Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim

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Blume93

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Hallihallo, ich bräuchte dringend ein paar Tipps.
Ich habe mir vor einer Woche ein Kaninchenpäarchen aus dem Tierheim geholt.
Was mir nicht gesagt wurde...das Weibchen ist hochschwanger.
Ich als relativer Kaninchenneuling habe es natürlich nicht bemerkt, bis gestern Abend plötzlich 2 Babys in einem Nestchen lagen.

Nun zu meinen Fragen:
1.) Ich habe gehört die Weibchen können nach der Geburt Kalziummangel etc. bekommem, soll ich ihr vorsorglich irgendetwas geben?
2.) Ich habe das Männchen jetzt von ihr getrennt, da ich nun auch beim Tierarzt kontrollieren will, ob ich bzgl. der Kastration des Männchnes vielleicht auch nicht richtig informiert worden bin :(
Aber die beiden sind trotz Sichkontakt etc. wo sie sich auch beriechen können etc. sehr unglücklich über die Trennung :/
Wird sich das legen, und muss ich sie später trotz des Kontakts durch den Zaun neu vergesellschaften?
außerdem habe ich Angst, dass das Männchen die Jungen tötet oder so :/
so komme ich gleich zur nächsten Frage:
3.) Ich habe gehört, kastrierte Männchen tun den Jungen oft nichts, also wenn ich sichergestellt habe, dass er kastriert ist, kann ich ihn dann zu den Jungen lassen, wenn ich es am Anfang beaufsichtige?
4.) Ich habe ja keine Ahnung, aber ist es normal, dass die Häsin immer noch leicht blutet? (Die Geburt was gestern Abend)
5.) Muss ich sonst noch irgendetwas beachten?
Habe mir zwar schon Tipps aus dem Internet geholt, dass sie jetzt viel Nahrung und Auswahl braucht etc. aber bin mir immer noch nicht ganz schlüssig :(
6.) Ich habe gelesen, ich soll kontrollieren, ob die Bäuche der Jungen gut gefüllt sind, doch die Jungen sind seit heute morgen so gut in ihrem Fell eingehüllt, dass ich mich nicht traue es aufzumachen, damit sie nicht vielleicht auskühlen oder so :(
Wie soll ich am besten vorgehen?? :O

Es wäre nett, wenn ihr mir helfen würdet, ich bin ein wenig aufgeschmissen im Moment, aber ich will nur das Beste für die Häschen...:(
Bitte helft mir!
Liebe Grüße :)
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #2
Hallo,

das ist ja ein Tolles Unglück.

Hast du im Tierheim bescheid gesagt? Lass sie dir aber nicht wieder holen! Sie dürfen dir aber gern bei der Vermittlung der Jungtiere helfen! Wenn sie erst am Anfang der Trächtigkeit gewesen wäre, hätte man das Tierheim nicht "Beschuldigen" können, aber so... Ich mein, wenn sie jetzt ne Woche tragend gewesen wäre, hätte man (außer mit Ultraschall) nichts bemerkt.

Ich versuchs mal:
1. Was fütterst du im Moment? Was bekam sie im Tierheim? Ein Mangel kann entstehen, aber wenn man gesund füttert, sollte das kein Problem sein. Fenchel wäre gut für die Milchbildung!

2. Wie reagieren sie durch den Zaun? Wenn es deiner Meinung nach ok ist, dann lass es. Sollte einer der beiden irgendwann mal aggressiv werden, musst du komplett trennen und neu vergesellschaften.

3. Lass sie getrennt! Sicher ist sicher. Zusammen dürfen sie erst wieder wenn, die Jungtiere weg sind (ab der 10. Woche) oder wenn die sie behalten willst (den Platz hast) ab der 16. Woche, ist ein Böckchen dabei sollte dieser mit 11 Wochen frühkastriert werden, dann muss er von den anderen nicht getrennt werden.

4. Dazu kann ich dir nichts sagen, im Zweifelsfall geh mit ihr zum Tierarzt.

5. Wieviel Platz hat sie? Wichtig ist, dass sie den Jungtieren, sobald diese herumkrabbeln, auch mal aus dem Weg gehen kann.

6. Kontrollieren nur, wenn sie es zu lässt. Evtl. mit Handschuhen ran gehen (wenn sie es nicht will, kann es wehtun...). Das Fell etwas zur Seite schieben und schauen. Wenn du willst, kannst du auch wiegen, die Zwerge sollten immer etwas mehr wiegen.

Noch eine kleine Frage:
Wie leben sie bei dir? Käfiggröße/Gehegegröße, Drinnen/draußen usw.

Ich muss jetzt, hoffe, dass reicht und es werden sich sicher noch ein paar melden!
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #3
ok danke, das ist schon mal ein guter Anfang :)
1.) Also ich verfüttere ihnen Gräser (Gras, Löwenzahn, alles was ich so finde), Zweige (Buchen, Fichten, ...), Heu, und über den Tag verteilt immer mal wieder ein paar Apfelstückchen und anderes Obst und Gemüse. Im Tierheim wurden Ähnlich gefüttert.
2.) Also er versucht oft in ihre Nähe zu kommen, sie geht hin und wieder an den Zaun, und dann beriechen sie sich. Er hat ziemliche Sehnsucht wie es aussieht. Sie tun mir halt leid, weil er jetzt so ganz alleine ist...:(
3.) Weißt du, ob ich die 4 zusammenlassen kann, wenn es nur Männchen sind? Ich weiß, dass am besten auf jedes Männchen ein Weibchen kommen soll und so, aber wenn es eine Familie ist?
5.) Also sie haben ca. 20m² die ich jetzt halt ca. halbiert habe, (sie dürfte ein klein wenig mehr haben), also da kann sie ihnen eigentlich aus dem weg gehen, denke ich.

Und zu ihrem Gehege:
Sie haben eine Hütte wo ihr Käfig drin steht. In der Hütte sind ca. 2,5m² Platz (ohne Käfig) und dann steht noch der große Käfig drin.
Dort können sie rein und raus gehen wann sie wollen, nur in der Nacht sind sie eingesperrt. Außerdem haben sie von der Hütte aus jederzeit die Möglichkeit ins Freigehege mit ca. 18 m² zu gehen.
Im Moment hat halt das Männchen den Nachteil, dass er nicht nach Belieben in seinen Käfig und die Hütte kann, da er die andere Gehege seite bekomme hat.
Dafür hat er aber ein sehr großes Häuschen (ca. 0,5m²
und sein Reisekörbchen, das er liebt als Unterschlupf.
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #4
Wenn es jetzt 3 Männchen und 1 Weibchen sind, kannst du es versuchen, klar. Es kann gut gehen, muss aber nicht. Wenn sich, sagen wir 2 Männchen so zoffen, dass es wirklich nicht geht, aber beide mit den anderen klar kommen, musst du dich von einem Trennen und könntest noch ein, zwei Weibchen aufnehmen.

Das Futter hört sich ganz gut an (ist leider nicht die Regel), ich würde aber etwas mehr Gemüse füttern. Karotten sind Energielieferanten, das könnte die Häsin gut gebrauchen. Apfel würde ich nicht soo oft füttern, bei mir gibts 1x pro Woche Apfel.

Ich würde es, wie gesagt so lassen. Kann sein, dass sie, sobald die kleinen herum laufen, sie beschützen will und dann sollte er aus dem Zimmer raus. Als meine Häsin kastriert wurde, hatte ich sie auch nur durch ein Gitter getrennt, das war aber auch nur 1 Woche.
Wenn du den Eindruck hat, das sie gestresst ist (ein Nest woanders baut und die Jungtiere dahin bringt) würde ich ihn auch woanders hinsetzen.

Mal was anderes: Ist das Gehege gesichert? Wenn nicht, dann solltest du das tun und dann kannst du auch die Hütte auflassen. 2,5 qm ist zu klein für Nachts.
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #5
hm, ok danke :)
nein, leider nicht, aber ich werde mir was überlegen, wie ich es sichern könnte :)
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #6
1.) Ich habe gehört die Weibchen können nach der Geburt Kalziummangel etc. bekommem, soll ich ihr vorsorglich irgendetwas geben?
wie gesagt sie können Kalziummangel bekommen, müssen aber nicht. Vorsorglich brauchst du nichts geben. Bei normaler ausgewogener Fütterung kann es zu keinem Kalziummangel kommen. Es kann vorkommen, dass deine Häsin einiges an Gewicht verliert, da eine Geburt und das Säugen sehr kräftezehrend ist. Bei der Fütterung musst du dann enstprechend Kalorien zuführen und lasse sie essen soviel sie will. Sie braucht das.

2.) Ich habe das Männchen jetzt von ihr getrennt, da ich nun auch beim Tierarzt kontrollieren will, ob ich bzgl. der Kastration des Männchnes vielleicht auch nicht richtig informiert worden bin :(
Aber die beiden sind trotz Sichkontakt etc. wo sie sich auch beriechen können etc. sehr unglücklich über die Trennung :/
Wird sich das legen, und muss ich sie später trotz des Kontakts durch den Zaun neu vergesellschaften?
außerdem habe ich Angst, dass das Männchen die Jungen tötet oder so :/
Immer wenn ein Zaun oder etwas dazwischen ist/war. Muss man neu zusammenführen. Indem Moment, wo sie getrennt sind ob nun mit oder ohne Sichtkontakt kann die Rangordnung nicht geklärt werden. Das wird beim nächsten Zusammenführen automatisch gemacht, somit ist es eine VG.

so komme ich gleich zur nächsten Frage:
3.) Ich habe gehört, kastrierte Männchen tun den Jungen oft nichts, also wenn ich sichergestellt habe, dass er kastriert ist, kann ich ihn dann zu den Jungen lassen, wenn ich es am Anfang beaufsichtige?
Bitte nicht zu den Jungen lassen. Er kann den Jungen nichts tun, das ist aber eher seltener der Fall. Es ist nur unnötiger Stress für alle beteiligten. Zumal du auch nicht 24h am Tag da sein kannst, falls später noch was kommt. Ein erwachsenes Kaninchen braucht nur wenige Sekunden um ein Jungtier zu töten. Du kannst den Rammler zu den Jungen lassen, wenn diese 16 Wochen alt sind. Dann sind sie auch groß genug um sich im Zweifelsfall wehren zu können.

4.) Ich habe ja keine Ahnung, aber ist es normal, dass die Häsin immer noch leicht blutet? (Die Geburt was gestern Abend)
Es kann durchaus sein, dass es noch etwas nachblutet. Allerdings sollte die Häsin es nicht zeigen bzw. im Normalfall lecken sie das Blut weg. Wenn du morgen früh noch Blut findet, bitte schnellstens zum TA. Ich hatte mal eine Häsin, bei der man die Blutung nicht gesehen hat, da sie alles (wie es sich für Kaninchen gehört) weg geleckt hat und nach 3 Tagen tot in einer Blutlache lag.

5.) Muss ich sonst noch irgendetwas beachten?
Habe mir zwar schon Tipps aus dem Internet geholt, dass sie jetzt viel Nahrung und Auswahl braucht etc. aber bin mir immer noch nicht ganz schlüssig :(
Du solltest die Häsin im Auge behalten, für evtl. Verhaltensänderungen oder Anzeichen von Komplakationen.
Biete der Häsin auch Erhöhungen an, wo sie drauf hüpfen kann. Am anfang mag das zwar unlogisch klingen, aber wenn die Jungen anfangen das Nest zu verlassen, hat die Häsin einen Rückzugsort, den die Jungen vorerst nicht erreichen können. Das wirkt entspannend auf die Häsin, da sie nicht ständig von den Jungtieren bedrängt wird.

6.) Ich habe gelesen, ich soll kontrollieren, ob die Bäuche der Jungen gut gefüllt sind, doch die Jungen sind seit heute morgen so gut in ihrem Fell eingehüllt, dass ich mich nicht traue es aufzumachen, damit sie nicht vielleicht auskühlen oder so :(
Wie soll ich am besten vorgehen?? :O
Kontrollieren musst du. Nicht nur, ob die Häsin säugt, sondern auch wie die Jungen entwickelt sind oder evtl. Behinderungen haben. Zwergkaninchen mit Stehohren tragen z.B. einen Lethalfaktor. Dieser führt unweigerlich zum Tod. Die Tiere sterben mit knapp 3 Tagen, da sie Nahrung nicht aufnehmen und Verdauuen können. Ebenso können Tiere ohne Läufe, etc geboren werden. Es wäre eine Qual, Tiere mit solchen Missbildungen nicht zu erlösen.
Bevor du an das Nest gehst, einmal Häande waschen. Dazu bitte nur Wasser benutzen, auf Seife verzichten. Danach die Hände an der Mutter oder den Stroh reiben, damit sie diesen Geruch annehmen. Wenn die Häsin es zulässt vorsichtig ans Nest gehen und reinschauen. Von wiegen würde ich abraten, da das ständige herausnehmen eine größere Manipulation am Nest ist, und die Chance des Verstoßens somit recht groß.
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #7
so, habe jetzt das Nest kontrolliert, aber wollte die Jungen nicht .unnötig angreifen. Sie sahen ganz gut aus, sie hattenzwar nicht diese extrem dicken bäuche wie sie hier im Forum oft beschrieben werden, aber waren aich nicht übertrieben dünn. Vielleicht lag es daran dass es sxhon 5 war und die meisten hasen ja in der nacht säugen?!
Wie würde ich ansonsten noch erkennen ob es ihnen nicht gut geht?
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #8
hallo, also du solltest echt mal beobachten ob die häsin die jungen ranläßt. wenn es eine erstgeburt ist, dann kann es ihr beim saugen weh tun. somit läßt sie die jungen nicht ran. so war es bei meiner puckie. nach dem tierarztbesuch war dann alles ok. wenn die häsin säugen läßt, würde ich da gar nicht viel im nest rumwühlen. klar, nachschauen ob sie noch leben, aber nicht ständig rein und raus holen.
halt uns bitte auf dem laufenden. viel glück!
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #9
ie Bäuche müssen auch nicht extrem dick sein. Es hängt ja auch davon ab, wann die Häsin säugt. Hätte sie gar nicht gesäugt wären die Jungen am Bauch faltig.
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #10
Hallihallo :)
Also, der Stand der Dinge:
Die Jungen sind kugelrund und bekommen schön langsam ein wenig Fell, zu schade, dass man keine Babyfotos reinstellen darf, ich würd euch die süßen zu gerne zeigen :) :050:
Es läuft also alles gut, auch das Männchen hat sich jetzt mit der Trennung abgefunden. Gott sei dank läuft alles so gut :)
Vielen, vielen Dank für eure tollen Tipps :)
leider habe ich jetzt ein kleines Problemchen mit der Mutter...sie war als ich sie aus dem TH geholt habe...nun ja, nennen wir es mal nicht allzu verträglich, aber nachdem sie sich eingewöhnt hatte ging es eigentlich.
Aber seit gestern ist sie total aggressiv. So bald man in ihr Gehege geht, springt sie einen an, versucht zu beissen. So agrressiv war sie vorher noch nie, auch nachdem die Jungen da waren. Ich kenn mich gar nicht mehr aus :(
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #11
hm, habe mir jetzt ähnliche Beiträge hier im Forum durchgelesen. Könnte ihr Verhalten die angekündigten Aggressionen auf das Männchen sein? :/
lg
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #12
Puh, das kann einige Gründe haben.

Milchproduktion, Trächtigkeit und Co führen auch bei einem Nine zu Hormonchaos, vielleicht liegt es einfach daran.
Oder sie hat eine Gesäugeentzündung oder Ähnliches, also Schmerzen...? :eusa_think:

Verhält sie sich denn sonst normal? Also wenn du nicht ins Gehege gehst.
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #13
Hm, nein Schmerzen hat sie denke ich keine, oder sie verbirgt es extrem gut...:/
nun ja, ich hatte sie ja erst 1 Woche als die Jungen kamen, jetzt weiß ich gar nicht so recht, ob es normal ist.
Bevor die Jungen auf die Welt kamen, hatte sie kein Problem damit, wenn man ins Gehege ging, nur wenn ihr irgendwas nicht gepasst hat, oder sie zufällig genau da sitzen wollte, wo man gerade stand, hat sie gleich mal gebissen. Auch wenn man ihr Gras (kein anderes Futter, wirklich nur bei Grünzeug) reingelegt hat, hat sie dieses sofort angegriffen. (Also wirklich das Grasbüschel, nicht den Menschen.) Sie hat alles vor dem Fressen immer erst mal attakiert.
Und seit gestern ist sie unausstehlich quasi.
Sobald man einen Fuß ins gehege setzt greift sie an, beißt, kratzt.
Man darf ihr nichts mehr ins Gehege legen ohne dass sie beißt, man muss ihr das Fressen quasi hinschmeißen, damit sie nicht die ganze Hand mitfrisst.
Komischerweise hat sie wiederum kaum ein Problem damit, wenn ich ihre Jungen kontrolliere.
Nach der Kontrolle ist immer der einzige augenblick wo sie nicht angreift. (Vielleicht weil ich dann nach ihr rieche, weil ich mich ja immer mit Streu vorher einreibe??).
Ansonsten sitzt sie halt die meiste Zeit im Gehege und bereitet sich auf den nächsten Angriff vor :/
Ach ja und was auch noch ist, was ich mir dachte dass vielleicht ein Grund ist, sie hat panische Angst vor unserer Katze (aber seit dem 1. Tag schon, und die Katze kann auf keinen Fall ins Geheg und interessiert sich auch kein Bisschen für die Hasen :/ )
 
  • Tipps nach schwangerschaft von Kaninchen aus Tierheim Beitrag #14
Solch eine Verhaltensänderung kann mit der Jungtieraufzucht zusammen hängen. Ich habe schon einige solche Häsinnen erlebt. Bei den meisten legt sich das mit dem Älter werden der Jungtiere.
 
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