- Zweithund ja oder nein?! Beitrag #21
ST0FFEL
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Ich wundere mich gerade. :eusa_think:
Habt ihr denn alle Mischlinge, bei denen die Ahnen Gesundheitszeugnisse hatten?
Und zumindest bei DD und Schatten meine ich mich auch zu erinnern, dass Pepsi und Maxi nicht als Welpe aus dem Tierheim kamen. Wurden da nicht auch Vermehrer unterstützt? Und wie sieht es bei den anderen Mischlingshaltern aus? Sind die alle aus dem Tierheim? Hanna auch?
Hier würde ja nichtmal Geld bezahlt werden, wodurch noch weniger unterstützt wird.
Ich finde da sollte nicht ganz so judgy mit den Neuusern umgegangen werden, wenn doch die meisten hier im Thread mit der Anschaffung ihres Mischlings ebenfalls Vermehrer unterstützt haben und ebenfalls die Ahnen ihres Hundes nicht genau auf Erbkrankheiten untersucht wurden.
Das Grundding ist eher, inwiefern es zu schaffen ist, sich als Alleinerziehende zweier Kinder auch noch um zwei Hunde zu kümmern. In der Schule wird es mit den Kindern ja nicht unbedingt weniger aufwändig.
Vorteilhaft finde ich aus eurer Sicht aber, dass du schon einen ausgewachsenen Hund des vorherigen Wurfes kennst und ungefähr einschätzen kannst, wie viel Auslastung die Hunde brauchen werden. Und die F1 Generation solcher Kreuzungen dürfte ja recht einheitlich ausfallen.
Falls du dich doch dafür entscheiden solltest, würde ich eher zu einer Hündin raten, einfach weil zu vermuten ist, dass der Zweithund größer wird als der Ersthund und die Rangordungsaußeinandersetzungen zwischen Rüden für deinen Senior mit einem großen Rüden sicher nicht so angenehm wären.
Habt ihr denn alle Mischlinge, bei denen die Ahnen Gesundheitszeugnisse hatten?
Und zumindest bei DD und Schatten meine ich mich auch zu erinnern, dass Pepsi und Maxi nicht als Welpe aus dem Tierheim kamen. Wurden da nicht auch Vermehrer unterstützt? Und wie sieht es bei den anderen Mischlingshaltern aus? Sind die alle aus dem Tierheim? Hanna auch?
Hier würde ja nichtmal Geld bezahlt werden, wodurch noch weniger unterstützt wird.
Ich finde da sollte nicht ganz so judgy mit den Neuusern umgegangen werden, wenn doch die meisten hier im Thread mit der Anschaffung ihres Mischlings ebenfalls Vermehrer unterstützt haben und ebenfalls die Ahnen ihres Hundes nicht genau auf Erbkrankheiten untersucht wurden.
Das Grundding ist eher, inwiefern es zu schaffen ist, sich als Alleinerziehende zweier Kinder auch noch um zwei Hunde zu kümmern. In der Schule wird es mit den Kindern ja nicht unbedingt weniger aufwändig.
Vorteilhaft finde ich aus eurer Sicht aber, dass du schon einen ausgewachsenen Hund des vorherigen Wurfes kennst und ungefähr einschätzen kannst, wie viel Auslastung die Hunde brauchen werden. Und die F1 Generation solcher Kreuzungen dürfte ja recht einheitlich ausfallen.
Falls du dich doch dafür entscheiden solltest, würde ich eher zu einer Hündin raten, einfach weil zu vermuten ist, dass der Zweithund größer wird als der Ersthund und die Rangordungsaußeinandersetzungen zwischen Rüden für deinen Senior mit einem großen Rüden sicher nicht so angenehm wären.