- Streunender Kater Beitrag #1
Chat_Sauvage
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Wie die Überschrift schon deuten lässt, läuft hier in der Gegend seit ca. einem Jahr ein streunender Kater umher.
Er ist überwiegend bei uns und bei den Nachbarn, die unmittelbar Garten an Garten neben uns wohnen.
Dieser Kater, den ich auf den Namen Leopold getauft habe, raubt meiner Mutter den letzten Nerv, da er an Haustüre und Hausmauern markiert.
Habe natürlich schon oft erwähnt, dass sowas normal ist für einen unkastrierten Kater, und er wohl nichts dafür kann! Aber außer ihn immer zu verjagen und sogar mit Schuhen nach ihm zu werfen unternehmen meine Eltern da gar nichts, sie schimpfen nur sinnlos weiter.
Ich als übergroßer und übertrieben dargestellter Tierfreund bin natürlich schon vor längerer Zeit losgezogen, um seine Besitzer ausfindig zu machen. Aber Fehlanzeige. Unser Dorf ist sehr klein und die halbe Zahl der Einwohner schimpft sich unsere Verwandschaft. Es war also nicht schwer, heraus zu finden, dass der Kater heimatlos ist. Da waren wohl wieder die Bauern im Spiel...
Meine Mutter ist strikt dagegen, dass ich meine 60 Euro Taschengeld, die ich im Monat bekomme, für eine Kastration hinlege.. Ich finde das mehr als fair diesem Kater gegenüber.
ich füttere ihn auch heimlich.(Muss dazu sagen, er kommt nicht zu uns weil ich ihn füttere, das mache ich erst seit ca. einem Monat und er kam vorher auch schon täglich zum Markieren, ein Jahr lang)
Er sieht wirklich sehr mager aus und der Jüngste ist er denke ich auch nicht mehr.
Was meint ihr, soll ich mich durchsetzen und mit ihm zum Ta gehen oder nachgeben?
Lg
Er ist überwiegend bei uns und bei den Nachbarn, die unmittelbar Garten an Garten neben uns wohnen.
Dieser Kater, den ich auf den Namen Leopold getauft habe, raubt meiner Mutter den letzten Nerv, da er an Haustüre und Hausmauern markiert.
Habe natürlich schon oft erwähnt, dass sowas normal ist für einen unkastrierten Kater, und er wohl nichts dafür kann! Aber außer ihn immer zu verjagen und sogar mit Schuhen nach ihm zu werfen unternehmen meine Eltern da gar nichts, sie schimpfen nur sinnlos weiter.
Ich als übergroßer und übertrieben dargestellter Tierfreund bin natürlich schon vor längerer Zeit losgezogen, um seine Besitzer ausfindig zu machen. Aber Fehlanzeige. Unser Dorf ist sehr klein und die halbe Zahl der Einwohner schimpft sich unsere Verwandschaft. Es war also nicht schwer, heraus zu finden, dass der Kater heimatlos ist. Da waren wohl wieder die Bauern im Spiel...
Meine Mutter ist strikt dagegen, dass ich meine 60 Euro Taschengeld, die ich im Monat bekomme, für eine Kastration hinlege.. Ich finde das mehr als fair diesem Kater gegenüber.
ich füttere ihn auch heimlich.(Muss dazu sagen, er kommt nicht zu uns weil ich ihn füttere, das mache ich erst seit ca. einem Monat und er kam vorher auch schon täglich zum Markieren, ein Jahr lang)
Er sieht wirklich sehr mager aus und der Jüngste ist er denke ich auch nicht mehr.
Was meint ihr, soll ich mich durchsetzen und mit ihm zum Ta gehen oder nachgeben?
Lg