- platzfrage Beitrag #1
Kitty Baghira
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hallo ihr lieben,
vielleicht hat es der eine oder andere schon gelesen. nala und ich ziehen nun aus und sind auf der suche nach einer zweitkatze, da meine mutter sehr an baghira hängt und die beiden sich zwar ganz gut verstehen aber es doch nicht hundertpro passt. nun habe ich etliche tierheime, tierschutzorganisationen und pflegestellen durch. es war nirgends das passende dabei.
nun habe ich heute bei einem verein angerufen und wollte mich erkundigen. als ich meine wohnungsgröße nannte beschimpfte man mich als tierquäler, man würde einer wie mir nie eine katze anvertrauen und ihnen täte meine katze extrem leid. ich solle dem tier etwas gutes tun und es abgeben. ich durfte gar nicht aussprechen und meine wohnsituation erklären. sondern wurde sofort abgebügelt. ich stehe bereits mit einer anderen frau in kontakt die eine pflegestelle hat. sie hört sich um und hatte keine bedenken was meine wohnsituation betrifft. klar ist die wohnung klein. das wissen wir beide.
nun bin ich - mal wieder vollends verunsichert - und fühle mich richtig mies.
zur wohnsituation:
34 qm + katzensicherer balkon (gut und gerne 4qm, eher mehr)
kletterwand im wohnzimmer (vier sichere, breite bretter mit sisal an der wand und oben in der ecke ein breites brett mit einem korb drauf), zwischenboden im bad, deckenhoher großer kratzbaum im wohnzimmer, zwei kratzbäume auf dem balkon, deckenhoher einbauschrank im flur, regale, kommoden, regal (übliche einrichtung eben), die katzen dürfen überall hin. bin ich zu hause beschäftige ich mich viel mit ihnen. alle fensterbretter sind sehr breit und frei. in der küche und im bad ist jeweils ein fenster mit breitem fensterbrett. im wohnzimmer ist im grunde eine ganze wand fensterfront mit ebensolchen breiten fensterbrettern.
hier im forum habe ich nun häufiger gelesen, dass die wohnungseinrichtung vor den platz geht. aber dieses telefonat schockierte mich dann doch.
ist es wirklich so dramatisch? wie kann ich die wohnung noch katzenattraktiver gestalten.
vielleicht hat es der eine oder andere schon gelesen. nala und ich ziehen nun aus und sind auf der suche nach einer zweitkatze, da meine mutter sehr an baghira hängt und die beiden sich zwar ganz gut verstehen aber es doch nicht hundertpro passt. nun habe ich etliche tierheime, tierschutzorganisationen und pflegestellen durch. es war nirgends das passende dabei.
nun habe ich heute bei einem verein angerufen und wollte mich erkundigen. als ich meine wohnungsgröße nannte beschimpfte man mich als tierquäler, man würde einer wie mir nie eine katze anvertrauen und ihnen täte meine katze extrem leid. ich solle dem tier etwas gutes tun und es abgeben. ich durfte gar nicht aussprechen und meine wohnsituation erklären. sondern wurde sofort abgebügelt. ich stehe bereits mit einer anderen frau in kontakt die eine pflegestelle hat. sie hört sich um und hatte keine bedenken was meine wohnsituation betrifft. klar ist die wohnung klein. das wissen wir beide.
nun bin ich - mal wieder vollends verunsichert - und fühle mich richtig mies.
zur wohnsituation:
34 qm + katzensicherer balkon (gut und gerne 4qm, eher mehr)
kletterwand im wohnzimmer (vier sichere, breite bretter mit sisal an der wand und oben in der ecke ein breites brett mit einem korb drauf), zwischenboden im bad, deckenhoher großer kratzbaum im wohnzimmer, zwei kratzbäume auf dem balkon, deckenhoher einbauschrank im flur, regale, kommoden, regal (übliche einrichtung eben), die katzen dürfen überall hin. bin ich zu hause beschäftige ich mich viel mit ihnen. alle fensterbretter sind sehr breit und frei. in der küche und im bad ist jeweils ein fenster mit breitem fensterbrett. im wohnzimmer ist im grunde eine ganze wand fensterfront mit ebensolchen breiten fensterbrettern.
hier im forum habe ich nun häufiger gelesen, dass die wohnungseinrichtung vor den platz geht. aber dieses telefonat schockierte mich dann doch.
ist es wirklich so dramatisch? wie kann ich die wohnung noch katzenattraktiver gestalten.