall zustimmen.
Es geht nicht einmal mehr um das Aussehen, vielen geht es darum sagen zu können "ich habe ein Arbeitstier gezähmt".
Wenn ich manche schon höre: "Ich sammle gerade Erfahrungen mit meinem Hund A und dann mit dem Hund B und dann kann ich mir einen Aussi anschaffen!"
Wer denkt denn bitte so weit? Für wen sind seine Hunde nur eine Trainingsstufe auf dem Weg zur Wunschrasse? Natürlich kann ich mir vor der Anschaffung überlegen, wie viel Erfahrung ich habe und ob ich einem Hund gerecht werden kann, das würde ich mir von vielen sogar wünschen, aber für mich ist es ein himmelweiter Unterschied, wenn Hundehalter auf eine bestimmte Rasse hintrainieren und alle vorherigen Hunde nur als Übung empfinden. Jeder Hund ist eine Herausforderung und auch für einen Aussihalter gibt es einen Hund, mit dem er nicht fertig wird
.
Jeder von uns hat sicher Rassen oder Charaktereigentschaften, von denen er sagt "das kommt mir nie ins Haus". Wieso ist aber der Aussi zum funkelnden Triumphpokal der Hundeerziehung geworden? Bei uns hat man das Gefühl, der Aussie sei der Endgegner in einem Videospiel. Wer ihn bezwungen hat, wird mit allem anderen auch fertig und bekommt die Trophäe/gewinnt den Krieg/erschlägt den Drachen/rettet die Jungfrau.
Bevor es Streit gibt - ich spreche nur von meinen Erfahrungen mit Aussihaltern, nicht von speziellen Personen oder Usern.
LG
Es geht nicht einmal mehr um das Aussehen, vielen geht es darum sagen zu können "ich habe ein Arbeitstier gezähmt".
Wenn ich manche schon höre: "Ich sammle gerade Erfahrungen mit meinem Hund A und dann mit dem Hund B und dann kann ich mir einen Aussi anschaffen!"
Wer denkt denn bitte so weit? Für wen sind seine Hunde nur eine Trainingsstufe auf dem Weg zur Wunschrasse? Natürlich kann ich mir vor der Anschaffung überlegen, wie viel Erfahrung ich habe und ob ich einem Hund gerecht werden kann, das würde ich mir von vielen sogar wünschen, aber für mich ist es ein himmelweiter Unterschied, wenn Hundehalter auf eine bestimmte Rasse hintrainieren und alle vorherigen Hunde nur als Übung empfinden. Jeder Hund ist eine Herausforderung und auch für einen Aussihalter gibt es einen Hund, mit dem er nicht fertig wird
Jeder von uns hat sicher Rassen oder Charaktereigentschaften, von denen er sagt "das kommt mir nie ins Haus". Wieso ist aber der Aussi zum funkelnden Triumphpokal der Hundeerziehung geworden? Bei uns hat man das Gefühl, der Aussie sei der Endgegner in einem Videospiel. Wer ihn bezwungen hat, wird mit allem anderen auch fertig und bekommt die Trophäe/gewinnt den Krieg/erschlägt den Drachen/rettet die Jungfrau.
Bevor es Streit gibt - ich spreche nur von meinen Erfahrungen mit Aussihaltern, nicht von speziellen Personen oder Usern.
LG
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